Formentera

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نخستین 200 خط.

Ich liebe dich.

Ja, da ist es.

Komm.

Hola!

Hab ich doch richtig gehört.

Seid ihr zu Fuß gekommen?

-Nee. -Hallo, Ben. Nina, hallo!

-Wo ist Georg? -Ich sagte ihm, er soll uns nicht abholen.

Seit wann tut Georg, was er soll?

-Ich freue mich so. -Ich freue mich auch.

-Hallo. - Hallo.

-Ich bin Nina. -Hallo, Nina.

-Hallo, freut mich. -Freut mich auch.

Ben!

Da sieht man, wie die Zeit vergeht.

-Mögt ihr? -Ja!

Danke.

- Wo ist denn eure Tochter? -Die ist mit meiner Mutter.

Schade.

Wir brauchen ein bisschen Zeit für uns.

Fühlt euch wie zu Hause. Bis später.

Bis später.

Ich rufe kurz zu Hause an, um zu sagen, dass wir gut angekommen sind.

Nein, das machst du nicht.

Das mache ich gleich.

-Toll, ne? - Mhm.

-Was ist? -Nichts.

Nichts.

Ihr wollt euch doch nicht schon zurückziehen.

-Wir haben uns noch gar nicht begrüßt. -Georg, hi.

Mein Junge. Das muss Nina sein.

-Das ist Nina. -Hallo, Nina. Willkommen.

Danke.

Komm. Na komm.

-Morgen ist Hippie-Markt. -Ach ja, das ist morgen?

-Stimmt, das ist Mittwoch und Sonntag. -Genau.

-Musst du unbedingt der Nina zeigen. -Ja, klar.

Und danach geht ihr zum Dylan-Felsen. Das ist direkt auf dem Weg.

Vielleicht haben sie schon eigene Pläne gemacht.

-Tschuldigung, wie heißt du noch mal? -Pit.

Ja. Ja, das sind doch die…

Das sind doch die Flaschengeister.

-Ist das sein Sohn? -Ja, so was Ähnliches.

Die sitzen da hinten im Turm. Weißt du?

-Wie war die Reise? -Sehr gut. Oder?

Das ist das Beste, was passieren konnte, dass wir uns am Hafen verpasst haben.

-Weil… -Warum?

Wir hatten doch ausgemacht, wir kommen alleine. Oder?

Weißt du noch, der Weinbauer in Es Caló?

-Der mit dem Schaf? -Ja.

Der mit den beiden Schafen.

-Wohnt ihr eigentlich alle hier? -Ja, das ganze Jahr über.

Chez Christine.

Nina, was machst du eigentlich so?

-Im Moment bin ich im Erziehungsurlaub. -Noch.

- Im was? -Im Erziehungsurlaub.

Erziehungsurlaub.

Ja, ist ja schon gut.

Und wie lange dauert dieser Erziehungsurlaub?

Drei Jahre.

Ist das nicht ein bisschen langweilig auf die Dauer?

So aufregend ist dein Leben ja auch nicht gerade.

Und du kümmerst dich nur um dein drittes Auge.

Das wäre genau der richtige Zeitpunkt, um sich neu zu orientieren.

-Na ja… -Erst mal muss man was fertigmachen.

Was denn überhaupt?

Ich hab Kulturwissenschaften studiert.

Ich dachte, du würdest Klamotten entwerfen.

Ja, hier bleibt nichts im Verborgenen.

Stimmt doch, oder?

Ja, aber das ist eher ein schönes Hobby.

Du weißt aber schon, dass Christine ein Geschäft hat,

in San Frances, für Klamotten.

Echt?

-Ist auch ein schönes Hobby. -Das ist auch ein schönes Hobby.

Oh. Mara, Pablo. Das sind Nina und Ben.

-Hallo. -Hi.

-Hallo. -Hallo. Pablo.

Hi. Ben.

Hallo.

Hallo, Mami.

-Hi. - Pablo.

- Von dir hab ich schon viel gehört. -Ja?

Hunger?

Danke, wir haben schon gegessen.

-Ihr kommt aus Berlin? -Klar, natürlich.

Klar, es gibt ja sonst auch keine Städte in Deutschland.

Wenn man aus Kopenhagen kommt, gibt es keine anderen Städte als Berlin.

-Und warum bist du nach Deutschland? - Wegen des Studiums.

Ich dachte, wegen Nina.

Ja, klar, auch. Aber…

-Wo habt ihr euch kennengelernt? - In Portugal, ne?

- Im Urlaub? - Ja.

Eigentlich wollten wir dort bleiben, damals.

- Warum in die Ferne schweifen? - Aber wieso seid ihr nicht?

Ben wollte zuerst sein Studium beenden.

