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The Boy With Pink Trousers 2024 1080p BluRay x264 AAC5 1-[YTS MX]
Il ragazzo dai pantaloni rosa (2024) 24fps by flitze German
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webdl
Veröffentlicht am: 2026-04-03
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Hörgeschädigt: No
FPS: 24

German Untertitel-Vorschau

Die ersten 200 Zeilen.

Nein, ich schaff das nicht...

für Andrea⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀

Teresa, sieh mich an, du darfst jetzt nicht nachlassen!

Teresa, komm, atmen!

Was ist denn los? Das dauert schon acht Stunden.

- Was ist los? - Gar nichts.

- Er will nicht raus. - Er kommt gleich.

Er kommt ganz bestimmt.

Versuchen wir es auf dem Gebärstuhl.

Gut gemacht!

Komm, er freut sich schon darauf, dich kennenzulernen.

Pressen!

Fester!

Es ist fast geschafft!

Noch einmal pressen, los!

- Gib ihn mir. - Wir machen ihn noch sauber.

Nein, nein, nein. Gib ihn mir.

Mein Liebling!

Oh, mein Gott!

Oh, mein Gott!

Mein Schatz.

Mein Schatz.

Na, siehst du...

er ist endlich da.

Das ist jetzt 27 Jahre her.

Hallo, Andrea.

Ja, genau.

Ich wäre heute 27 Jahre alt.

Manchmal frage ich mich, wie mein Leben wohl gelaufen wäre.

Vielleicht hätte ich in den USA studiert,

hätte Skifahren gelernt oder hätte meine eigene Musik komponiert.

Hätte...

Er ist wunderschön.

Wenn ich mich nicht entschieden hätte...

Na ja, ihr wisst, was passiert ist.

Nein, mein Schatz, nein...

Mama weint nicht.

Mama weint nicht.

Der Junge mit der rosa Hose Übersetzung & Untertitel: flitze

Wo ist Mama? Ist sie da? Ist Mama da?

Sie haben mich Andrea genannt, weil das weicher klingt als mein Nachname:

Spezzacatena.

Ich hab den Namen Andrea immer gemocht.

Vielleicht, weil er so verbreitet war.

Hey Papa, schau mal, wie groß wir sind!

Der Name machte mich quasi...

unsichtbar.

Immer wenn ich diese alte DVD anschaue,

versuche ich mich zu erinnern,

wann der Streit zwischen meinen Eltern begann.

Sie waren so glücklich.

Wir waren so glücklich.

Warum hörst du mit den Tonleitern auf?

Du sollst doch üben.

Mama, das ist doch nur irgendein Lied.

Unser Lied ist also "nur irgendein Lied"?

Wie kannst du es wagen?

Das war doch nur Spaß.

nur der dampfende Kaffee.

Du bist noch immer wunderschön.

Denk auch mal an dich!

An jenen seltsamen Tagen,

wo dein Glaube schwindet,

spürst du in deinen Händen dennoch diese Wärme,

Mama, das Telefon klingelt.

Danke.

Hallo?

Pst!

Ja?

Danke.

Deine Schule ist dran. Hast du was angestellt?

Mama, ich schwöre, ich hab nichts gemacht.

Irgendetwas musst du gemacht haben, sonst würde die Direktorin doch nicht anrufen.

Vielleicht hast du's nicht gemerkt.

Aber wenn ich's nicht gemerkt hab, wie soll ich dir dann sagen, was es war?

Stimmt.

Ja, ich bin dran.

Nein, ich dachte, es wäre was Schlimmes.

Wir kommen gerne zu einem Gespräch – wann immer Sie wollen.

Einen schönen Tag noch.

Und? Was hab ich angestellt?

Du bist nicht nur Klassenbester,

sondern der Beste der ganzen Schule.

Und du bekommst ein kleines Stipendium fürs nächste Jahr.

Echt?

Was heißt "klein"? Kriege ich Geld?

Geld?

- Ja, Geld. - Kauft ihr mir dann was?

Nein, das ist für die Schule. Aber wir gönnen uns auch was.

- Komm her. - Okay.

Du bist jetzt also reich, ja?

Ich bin doch nicht reich.

- Na, los! - Fahr, fahr, fahr! Bremse!

Achtung!

Und wer gewinnt?

Wir!

Wir natürlich!

Ich erinnere mich kaum noch an diesen Tag.

Doch eines werde ich mein ganzes Leben lang nie vergessen:

Den Blick meiner Mutter.

