Bad Girls (Les Biches)

Bad Girls (Les Biches) (Les Biches)

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Les Biches 1968 (Claude Chabrol-Stéphane Audran) 720p x264-Classics
ناشر Zorg2412
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x264
720p
720
تاریخ انتشار: 2021-12-03
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نخستین 200 خط.

Danke. - Ich bitte Sie.

Warum haben Sie das getan? - Was getan?

Na, hören Sie mal. Ein 500-Franc-Schein?

Ein angemessener Preis.

Machen Sie sich über mich lustig? - Keineswegs.

Was wollen Sie von mir. - Nichts.

Ihre kleine Pflastermalerei hat mir sehr gefallen. Sie sind eine begabte Malerin.

Ich male immer die gleichen Hirschkühe. Sie kommen nicht oft über die Seine?

Aus dem einfachen Grund, weil ich an der Riviera lebe.

Auf Wiedersehen. - Wiedersehen.

Gehen Sie in der Richtung? - Warum?

Sind Sie reich? - Ich habe genug Geld.

Wollen Sie nicht fragen, ob ich mich für Malerei interessiere?

Sie lieben sie nicht. - Woher wollen Sie das wissen?

Wenn Sie lieben, was ich male, lieben Sie die Malerei nicht.

An Ihrer Stelle würde ich mich freuen.

Sagen Sie, wie heißen Sie? - Warum? Und Sie?

Frédérique. - Ich muss jetzt da lang.

Ich auch.

Wie gefallen Ihnen diese Stiche? - Nicht besonders.

Also bitte, wie heißen Sie? - Why.

Das soll ein Name sein?

Das geht Sie doch überhaupt nichts an. - Was kostet der da?

15 Franc. - Und der da?

100. - Warum so ein großer Unterschied?

Der eine ist aus dem 18. Jahrhundert, und der andere eine Kopie.

Ah.

Ja, man merkt sofort, dass es eine Kopie ist. - Nicht der, der andere.

Ich geh da weiter. - Ich auch.

Ich wohne hier. Also, auf Wiedersehen. Und vielen Dank.

Wofür? - Für die nette Viertelstunde.

Danke, gleichfalls.

Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffee oder Tee oder sonst was einladen?

Haben Sie ein Bad? - Ja.

Wenn ich ein Bad nehmen darf, nehme ich auch einen Kaffee. - Aber natürlich.

Wie viel Zucker? - Anderthalb.

Sie scheinen eine hübsche Figur zu haben. - Passabel.

Geben Sie mir den Kaffee.

Spülen Sie sich doch erstmal die Haare. - Mir ist jetzt nach Kaffee.

Scheußlich. Ich habe gesagt anderthalb, und Sie haben zwei rein getan.

Ich bin untröstlich. Wollen Sie, dass ich Ihnen einen anderen Kaffee hole?

Nein, jetzt ist mir der Appetit vergangen.

Mir ist selten jemand untergekommen, der so kapriziös ist. - Vielleicht.

Wie anspruchsvoll Sie sind.

Besonders in... - In was?

In... ...meiner Situation?

Na eben. Deshalb reagiere ich auch so. Lassen Sie mich jetzt allein.

Warum denn? - Weil ich aus dem Bad steige.

Ich verstehe nicht. - Ich hab's nicht gern, dass man mich nackt sieht.

Aber nicht doch, nicht doch, nicht doch.

Unter Frauen. - Eben. Unter Frauen noch weniger.

Diesen Ausdruck mag ich übrigens auch nicht.

Bitte.

Kommen Sie näher.

Kommen Sie.

Pardon.

Sieht doch gleich viel schicker aus.

Die Revolution ist kein Festbankett.

Sie wird nicht gemacht wie ein Werk der Literatur, Zeichnung oder Stickerei.

Sie kann sich nicht vollziehen, mit der gleichen Eleganz,

Ruhe und Gewissenhaftigkeit.

Weder mit Sanftmut, noch Liebenswürdigkeit,

Höflichkeit und edlem Gefühl.

Die Revolution ist eine Sturmflut, eine Gewalttat,

mittels derer eine Klasse eine andere Klasse stürzt.

