Brewster's Millions

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De første 200 linjer.

Dies ist die Geschichte von Montgomery Brewster,

einem Ersatzspieler in derAmateurliga des Lebens,

dem der amerikanische Traum auf einem sehr heißen Tablett serviert wurde.

Einen noch. Einen Out noch.

ln Ordnung.

Er hat dir gerade den Arsch gerettet, Brewster.

Los, Rudy.

- Seitenaus. - Seitenaus?

Der war fast gut. Fühlst du dich jetzt beschissen?

Rede, soviel du willst, Porky.

Auf geht's, Monty. Zeig's ihnen. Mach einen guten Wurf für Porky.

Wieder Seitenaus.

- Es ist OK, Rudy. - Soll er von unten werfen?

- lch lasse meinen Schläger sprechen. - Kann der auch denken?

- Spiel jetzt. - lch wollte es nur wissen.

lch wollte wissen, wer hier das Denken übernimmt.

- Auszeit. - Auszeit?

ZUM TEUFEL MlT DEN KOHLEN

Es ist OK. Ganz ruhig, und konzentrier dich.

Da fährt ein verdammter Zug durchs Outfield.

Auf der Freitribüne sitzt ein Typ, in der ersten Reihe.

Er hat die letzten drei Spiele Fotos von mir gemacht.

- Ein Talent-Scout für die erste Liga. - Wir sind hier in Hackensack, New Jersey.

Hierher kommen keine Talent-Scouts.

Hier fährt zwar ein Zug, aber wenn du einen Strike Out hinkriegst,

kannst du dich heute auf meine Rechnung betrinken.

Zwei Outs. Zwei.

Zweimal. Er schafft es dreimal.

Zeig es dem Schwächling.

Konzentrier dich, Süßer. Schlag ihn schön weit.

- He, Alter. Wirst wohl langsam müde? - Spiel lieber Völkerball, Kumpel.

Dritter Strike. Du bist raus.

Gewonnen. Ja. Super.

lch bin ein Zigeuner. Darum erzähle ich keinen Quatsch.

Nächstes Jahr sehen wir uns nicht, weil ich dann in der ersten Liga spiele.

- Wirklich? - Aberja.

ln einem der Teams. Du siehst mich dann im Fernsehen

und sagst: "Den Typen kenn ich."

"Der wollte mit mir gehen, aber ich war einfach zu blöd."

Hier Jake. lch bin in Hackensack.

Nicht viel Neues. Er hat letzte Nacht bis halb vier in einer Bar getrunken,

eine Frau aufgegabelt und sie mit ins Hotel genommen.

Heute Nacht wird's wohl ähnlich.

Er feiert seinen Sieg. Er war heute der entscheidende Pitcher.

Du spielst doch zurzeit für Hackensack,

warum trägst du dann ein Shirt von den Cubs?

Ein Shirt von den Cubs? Welche Nummer hat es?

- 35. - Das war meine Nummer bei den Cubs.

Das einzige Team der ersten Liga, das so schlau war, mich zu nehmen.

lst er ein guter Pitcher? Na ja, er ist mit Eifer dabei.

Wie ein Kind im Süßwarenladen.

Verzeihung.

Hier kommt kaltes Bier.

Bitte sehr. Entschuldigt die Verspätung. Darf ich?

- Sehr schick. - Danke sehr.

- Halte aber bitte nach Rudy Ausschau. - Den gibt es nicht. Es gibt keinen Rudy.

Ja, Sir. lch sag es ihm gleich morgen früh.

Nein. lch verliere ihn nicht aus den Augen.

Wissen Sie, Sportler müssen sich nach einem Spiel entspannen.

Wir müssen locker werden.

Mein Arzt hat gesagt: "Brewster, lass dich massieren. Entspann dich."

Wir haben in einem Gesundheitsmagazin einen Artikel

über Massagen von einem fernöstlichen Arzt gelesen.

lm Westen massieren wir so.

Und die ganze Energie meiner Hände wird von der Kleidung blockiert.

Wir wissen das im Westen nicht und massieren völlig umsonst.

Er hat eine Theorie - nur eine Theorie -,

die besagt, dass es am besten ist, wenn man nackt massiert wird.

- Gut für die Muskeln, nackt. - Wollt ihr die Theorie mit uns testen?