Ihr Blick war voller Stolz.

Sie war glücklich.

- Ihr wart so gut. - Ja, genau...

- Richtig gut. - 20 Jetons in fünf Minuten.

- Und ich 30 in zwei Minuten! - Es waren 25.

- 30 in zwei. - Wurde ja Zeit, verdammt!

Ich rufe dich seit Stunden an! Hast du dein Handy aus?

- Schrei bitte nicht vor den Kindern! - Hallo, Papa.

- Hallo, Jungs. - Hallo.

Andrea, geh kurz in dein Zimmer und nimm Daniele mit.

Hört ein bisschen Musik.

Ja. Komm.

Also?

Also, du beruhigst dich jetzt, Tommaso.

Lass uns tanzen.

Okay.

Andrea hat ein Stipendium bekommen.

Wo zum Teufel wart ihr so lange?

Wir waren auf dem Rummel, um das zu feiern.

Vielen Dank, dass du mich mal wieder ausgeschlossen hast. Danke.

Verdammt! Ich hab dir gerade erzählt, dass er ein Stipendium bekommt,

- aber das interessiert dich nicht! - Ich weiß, dass Andrea brillant ist!

Darum geht's nicht. Das Problem ist seine Mutter!

Das sagt der Vater des Jahres!

Gib mir deine Hände.

Warum schließt du mich immer aus?

Verdammt, Teresa, ich arbeite!

Erinnerst du dich? Die Sache, die das Geld ins Haus bringt.

Hast du keine Lust zu tanzen?

- Komm schon. - Nein, nein.

Wenn du dich mal nicht immer nur um dich selbst kümmern würdest...

Setz deinen Rucksack auf.

Wo gehen wir hin?

Setz den Rucksack auf.

Komm, lass uns gehen.

- Ich reiße mir hier den Arsch auf! - Und was tust du?

- Ich studiere! - Und was studierst du?

Ich mache einen Haufen Sachen und bin glücklich damit!

Hör auf, hier so rumzuschreien, verdammt!

Es ist langweilig!

Hey!

Was ist in euch gefahren?

Nichts.

Wir konnten die Musik nicht mehr hören, da sind wir gegangen.

Andrea, was redest du da?

Los jetzt, wir gehen.

Los.

Hoch!

Komm her.

Ja, Mama und ich streiten uns manchmal.

Aber das hat nichts zu bedeuten.

Das beweist doch nur, wie sehr wir uns lieben,

und dass wir immer alles versuchen,

um einen Kompromiss zu finden.

Wenn wir uns nicht lieben würden, würden wir uns nicht streiten.

Das heißt, wenn ihr euch eines Tages nicht mehr streitet, trennt ihr euch?

So könnte man sagen.

Das wäre okay für uns.

Aber streitet euch ruhig weiter.

Komm, lass uns gehen.

Zu Ostern sind wir immer nach Kalabrien gefahren.

Es war wunderbar, wieder dort zu sein.

Es tat uns allen gut.

Ich denke, wenn ich noch leben würde, würde ich heute in Kalabrien wohnen.

- Beeilt euch. - Immer mit der Ruhe.

Hier hab ich mich immer wohlgefühlt.

Papa!

Hier war ich ich selbst.

Eins... Zwei...

Imma!

Imma!

Komm runter, sie sind da!

Ich komme.

- Da seid ihr ja! - Opi!

Hattet ihr eine gute Fahrt?

Hallo, wie geht's dir?

Herzlich willkommen!

- Du bist groß geworden. - Wie läuft's?

- Wie war die Fahrt? - Alles bestens.

- Hast du Lust, Piraten zu spielen? - Wartet auf mich.

- Ja! - Schau mal!

Wie hast du das gemacht?

Piraten!

Andrea sieht genauso aus wie Tommaso, als er in seinem Alter war.

Ja, das stimmt, er sieht ihm sehr ähnlich.

Jagen wir Moby Dick!

Er spielt besser Klavier als Tommaso damals.

Er wird schnell groß.

Warum ist er immer so aufgedreht?

Und warum muss er immer den Clown spielen?

Er ist ein glücklicher Junge.

Vielleicht.

Oder er spielt uns allen nur etwas vor.

Ich bin fertig.

Wo soll ich hin?

Bravo!

Bravo, Bruderherz!

Dein Sohn hat eine tolle Stimme.

Hat er die von dir?

Ganz bestimmt nicht, ich bin total unmusikalisch.

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