Las primeras 200 líneas.
NETFLIX PRÄSENTIERT
DIESER FILM BASIERT AUF HISTORISCHEN BEGEBENHEITEN
SCHOTTLAND 1304
ALS IHR KÖNIG OHNE DIREKTEN THRONFOLGER STARB,
BEAUFTRAGTEN DIE SCHOTTISCHEN LORDS KÖNIG EDUARD I. VON ENGLAND,
EINEN THRONFOLGER AUSZUWÄHLEN.
EDUARD RISS ABER DIE MACHT AN SICH UND BESETZTE DAS LAND BRUTAL.
DIE SCHOTTEN REBELLIERTEN, ANGEFÜHRT VON SIR WILLIAM WALLACE,
UND EIN GRAUSAMER KRIEG BRACH AUS.
WALLACE WURDE BEI FALKIRK BESIEGT UND TAUCHTE UNTER.
ALLER WIDERSTAND WURDE ZERSCHLAGEN UND DIE SCHOTTISCHEN LORDS
KAPITULIERTEN VOR KÖNIG EDUARD
ALS ER STIRLING BELAGERTE, DIE LETZTE BURG IN SCHOTTISCHER HAND.
Ich gelobe, Eduard, dem König von England, allzeit treu zu dienen
und niemals eine Waffe gegen ihn oder seine Erben zu richten.
So wahr mir Gott helfe.
Bleibt hier.
Sir Robert, Euer Vater ist ein alter und geschätzter Freund.
Ein großer Krieger, der mir im heiligen Land das Leben rettete.
Ihr kämpftet acht Jahre lang gut, aber nicht immer auf der richtigen Seite.
Ich begrüße Euren erneuten Treueeid und nehme Eure Gefolgschaft an.
-Ist das alles? -Ja, Sir.
Gut.
Meine Herren von Schottland, Ihr habt mir heute alle Treue geschworen
als Euren rechtmäßigen Oberherren.
Die in diesem Krieg beschlagnahmten Ländereien gehen nun an Euch zurück.
Siehst du? Das war nicht so schwer.
Seht Ihr jetzt ein, wie vergeblich Euer Widerstand war
und übernehmt die Verantwortung für das Blutvergießen?
Lord John Comyn, Lord Robert Bruce...
Tretet vor.
Ich verstehe, dass Eure beiden Familien die schottische Krone beanspruchen.
Aber ich kann keine von beiden befürworten.
Deshalb wird England weiterhin
Eure Provinz regieren und Steuern einziehen.
Unser Vizekönig, Sir Aymer de Valence...
Sir.
...wird dem neuen Rat der schottischen Verwaltung vorstehen.
Ihr beide werdet ihm stolz dienen
und diese Gelegenheit wahrnehmen,
so klug zu sein und Euch zu versöhnen.
Gebt Euch die Hand.
Lasst uns nun sein, was wir einmal waren:
-Freunde! -Ja!
Musik! Getränke! Fest!
Rob!
Eure Hoheit...
Ein unvergessliches Fest, Sir.
Robert!
Das muss sehr schmerzhaft für Euch gewesen sein.
Mir ist schon Schlimmeres passiert, Eure Hoheit.
Wisst Ihr noch, unsere Sommer in Westminster?
Als ich ein kleiner Junge war.
Unsere Wettläufe, unsere Duelle mit Holzschwertern...
Ihr wart immer so gut.
Ja, weil ich älter war als Ihr.
Wie wär's mit einem "Duell" jetzt und hier?
Wie früher?
Und mein Treueschwur?
Der Befehl war, unbewaffnet zu kommen.
Ruhe.
Sagen wir fünf Pfund für den Gewinner.
Sagen wir zehn.
Ich hörte, Ihr seid aufs Wetten gekommen?
Piers, gib ihm ein Schwert.
Schade, dass Ihr so sentimental seid und fürs Volk kämpfen wolltet.
Es ist verständlich.
Wow!
-Kein guter Start, Bruce. -Pass auf, Bruder.
Geradezu liebenswert.
Ich wollte nur gewinnen.
Also,
William Wallace...
...der letzte aufrechte Rebell...
Sehr schnell! Gut gemacht!
Schuft.
Wieviel hast du denn getrunken?
Lange nicht genug.
Behalte einen klaren Kopf, Robert.
Es heißt, er lebt im Wald von Selkirk.
Einige halten ihn für einen Märtyrer.
Andere für einen Verrückten.
Was meint Ihr?
Ich denke, er ist ein Mann,
der sein Land mehr liebt als sein Leben.
Diplomatisch ausgedrückt.
Gut. Glücklicherweise...
...teilt Ihr schottischen Adligen diese Leidenschaft nicht.
Oder wir müssten Euch alle töten.
James Douglas. Hör auf.
Eure Majestät!
