Las primeras 200 líneas.
Guten Tag!
Hallo, Jacques.
Das Tagesgericht? - Bitte, ich sterbe vor Hunger.
Ein Glas Wein dazu? - Doch nicht im Dienst!
Gib mir ein Bier.
Ein Bier also...
Streich das Tagesgericht und schreib das Bier an.
Gut.
Ruben!
Hast du die Zeitung berechnet? - Welche Zeitung?
Ruben!
Ich bin beschäftigt, Vanuxem.
Wir sind erledigt. Schau, das Ende!
In 7 Jahren ist alles vorbei.
Nein!
Gutes Neues Jahr 1993
Zu verkaufen
Geschlossen
Abzugeben
Hände hoch, du Dreckskerl!
Auf den Boden, du Mistvieh!
Nicht schießen!
Freeeeeze!
Ruben?
Du schläfst im Dienst, fauler Sack.
Spinnst du?! Ich hatte fast 'nen Herzanfall!
Schlafen im Dienst, Vanuxem! Ich muss Willems Bericht erstatten.
Ich hab nicht geschlafen. - Doch!
Hab ich nicht! - Was hast du dann gemacht?
Nachgedacht.
Augen zu, Mund offen und sabbern? Nachgedacht?!
Ich hab ernsthaft nachgedacht.
Du hältst mich "ernsthaft" für bescheuert!
Niemand außer dir kommt so spät.
"Und warum kommst du? Bleib doch zuhause."
Es ist 5 Uhr, ich war kurz eingenickt, es gab keine Toten!
Kaffee?
Keine Toten?
Es gab keine Toten?!
Komm mit.
Was siehst du?
Die Straße. - Nein, da. Was ist das?
Da! - Eine gelbe Linie.
Nein, das ist nicht bloß eine gelbe Linie.
An diesem Ort haben große Patrioten,
die Autoren der Geschichte unseres Landes,
Tränen, Blut und Leben gegeben, um unsere Heimat zu beschützen!
Deshalb gibt es diese "gelbe Linie", wie du sie nennst.
Vergiss niemals, sie kämpften mit Herz und Seele,
voller Loyalität,
Kraft,
Größe,
um die vielen Versuche der Invasion abzuwehren,
von Barbaren, unter anderem von Camemberts.
Damit sie nicht unsere Kultur plündern,
unsere Häuser vergewaltigen und unsere Frauen anzünden!
Nein, andersrum. Und das ist genau hier, hörst du?
Hier haben sie sie aufgehalten.
Und machten diesen unbedeutenden Ort...
zur heiligen Erde des belgischen Königreichs.
Du siehst also, diese gelbe Linie ist wichtig.
Denn hier sind sie gefallen.
Tapfer, aufrecht.
Ich muss dir also leider widersprechen,
es gab Tote. Und zwar verdammt viele!
Entschuldige, das war voreilig von mir,
aber du bist so angespannt in letzter Zeit.
Entschuldigung akzeptiert.
Trommel alle zusammen, Operation Schlagring!
Was, jetzt? - Ja, jetzt!
Ich auch? - Ja!
Ich hatte Nachtdienst.
Bei der Länge der Sabber-Spur auf deiner Jacke,
hast du sicher genug geruht.
Los, Operation Schlagring!
Weiter, weiter!
500m in 'ner halben Stunde! - Nur die Ruhe!
Die Grenze ist doch offen? - Noch nicht, wir genießen noch mal.
Manche arbeiten für ihr Geld. - Ja, genau.
Fahren Sie da hin.
Was ist hier los, Bakari?
Wieder mal Vandevoorde, Chef!
Der nervt uns bis zum Ende. Und wo sind die anderen?
Gewerkschaftstreffen. - Schon wieder?!
Wir müssen streiken. Und zwar massiv!
Los! Wer ist dafür?
Wir sind nur noch 4 in Courquain, 5 mit dem Chef, aber der streikt nicht.
Mathias, streikst du mit?
Klar, ich mach das nur noch fertig.
Danke, Männer. Denen werden wir's zeigen!
Und was machen wir?
Wir blockieren die Grenze. Den ganzen Verkehr!
Aber dann arbeiten wir doch? Wagen anhalten ist doch unser Job?
Dann lassen wir alle durch.
Aber wenn wir alle durchlassen,
bejahen wir dann nicht die offene Grenze?
Ja.
Ihr kotzt mich an!
Greg, versteh's nicht falsch...
Guten Morgen.
Treffen beendet, alle raus zu Bakari, sie ist überfordert.
Was machen Sie da, Ducatel? - Ich installiere das EDV-System.
Was für ein System? - EDV.
Das kam vom Ministerium, Sie kriegen es als einer der Ersten!
Die Computer-Revolution beginnt.
Riesig, dieses Zeugs. Mein Schreibtisch versinkt.