- Wir vier nackt, das wäre toll. - Das wäre ein Spaß.

Wir massieren einander.

- lch finde sie irgendwie süß. - Besonders der hier.

Hat einer von euch Jungs ein Auto?

- lch habe einen Bus. - Den Team-Bus.

- lst der größer als ein Auto? - Viel größer und lustiger,

weil er selbst ein Partyexperte ist.

Warum gehen wir nicht zum Bus? Probieren wir den Bus aus.

lst hier noch was drin?

Gehen wir zum Bus, der ist ideal, um so einen Abend einzuläuten.

lhr werdet den Breitbildfernseher mögen.

Noch haben wir ihn nicht. Aber wir haben den Platz dafür.

Hallo, Jungs.

Rudy. Hallo, Rudy, Kumpel.

lns Auto mit dir, sonst reiße ich dir den Kopf ab.

lch habe nichts getan. Die wollten uns anbaggern.

- Blödsinn. - Halt die Klappe.

- lns Auto mit dir. - He, das würde ich nicht tun.

- Rudy... - Halt dich da raus, Schwächling.

- Los, Jungs. - Jetzt gibt's was auf die Nase.

Polizei? Hier ist das Torchy's. Hier gibt's gleich eine Schlägerei.

Warum kriegen immer wir den Ärger?

Die ganze Bar war voller Leute, nur wir sitzen im Knast.

Sicher nicht aus rassistischen Gründen. Schließlich sitze ich auch hier.

Wenigstens ein Trost.

- He, Kumpels. - Charley.

lch weiß nicht, was ich sagen soll, aber das war's dann wohl.

Es tut uns Leid. Also spar dir die Predigt und hol uns hier raus, bitte.

Das kann ich nicht, Junge. Für die Team-Manager seid ihr gestorben.

Es ist kein Geld für die Kaution und euer Bußgeld da.

lhr werdet aus eurem Vertrag entlassen.

Na toll. Wissen die, was sie da tun? Wir haben noch ein Spiel vor uns.

- Wir schaffen es in die Auswahlspiele. - Sie wollen euch einfach nicht.

Nächstes Jahr kommen neue Spieler. Junge, talentierte Männer vom College.

He, sieh es mal so, Brewster. Du hast Glück gehabt.

Du hast 15 Jahre in einem Profi-Team gespielt.

Die meisten schaffen nicht mal das.

Wir sehen uns dann.

Brewster und Nolan.

OK. Jetzt seid ihr Blödmänner dran.

Da rein. Gehen wir.

Keine Angst. lch kenne mich mit so was aus.

- Mach keinen Mist. - Einfach lächeln.

Vielen herzlichen Dank.

Mr. Brewster, Mr. Nolan, Sie sind wegen Körperverletzung angeklagt,

wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Zerstörung fremden Eigentums.

Bekennen Sie sich schuldig?

Schuldig, aber mit einer guten Erklärung. Das wird lhnen gefallen.

- lch bin unschuldig. - Sehen Sie, Euer Ehren,

Mr. Brewster und ich

sind zwei Lokalmatadoren, ehrlich.

Wir spielen hier in einem Baseball-Team. Kennen Sie die Hackensack Bulls?

Vielleicht kennen Sie den Schlachtruf...

Verschwenden wir keine Zeit. Mir liegen zahlreiche Zeugenaussagen vor.

Euer Ehren, wir gingen in die Bar. Da sahen wir diese nette Dame.

Wir haben sie auf einen Drink eingeladen.

lch wusste nicht, dass sie verlobt ist.

lch auch nicht. Es war nicht allgemein bekannt.

Sie haben also Annäherungsversuche bei einer verlobten Frau gemacht?

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

- Er spricht nicht für mich. - Das würde ich aus den Akten streichen.

lch setze die Kaution auf 3.000 Dollar fest.

- Nicht schlecht. - Wir haben keine 3.000 Dollar.

Gerichtsdiener, bringen Sie sie raus. Nächster Fall.

Euer Ehren, ich möchte mich verteidigen. Der andere hat zuerst zugeschlagen.

Mit der Erlaubnis des hohen Gerichts. Mein Name ist J. B. Donaldo.

lch vertrete Parteien, die noch anonym bleiben möchten.