"Eure Majestät"!
-Was gibt es? -Euer Vater
will Euch sofort sehen.
Hör auf zu plärren, du Idiot!
-Zu spät. -Ihr wisst, wie viel mir das bedeutet.
Benutzt bitte einmal Euer Gehirn. Bleib hier.
-Danke, Bischoff. -Ich sehe, was ich tun kann.
Du hingst die ganze Nacht über dem Nachttopf!
Was zum Teufel tust du da?
Du hast Verantwortungen. Wir hatten Bittsteller.
Setzt dich!
Wann wirst du endlich erwachsen?
Robert bestand auf eine Schwertwette.
Und ich bin erwachsen geworden.
Du magst mich nur nicht besonders.
Entschuldigen Sie, Sir,
da ist ein letzter Bittsteller.
James Douglas.
Douglas?
Ich bin der Sohn von William Douglas,
der gefangen im Tower von London starb.
Dein Vater war ein Verräter.
Unsere Ländereien gingen an Sir Richard von Clifford.
-Verräter büßen mit ihrem Land. -Dieses Land steht mir zu, Sir.
-Mein Vater hat gesprochen. Geh. -Du hast Mut, das muss ich dir lassen.
Raus hier,
sonst bring ich dich um.
Königliche Verordnung: Ich will den Namen Douglas nie wieder hören.
Ich kenne diesen jungen Mann. Ich taufte ihn.
Verzeihen Sie mir für seine Unverschämtheit.
Los, raus hier!
-Wage dich nicht zu weit vor! -Das geht nicht!
Er hat mich beleidigt.
So bringst du ein Kamel durchs Nadelöhr.
Sir, es ist soweit.
Gut.
Komm! Rob, ich muss dir was zeigen.
Freunde, kommt mit uns.
Wir haben etwas für Euch.
Gab es nicht schon genug Erniedrigung?
Lord Oliphant wollte sich vor zwei Tagen ergeben.
Eduard weigerte sich.
Er will sicher sein, dass wir ihn gut verstanden haben.
Robert.
Alle müssen einsehen, dass diese Kapitulation endgültig ist.
Entzündet das Griechische Feuer.
Der Bau kostete uns drei Monate. Ich will es nicht verschwenden.
Meine Herren...
...und Damen...
..hier ist...
..."der Kriegswolf."
Jetzt kannst du die Kapitulation annehmen.
Ja, Sir.
Glückwünsche, meine Herren.
Heute seid Ihr auf der Seite der Gewinner.
Ich bin stolz auf Euch, Robert.
Ihr hattet den Mut, mir die Stirn zu bieten
und die Klugheit, aufzugeben.
Gut, dass du deinen Sohn überzeugt hast.
Sir Roger von Mowbray, gnadenloser Verwalter des Nordens,
Sieger von Stirling! Unser Dank!
Sir Richard de Burgh,
tapferer Marschall, treuer Diener der Krone.
Euer Gnaden.
Wir geben die Hand Eurer Tochter, Elizabeth, meiner Patentochter,
an Sir Robert Bruce.
Diese Verbindung symbolisiert die harmonische Union unserer Länder.
Die Väter können sich küssen.
Du hast ihr lange genug nachgetrauert, Robert.
Eduards Absichten waren gut gemeint.
Hauptsache, wir sind begünstigt.
Der Rat unter Valence...
...ist nur eine Formsache.
Eduard wird uns die Krone anbieten.
Er hat sie mir quasi versprochen.
Du wärst nur ein Lakai.
Ja.
Ich wäre aber König.
Und nach mir, du, König Robert.
Leider konnten wir uns nur unterwerfen
oder sterben, so einfach ist das.
-Du vertraust Eduards Frieden? -Das habe ich nicht gesagt.
Frieden mit dem Schwert an der Kehle? Wir kämpfen...
Wir schworen einen Eid, Alexander.
Brechen wir ihn, verlieren wir unsere Ehre.
Wir tun nichts und leben wie Feiglinge?
-Nein, das meinte ich nicht... -Genug!
Vater...
fällte die Entscheidung.
Wir müssen sie ertragen.
Seine Familie hat große Ländereien.
Es könnte viel schlimmer sein.
Was passierte mit seiner ersten Frau?
Sie starb bei der Geburt seiner Tochter.
Muss ich sie Mutter nennen?
Nein.
Ob sie Jessie mögen wird?
Das hoffe ich!
Bereit?
Angeblich hat sie zur Abwechslung zwei Beine.
-Sie soll wie Jesse riechen. -Sei still!
Robert.
Eure Hoheit.
Beste Grüße von meinem Vater.
Und Ihr kennt Bischoff Lamberton.
-Bischoff. -Glückwunsch, Lord Bruce.
Mylord.
Mylord, meine Tochter Elizabeth.
Mylady.
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