As primeras 200 linias.
("Come Together In The Morning" von Phil Pendlbury)
Danke.
Tag-
-Tag. -Für mich das Gleiche.
Danke.
-Ach‚ Hochzeiten. -Ach‚ Hochzeiten.
There is no ane else Who can take your place
Außer 25-jährigen Privatsekretärinnen
-Bei Natalie waren wir getrennt. -Minuten. Aber der gute Wille zählt.
Die Neue soll schon wieder weg sein.
Michaela und ich, wir gehen getrennte Wege, ja.
Diese jungen Dinger wissen einfach nicht, was sie wollen.
Nein!
Du verstehst mich, Kate. Hast du jedenfalls mal.
Ich bin ja auch diplomierte Kinderpsychologin.
-Wie ist es, bald verrentet zu sein? -Mein Golfschwung war nie so perfekt.
-Was ist? -Du wirst dich langweilen.
-Unsinn. -Langeweile pur.
-Blödsinn. -Pun
Blödsinn.
-Du siehst wieder toll aus. -Ja, sonst noch was?
-Mist, immer noch zum Anbeißen. -Ja, ach.
-Also, er ist hier. -Wer?
-Ken. -Oh. Der da?
-Nicht schlecht gebaut. -Ken?
-Pens Tennislehrer. -Kate muss offensiver spielen.
-Ran ans Netz. -Das mache ich.
Gelegentlich den Laptop einschalten, ist nicht "ran ans Netz".
-Gib schon her. -(Mädchen weint)
Ihr zwei Hübschen, werdet doch wieder ein Paar.
-Bitte. -Nicht jetzt, Jerry.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
-Hi. -Ken, nicht wahr?
-Ja. -Hallo. Oh! Hups, Blumen!
-Ja‚ die sind für Sie. -Danke‚ die sind...
-Du bist allergisch. -Aber nur ein bisschen.
-Kate ist doch allergisch auf Blumen. -Nur ein bisschen.
Entschuldigung, das wusste ich nicht. Geben Sie her.
-Ich freue mich. -Kate ist doch allergisch auf Blumen.
-Nur ein bisschen. -Gesundheit.
Hör auf.
-Ah‚ Michaela. -Ich will mein Auto abholen.
Du hast mich zugeparkt. Ich will raus.
-Aha, und wer ist das? -Mein neuer Lover.
Na toll.
Ginge es lauter? Ein paar Nachbarn sind noch nicht wach.
-Komm‚ Mom. Du wolltest mir helfen. -Ich komme schon.
"Mein Name ist Jean-Baptiste Durain.
Ich bin 57, lebe in Paris und möchte mit dir konversieren."
Tja, so kann's auch gehen.
Hey‚ hey!
Das Nesthäkchen begibt sich auf den Weg zu akademischen Weihen.
-Sie lebe hoch! Wo studierst du? -In Edinburgh.
In Edinburgh? Ein bisschen kalt, aber schwer was geboten.
-Sag zu allem Ja, hörst du? -Doch nicht zu allem, Jerry.
Nein, natürlich nicht.
Jerry, hier.
Was soll ich damit? Ich schwitze jetzt schon.
Na jedenfalls, Sophie, bleib am Ball.
-Bis Weihnachten. -Mach‘s gut, Onkel Jerry.
Vergiss nicht, morgen Abend. Ken kommt. Er ist sehr interessiert.
-Na schön, neues Spiel, neues Glück. -Super, so gefällst du mir.
Um sieben dann bei uns.
-Ich glaube, das war ihr Aufschlag. -Hoffen wir's nicht.
Komm.
Oh, das ist die hohe Kunst.
Eine Woche noch, alter Junge, dann machst du das jeden Tag.
Das wird unsere neue Wirkungsstätte. Dafür haben wir geschuftet, he?
-Hast wahrscheinlich recht, mein Freund. -Ja, der Traum wird wahr.
Keiner mehr, der uns rumkommandiert. Wir entscheiden, wo es...
...wo es Ianggeht. Nicht übel.
Könnte das nicht langweilig werden?
Langweilig? Wie? Bei so viel Abwechslung?
-Wer weiß? -Von wegen.
-Oh. -Die Bandscheibe wieder?
-Ja. -Hey, kann ich was tun?
-Soll ich wieder... -Ja, drück mit dem Daumen rein.
Ich gehe ein Stück weg, sonst gibt's noch Getuschel.
Denk dran, wasch deine Jeans auf links
und nimm nichts in den Mund, was nicht vorher gekocht wurde.
-(Handy klingelt) -Oh, Dad. Hallo, Dad.
-Bist du schon unterwegs? -Ich fahre gleich los.
Edinburgh. . .
Deine Mutter und ich waren ein dynamisches Gespann dort.
Vielleicht lasse ich die Zeit wieder aufleben.
-Nein, danke, ich bin dran. -Ja‚ allerdings.
Jerry hat sich verfahren.
-Was fängst du mit der Vielen Zeit an ? -Keine Ahnung.
Vielleicht segle ich doch um die Welt.
-Das wolltest du mit Mom machen. «Stimmt, wollte ich.
-Ich muss Schluss machen. -Alles klar. Ruf an, wenn du da bist.
-Mach's gut. -Du auch, Dad.
Er will seine Uni-Zeit wieder aufleben lassen.
-Wie wart ihr an der Uni? -Naiv und unrealistisch.
Genauso, wie ich es jetzt bin.
Unsinn, das warst du nie. Im Gegenteil. Komm jetzt, ab mit dir.