Das war sehr klug.

Seit wann plädierst du für kluge Lebenswege?

- Ich mag Berlin sehr. - Ja.

Es ist einzigartig.

Und warum?

Da ist immer was los.

- Wirklich? - Ja.

Meinst du nicht?

Ja, aber wir haben auch ein Kind.

Und ich arbeite Vollzeit als Solar-Ingenieur.

Ihr wisst, wie das ist.

Wir sind seit drei Jahren zu Hause.

Es ist nicht so, dass wir viel von Berlin sehen.

-Und wo ist es? Schläft es schon? - Hoffentlich.

Sie ist bei Ninas Mutter.

Schade, dabei ist die Insel so gut geeignet für Kinder.

- Nina, willst du schon gehen? -Ja. Ich glaub, die frische Luft…

- Schlaf gut. -Ja, gleichfalls.

-Bis morgen. - Gute Nacht.

- Wollt ihr noch mehr Wein? - Ja, gern.

Ich gehe jetzt schlafen.

- Warte, ich komme auch. - Soll ich was mitnehmen?

Ich bleibe noch.

Yoko, wir gehen schlafen.

- Gute Nacht. - Nacht.

- Ich wünsche mir die vom Universum. - Klar.

Man muss nur dran glauben, dann geht das.

- Pass auf. - Ja, sicher…

Ja. Pass auf.

-Wie hast du das gemacht? -Tja, mein Lieber…

Wenn man etwas kann…

Nee, nee, nee. Ich hab…

Ja, ich hab aufgehört. Gib mal her.

-Ich hab total aufgehört. -Jetzt nicht mehr.

Nina?

Nina?

Du?

-Schläfst du? -Ja.

-Gibst du mir ein Stück Decke ab? -Nein.

Ist was los?

Nina…

- Mit Zucker und Zitrone. - Zitrone?

-Ja. Limón… Zitrone? Ja. -Zitrone?

-Ja. - Zwei Stück?

-Genau. -Ja.

Lass uns baden gehen.

Das müsste da irgendwo sein.

Keine Ahnung, wo wir hier sind.

Komm, lass uns baden gehen.

-Herrlich, oder? -Mhm.

Es hat sich ganz schön verändert.

-Ja? -Ja.

Früher gab's weniger Leute.

-Es gibt ganz schön viele Italiener, ne? -Ja.

Hola.

Hallo.

Wie geht's?

Gut.

Cool, dass ihr auch hier seid.

Ich mache Massagen.

Wollt ihr eine?

Für mich grade keine. Ich hab mich hier so ein bisschen verbrannt, glaub ich.

Ok. Ein andermal.

-Tschüss. -Ciao.

Willst du eine Massage?

Danke. Das ist nett.

Willst du auch eine Massage?

Die ist doch schon beschäftigt. Schau mal.

-Ich mache dir jetzt Massagen! -Was? Was…

-Das ist aber keine Massage. Nein! -Doch, 'ne Totalmassage.

Ich gehe jetzt baden.

Nee, Haie hab ich noch keine gesehen. Nee.

Aber Muscheln hab ich schon für dich gesammelt. Ganz viele.

Das ist ja toll. Wie schön.

Ja? Luca? Hallo? Hallo.

Weg. Aufgelegt.

Sag bloß, ihr habt den Felsen nicht gefunden.

Doch. Wir haben uns total verfahren.

-Das kann dich nicht wahr sein. -Doch.

Da hast du aber noch eine ganze Menge nachzuholen, mein Lieber.

-Morgen fahren wir zu dritt hin. -Ja.

Das ist doch 'ne Legende. Lass den Quatsch endlich mal.

Es ist klar, Dylan hat zu der Zeit eine Platte in Nashville aufgenommen.

Der kann nicht hier gewesen sein.

Was du nicht sagst.

Wie lange geht das eigentlich schon?

Wie lange führt ihr eigentlich schon diesen Hahnenkampf?

Ist doch wahr.

Wie funktioniert das eigentlich hier?

Habt ihr so was wie eine Gemeinschaftskasse?

Ihr seid natürlich von mir eingeladen.

-Kommt nicht in Frage. -Untersteht euch.

Das gleicht sich alles irgendwann wieder aus.

Wenn nicht rechnerisch, dann eben kosmisch.

-Wenke, möchtest du noch Wein? -Immer.

Yoko! Käse und Melone.

Ich will auf dem Dach essen.

Komm schon.

Wir können den Ausflug zum Felsen jedenfalls gleich gut verbinden.

Christine! Guck mal!

Ja, gleich!

Verbinden mit was?

Wir brauchen doch ein Büro.

Ich hab schließlich schon die erste Anlage verkauft.

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