The Breach

The Breach (La Rupture)

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La Rupture 1970 (Claude Chabrol-Thriller) 720p x264-Classics
ناشر Zorg2412
📘 [GER] .srt - BRIP📘📘 extracted from the release

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720p
720
تاریخ انتشار: 2021-12-03
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نخستین 200 خط.

Du bist heute wieder früh aufgestanden. - Ja.

Dir ist es ja egal, dass deine Mutter erst spät abends schlafen gehen kann.

Wann hat dich Madame Rochiere ins Bett gebracht? - Ich weiß nicht.

Ah, Papa ist wach geworden.

Was ist denn los?

Was hast du denn?

Fühlst du dich nicht wohl? Bist du krank?

Hör doch...

Bitte beruhige dich doch.

Bitte beruhige dich.

Setz dich bitte hin. - Mama, ich hab Angst.

Setz dich bitte. - Nein, nein!

Es tut so weh, Mama.

Mama, es tut so weh.

Madame Roare. - Was ist denn passiert, Madame Régnier?

Ich muss sofort ins Krankenhaus. Michel ist verletzt. - Ich fahr Sie hin.

Henry. - Charles hat sich auf uns gestürzt.

Nimm die Schlüssel und fahr sie ins Krankenhaus. Ich gehe zur Polizei.

Ich sage im Büro Bescheid, dass ich später komme. Beruhigen Sie sich.

Madame Régnier, wir stellen die Fragen nicht zum Vergnügen.

Madame Régnier, wir stellen die Fragen nicht zum Vergnügen.

Sie schlugen ihn nieder, weil er Sie prügeln wollte? - Nein, wegen Michel.

Er schleuderte ihn durchs Zimmer. - Wurde das Kind ernsthaft verletzt?

Ich weiß noch nicht. Ich warte.

Haben Sie sich oft mit Ihrem Mann gestritten?

Hatten Sie Schwierigkeiten? - Nein, nein.

Was macht denn Ihr Mann beruflich? - Er schreibt.

Er möchte Schriftsteller werden. - Tja.

Er ist aber nirgendwo angestellt. - Doch, doch.

Gehen Sie eigentlich arbeiten? - Ja.

Sie sind Bardame. In der Bar de Salme. - Ja.

Viele Frauen ermöglichen ihrem Mann, sein Studium fortzusetzen.

Sie arbeiten nachts. - Ja.

Ich möchte am Tag Zeit für meinen Sohn haben.

Madame Régnier? - Ja.

Ihr Sohn hat sich ein Bein gebrochen und einen Schock erlitten.

Keine Sorge, es ist nicht schlimm. Er hat ein hübsches Bett bekommen.

Sie dürfen ihn nachher besuchen.

Nehmen Sie das, bitte. Es hilft Ihnen bestimmt. - Was ist das?

Nehmen Sie es nur.

Es wird nicht mehr lange dauern. - Wie geht es Charles?

Sein Zustand ist zufrieden stellend.

Wo ist er jetzt? - Sein Vater hat ihn gleich mitgenommen.

Ja, ich verstehe.

Ist das nicht Ludovic Régnier, der Industrielle? Er ist sehr reich, Madame.

Ich will nicht, dass er Michel mitnimmt.

Ich kann einfach nicht in einem Büro arbeiten.

Wissen Sie, warum Ihr Mann Sie angriff? - Nein.

Für Ihr Kind war es doch ein Unfall. - Nein.

Wollen Sie Klage erheben? - Ich lasse nicht zu,

dass Michel noch mal in seine Nähe kommt.

Er war von Sinnen. Er ist irgendwie verrückt geworden.

Wenn sich Ihre Aussage bestätigt, haben Sie das Recht...

Ja, ich weiß, ich hab das Recht, aber ich...

Ich lasse mich scheiden, aber bitte lassen Sie mich jetzt in Ruhe.

Entschuldigen Sie uns.

Ich fahr Sie nach Hause, wenn Sie wollen. - Das ist nett, Madame Roare.

Aber ich möchte hier bleiben, bis Michel aufwacht.

Ich möchte ihm gleich erklären, was passiert ist.

Wie soll ich Ihnen nur danken? - Das ist doch selbstverständlich.

Kennen Sie einen guten Scheidungsanwalt? - Was denn? Wollen Sie...?

Treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen. Das ist schwerwiegend.

Wenn Sie einen kennen, geben Sie mir seine Adresse.

Ich kenne nur den, der damals meinen Mann geschieden hat.

