Black Books

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Série 3

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Black Books - Staffel 3
Komentář od flitze

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dvd
Zveřejněno: 2026-04-04
Stažení: 42
Pro sluchově postižené: No
FPS: 25

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Prvních 200 řádků.

Übersetzung & Untertitel: flitze

Manny.

Hm?

- Manny. - Hm?

Manny!

Wie spät ist es? Können wir zumachen?

Hey, ihr habt ja noch auf.

Es ist Freitagabend.

Freitagabend? Freitagabend!

Wir hätten schon vor Stunden schließen sollen.

Gut. Zeit, aus den Arbeitsklamotten rauszukommen.

Schau mal, Bernard. Schau dir mein neues Telefon an.

Schau, schau, schau, schau.

Schau mal, es hat Internet. Es hat eine Kamera. Schau mal, es kann alles.

Kann es auch langweilige Gespräche beenden?

- Nein, keins kann das. - Meins schon.

Hör auf, über dein Telefon zu reden.

Gut.

Ich denke, dieser Abend wird was Besonderes.

Ich denke, wir sollten unsere beste Flasche aufmachen.

Nicht die für 4,49!

Jetzt oder nie.

Das ist der Stoff, den Napoleon getrunken hätte,

wenn er pleite gewesen wäre

und nichts Besseres hätte finden können.

Feines Stöffchen.

Seht euch diese Farbe an.

Ah, Erdbeernote.

Ich habe hier Karamell, ich hab Teer.

Ich hab Rotwein in meiner Nase!

Fällt euch irgendwas an mir auf?

Du hast dich in einen Reiher verwandelt.

Nein.

Ah, Moment, ich hab's.

Deine Ohren sind größer.

Ich hab mir die Haare machen lassen! Perfekt, oder? Seh ich nicht göttlich aus?

Ich fühle mich jetzt endlich wie ich selbst.

Ich fasse nicht, dass ihr das nicht bemerkt habt.

Männer nehmen Haare und Aussehen anders wahr.

Nämlich gar nicht.

Gianni, mein Stylist, ist fantastisch. Das hat mich nur 85 Pfund gekostet.

Mein Stylist kostet mich gar nichts.

Er heißt Selbericio.

Ich nehme das Brotmesser. Schnipp-schnapp.

Ich fühle mich etwas voll hier oben.

Ah!

Warum verschwende ich meine Haare an euch?

Ich sollte irgendwo sein, wo man mich abgöttisch anhimmelt.

Ah, und das wirst du, liebe Freundin, denn heute Abend... gehen wir aus.

Warum?

Weil Freitag ist.

Es ist Freitagabend.

So wie letzte Woche, und wie nächste Woche und jede weitere Woche.

Bis wir den Löffel abgeben. Und auch danach geht der verdammte Scheiß immer weiter und weiter und weiter.

Ja, aber jetzt ist Freitag, und wir sind hier, wir sind jung, und wir sind am Leben.

Er hat Recht. Wir sollten ausgehen.

Was steht zur Wahl?

Ähm... Kino.

Da kann man nicht rauchen.

Bowling.

Mag keine Leihschuhe.

Ähm...

Theater.

Wir könnten ins Restaurant gehen. Wie wär's mit dem "Yo! Leber"?

Ich weiß von einer Party.

Party? Welche Party?

Freunde von mir. John und Anne. Die sind Lehrer. Nette Leute.

Wie ist es da?

Tolle große Wohnküche. Nette Atmosphäre.

Gut, gut. Es ist also eine Party für Leute um die 30, wo man gut isst und trinkt.

Lichterkette im Chilischoten-Look. Flaschenbier in der Wanne.

Viele Yuppies, Dinkies und Yummies.

Riesenspaß, aber nicht zu wild.

Ja, ich bin ganz Ohr. Und mein Haar sagt: "Los, Baby!"

Ja!

- Klingt furchtbar. Wie weit ist das? - Zwei Minuten.

Das ist zu weit. Wir gehen nicht. Wir haben hier alles, was wir brauchen.

Oh, also mal wieder nur wir drei.

Wir könnten uns in den Garten setzen.

- Garten? - Ja.

Hinterm Haus gab es schon immer einen Garten. Ich bin sicher, er ist noch da.

Los, kommt.

Gut, ihr wollt nicht im Garten sitzen. Also nur wir drei.

Trinken wir einfach ein schönes Glas Wein, okay?

Hier ist noch irgendwo mehr.

Oh, nein.

Nicht das ich wüsste, Bernard.

Was sollen wir da machen? Freitagabend und kein Alk.

Verdammt! Was können wir da nur machen?

Ich weiß. Wir gehen zu der Party.

Die Party läuft. Das ist es, Bernard. Wir gehen auf die Party.

Weißt du, ich spüre da eine gewisse Begeisterung bei dir für diese Party.

Gibt's dafür einen bestimmten Grund?

Definitiv nicht.

Außer, es gibt da eine Frau.

Eine was?

Eine Frau.

Sie wird dort sein.

Ich bin ihr schon mal begegnet und hatte gehofft, sie wiederzusehen.

Lass uns gehen. Wir müssen nicht auf Bernard warten.

Oh, nein, wir müssen da zu dritt hin.

