De første 200 linjer.
Kamera läuft!
Und bitte.
Aktion bitte, den Bus vorfahren.
Wer ist Zohra?
Was ist das für eine Rolle, die du spielst?
Zohra führt ein normales, bodenständiges Leben
Sie hat ihre kleine Wohnung,
ihre Arbeit.
Gibt es einen Unterschied zwischen der Rolle von Zohra und Rhim?
Ich glaube es gibt keinen.
Es gibt keinen?
Es ist nicht die Art Film, der dir vorschreibt
weil es die Geschichte so vorgibt
und später wenn der Film vorbei ist,
kann „Zohra“ wieder in ihr Leben zurückkehren.
Aber hier - sie spielt all das, aber es ist kein Spiel für sie.
Für sie ist es wahr, was sie spielt.
Der Film hört nicht auf.
Selbst wenn sie den Film verlässt,
lebt sie immer noch das, was sie gespielt hat.
Wie geht es Ihnen? Sie sehen müde aus.
Stimmt, werte Patientin, aber ich bin hier der Arzt.
Machen wir uns an die Arbeit.
Zohra Hamadi! Haben Sie geheiratet?
Ende März. In Algerien, sonst hätte ich Sie eingeladen.
Wunderbar, ich hoffe, Sie haben mir ein Stück Kuchen aufgehoben!
Ich gratuliere Ihnen von Herzen zu Ihrem neuen Start ins Glück.
Aus medizinischer Sicht haben meine Kollegen
und ich die Röntgenbilder genau angeschaut:
Es gibt keinen Grund für eine weitere Operation.
Es lässt sich keine Verbesserung mehr erwarten, wenn wir nochmal operieren.
Das ist außergewöhnlich gut.
Es ist jedoch wichtig, mit der Reha fortzufahren,
besonders für die Rückenmuskulatur.
Es geht darum, die Lungenfunktion zu verbessern.
Ich verschreibe Ihnen also Aquatherapie.
Sie wirken nicht gerade begeistert.
Aber Schwimmen ist die einzig richtige Sportart für Sie.
Es steht ja wohl außer Frage, mit einer Risikosportart
wie dem Boxen zu beginnen!
Wie besprochen schicken wir die Akte zur Präfektur.
- Hier ist Ihre Kopie. - Danke.
Gut aufbewahren!
Hallo. Ist es gut gelaufen?
Ja, sehr gut.
Wissen Sie, meine Frau ist Hebamme.
Sie sagt, eine Kämpfernatur erkennt man von Geburt an.
- Wirklich? - Ja!
Sie sind ein echter Champion!
- Ich? - Na klar!
Nächste Haltestelle: Postamt.
Haltestelle: Postamt.
Entschuldigung, das ist ein Behindertenplatz.
Setzen Sie sich, Madame.
Haltestelle: Schwimmbad.
Nächste Haltestelle: Europa
Haltestelle: Europa.
- Geht es dir gut, Oma? - Alles bestens, Liebes!
Ich komme später vorbei.
- Hallo, Zohra! - Hallo, wie geht's?
Gut, und dir?
Khadra! Iman! Ich bin in fünf Minuten da!
Tante Zohra, kann ich noch eine Runde zuende spielen?
Nein, wir müssen los. Geh schon, ruf deine Schwester!
Tschüs, Iman!
Tschüs, Claire!
Tante Zohra, Iman war wieder auf der großen Rutsche.
Sie darf aber nur auf die Babyrutsche.
- Stimmt gar nicht! - Doch!
Schluss jetzt, Kinder.
- Nesrin! - Mama!
Mein Kleines, geht es dir gut?
Iman nervt, sie hat meinen Block aus der Tasche genommen
und mit meinen Stiften drauf rumgekritzelt.
Immer am Meckern. Beeilung, Papa wartet mit dem Essen.
- Also, was haben sie gesagt? - Ich brauche noch eine OP.
Das kann doch nicht wahr sein!
Ich rufe da an. Letztes Mal haben sie was anderes gesagt!
Nein, war nur Spaß. Stimmt gar nicht.
Oh nein, du spinnst wohl!
Im Ernst, was haben sie gesagt?
Alle sechs Monate zur Kontrolle.
- Aber das ist prima! - Ja, zum Glück.
Er sagt, ich soll nicht zum Boxen gehen.
Du nimmst mich dauernd auf den Arm!
- Bist du gerade angekommen? - Ja, gerade eben.
- Hallo, Farid! - Hallo.
Hört auf zu glotzen, beeilt euch und esst!
- Und, wie geht's? - Mir geht's gut.
- Alles klar beim Arzt? - Ja. (Nicht klar, siehe Julie)
Omar, der Salat!
Tante Zohra, ich will einen Strohhalm!
- Nein, einen gelben! - Du Nervensäge.
- Hast du die Wandfarbe besorgt? - Ja, die steht zuhause.
- Beige, hoffentlich? - Ja, na klar.
- Farid, kann ich das nehmen? - Ja.