Er ist bereits zum zweiten Mal verheiratet. - Vielen Dank.

Madame Régnier? Wenn Sie jetzt Ihr Kind sehen wollen? - Ja, natürlich.

Ich will's nicht mehr. Da.

Ich habe Durst.

Ich habe überhaupt keinen Hunger.

Ich habe mit dem Arzt über Michel gesprochen.

Ich lasse ihn in ein Einzelzimmer bringen. - Nein.

Er muss unbedingt Menschen um sich haben.

Die Schwestern werden sich kümmern. - Bei Kindern fühlt er sich wohler.

Ich werde alles bezahlen. - Nein.

Ich sorge für ihn. Ich schaff das schon. Es ist mein Sohn.

Es ist Charles Sohn. Und diese Ehe existiert nicht mehr.

Das stimmt, sobald ich mit dem Anwalt gesprochen habe.

Hören Sie mal, ich will Ihnen etwas...

Charles wird nie mehr Gelegenheit haben, Michel oder mich zu verletzen.

Sie verdrehen die Wahrheit.

Wer hat Charles niedergeschlagen und verletzt?

Das war ich.

Diese Heirat war unsinnig.

Falls es Sie interessiert, Charles ist wieder bei uns.

Das weiß ich. - Er wird gut versorgt.

Ich kam, um Ihnen zu sagen, dass er nie wieder zu Ihnen zurückkehren wird.

Ich verständige den Hauseigentümer,

dass Charles nicht mehr für die Miete aufkommen wird.

Die Anwälte werden den Hausstand teilen,

die Hälfte des Hausrates, des Wagens, der Möbel.

Alles, was Sie wollen. Wenn es Ihnen um eine finanzielle Regelung geht...

Ich will, was mir gesetzlich zusteht.

Und ich schwöre Ihnen, das kriege ich auch.

Meine Frau und ich wachen darüber, dass es Michel an nichts fehlt. - Nein!

Was meinen Sie eigentlich? - Ich glaube,

ich habe lange genug für meinen Mann und meinen Sohn gesorgt.

Ich habe die Lebensmittel und die Miete bezahlt.

Sie haben es so gewollt.

Sie werden auch in Zukunft als Kellnerin oder Animierdame arbeiten.

Oder arbeiten Sie wieder als Nackttänzerin?

Als Tänzerin bin ich zu alt. Man würde mich nicht wollen.

Glauben Sie, das ist ein Leben für ein Kind? - Wir gehen nach Paris.

Sie werden ihn nicht wegbringen. Dazu haben Sie kein Recht.

Sie haben meinem Sohn zugrunde gerichtet.

Meinen Enkel werden Sie nicht zugrunde richten.

Ich hätte nicht lachen sollen. - Sind Sie Mademoiselle Lagache?

Nein.

Pardon, Madame. Könnten Sie mir zufällig sagen,

wo ich in der Nähe ein Zimmer finde? Ein kleines Zimmer, nicht zu teuer.

Tut mir leid. Ich weiß nichts. - Ich kann nicht nach Hause.

Mein Sohn liegt da oben. - Ja, ich verstehe.

Und ich bin sehr müde.

Was hat sie denn? - Sie sucht ein Zimmer in der Nähe.

Die Arme kann nicht mehr. - In der Nähe, aber nicht zu teuer.

Ich glaube, ich hab was für Sie. Keine Sorgen.

Das Medikament war wohl zu stark. Das ist jetzt die Nachwirkung.

Eine kleine Familienpension.

Madame Pinelli hat sicher ein Zimmer frei.

Wo ist das? - Gegenüber.

Ich wohne da, weil's wirklich nicht teuer ist. Stützen Sie sich auf mich.

Wir wollen gehen. Sie sind doch Madame Régnier? Ich bin Dr. Blonchard.

Linker Fuß, rechter Fuß. Halten Sie sich schön fest.

Die Pension ist sehr seriös. Herren und Damen getrennt.

Ja, ja. Jeder in seiner Ecke.

Oh!

Na, geht's wieder? Sehr schön, kommen Sie.

In dem Haus wohnen drei alte Damen. Sie spielen unentwegt Karten.

Machen Sie sich um Ihren Jungen keine Sorgen. Er wird gesund. Da ist es.

Geht es Ihnen jetzt besser. - Ja.

Wir müssen Madame Pinelli fragen, ob Sie ein Zimmer frei hat.

Ach, Elise, sei so nett und ruf deine Mama.

