The Fourth Protocol

The Fourth Protocol

دانلود زیرنویس German

هماهنگ با نسخه‌های زیر

The Fourth Protocol 1987 WEB-DL x264-RARBG de
ناشر keejee

برچسب‌ها

Web-DL
web-dl
web
WEB-DL
x264
تاریخ انتشار: 2018-10-13
تعداد دانلود: 19
مخصوص ناشنوایان: No

پیش‌نمایش زیرنویس German

نخستین 200 خط.

1963 - Der britische Top-Agent Kim Philby setzt sich nach Moskau ab.

1968 - Die USA, Großbritannien und die Sowjetunion

unterzeichnen den Kernwaffen-Sperrvertrag.

Dieses Abkommen enthielt 4 Geheimprotokolle.

Heute existiert nur noch eins.

Das vierte Protokoll

Ich bin Kim Philby, Major.

Das heißt, Colonel Philby, KGB. Im Ruhestand.

Ich habe eine Verabredung mit General Govershin,

dem Vorsitzenden des KGB.

General Govershin hat uns vor 3 Stunden verlassen.

Aber das ist unmöglich. Er rief mich zu einer sehr wichtigen Besprechung.

Ich bedaure, der General hat mich beauftragt,

eine andere Vereinbarung zu treffen.

Und welche wäre das, bitte?

Major Valeryi Alexewitsch Petrofskie.

Stehen Sie bequem.

Sie können sich überaus glücklich schätzen, Major Petrofskie.

Sie sind für einen äußerst wichtigen Einsatz ausgewählt worden.

Sollten Sie ihn erfolgreich ausführen, werden Sie in allen Ehren befördert,

wie Sie es sich in Ihren kühnsten Träumen vorstellen mögen.

Als Vorsitzender des KGB erteile ich Ihnen persönlich diesen Auftrag.

Sie unterstehen ab sofort einzig und allein meiner Befehlsgewalt.

Sie werden sich weder mit dem Lagerkommandanten,

noch mit der illegalen Lagerleitung beraten.

Sie werden überhaupt niemanden von dieser Mission erzählen.

Major Pablov wird für Ihre Einweisung zuständig sein,

wenn Sie Fragen haben sollten, dann wenden Sie sich nur an ihn.

Ich habe erfahren, das Sie über besondere Qualitäten verfügen,

diese werden Sie auch brauchen.

Danke London, es ist genau 16 Minuten vor Mitternacht

und hier hat sich bereits eine große Menschenmenge versammelt,

die enthusiastisch das neue Jahr begrüßen will.

Es herrscht eine fantastische Stimmung, die Leute sind fröhlich,

aber friedlich, die Polizei hatte bisher noch nicht viel zu tun

und auch die Ambulanz musste sich nur um wenige Fälle kümmern.

In unserem Glasgower-Studio ist unser Silvesterparty in vollem Gange.

Alles Gute nach Schottland, hinein ins Vergnügen und auch ins neue Jahr.

Nigel, ich bin deine Verstärkung.

- Dieser besoffene Dreckssack! - Ich bin es, Jeremy.

Bitte sagt Nigel, er soll endlich aufmachen.

Hallo James.

- Guten Rutsch! - Zu welcher Wohnung wollen Sie, Sir?

- Ich bin die Stimmungskanone für Nigel. - Ja, aber in welcher Wohnung denn?

Keine Sorge, ich gehe immer dem Lärm nach.

Na schön... Die Zeit läuft.

Wie geht es jetzt weiter?

Frohes, neues Jahr!

Streng geheim. Verteidigungsministerium.

Volltreffer!

Ah, Preston.

Kommen Sie, nehmen Sie Platz.

Ja, dorthin, bitte.

Preston, ich habe dem Komitee mitgeteilt, das Sie für Ihre

nächtliche Aktion keine Genehmigung besaßen.

Ich habe weiterhin erklärt, das Sie Berenson unnötigerweise

auf unsere Ermittlungen aufmerksam gemacht haben,

indem Sie seinen Safe sprengten.

Vermutlich haben Sie eine Erklärung für Ihr Vorgehen, Preston.

Also, Berenson haben wir, jetzt fehlt uns nur noch

der Name seines Führungsoffiziers.

