The Scheming Women

The Scheming Women (Les Intrigantes)

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Les intrigantes 1954 GERMAN dTV
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Publikigita je: 2026-08-12
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DIE VERSCHWÖRUNG

- Als würde er atmen. - Tote atmen nicht.

- War er alt? - Stets. Er starb also jung.

- War er euer Direktor? - Einer davon.

- Einer bleibt. - Da bleibt Trauer.

Und Kohle.

- War er reich? - Eine Goldgrube.

Tschüs, Meister.

Verzeihung.

Todessturz im Theater

A. Bazine kommt bei Sturz zu Tode

Wer stieß Bazine? Ermittlung im Paul-Rémi-Theater

Die Todesbrücke

Paul Rémi vor Richter

Die Fakten, M. Rémi:

2 Männer, 2 Partner, Sie und Bazine

auf einer Brücke in 20 Metern Höhe.

Einer fällt, stirbt.

Schlimm, aber klar: ein Unfall.

Für Sie ist es klar.

Natürlich. Ich war dort

und bezeuge es Ihnen.

- Sie kennen mich. - Teufel!

Meine Frau redet nur von Ihnen, wie alle Frauen in Paris.

Theaterleute sind begehrt.

Bei der Polizei.

Na, niemand bezichtigt Sie.

- Wozu bin ich hier? - Wie gesagt: als Zeuge.

Und dann wäre da noch... dieser anonyme Brief.

Dieser Müll? Solche erhalte ich auch.

Die lege ich ins Büro.

Es gibt solche und solche.

Dies ist ein Richter-Büro.

Wir sind vorsichtig damit,

doch wir müssen sie beachten.

Der Autor ist Zeuge des Dramas.

- Des Unfalls. - Er nennt es Drama.

Als wir auf die Brücke stiegen,

war niemand da, Herr Richter.

Wissen Sie das genau?

Womöglich bemerkten Sie ihn nicht.

Keiner hat Zugang!

Sie haben Personal.

Darsteller.

Es war keiner meiner Darsteller.

Ich kenne sie.

Wir meinen Menschen zu kennen,

unsere Frau,

Freunde.

Verzeihung, ich habe eine Probe.

Ich brauche Sie heute nicht mehr.

- Doch. Eines noch. - Was?

Eine Unterschrift.

- Eine Unterschrift? - Ja.

Für meine Frau.

Sie mag Autogramme.

Hélène.

"Hélène."

Danke.

- Verzeihen Sie? - Ja, bitte.

Bin ich Zeuge oder Verdächtiger in dem Fall?

Manchmal gibt es verdächtige Zeugen

und falsch Verdächtigte.

Idiot! Kannst du nicht aufpassen?

Paul!

Na, sag schon.

Von wem war der Brief?

Er war anonym.

Wir tappen im Dunkeln.

Der Haftrichter schüchtert dich ein.

Etwas.

Haftrichter finden immer etwas.

Jetzt dramatisierst du!

Ich denke nicht.

Dramen sind mein Job.

Wo führt das hin?

Zum Justizirrtum.

Unmittelbar.

Verflucht sei meine Mutter, Tochter des Dryops, mich,

ihr Baby, wegzugeben!

Für alle bin ich Pan.

Trotz allem, trotz Mutter.

Pan, sagte ich.

"Pan wer?", fragte er.

Ich bin überhaupt alles.

Ich bin das Ganze.

Bin Ebene und Wind, wie Aiolos.

Doch egal: alle Wege in den Olymp "fahren"...

"Führen."

Unmöglich.

Den Olymp "selbst".

Ach Mist!

Falscher Text.

"Alle Wege in den Olymp führen."

Warum nicht "Führen in den Olymp"?

Frag den Autor, Junge.

Doch egal:

alle Wege in den Olymp führen.

Ich schlug die Perser

und verbreitete Panik.

"Panik", "Pantheist"...

Was tut die Nymphe?

Na, das ist ein Musical.

Steht im Skript.

"Nymphe Nr. 7 geht vorbei und küsst ihn begierig."

"Begierig"? Wie widerlich.

Sind Nymphen maskulin?

Feminin. Nymphen haben keinen Schnurrbart.

Gefiele mir aber.

Doch Obacht bei der Mythologie.

Ich, Pan, Enkel der Maia,

Sohn des Atlas und Zeus...

Arbeiten nicht lesen.

Mann, echt heftig!

P. Rémi vor Haftrichter

Erstaunt Sie das?

Einen Moment!

Nymphen, legt eure Mäntel ab.

Antonio?

Nochmal ab... "Ich bin überhaupt alles."

Ich bin überhaupt alles.

Ich bin das Ganze.

Ebene und Wind, wie Aiolos.

Doch egal...

Hier, lies das.

Oh, das ist absurd.

Hier, sieh.

Antonio, zum hundertsten Mal!

Du atmest nach "göttlichen"!

Das ist anormal.

Du tust, als sei es eine Dorfkapelle.

Lausch den Fanfaren!

Was spielen sie?

Frag Marcange.

Frage an den Autor!

Anwesend!

Er fragt, was sie spielen.

Wagner oder V. Scotto.

Lustig.

Sehr lustig.

In letzter Minute witzelt M. Antonio.

Lustig.

Irgendwer muss es ja.

Ist man kein Shakespeare...

Shakespeare, Shakespeare...

Der ist tot. Der schweigt.

Zu unseren Fanfaren.

Die erinnern mich an die Feuerwehr von Nanterre.

Ist halt so.

Weg mit den Fanfaren.

Sie streichen meine Fanfaren? Genug, Pakévitch!

Meine besten Repliken?

- Soll ich mich töten? - Nein.

Wir müssten einen Kranz kaufen.

- Bloß nicht. Keine Zeit. - Lustig.

Wirklich. Rémi!

- Holt Paul Rémi! - Was?

Der setzt hier keinen Fuß rein! Lest das.

- Fahren wir heim? - Nein.

Wir könnten schlafen, essen,

im Bett.

Wir suchen den Autor des Briefes unter unseren Freunden.

Ohne mich läuft hier nichts.

Stehst du das durch?

Aber ja.

Die Zulassung.

Ein Glück hab ich dich.

Liebst du mich?

So wie ich atme.

Doch auch die Angst, da ich helfen, mit dir leben kann.

Sonst...

Sonst was?

Ich mag harte Zeiten. Das gleicht aus.

Das ist selten in Ehen.

Küss mich.

Du hast ein glückliches Leben.

Besonders nachts.

Na los. Lauf, Boss. Finde den anonymen Autor.

Er ist in meinem Theater.

Ich bin sicher.

- Mona? - Ja?

Wenn es wahr wäre?

Soll heißen?

Hätte ich Bazine gestoßen?

Ich hielte es für ein Versehen, stünde zu dir.

- Als Einzige. - Das will ich.

Die Einzige, verstehst du?

Adios, amigo.

"P. Rémi vor Haftrichter.

"Der Theaterdirektor schweigt.

"Rémi, in dessen Theater das Drama geschah,

"wurde vorgeladen..."

Kann man von einer Brücke stürzen, ohne gestoßen zu werden?

- Ja. - Im Taumel.

- Quatsch. - Im Taumel?

Daran glaube ich so wenig wie an das Paradies.

Sie lasen Sartre.

- Du last Sartre? - Flüchtig.

Der Olymp hat keine Zeitungen.

- Chef, es ist schlimm! - Ein Chaos.

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