Ruf mich an, wenn du da bist.
Geh nie allein aus. Wenn du Heimweh hast, komm nach Hause.
Such dir eine Taxifirma mit Frauen als Fahrer.
Nur mir Frauen fahren. Gut. Sonst noch was?
Bleib, wie du bist. Ganz wunderbar.
Oh.
Hallo, Schatz, da bin ich wieder.
Hallo, Rumps. Komm her.
Wie geht's dir, mein Süßer?
Was fangen wir mit dem angebrochenen Nachmittag an?
Alkohol.
Hallo, Schatz, da bin ich wieder.
Verstecken lohnt sich nicht. Ich habe Sie entdeckt.
Wir sollten uns Ihre letzte Woche vornehmen.
Guten Morgen, Doreen.
Glücklicherweise nehmen wir täglich denselben Zug.
Ich bleibe erbarmungslos, Mr. Jones.
Nach all den Jahren weigern Sie sich, Richard zu sagen?
Ja. Also, Sie haben um zehn ein Meeting mit den neuen Inhabern.
-Wissen Sie, wer die sind? -Nein.
Jung sind sie, mehr weiß ich nicht.
Auf Ihren Rat hin habe ich alles in deren Rentenfonds eingezahlt.
-Alles? -Ja.
Viele haben das gemacht. Janice, Marcus.
Ist ein solides Angebot.
Also, Sie müssen zur Prostatavorsorge um Viertel nach zwei.
Unsere Plauderstündchen werden mir fehlen.
-Meine Abschiedsparty ist erst Freitag. -Das sieht nicht nach einer Party aus.
-Alles weg, Richard. -Was?
Morgen, allerseits.
Da ist er ja.
"Wegen Konkurses geschlossen."
Richard, was ist hier los?
-Keine Ahnung. -Wussten Sie davon?
-Nein, Marcus. -Dürfen die das rechtlich?
-Ja, das dürfen sie. Leider. -Moment.
-Geben Sie mir etwas Zeit. -Sind die Gehälter überwiesen?
-Ja. -Wussten Sie davon?
-Natürlich nicht. -Die Aktien sind angeblich wertlos.
-Nein... -(Mann) Doch.
Großer Gott.
Sie werden uns reinlassen müssen, damit wir unsere Sachen ausräumen.
Ich verspreche Ihnen, aus dem Schlamassel hole ich uns raus.
Ich verspreche Ihnen, der Sache auf den Grund zu gehen.
-Ich finde raus, was vor sich geht. -Wie denn, bitte?
-Was können Sie schon groß tun? -Ich...
Das weiß ich auch nicht.
Aber ich sorge dafür,
dass jeder zurückbekommt, was ihm zusteht.
Ich werde Sie nicht und will Sie nicht im Stich lassen.
Okay, Jean-Baptiste. Halt dich fest.
Ich interessiere mich für...
Kunst und Kultur.
Ich liebe Reisen und Abenteuer
und generell viel Sponta...
n-e-i-tät.
Wusch!
Oh Gott.
wechselte heute bei Sotheby's
ein Diamant zu einem Rekordpreis von 10, 8 Millionen Dollar den Besitzer.
Mannomann.
Der Stein, in Fachkreisen als '54 uge des Regenbogens" bekannt,
wurde in New York versteigert.
Der Käufer wünscht‘, anonym zu bleiben,
doch hat verraten, ihn für ein Gallier fassen zu lassen.
Verkauft ihn lieber für die hungernden Kinder.
Eine Frau wird sich riesig freuen.
Hier kommen die Sky-Nachrichten um sieben.
Ach du Scheiße.
Ken. Ich komme.
-Oh, zweimal in einer Woche? -Wir müssen reden.
-Ich habe was vor. -Bitte...
-(Ken) Hallo. -Hallo, Ken.
-Keine Blumen. -Klasse.
-Ach, Sie schon wieder. -Ken, na denn. Tag.
Kate, ich muss mit dir reden.
-(Kate) Ja... -Ich gehe schon mal.
Bis gleich. Ich freue mich schon.
-Hast du getrunken? -Nein. Doch. Was tut das zur Sache?
Du neigst dann zu Übertreibungen und schwingst wütende Reden.
-Es gibt ein Problem im Büro. -Erzähl das Anastasia oder Michaela.
Culco ist in Konkurs gegangen.
Die neuen Eigentümer haben uns ausbluten lassen.
Die Aktien sind wertlos. Alles war darin abgesichert.
Der Kredit für mein Haus, dieses Haus,
das Studiengeld für die Kinder, alles weg.
Ich habe die halbe Belegschaft dazu überredet,
Marcus, Janice, sogar Doreen.
Großer Gott.
Komm.
-Was wissen wir über sie? -Über Laphgo? Die fielen über uns her.
Die Holding-Gesellschaft ist Lexon.
Wir haben unseren Pensionsfonds bei ihr angelegt.
Aber die Lexon-Papiere waren faul. Und dann war Laphgo hin.
Und die Pensionen futsch.
Dahinter steckt ein Strippenzieher, der sich nicht schmutzig macht.
-(Richard) Ksch! -Immer noch die Katzenhaar-Allergie?
-Ja. -Rumps, setz dich auf ihn.
-Du hast ja promoviert! -Ja.
-Wie ist das Leben als Dozentin? -Unterbezahlt.
-Wie sind die Studenten? -Untermotiviert.
Befinger nicht alles und setz dich hin.
Ich bin auf der Seite, aber ich bin gesperrt.
Wir brauchen ein Passwort.
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