Wenn Berenson der Meinung ist, es wäre nur ein Einbruch gewesen,

wird er sicher Kontakt mit ihm aufnehmen.

Das erklärt aber nicht, warum Sie mich nicht um Genehmigung ersucht haben.

Weil Sie mir diese nicht erteilt hätten.

- Das wäre zunächst alles, Preston. - Berenson ist weggefahren, oder?

Ja, er hatte eine Einladung nach Yorkshire, mit seiner Frau.

Morgen haben wir Sonnabend, Sir Anthony,

ich denke das er frühestens Montag zurückkehrt, dann schnappen wir ihn uns.

Würden Sie das auch so sehen, Preston?

- Er hat eine Freundin... - Entschuldigen Sie bitte!

- Was hat denn das damit zu tun? - Augenblick.

Ich wäre nicht überrascht, wenn er sich eine Ausrede einfallen lassen würde,

um seine Frau in Yorkshire zu lassen, um eher zurückzukehren,

um das neue Jahr mit einer Nummer einzuläuten.

Oh, das verstehe ich.

Also, was schlagen Sie vor, Preston?

Überwachung rund um die Uhr, drei Überwachungstrupps.

Telefon anzapfen, Post abfangen und das ab sofort.

24 Leute rund um die Uhr im Einsatz für unbestimmte Zeit?

Das bedeutet eine Vernachlässigung aller laufenden Operationen.

Würden Sie mit uns übereinstimmen, das der Fall Berenson Priorität hat?

Ja, selbstverständlich, Sir Anthony.

Also gut Preston, geht in Ordnung.

Gentleman, ich schlage vor, das wir nach dem Essern wieder zusammen kommen.

Preston, Sie haben doch sicher einen Moment Zeit?

Schließen Sie die Tür.

Sagen Sie mal, was zum Teufel spielen Sie eigentlich für ein Spiel?

Als erstes werden sie Unglaublicherweise ohne meine Erlaubnis tätig.

Dann kompromittieren Sie ganz bewusst die ganze Abteilung

vor diesem Arschloch Irvine.

Ich bin mir natürlich im Klaren, das Sie sich irgendwie außerhalb

der normalen Befehlshierarchie stehend betrachten,

aber ich möchte Sie daran erinnern, das wir eine staatliche Einrichtung sind

und kein Rummelplatz!

Und wenn Sie sich genug aufgespielt haben, werden Sie wieder

für mich arbeiten und ich als Generaldirektor des Geheimdienstes...

Stellvertretender Generaldirektor. Noch ist Hemmings nicht tot.

Hören Sie Preston: Lassen Sie uns eins klarstellen:

Falls, oder besser, sobald ich als Leiter dieser Abteilung bestätigt bin,

werden Sie verschwinden! Und zwar spurlos!

Ich werde an Ihre Worte denken.

Ferner erwarte ich noch einen Bericht mit allen Einzelheiten

auf meinem Schreibtisch, bevor Sie nach Hause gehen.

Wünschen Sie, das ich diese Unterredung erwähne?

Schluss jetzt!

Ja, Sir.

General Govershin bat mich, Ihnen diesen Umschlag zu geben.

Ihre letzten Instruktionen.

In Ordnung. Laden Sie bitte meinen Koffer ein.

Vielen Dank.

Bernhard, wie geht es Ihnen?

Ach, es ist schrecklich... Aber mir wäre es lieber,

Sie würden es Harcourt-Smith gegenüber verschweigen.

Oder hat mich der Scheißkerl schon für Tod erklären lassen?

Nein, noch nicht. Aber er ist sicher, das er Ihr Nachfolger werden wird.

Hat er alle meine Leute rausgeschmissen?

Nein, da sind noch einige, die ihm die Suppe versalzen.

Allen voran John Preston.

John ist ein guter Mann. Wie weit ist er gekommen?

Genau über dieses Thema wollte ich mit Ihnen sprechen.

Preston hat Berenson dabei erwischt, wie er Nato-Papiere beiseite geschafft hat.

Es wäre mir sehr lieb, wenn wir uns darüber unterhalten könnten

was wir mit ihm machen sollen.

- Hallo? - Julia?

George!

- Wie war Silvester? - Wie war es bei dir?

So la la.

- Hättest du heute Abend Zeit? - Ja, selbstverständlich!

- Um Sieben? - Okay!