Bitte ruf die Mama. Sei so gut.

Sie ist ein bisschen zurückgeblieben, aber nett.

Madame Pinelli, diese Dame hat nach einem freien Zimmer gefragt.

Ach, wirklich? - Tag, Madame. Ich bin Madame Régnier.

Mein Junge liegt im Krankenhaus gegenüber.

Deshalb suche ich ein Zimmer.

Ich möchte in seiner Nähe bleiben. - Ich verstehe.

Na gut. Sie entschuldigen mich. Ciao.

Sind Sie eine Freundin von Dr. Blonchard? - Wie bitte?

Sind Sie mit ihm befreundet? - Nein, überhaupt nicht.

Nein. Er war einfach so nett, mir Ihre Adresse zu geben. Das ist alles.

Ich verstehe. Hier entlang, bitte.

Das ist das einzige freie Zimmer. Früher diente es als Veranda,

aber es ist gut gelüftet.

Bitte schön, sonst habe ich nichts. Es ist ein sehr angenehmes Zimmer.

Es ist sehr hübsch, aber ist es nicht zu...? Was kostet es?

100 Franc die Woche. - 100 Franc?

Dafür bekommen Sie Frühstück, aber kein Mittag - oder Abendessen.

Am Ende des Ganges haben Sie ein Bad.

Wie lange wollen Sie das Zimmer haben?

Ich weiß nicht. Das wird von meinem Jungen abhängen.

Ich werde ihn häufig besuchen. Ich muss wohl eine Woche im Voraus bezahlen?

Ja.

Dann werde ich jetzt meine Sachen holen.

Heute morgen musste ich ihn überstürzt hierher bringen.

Danke. - Ich möchte mich ausruhen.

Das Zimmer ist nur für eine Person. Männer dürfen nicht ins Erdgeschoss.

Und Frauen dürfen nicht hinauf gehen. Das ist ein seriöses Haus. - Verstanden.

An der Tür ist ein Riegel, aber es gibt keinen Schlüssel.

Hier wohnen nur ehrliche Leute,

aber für Wertgegenstände trage ich keine Verantwortung. - Das geht schon.

Gut.

Es geht schon. Es wird schon gehen.

Und ihr Mann? - Ich kann nur sagen, was ich weiß.

Wetten, wir sehen Dr. Blonchard jetzt öfter?

Sie wird's nicht lange aushalten. Dann taucht bestimmt ihr Ehemann auf.

Oder ihr kleiner Freund. Oder alle beide. - Ein Krankenwagen.

Ich habe die Veranda vermietet. - So? Das ist fabelhaft.

Ich nehme jeden, der kommt. Solange es noch geht.

Aber was wird dann aus uns werden, Henry?

Keine Sorgen. Das wird sich ergeben.

Vor September reißen Sie's bestimmt nicht ab. Also beruhige dich.

Diese junge Frau sieht nicht übel aus.

Danke.

Und wie alt ist dieses Kind? - Vier Jahre.

Tja, normalerweise wird es der Mutter zugesprochen. - Oh, mein Gott.

Aber es ist nichts normal an dieser Geschichte.

Ich möchte gern Folgendes wissen:

Worin besteht in den Augen des Gesetzes die Unwürdigkeit?

Die Unwürdigkeit der Mutter?

Das ist sehr heikel. Man muss klare Beweise dafür haben.

Was für Beweise? - Wenn Sie verrückt ist.

Nicht nur ein bisschen verrückt. Sie muss völlig unzurechnungsfähig sein.

Danke.

Wenn Sie kriminell ist, das heißt, wenn Sie jemanden umgebracht hat.

Wenn Sie nachweisbar Alkoholikerin ist,

oder wenn Sie mit einer unheilbaren Krankheit behaftet wäre.

Aha. Und wie ist es mit der Sittenlosigkeit?

Sie denken an Verletzung der Aufsichtspflicht?

O lala.

Das ist besonders schwierig. Sehr schwierig.

Und dass sie vulgär ist?

Und außerdem völlig ungebildet?

Sie ist unfähig, dem Kind den Rahmen zu geben, der ihm zukommt.

Es ist Ihr Sohn, der für den materiellen Rahmen sorgen muss.

Schön. Sie wollen diese Scheidung.

Und Sie wollen verhindern, dass diese Frau das Kind erzieht.

Will Ihr Sohn das auch? - Aber, ja. Natürlich.

Warum ist er jetzt nicht bei uns?

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