نخستین 178 خط.
Auf diese Weise kombiniert man kurze und lange Rauchzeichen.
„Komm!“
„Flieh!“
„Hilfe!“
„Wo bist du?“
„Feinde!“
Hör auf! Keine Rauchzeichen!
Mach es aus!
Was hast du?
Das muss ich ihr beibringen, falls sie sich hier verirrt.
Wir fallen nur auf!
Auffallen? Wie nimmt man in der Außenwelt Kontakt zu Menschen in der Ferne auf?
Dafür verwendet man ein Telefon.
Es funktioniert sicher nicht mehr, selbst wenn ich es auflade.
Was ist das, Mutter?
Das trug ich bei mir, als ich mich nach Higashimura verlief.
Ich dachte daran, die 110 anzurufen, aber es gibt nirgendwo eine Telefonzelle.
Während ich im Dorf festsaß, wurde hier einiges abgebaut.
Meine Prepaid-Fahrkarte ist wohl gesperrt.
Die Währung müsste noch dieselbe sein. Hoffe ich.
Wir müssen schnell zur Polizei und um Schutz bitten.
Moment …
Wir sind am Fuß von Higashimura.
Hier könnten undercover Menschen aus dem Dorf sein.
Außerdem ist Yuru noch …
Vater, Mutter …
Gehen wir nicht Yuru holen?
Ich habe ihn alles gelehrt,
was er zum Überleben braucht.
Vertrauen wir auf seine Stärke.
O nein. Was, wenn sie ihn statt Asa in diese Kammer sperren?
Nanu? Da ist jemand.
Die seh ich zum ersten Mal.
Ein Kimono? Das sieht man selten.
Woher kommt ihr?
A-Aus Tōkyō.
Wir sind sozusagen Cosplayer.
Kosplei?
Wir wollten an einem alten Ort Familienfotos machen, mit traditioneller Kleidung.
Auf dem Berg haben wir unser Gepä…
Nagisa!
Bei euch …
darf man auch mit gutem Grund keine Gewalt anwenden, richtig?
Übergebt uns Asa und wir krümmen euch kein Haar.
Kehrt zurück nach Higashimura.
Hier hilft wohl nur Gewalt.
Dachte ich mir.
Selbst wenn ich irgendwo um Schutz bitten sollte, …
würde jemand, der so lange in den Bergen verschollen war, in den Nachrichten landen.
Wir wären in aller Munde und würden damit den Leuten aus dem Dorf verraten, wo Asa ist.
Wo sind wir bloß sicher?
Wie können wir unsere kleine Asa und
Yuru, der noch im Dorf ist, schützen?
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Das Band der Unterwelt
Mist.
Mein Handy ist durch den Strom jetzt futsch.
Deswegen setze ich Raijin nicht ohne Weiteres ein.
Das ist mein Tsugai-Paar Fūjin-Raijin.
Fūjin kontrolliert den Wind und Raijin den Donner.
Lass uns gut miteinander auskommen, Yuru.
Episode 18
Episode 18
Episode 18
Episode 18
Episode 18
Episode 18 Fūjin und Raijin
Episode 18
Episode 18 Fūjin und Raijin
Episode 18
Episode 18 Fūjin und Raijin
Ich kann Herrn Shingō nicht mehr erreichen!
Was bedeutet das?
Der Knirps hat etwas mit Herrn Shingō angestellt.
Er drohte, ihm etwas anzutun, wenn wir die Geiseln nicht freilassen.
Danach hörte ich nur Gehuste, und der Anruf riss ab.
Zwecklos. Ich komme nicht durch.
Erst mal sollen ein paar Leute zu Herrn Shingō.
Und kontaktiert das Geiselversteck!
Hä? Was ist los?
Wo bist du gerade?
Am zweiten Eingang.
Klasse. Das ist in Herrn Shingōs Nähe.
Schau sofort bei ihm nach! Wir kommen auch!