Fantastisch. Also bis dann.

- Mach's gut. - Du auch.

Oh mein Gott!

- Hallo! - Julia!

Tut mir leid Liebling, es ist etwas dazwischen gekommen.

- Wir können uns heute Abend nicht sehen. - Wieso denn nicht, wegen Angela?

Nein, es ist mal wieder das verdammte Büro.

- George, das tut mir leid. - Ja, mir auch.

Ich rufe dich morgen an, in Ordnung? Auf Wiedersehen.

Unser Kumpel hat festen Boden unter den Füßen.

- In der Pizzeria am Fillimore-Walk. - Das ist aber ein weiter Weg

für eine Pizza, ich denke, wir sollten ihm Gesellschaft leisten.

Findest du nicht, das es Jimmy ein wenig übertreibt?

Gloria scheint ja nichts dagegen zu haben.

Gut gemacht, Charlie.

Achtung, da kommt er!

Die Pizza schmeckt Ihnen wohl nicht, Mr. Berenson.

Nein, wir rühren uns nicht von der Stelle.

- Der Gute hat was liegen lassen. - Sollen wir uns an ihn ranhängen?

Nein, wir überlassen ihn der ersten Gruppe.

- Oh Scheiße... - Was ist denn?

Das sind Pizzen zum mitnehmen.

William, das Mädchen mit den Pizzaschachteln.

Nun seht euch den Burschen da an. Wer kriegt die Sonderbehandlung?

Er! Den mit dem Regenmantel übernehmen wir.

Hallo Angela. Nigel Irvine.

Oh, entschuldigen Sie, ja natürlich, wie dumm von mir.

- Haben Sie eine Verabredung? - Nein, nicht direkt.

Dürfen wir reinkommen?

Natürlich, bitte sehr.

- Ist George da? - Ja, natürlich! Ach, Schatz?

- Hallo George. - Nigel. Wie nett.

Könnten wir vielleicht in Ruhe ein paar Worte wechseln?

Aber natürlich.

- Setzen Sie sich doch bitte. - Danke.

Hatten Sie einen geruhsamen Jahreswechsel?

Sie vermissen nicht zufällig etwas?

Was wollen Sie, Nigel?

Ich dachte, das Ihnen etwas fehlen würde.

Zum Beispiel dieser Schmuck.

Er gehört Ihnen, soviel ich weiß.

Aber das hier, ohne jeden Zweifel, nie und nimmer.

Ich glaube kaum, das ich dazu noch etwas sagen kann.

Ich weiß es nicht. Kommt drauf an.

Na gut... fangen wir an.

Vor Jahren bin ich zu der Überzeugung gelangt,

das es auf diesem Planeten nur einen lobenswerten Kampf gibt.

Der Kampf gegen den Weltkommunismus.

Und es ist mir lächerlich vorgekommen, das die überzeugten Antikommunisten

der südlichen Hemisphäre, die Südafrikaner,

von der strategischen Natoplanung ausgeschlossen bleiben sollen.

Nur wegen einiger unmodernen innenpolitischen Einstellungen.

Dann war es also Ihre Idee. Oder trat jemand an Sie heran?

Ich traf einen Mann auf einer Party...

Oder wollte er Sie treffen? Jan Marais.

Unser Geheimdienst scheint bestens informiert zu sein.

Und welches Material haben Sie ihm zugespielt?

Es wäre sehr hilfreich, dies zu wissen.

Ich habe ihm alle die Nato betreffenden Dokumente gegeben.

Alle, die über meinen Schreibtisch gegangen sind.

Nato, ah ja...

Ich hoffe, er hat Sie nicht in bar bezahlt,

Krueger-Rand sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Geld stand nicht im Vordergrund. Ich hielt es einfach für richtig.

Ein Mann mit Prinzipien, bis zum Schluss...

Spotten Sie nur, Irvine! Ich bin auf jeden Fall patriotischer als Sie!

Es wird Sie vielleicht folgendes interessieren:

Das ist der Auszug aus einer Einsatzbesprechung

eines übergelaufenen Sowjet-Agenten, aus dem hervorgeht,

das es im auswärtigen Amt von Südafrika einen Sowjet-Agenten gibt.

نظرات

No comments yet. Be the first to leave one.

Keep it about this subtitle — sync, quality, typos.500 characters left