The Stoker

The Stoker (Кочегар)

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The Stoker
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Udgivet den: 2023-03-26
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De første 195 linjer.

Untertitel: cha

Michail Skrjabin

Aida Tumutowa

Aleksandr Mosin

Juri Matwejew

Anna Korotajewa

Wjatscheslaw Pawljut

Wjatscheslaw Telnov

Warwara Belokurowa

Alina Politova

im Film

DER HEIZER

Warum husten Sie, Major?

Die Kohle.

Schreibst du immer noch dein Gelaber?

Und Sie, Sergeant, schießen Sie immer noch herum?

Das kam so, Major:

Der erste, ein Geschäftsmann, wollte seine Freunde loswerden.

Sie wurden getötet, und der Auftragskiller wurde verhaftet,

aber er selbst blieb unbestraft, der Bastard.

Wie konnte ich das zulassen.

Und der zweite ist wie dein Khailak,

er ersticht Leute für Geld.

Nun, er hat früher Leute erstochen.

Erst hat er die Leute um ihr Geld betrogen, dann hat er sie abgestochen.

Er hat einige in der Miliz gekauft.

Du tust Gutes, Scharfschütze.

Und ich schreibe nur, seit Jahren, in einem Kesselhaus, an einem Buch

über diese Khailaks, gegen die du gekämpft hast.

Nicht doch, du hast im Krieg viel Gutes getan.

Hier, ich habe dir etwas Papier mitgebracht.

Danke schön.

Also, was hast du heute dort vor?

Khailak versteckte sich in den Büschen und wartete auf Yevminia,

aber sie konnte weglaufen.

Sie ist schneller als Kostya, also konnte er sie nicht einholen.

Warte, warum ist sie Yevminia? Das ist kein jakutischer Name.

Ein Priester hat sie getauft.

Er gab ihr einen neuen Namen, einen orthodoxen.

Und ihr Ehemann wurde zu Vasily.

Eigentlich heißt sie Kermes und ihr Mann Khabdzhii.

Hast du noch viel zu schreiben?

Ja, sehr viel.

Mischa, Zeit zu gehen.

Also, Major, wir müssen los.

Erinnerst du dich, wie wir uns in Kabul mit Massandra zerstört haben?

Als wir den Alk aus dem Flugzeug geholt haben?

Nicht wirklich.

Also dann, viel Glück.

Grüße an deine Tochter.

Und du erinnerst dich auch nicht, wie ich diesen Khan '86 erledigt habe?

Ja! Sascha!

Kannst du mich hören?

Schrei nicht. Ich kann Dich hören. Was ist los?

Was soll mit Papa sein? Er schreibt an seinem Buch.

Immer noch am Gleichen.

Ich hab's dir doch schon erzählt.

Das Erzählung von Seroshevsky, die er vor Afghanistan gelesen hat.

Die Geschichte von „Khailak“.

Seit seiner Gehirnerschütterung schreibt er an dieser Geschichte.

Er nimmt die alte Schreibmaschine,

wirft Kohle in den Ofen und tippt.

Immer noch? Immer noch.

Er hat mir zum Geburtstag ein Paar Schuhe geschenkt.

Sie sind gut, aber aus der Mode gekommen, ein bisschen altmodisch.

Sasha, geh ihn bitte besuchen.

Schon gut, ich mach's schon, nerve mich jetzt nicht, Mama.

Und er wohnt dort?

Wo sonst? Bei mir sicher nicht.

Aber er ist dein Vater.

Das Wetter ist schlecht, Mama. Man kann sich leicht erkälten.

Wie ist das Wetter in Detroit?

Gut … Tochter, lass ihn nicht im Stich. So ist es einfach…

Ich werde ihn nicht im Stich lassen.

Ich habe jetzt ein Geschäft. Und einen neuen Freund.

Ein Russe?

Und wie. Groß und kräftig, aber redet nie.

Wir lieben uns. Vielleicht heiraten wir bald.

Herr Heizer, können Vera und ich uns das Feuer ansehen?

Ah, Lena, hallo.

Bitte, kommt rein.

Und du bist also Vera.

Wer ist dein Vater?

Ihr Vater ist Oberst. Ein Pilot.

Komm, schaut nur.

Der Heizer, ist er nett?

Sehr nett, aber etwas seltsam.

Herr Heizer, erzählen Sie uns von den bösen Menschen.

Es gibt viele schlechte Menschen, Mädchen.

Lena, ich habe dir von dem russischen Banditen erzählt,

der die Jakuten schlecht behandelt hat.

Ich schreibe ein Buch über ihn.

Nicht über ihn,

sondern über die Jakuten, bei denen er wohnte.

Vera, der Herr Heizer ist ein Jakut, ein Major und Held der Sowjetunion.

Vor der Revolution

wurden Mörder und Banditen

nach der Zwangsarbeit bei den Jakuten angesiedelt.

Die kleine indigene Nation musste die Sträflinge ernähren und unterstützen.

Sie nannten sie die Khailaken.