Ich soll also nach Herrn Shingō schauen, ja?
Wo ist er denn?
Das ist direkt in der Nähe.
Bin auf dem Weg.
Alledings hab ich keinen Plan, was los ist.
Einer von Shingōs Leuten.
Sieht ganz so aus.
Der männliche Zwilling?
Der soll doch so ein wildes Tier sein.
Was, wenn er mich angreift?
Jackpot! Sieht aus, als wär der Typ auf dem Weg zu Yuru!
Schafft ihr das?
Dieser Mensch hat keine Tsugai bei sich.
Er wird uns nicht bemerken!
Mensch, ich wollte gerade was Essen …
Mach hin! Was glaubst du, wer dir dein Essen zahlt?
Verzeihung! Ich bin auf dem Weg.
Was ist? Du machst komische Geräusche.
Hey!
Alles okay.
Hab nur mein Handy fallengelassen.
Nur zur Bestätigung:
Sagst du mir noch mal, wo Herr Shingō ist?
Im ersten Stock von TT-Logistics. Alles klar.
Sag mir noch, wo sich die Geiseln aufhalten.
Die Geiseln sind im Empfangsraum von Ōedo-Transports, ja?
Alles klar. Bis später.
Sehr gut. Lass uns zuerst zu Yuru gehen.
Jawohl.
Sehen süß aus, aber tun abartige Dinge.
Deine Tsugai.
Verstehe. Wenn nötig, könnt ihr euch die Zwillinge
mit Mamegarasu gefügsam machen.
Deine Sorgen sind unbegründet.
Denk einfach daran, Yuru zu retten.
Nur für Mitarbeiter
Was hast du, Yozakura?
Wir haben wohl Besuch.
’nabend!
Ja? Was ist?
Ah, es ist so.
Sie waren nicht zu erreichen, also sollte ich nachschauen.
Wir hatten Angst, ob etwas passiert sein könnte.
Aber es scheint alles in Ordnung zu …
Da ist Yuru!
Und Asuma Kagemori …
mit dem Tsugai von vorhin.
Der hat auch welche rausgeholt!
Seine Tsugai nutzen Wind und Donner!
Fūjin!
Der setzt Windsicheln ein!
Raijin!
Was?
Yuru?
Asuma! Was soll das werden?
Eine Notevakuierung.
Willst du Yuru den Feinden überlassen, wo wir ihn endlich haben?
Ich war so frei und brachte ihn weg.
Äh, sorry …
Wir waren nur wegen Yuru hier.
Entschuldigt die Störung.
Fūjin!
Tadera, bist du okay?
Wo ist er hin?
Mist! Wenn’s ums Abhauen geht, ist der Kerl flott!
Er fliegt langsamer als vorhin.
Das erleichtert die Verfolgung.
Will er, dass ich ihm folge?
Yuru! Geht’s dir gut?
Dera!
Tut mir leid. Sein Blitz hat mich erwischt.
Ich konnte mich nicht bewegen.
Und was ist mit dem da?
Halt! Nimm die Waffe runter.
Das ist Asumas Tsugai Yozakura.
Er ist ein Freund, jedenfalls ist er kein Feind.
Als er mich das erste Mal schnappte, sprach er in seinem Bauch zu mir.
Was ist das? Eine Ansammlung von Motten?
Verzeih mir mein grobes Verhalten.
Er spricht?
Wenn ich spreche, lasse ich meinen Intellekt erkennen.
Ich schweige, um einfältig zu wirken.
Damit Hayato Shingō unachtsam wird.
Shingō?
Asumas Onkel.
Lass mich eines vorweg klären.
Mein Meister Asuma ist nicht dein Feind.
Asuma hasst seinen Onkel so sehr, dass er ihn totschlagen will.
Gonzō Kagemori will diesen Vorfall nutzen, um Beweise zu finden
und alle Verräter, angefangen bei Shingō, zu beseitigen.
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