Denn wenn ich nur mit dir dort bin und mich mit ihr unterhalte,

wirst du die ganze Zeit danebenstehen, danebenstehen, danebenstehen,

und sie fühlt sich unwohl, unwohl, unwohl,

weil sie denkt, dass wir ein Paar sind, sind, sind.

Aber wenn wir zu dritt hingehen,

kann ich Blickkontakt herstellen, und dann zu ihr gehen, ganz locker, locker, locker.

Wir brauchen Bernard, damit ich die Frau kennenlernen kann.

Du weißt, dass ich nicht will, dass du dich mit anderen Frauen triffst. Äh, Leuten!

Wer ist diese Frau überhaupt?

Rowena. Eine Freundin von Anne.

Oh, verstehe.

Ro-weena.

Ro-weeena.

Und was soll ich tun,

wenn du mit diesem verrückten, offenbar blinden Flittchen die Matratzen durchknatterst?

Wieso bist du so aufgebracht?

Ich kann nichts dafür, dass ich aufgebracht bin, wenn ich vor Wut koche.

Das ist keine große Sache.

Nun, bevor du aufs Land ziehst, um deinen bärtigen Freak-Zirkus aufzuziehen...

erzähl mir von ihr. Wer ist sie? Was sind ihre Absichten?

- Sie ist nett. - Oh, sie ist nett?

Ich werde mich nicht wegen meiner Verachtung entschuldigen.

Spielt sie Bratsche? Stickt sie? Ist sie nett zu Hausangestellten?

Ich weiß nicht. Ich weiß nur, dass ich sie mag.

Und es ist gut möglich, dass sie mich auch mag. Das ist alles.

Na gut, ich sag dir was: Wir gehen auf diese Party.

Weil ich versuche, mir ein Bild von der Frau zu machen, die dich mag.

Und alles, was ich sehe, bist du in einem Kleid.

- Kommt schon! - Okay, auf geht's!

Oh, oh, oh, wartet! Wir können noch nicht gehen.

- Warum? - Warum?

Ich brauche meine Sachen.

Kazoo.

Schnupftabak.

Fingerhut.

Amulett.

Wattestäbchen.

Pflaumen.

Das sind Sachen, die ich zufällig in der Nähe von Rowena liegen lassen kann.

Sie wird sie finden, wenn ich weg bin,

und das gibt mir den perfekten Vorwand, sie anzurufen.

Kannst du nicht einfach anrufen und sagen:

"Es war schön gestern Abend, ich würde dich gern wiedersehen"?

Sei nicht albern.

Ich will doch nicht, dass sie denkt, ich bin schwul.

- Können wir jetzt los? - Ja, wir sind bereit. Let's par...

Wage es ja nicht, das Wort "Party" in diesem Laden als Verb zu benutzen!

Lasst uns p...ünktlich zur Party aufbrechen.

- Fran, hol den Wein. - Klar.

Was? Lügen! Betrug!

Zum Himmel stinkender Betrug!

Hey, ihr da!

Seid leise!

- Fresse! - Fresse!

Ist es hier?

Nein. Hier. Du wohnst... hier.

Der Schlüssel... der Schlüssel passt da nicht rein!

Bernard, du versuchst es mit deinem Finger.

Oh, ja.

Meine Haare.

Sehen meine Haare noch gut aus?

Ja, du bist eine Augenweide.

Siehst du? Ich hab dir von der Macht der Haare erzählt.

Drei Kerle haben mir ihre Telefonnummer gegeben.

Schau mal.

Ich tanze.

Bernard, warum tanzt du nicht?

Hier ist keine Musik.

Dann sing ein Lied. Du bist doch Ire.

Machen Iren das nicht, wenn sie was getrunken haben?

Was soll ich singen?

Oh, irgendwas über Klippen und einem Mädchen mit gold-schwarzem Haar,

und dass alle Engländer böse sind.

Sing selber.

Na gut.

Oh, Éamonn, Danny – meine Brüder

Mein Herz ruft nach der Galway Bay

Und ich sing aus voller Brust:

Fiddle-Fiddle Dublin, Fiddle-Fiddle Donegal

Die Engländer sind allesamt verdammte Hurensöhne!

Oh, nein, das bringt's nicht. Nein, wir brauchen richtige Musik.

Ich weiß, ich weiß. Wir machen einen Tanzwettbewerb.

Zuerst ich, und dann du, Manny, okay?

Ich als Nächster. Bist du fertig? Denn das ist Scheiße.

Du bist kein guter Tänzer, Bernard. Ich hab dich auf der Party gesehen. Du hast uns blamiert.

Ich schlage dich jederzeit.

Bernard, das hier kannst du nicht.

Will ich auch gar nicht. Warum sollte ich?

Warum sollte ich, wenn ich das hier kann?

Oh!

Oh!

Was...

trinke ich hier? Das ist ekel...

Schmeckt wie Schokoeis mit Chlorreiniger.

Das ist Kinder-Plörre!

Was hast du?

"Plattmacher."

Der ist eigentlich ziemlich gut. Du musst das nicht mal trinken.

Du reibst es einfach auf die Hüfte und es frisst sich direkt bis zur Leber.

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