- Geht's so? - Es geht.
Nein, vergiss es! Schöne Grüße an Oma.
Vielen Dank.
- Tschüs, Nesrin! - Tschüs!
- Hallo. - Hallo.
- Hast du gut geschlafen? - Ja, sehr gut.
Ich muss nicht mehr ins Krankenhaus. Sie operieren mich nicht nochmal.
Gott sei Dank! Das sind gute Neuigkeiten.
Du musst erleichtert sein, Liebes.
Und er kommt immer noch nicht?
Ich hab's dir doch erklärt: Ohne die Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung
kann ich keinen Familiennachzug beantragen.
Ihr habt geheiratet, um zusammenzuleben.
- Möchtest du Wasser? - Ja, bitte.
- Na, du! - Hallo.
- Du bist spät dran. - Ich hatte einen Arzttermin.
- Und? - Alles okay.
Haben sie dich endlich zusammengeflickt?
- Das geht nicht. - Gib's mir.
Ja?
Ja, wenn der Babysitter da ist,
und wenn der Kleine schläft.
Aber klar, ich mich auch!
Kuss, bis später!
- Hey, wie geht's? - Gut, und dir?
Wunderbar.
- Prima! - Dann bis später!
Hallo Schwiegermutter, geht es dir besser?
Ja, ich komme mit Farid, Nesrin und Oma.
Gott sei Dank.
Ist Hocine da?
Gut, ich warte. Danke, tschüs.
Hallo, Liebling. Wie geht's?
Dir geht's gut? Gott sei Dank.
Ich kann es auch noch nicht glauben.
Gott sei gedankt.
Nein, ganz sicher! Keine Operation mehr.
Klar bin ich froh, aber ich will die Freude mit dir teilen!
Ich bin erst glücklich, wenn wir zusammen sind.
Aber nicht mit dem Schlauchboot!
Wir haben das geklärt, und du hast es mir versprochen!
Ich habe gerade im Briefkasten eine Benachrichtigung gefunden.
Sobald ich von der Arbeit komme, hole ich den Brief ab.
Und dann kriege ich die Verlängerung.
Ja, morgen hole ich den Brief ab.
Es ist noch komplizierter geworden dieses Jahr.
Ja, damit kann ich das für dich beantragen.
Bleib dran.
Ja, ich muss gerade mal was essen.
Danke.
Und was hast du heute gemacht?
Ist es gut gelaufen?
Also, was hast du vor?
Nun sag schon.
Nein, sag's mir jetzt!
Du weißt, ich mag keine Überraschungen.
Klar, an den Strand "Les Andalouses".
Nur wir beide?
Und deinen Vogel gibt es nur auf diesem Berg?
Du findest den nirgendwo anders?
Na los, sing für mich!
Findest du, dein Vogel singt schöner als ich?
Jetzt schon?
Nein, geh ruhig zum Essen.
Nein, ich geh dann ins Bett.
Ich bin müde. Es war ein langer Tag.
Ich auch, Liebling. Du fehlst mir so.
Nur noch ein paar Tage, aber es kommt mir ewig vor.
So Gott will.
Tschüs.
Gute Nacht.
Guten Morgen, Zohra, geht es Ihnen gut?
Ja.
Dann lassen Sie uns anfangen.
Als erstes gehen wir die Leiter runter, gehen Sie rückwärts, genauso.
Sehr gut.
Und nun setzen wir die Füße auf.
- Ist es gut so im Wasser? - Ja.
Es gibt nichts zu befürchten,
Ihre Füße können jederzeit den Boden berühren.
Und nun bewegen wir uns bis hier nach hinten.
Und wenn Sie hier sind, machen wir eine Lockerungsübung.
Legen Sie sich auf den Rücken.
Machen wir es mit der Schwimmnudel.
Halten Sie die Nudel in der linken Hand.
Legen Sie sie unter den Arm, dann spüren Sie den Auftrieb.
Nun lassen Sie Ihre Schultern so weit es geht sinken.
Legen Sie den Kopf zurück, und Ihre Beine kommen von alleine hoch.
Weiter so.
Kopf zurück.
Auf geht's.
Sie müssen diese Position schaffen. Ziel ist es, ins große Becken zu gehen.
Dort werden Sie die Muskel-und Dehnungsübungen machen.
Wenn Sie diese Position nicht schaffen, wird es viel länger dauern.
Also los, beugen Sie den Kopf zurück, lassen Sie die Beine hochkommen.
Weiter, den Kopf zurück.
Nochmal.
- Hallo! - Wie geht es dir?
Alles in Ordnung bei dir und der Großmutter?
Entschuldigung, ich habe zu tun. Ich muss los. Wiedersehen.
Geh schon, ich komm nach. Okay.
Was haben sie im Kindergarten gesagt?
Ich kann da wieder anfangen und kann sie mitnehmen.
- Sie? - Ja, es ist ein Mädchen.
No comments yet. Be the first to leave one.