La unuaj 200 linioj.
LOHN DER GIGANTEN
M. Savin, kaufen Sie mir die 3 Lkws ab?
Sobald ich selbstständig bin.
Pardon.
Geht's gut? Fahren wir.
Mein Gott, was fällt Ihnen ein?
Sind Sie verrückt?
- Sehen Sie den Lkw, M. Belloc? - Ja.
Er gehört der Firma Montlaur.
Und diese Firma schmuggelt nicht.
Damit ist unser Vertrag null und nichtig! Andere können
Ihre Ware transportieren. - Wegen der blinden Passagiere?
Davon wusste ich nichts. Der Fahrer hat gestanden.
- Weil Sie ihn gekauft haben. - Pardon?
Ich weiß, ich kann's nicht beweisen.
Aber Vorsicht, Belloc,
Wenn man versucht, mir was unterzujubeln,
läuft das anders ab.
- Tag, Mademoiselle Montlaur. - Tag.
- Mademoiselle. - Guten Tag.
Ich bin froh.
Wir haben einen Kunden verloren. Gut so.
Ich habe gestern mit Belloc gebrochen.
Das ist auch gut so.
In Kanada wollten sie mich auch mit einem Schmuggel reinlegen.
- Alles okay, Dominique? - Alles okay.
Ich glaube, Virillon sollte mein Nachfolger werden.
Sehr gut.
Ich bringe es ihm nach und nach bei.
Deine Firma fängt mit 3 Lkws an.
Warum mit 3 Lkws?
Ich habe dir die gekauft, die du neulich getestet hast.
Volvo?
Geben Sie mir bitte Beaumaire.
Beaumaire? Savin hier. Ich will die Lkws doch nicht mehr.
- Verkaufen Sie sie. - Sie gefielen dir!
Ich bin nicht käuflich, verdammt!
Madame?
Mademoiselle Julie Manet?
Dominique?
Dominique!
Dominique!
Oh, Dominique...
Hallo?
Hallo, Dr. Cancelier? Hallo?
Du hattest wohl Angst?
Siehst du, du liebst mich noch.
Nein, Dominique, nein.
Ich mag dich, aber ich liebe dich nicht mehr.
Also komm nicht mehr her.
- Du Scheißkerl! - Dominique...
Scheißkerl! Mistkerl!
- Dominique ! - Du Scheißkerl!
- Du Scheißkerl! - Hör mir zu.
Dominique, ich bitte dich.
- Du Scheißkerl! - Hör mir zu!
- Du Scheißkerl... - Hör mir zu.
- Scheißkerl... - Hör zu.
Dominique... hör mir zu.
Dominique, Dominique, hör mir zu.
Nicht weinen.
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Ja...
Oh ja.
Henri!
Wenn sie dich so liebt, macht sie was durch.
Sie ist schön, war immer reich. Dann diese Niederlage.
Als hätte sie alles verloren.
Aber du kannst nichts dafür.
- Willst du? - Nein, danke.
Dann hebe ich es für später auf.
Ja, denn von morgen an musst du mich ernähren.
Ich kann nicht in der Firma bleiben.
Wir schaffen das.
Na, mal sehen.
Ich muss von vorne anfangen.
In meinem Alter. Verstehst du?
Ich komme noch zu spät.
Ich möchte das Haus noch mal sehen.
Gut. Soll ich dich abholen?
Nein, ich mache früher Schluss und gehe einkaufen.
Treffen wir uns wieder auf der Zitadelle?
- Wenn du willst. Um halb neun? - Gut, um halb neun.
Bis heute Abend!
Und 100.000, Mademoiselle Montlaur.
Sollen wir Sie fahren?
Nein, danke.
- Bis morgen, Monsieur Savin. - Bis morgen, Yvette.
Hallo, ja?
Ja.
Was? Oh nein!
Oh, Scheiße. Das gibt's doch nicht!
Kann das nicht warten?
Paco, das ist das 3. Mal in 2 Monaten...
Was? Ja.
Sag mal, wo das genau ist.