Sie haben mich angewiesen, die Kaution oder das Bußgeld zu zahlen,

falls die beiden sich schuldig bekennen, was sie nun zweifelsohne tun werden.

- Wer ist das? - Der Talent-Scout.

lch habe doch gesagt, die wollen mich.

Sie wollen mich. Jetzt kommen wir groß raus.

- Wohin fahren wir, J. B? - Nach New York.

New York?

Zu den Mets.

lch habe es gewusst. Die Mets haben kein Büro hier.

Einen Moment mal. Die Mets haben hier kein Büro.

Das habe ich auch nicht gesagt. lch soll Mr. Brewster nur hierher bringen.

Er ist kein Talent-Scout, er ist ein Bulle.

Sieh dir die billigen Schuhe an.

Bullengesicht, Bullenhut, Bullenhemd, Bullenaugen.

Monty, die Mets wollen dich nicht, nicht mal die Hackensack Bulls.

lch soll es lhnen zwar nicht sagen, aber Granville & Baxter haben mich beauftragt.

Die haben mit den Mets nichts zu tun.

Das wird toll.

Dann sind es die Yankees.

- Mr. Brewster? - Der bin ich.

- Wir haben Sie erwartet. - Meinem Arm geht es gut.

Die Operation war erfolgreich. Das ist jetzt zwei Jahre her.

Wenn Sie mir bitte folgen würden.

Wartet auf mich.

- Mr. Brewster ist da. - Mr. Brewster?

- Ja. - lch bin Ed Roundfield.

Das hier ist George Granville, Mr. Norris Baxter.

- Sehr erfreut. - Vielleicht setzen Sie sich lieber.

Was ich zu sagen habe, könnte ein Schock für Sie sein.

Nein, Sir. lch möchte es im Stehen hören.

Sagt lhnen der Name Rupert Horn etwas?

Rupert Horn? Nein. Bestimmt ein wichtiger Mann bei den Yankees, oder?

lch fürchte nicht. Rupert Horn war lhr Großonkel.

- Was hat das mit Baseball zu tun? - Rupert Horn hatte einen Familienzwist.

Er zog fort. Man hat nie mehr von ihm gehört.

Man dachte, er sei tot, aber er ist erst letzten Monat gestorben.

Aber da war er einer der reichsten Männer in Amerika.

- Er hat ein Baseball-Team gekauft. - Nein. Öl und lmmobilien.

Und Sie, Mr. Brewster, sind der einzige lebende Erbe lhres Großonkels.

Wir sollten Mr. Brewster die testamentarischen Bedingungen erklären.

Brewster, schöne Grüße aus dem Grab.

Guck nicht so blöd. Hast du nicht gewusst, dass dein Großonkel weiß war?

Mein Vater hat zweimal geheiratet. Eine weiße Frau, mit der bekam er mich.

Eine schwarze Frau, mit der bekam er deine Großmutter.

Eine karierte Familie sozusagen. lch habe sie alle überlebt, bis auf dich.

Du bist der einzige lebende Verwandte, und ich muss sagen: lch bin enttäuscht.

Sieh dich nur an. Was ist aus dir geworden?

Ein gescheiterter Baseball-Spieler.

lch bin für Ehrlichkeit, Brewster. Ohne Flachs.

Mir bleibst nur du.

Aber wir werden Spaß haben.

lch werde dir eine Geschichte erzählen.

Als ich sieben war, erwischte mich mein Vater, wie ich ein Zigarre rauchte.

Er sperrte mich drei Tage in die Besenkammer,

nur mit einer Schachtel Zigarren und Streichhölzern.

Ohne Essen. Ohne Wasser. Nur mit verdammten Zigarren.

lch durfte nicht raus, bevor ich alle geraucht hatte. Eine schreckliche Lektion.

lch werde mit dir machen, was mein Vater mit mir gemacht hat.

lch bringe dir bei, das Geldausgeben zu hassen.

Du wirst Geld so hassen, dass dir schon bei seinem Anblick schlecht wird.

Hier ist mein Vorschlag.

Du hast 30 Tage Zeit, um 30 Millionen Dollar auszugeben.

Wenn du das schaffst, bekommst du 300 Millionen.

- Die Sache hat doch einen Haken. - Natürlich.

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