Hast Recht, Gaston.

Da hupt doch jemand. Wer kann...?

Hey, das ist Frédérique. - Scheiße. Schon?

Wer ist denn das? - Keine Ahnung.

Wo hat sie die wieder aufgegabelt? - Ein Maul mehr zu stopfen.

Auf in den Kampf. - Hoffentlich keine Nervensäge.

Wo stammt denn das Zeug her? - Kenia, Mosambik.

Ich liebe die Jagd.

Mein Schätzchen. - Ach, ihr Süßen.

In meine Arme, ich kann's nicht mehr erwarten. Hey, wie haben wir's denn?

Oh, nun aber Schluss. Es reicht mir jetzt. - Was? Liebst du uns nicht mehr?

Aus den Augen, aus dem Sinn. - Ungerecht, ja, ja.

Wer ist denn das liebe Kind? - Eine Freundin, Why.

Why? - Why.

Why. Und weiter? - Frag sie doch.

Why. Und wie? - Why.

Also: Why. - Gaston Riais.

Hernand Robéque.

Komm, ich zeig dir dein Zimmer.

Mir würde sie gefallen. Was hältst du davon? - Charmant.

Schade, dass sie einen so kurzen Namen hat. - Wahrscheinlich 'ne Abkürzung.

Die Knöchel sind einwandfrei. - Das ist ja wohl das Mindeste.

Und die Haare? Die sind sehr wichtig. Das wird nie gebührend beachtet.

Ihr Schwerpunkt ist perfekt. - Tja.

Beeindruckendes Gefälle zwischen Intelligenz und Schönheit.

Makellose Waden. - Das Gleiche gilt für die Taille.

Alles in allem, ein hübsches Kind. - Tja, aber...

Aber was? - Mit dem Hinterteil bin ich nicht völlig einverstanden.

Sagen Sie mal, Sie haben sie wohl nicht alle. - Haben Sie gelauscht?

So was tut man nicht. - Das schickt sich nicht.

Schluss jetzt. - Die wollen dich doch nur aufziehen.

Los, verschwindet jetzt. Schämt ihr euch nicht? - Nein.

Raus jetzt! Raus. Raus mit euch.

Verzieht euch. - Ja ja, schon gut.

Was sind denn das für Typen? - Oh, die sind sehr nett.

Wirst schon sehen. Man muss sich dran gewöhnen.

Im Übrigen... - Im Übrigen?

Was soll ich dir sagen. St. Tropez im Dezember ist nicht wie im Sommer.

Man hat keine Wahl.

Also dann.

Ruh dich gut aus. - Gleichfalls.

Du schläfst nicht? - Ist euch das nicht schnuppe?

Willst du, dass wir aufhören? - Nein, nein. Macht nur weiter.

Nette kleine Biene. - Findest du?

Und ob ich das finde. Ganz bezaubernde Kleine. - Pass auf! Du spielst falsch.

Ich?

Zum Kotzen.

Irrenhaus.

Vergiftete Waffen.

Ruhst du dich nicht aus? - Ich kann nicht schlafen.

Kein Wunder, bei der Musik. - Ich find's ganz komisch.

Komm, wir schauen in die Küche. Und dann gehen wir spazieren.

Du kannst 'ne Kleinigkeit essen.

Violetta, darf ich dir meine Freundin vorstellen? Mademoiselle Why.

Tag, Mademoiselle. Mit ihrer Musik machen die mich noch wahnsinnig.

Ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht.

Was kochen Sie uns heute Gutes? - Kalbsbraten mit Rosenkohl.

Das hat sich Ihr Monsieur Robéque gewünscht. Wo ist die Muskatnuss?

Ja, wo ist sie denn?

Sie stöbern dauernd in meiner Küche herum und verstecken alles.

Die machen mich zur Schnecke. Wo ist bloß die Muskatnuss?

Ah, vielen Dank, Mademoiselle. Hoffentlich mögen Sie das auch.

Ich weiß nicht. - Wir verlassen Sie wieder, Violetta.