Ja, ja, ich komme!
Hallo? Nein. Julie ist vor einer Viertelstunde weg.
Danke, Mademoiselle.
Paco!
Und?
- Setz dich doch erst mal. - Wo ist der Lkw?
Zu Fuß eine halbe Stunde von hier.
Fahren wir.
Was ist? Wieder wegen Gisèle?
Ja.
Aber diesmal ist sie abgehauen.
Geht's jetzt oder nicht, verdammt?
Paco?
Paco?
Wo ist der denn?
Oh!
Los, komm.
Wir lassen einen Kran kommen.
Verzeihung, Mademoiselle Manet.
Mich haben Sie nicht erwartet. Sie sind enttäuscht.
Was wollen Sie von mir?
Nichts.
Sie aus der Nähe sehen.
Sie sind schön.
Sogar von Nahem.
Was machen Sie?
Von uns beiden ist eine zu viel.
- Sie sind verrückt! - Glaube ich nicht.
Heben Sie auf.
- Aufmachen. - Nein.
- Aufmachen! - Nein!
10 Millionen. Nimm's mit und lass mich in Ruhe.
Sie sind verrückt.
Blöde Kuh! Henri verdankt mir alles!
Ich bin schwanger von ihm!
Bewegt es sich?
Noch nicht? Wollen wir doch mal sehen!
Los, komm.
- Weißt du, wie spät es ist? - Mir egal.
Dir egal? Wir reden morgen weiter.
Henri...
Ich will den Führerschein nicht abgeben.
Ach wo! Schlaf deinen Rausch aus.
Mein Schatz...
Ich dachte, die bringt mich um.
Was ist passiert? Erzähl's mir.
Beruhig dich.
Ganz ruhig, ganz ruhig. Nein, ganz ruhig.
Dominique?
Ja?
Hallo, Élisabeth.
Guten Tag. Ein Herr möchte Sie sprechen.
Monsieur Savin?
Ja?
Inspektor Waldeck.
Wir haben Madame Montlaurs Leiche gefunden.
An der Zitadelle.
Ein Sturz, genau um 21.15 Uhr,
gestern Abend.
Dominique?
Die Leiche weist Spuren von Schlägen auf.
Vielleicht wurde sie gestoßen.
Waren Sie heute Nacht hier?
Nein. Ich war bis eben bei Julie Manet.
- Ihre Geliebte? - Ich bin nicht verheiratet.
Um wie viel Uhr waren Sie bei ihr?
Ich weiß nicht, gegen 21 Uhr.
Das mit dem Lkw kam dazwischen.
- Was für ein Lkw? - Ein Fahrer ist umgekippt.
Was bedeutet das?
Kann ich den Fahrer sprechen?
Ja. Er muss noch im Lager sein.
Gut. Bis gleich.
Julie, ich bin's.
Dominique ist gestern um 21.15 Uhr umgekommen.
Julie?
Konntest du so was wirklich glauben?
Ich sage dir, alle werden das glauben.
Was wirst du der Polizei sagen?
Dass ihr euch gestritten und geprügelt habt?
Und Dominique ist gesprungen, nur um dich zu ärgern?
Niemand wird an einen Selbstmord glauben. Niemand!
Hör mir zu.
Hör mir gut zu.
Sag nicht, dass du da warst.
Auf keinen Fall.
- Wann ist er weggefahren? - 21.15 Uhr.
Sie wissen es so genau?
Er hat mich genervt, ich würde ihn aufhalten.
- Haben Sie eine Uhr? - Nein!
Aber ich lag da, unter der Uhr.
Die hatte ich natürlich im Blick.
Inspektor Waldeck. Mademoiselle Manet?
Ja.
- Wollten Sie weg? - Nein. Warum?
Die Geliebte Ihres Freundes ist tot.
"Die Geliebte"? "Mein Freund"?
Henri Savin, Madame Montlaur.
Seine Chefin ist tot?
Gestern Abend.
Haben Sie die Nacht mit Savin verbracht?
Ja. Hier.
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