Wo ist meine Schreibmaschine? - Die ist überflüssig.
Dank diesem Computer und der Text-Software,
durch dieses Kabel verbunden mit einem Drucker,
auch computergesteuert.
Ist das ein Trick, um mein Kohlepapier zu klauen?!
Nein, das hab ich weggeworfen.
Was haben Sie?!
Das brauchen Sie nicht mehr.
Schauen Sie:
Ich schreibe den Bericht oder die Anzeige,
ich klicke auf "drucken"...
Wissen Sie, wie lange man auf eine Packung Kohlepapier wartet?
Sehen Sie!
Was soll der Blödsinn? - Nur ein kleines Schnittstellen-Problem.
Genial! "Papierstau"! Er meldet den Fehler!
Sie nehmen ihr TV und die Klimaanlage und räumen meine Sachen wieder her.
Das ist die Zukunft.
Meine Zukunft ist Schreibmaschine und Kohlepapier.
Das Ende der Zollstelle reicht, nicht alles auf einmal!
Wie Sie wünschen.
Und sagen Sie Vandevoorde, er soll sich abregen, sonst rufe ich Willems an.
Nicht Vandevoorde. - Das ist ein Befehl! Jetzt.
Liebling, wie geht's?
Ich hab meinem Chef gesagt, dass du mir fehlst, und er meinte,
"Ist heute nicht Ihr Einjähriges?"
"Und warum küssen Sie sie dann nicht?" Und hier bin ich.
Und der wahre Grund?
Ich muss zu deinem Bruder, er hat diesen Stau verursacht.
Sei nett zu ihm.
Sollte er nicht nett zu mir sein? - Provozier ihn nicht.
Gehen wir zusammen, Hand in Hand, dann legt er uns beide um.
Romantisch, Arm in Arm zu sterben.
Hast du eine Nachricht für meinen "Schwager"?
Da ist er!
Verdammt, Louise, du hast mich erschreckt!
Also eine Mischung von... etwa 300g.
Von jedem etwas.
Legen Sie es mir zurück?
Bis bald.
Lächerlich, der Preis! Vor 8 Jahren haben wir das Doppelte davon bezahlt!
Das beste Angebot seit Monaten, Madame Anus.
Janus, mit einem "J"!
Sie haben es an uns verkauft, warum nicht an andere?
Es ist eine Goldgrube. - Das war eine Goldgrube!
Wer hält hier noch am 1. Januar? Wer?
Gut, wir regeln das selbst.
Und beim Notar trinken wir auf Sie und Ihre 5 Prozent.
Seien Sie doch nicht so. - Es reicht!
Sie vergeuden nur unsere Zeit.
Was machen wir jetzt?
Wir finden einen Deppen, der von der Euro-Zone nichts weiß.
Einen wie dich.
Der keine Zeitung liest und beim Fernsehen nichts kapiert.
Aber so ein Idiot findet sich nicht leicht!
Vanuxem!
Durchsuchen!
Was gibt's?
Zuerst mal guten Tag.
Ich bin aus dem Nachbarland, und der enorme Stau in meinem Land
kommt aus Ihrem Land. Habe ich Recht?
Du hast hier nichts zu suchen, schon gar nicht in Uniform.
Mein Chef ruft deinen an, wenn du weiter Braunkack machst.
Du drohst mir? - Nein, ich warne dich.
Dampf ab!
Ruben Vandevoorde, verdammt!
Können wir nicht eenmaal nett zueinander sein?
Lass den belgischen Akzent, oder ich polier dir die Fresse!
Das war kein belgischer Akzent.
Eenmaal, eenmaal!
Das war kein belgischer Akzent!
Jätzt mache ich belgischen Äkzent, eenmaal, ja, das känn ich.
Äber vörher, das war kein belgischer Äkzent. Pötz Blitz!
Ihr Camemberts fühlt euch überlegen, was?
Sind wir doch auch.
Nur ein Scherz. Ruben, entspann dich!
Ich geh wohl besser?
Geh zurück in dein Land.
Was wollte er?
Es gibt hier bald einen Camembert-Durchmarsch, ekelhaft!
Nicht die Franzosen sind das Problem, sondern die Drogenhändler.
Ach ja? Das ist oft dasselbe.
Sollen wir nicht zweimal fahren? Es ist ziemlich viel.
Das ist der letzte große Coup vor Silvester.
Danach weiß keiner, was wird.
Es wird Zollstreifen geben. - Genau das ist das Problem.
Sag mal, Tiburce,
dein Kumpel... ist der okay?
Diesmal darf nichts schief gehen!
La Balle? Ein Hammer. Deswegen heißt er auch so!
Alter Knastbruder erster Sahne, nicht wahr?
Also, wiederholen wir:
Du kommst beim Zoll an, was machst du?
Ich stell das Blaulicht an und fahre langsam vorbei.
Und wenn sie dich anhalten?
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