Und nicht die Ruhe verlieren. - Sie haben gut reden.

Na, was hältst du davon? - Das alles gehört dir?

Ja. Wenn einer Arbeit sucht, hier gibt's genug.

Hast du dieses Unternehmen gegründet? - Nein, mein Großvater.

Dazu gehört noch viel Grund und Boden. Während des Krieges...

Guten Abend. - Guten Abend.

Schaffst du das alleine? - Warum soll ich es nicht schaffen?

Ist ja schließlich eher ein Männerberuf.

Komm.

Jetzt hat's mich gepackt. Ich werde müde. - Ich auch. Fahr uns nach Hause.

Nein, wir gehen noch ein Stück.

Hast du eigentlich gerne Sex? - Ja.

Kommt nur drauf an, mit wem. Und du?

Und überhaupt, warum fragst du? - Ach, ich weiß nicht.

Und du? - Mir wird schwindlig.

Komm, ich führ dich. - Ich kann nicht schwimmen.

Komm, ich helfe dir. Keine Angst.

Was ich noch sagen wollte: Macht es dir Spaß? - Was?

Mein Gott. Ob du's gern treibst?

Ach, ich weiß nicht. - Das weißt du nicht?

Na, hör mal. Du weißt es nicht.

Kein gutes Zeichen. - Ich bin noch Jungfrau.

Mach dich nicht über mich lustig. - Du glaubst mir nicht, was?

Warum soll ich dich belügen? Ich bin nicht stolz darauf. Im Gegenteil.

Ich weiß schon, was du denkst. Das Leben, das ich geführt habe.

Die Typen, mit den ich geschlafen haben muss, weil ich kein Bett hatte.

Und die, die mich zum Essen einluden.

Ganz zu schweigen, von denen, die sich einfach auf mich stürzten.

Ich bewundere deine Standhaftigkeit.

Du glaubst mir nicht, was?

Du bist verrückt. Natürlich glaube ich dir.

Ich glaube dir. - Und du und die Männer?

Weißt du, hier im Winter ist alles anders.

Nachmittags spielt man Roulette, abends Karten.

Man improvisiert Partys, wenn man will.

Hin und wieder auch mal geistige Ablenkung.

Dolce Vita, sozusagen. Verstehst du? Ich habe das Gefühl, du brauchst so was.

Weißt du, wer mit uns in Mosambik außerhalb der Saison gejagt hat?

Felix? - Ja, Felix.

Der schreckt vor nichts zurück.

Moment, halt mal.

Ein Los für dich und eins für mich.

Du Himmelskönigin, im Gold und Blau der Ewigkeit,

du Schmerzensweib und Leid von meinem Leid, nimm meine Stimme auf zu dir!

Ich bin ja nur ein armes Waisenweib und krümme mich noch tiefer in den Staub...

Ein Königreich, Freunde, das gäb' ich für ein Pferd.

Why.

Ah, die Lotteriegewinne. Gib mir mal die Lose, bitte.

Danke.

Ah, 500 Franc. 500 Franc. - Für mich?

Äh, nein, für mich. Siehst du? Und du? - Was?

Pech gehabt. Du hast nichts gewonnen. Nicht mal mit dem Einsatz bist du raus.

Oh, macht nichts.

Eine Karte. - Eine Karte.

Drei Karten. Ich sagte, drei Karten.

Zwei Karten.

Eine.

Gehe mit. - Gehe mit.

50. - Ja.

100. - 100.

Ich gehe auf 135. - Ich geh raus.

Äh, 200. - Nein. Sie hätten sonst erhöhen müssen.

Sagen Sie, 135. - 135, na schön.

Noch 35. - 250.

So ein Bluffer. - Kein Kommentar.

Gut, ich bin dabei.

Du bist nicht dran. Er ist an der Reihe.

Ich verdoppele. - Pardon. Sie können nicht mehr setzen.

Wie schade. Aber ich habe 'ne Viertelstunde Zeit, zu setzen.

Why? Hol mir ein Bier.

Ich kann jetzt hier nicht weg. Eine Flasche kaltes Bier.

Worauf wartest du?

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