Hallo. Ja. Wer? Gut, gut.

Sie verachteten die Jakuten, wie alle Russen.

Er hat seinen Gastgeber verprügelt, seine Frau missbraucht,

und verachtete den Prinzen, der sich vor ihm fürchtete.

Und was geschah dann?

Und dann … ich hab's noch nicht geschrieben.

Wenn ich's habe, erzähle ich es euch.

Herr Heizer, wer sind die?

Sie sind…

Sie sind schlechte Menschen. Lauft nach Hause, Mädels.

Bison, du bist ein toller Kerl und mit dir zu vögeln ist auch toll,

aber warum schweigst du die ganze Zeit?

Vater sagte, dass du seit dem Krieg kein Wort gesagt hast.

Vielleicht lügt er und du bist stumm oder verwirrt wie der Heizer!?

Aber du warst nicht im Krieg…

Du warst an der Heimatfront als Dekodierer.

Und da musstest du auch nichts sagen, nicht wahr?

Hallo. Skrjabin, Iwan Matwejewitsch.

Beruf? Heizer.

Heizer sind morgen.

Aber ich wurde seit zwei Monaten nicht bezahlt

Mama hat angerufen. Sie richtet dir Grüße aus.

Sie sagt, es sei warm in Detroit.

Papa,

Ich habe einen netten Freund. Ich werde ihn wahrscheinlich heiraten.

Ein Russe?

Ja, er ist toll, nur sagt er nie etwas.

Das ist gut.

Papa,

gib mir Geld.

Papa, das reicht nicht.

Sie haben mir heute meinen Lohn nicht gegeben. Sie sagten morgen.

Tochter, geh jetzt.

Wer ist da? Ich bin es, Masha.

Komm rein!

Ich habe etwas Cognac da, im Schrank.

Und ich lege ein paar Scheite nach,

bin schließlich die Tochter eines Heizers.

Mama hat es geschickt.

Sehr schön.

Ich habe gute Neuigkeiten. Sie liefern uns eine große Ladung Felle.

Aber wir haben kein Geld, der Verkauf ist schleppend.

Ich bin schon einen Monat im Rückstand, die Nähwerkstatt zu bezahlen.

Mein Vater im Heizungskeller gibt mir alles, was er verdient.

Er hat mir diese Schuhe gekauft. Schau mal.

Ich mag Didyulja. Willst du zu seinem Konzert gehen?

Er kommt bald. Ich habe ein Plakat gesehen.

Sicher.

Es ist jemand für Sie da, Andrei Sergejwich.

Schicken Sie ihn rein.

Sie haben viel für mich getan, Fjodor Alexejewitsch,

aber ich möchte Sie noch um einen Gefallen bitten.

Es ist sehr einfach, Fjodor. Er muss verschwinden.

Der Miliz erklären wir, dass er mit meinem Geld abgehauen ist.

Das stimmt teilweise. Aber eigentlich ist er mein Partner.

Aber durch Zufall erfuhr ich, dass er sich selbstständig machen

und mit meinen Ideen sein eigenes Geschäft aufmachen will.

Das geht einfach nicht.

Er hat zwei Wächter. Spezialeinheit-Typen mit Erfahrung.

Einer war in zwei Kriegen, und auch in Afrika.

Man kommt nicht an ihn heran, also muss es ein Scharfschütze erledigen.

Ich weiß, dass Sie welche haben.

Der Klient hat Angst.

Zuerst kommt die Wache aus der Tür,

dann fährt die zweite Wache, der Fahrer, vor.

Dann steigt der Klient schnell ins Auto.

Ungefähr vier Sekunden verbleiben dem Scharfschützen.

Hier ist der Plan.

Die Wache kommt hier raus, das Auto ist da.

Gegenüber ist eine Wohnung. Hier ist der Schlüssel.

Niemand wird da sein.

Dann muss man die Wohnung zusperren und den Schlüssel wegwerfen.

Hier ist die Adresse.

Nehmen sie Foto und Plan.

Zeigen Sie ihm das und verbrennen Sie es dann.

Was gibt's?

Bison, es gibt Arbeit. Mach dich bereit und komm zu mir.

Wasja, liebst du mich?

Werden wir heiraten?

Es gibt einen Auftrag.

Gehe zu Fjodor Alexejewitsch. Erinnerst du dich noch, wo?

Er wird dir alles erklären.

Nimm ein Gewehr mit Zielfernrohr.

Adresse merken und verbrennen, wie immer.

Fjodor Alexejewitsch, guten Tag.

Hallo Michail.

Wassili ist auf dem Weg zu Ihnen. Sie kennen ihn.

Der Holzkopf. Ja, er ist ein bisserl meschugge,

erklären Sie ihm alles so klar wie möglich.

Papa, du hast versprochen, mir neue Schuhe zu kaufen.

Zu deinem Geburtstag, Tochter.

Aber Papa…

Masha, nicht jetzt. Ich habe viel zu tun.

Ich weiß schon.

Los, hol das Geld von Gosha und grüß den Scharfschützen von mir.

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