Sunday's Illness

Sunday's Illness (La enfermedad del domingo)

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Sundays Illness 2018 SPANISH 1080p WEBRip x264-VXT German
ناشر nortwing
runtime 1 h 53 min , 24.000 fps

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x264
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1080
تاریخ انتشار: 2020-02-16
تعداد دانلود: 23
مخصوص ناشنوایان: No

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نخستین 200 خط.

EIN NETFLIX ORIGINAL FILM

Bestehen Sie nicht drauf. Gehen Sie zur nächsten Gruppe.

Bewegen Sie sich fließend, seien Sie knapp und präzise,

beantworten Sie Fragen nicht zu freundlich.

Einige meiner Gäste sind etwas speziell. Sie verstehen schon.

Fällt ein Tablett herunter, ziehen Sie sich zurück. Andere werden

sich entschuldigen und aufräumen.

Zum Schluss noch, keinen Schmuck.

Keine Ringe, Piercings, Armreifen oder Ohrringe.

Sie leisten sicher ausgezeichnete Arbeit.

Vielen Dank.

Wein?

Weiß, bitte.

Verzeihung!

-Schon gut. -Stören sie Sie?

-Nein, ich liebe Hunde. -Wirklich?

-Darf ich ihn füttern? -Ja, aber sie werden Sie ewig lieben.

Noch besser.

-Soll ich etwas unternehmen? -Nein, schon gut.

Sie müssen Sie mögen. Sonst sind sie nicht so anhänglich.

Nehmen Sie die Flasche nicht.

Bringen Sie sie mir, bitte.

Hallo, Ricardo. Wie geht es dir?

Hallo. Möchtest du etwas mit uns trinken?

Nein, danke. Ich habe ein Interview. Bis nächste Woche. Sehr erfreut.

Ich habe dir Tee bestellt.

Und eine Flasche Mineralwasser, bitte.

Willst du nichts?

Kannst du die Brille abnehmen?

Tut mir leid.

Ich glaube, du darfst hier nicht rauchen.

Es ist verboten, aber keiner merkt es.

Außer, es beschwert sich jemand.

Sicher.

An so einem Ort gibt es immer so jemanden.

Deine Familie weiß es nicht, oder?

Nein.

Du hast es nie jemandem gesagt?

Nein.

Das ist seltsam.

Was denn?

Kaum zu existieren.

Das ist seltsam.

Wie hast du mich gefunden? Es ist leicht, eine eitle Person zu finden.

Wie kamst du in mein Haus?

Wenn ich es dir sage, bestrafst du jemanden,

-der keine Schuld trägt. -Nur, ob es schwierig war.

Überhaupt nicht. Ich hätte alle umbringen können.

Das war ein Witz.

Verzeihung, Ma'am. Sie dürfen hier nicht rauchen.

Siehst du? Sie sagte, ich darf, tut mir leid. -Nein, dürfen Sie nicht. -Ok, ich mache sie aus.

Was willst du?

Verbring zehn Tage mit mir.

Was?

Das.

Zehn Tage.

Das ist keine Drohung.

Du kannst darüber nachdenken.

Danke.

Der Rest ist Trinkgeld.

Wie viel?

Sie will kein Geld.

Warum hast du sie getroffen, ohne mir Bescheid zu sagen?

-Um Gottes Willen, Anabel. -Ich wollte es selbst regeln.

Was will sie?

Sie will zehn Tage mit mir verbringen.

Wo?

Ich weiß es nicht.

Ich stand auf und ging, bevor sie es mir sagte.

-Hat sie dich bedroht? -Nein.

Wie alt ist sie?

Zwei- oder dreiundvierzig vielleicht.

Sie heißt Chiara.

Sie ist meine Tochter, und ich verließ sie, als sie acht war.

Bist du sicher, dass sie es ist?

Ja.

Warum?

Ich sehe mich in ihr.

Sie dürfen eintreten. Sie empfangen Sie jetzt.

Möchten Sie etwas? Kaffee?

Nein.

Bitte, setzen Sie sich.

Wir haben Sie herbestellt, weil wir etwas klären wollten zu Ihrer...

...sonderbaren Bitte.

Zehn Tage mit Mrs. Barnuevo.

Ja.

Was ist denn geplant in der Zeit, die Sie zusammen verbringen?

-Geplant? -Ja.

Ich meine, ein Kalender mit...

...sagen wir, Unternehmungen.

Es gibt keinen.

Sie machen gar nichts?

Wir werden etwas tun.

Wir möchten wissen, ob es eine schnellere Lösung gibt.

Eine finanzielle Entschädigung etwa.

Nein.

Etwas anderes?

Nein.

Ich möchte wissen, was Sie davon haben.

Verstehen Sie, das ist etwas seltsam für uns.

Zu akzeptieren, dass Sie nach 30 Jahren aus dem Nirgendwo auftauchen,

nur um ein paar Tage Urlaub mit meiner Frau zu machen.

Hätte ich sie früher gefunden, hätte ich nicht so lange gewartet.

Was, wenn sie nein sagt?

Keine Ahnung. Das zog ich nicht in Betracht.

Warum nicht?

Wegen dem, was wir sind.

Wir bereiteten einen Vertrag vor, dass Sie im Gegenzug

jede Verwandtschaft zu Mrs. Barnuevo leugnen.

Es ist einfach eine Absicherung,

damit keine weiteren solcher Bitten folgen.

Nehmen Sie ihn und lesen Sie ihn durch.

Das wird nicht nötig sein.

Noch etwas?

Gab es kein Restaurant mit besseren Parkplätzen?

Die hättest du gehabt, wärst du pünktlich gewesen.

Wir haben schon für uns drei bestellt.

Ich bestelle selbst etwas.

Wir müssen dir etwas Wichtiges sagen.

Trennt ihr euch?

Nein, das nicht.

Ist einer von euch krank?

Nein, Anabel verreist für zehn Tage.

Das wollten wir dir sagen.

Wohin gehst du?

Diese Sache kann ich nicht selbst regeln,

sie kümmert sich darum.

Welche Sache?

Verzeihung!

Warum sagt ihr mir das?

Das macht ihr nie.

Ich habe noch eine Tochter, die ich nicht mehr sah, seit sie acht war.

Sie bat mich, ein paar Tage mit ihr zu verbringen.

Seid ihr verrückt?

Ihr hört euch völlig irre an.

-Was, wenn sie dich töten will? -Nein, Schatz...

Alles ist unter Kontrolle.

Hättet ihr es mir je gesagt, wenn sie nicht aufgetaucht wäre?

Oder hätte ich es nie erfahren?

Wir diskutieren das später.

Entschuldigt ihr mich bitte?

Ich brauche eine Zigarette.

Warum habt ihr euch in all der Zeit nicht getroffen?

Ihr Vater zog sie groß.

Warum?

Du hast sie verlassen?

Ja.

Dann, weißt du...

Sei nett zu ihr.

Wie geht es Mathieu?

Meinen Vater zu treffen, gehört nicht zur Abmachung.

Keine Sorge.

Wie geht es ihm?

Nun...

...er ist tot.

Was ist passiert?

Er rauchte zu viel.

Er ist auf dem Dorffriedhof begraben, wenn du ihn besuchen willst.

Wer lebt hier?

Ich.

Warum?

Ich weiß es nicht.

Hast du gedacht, es ist verlassen?

Ich weiß es nicht.

Vielleicht ein Altar zu deinen Ehren.

Bitte.

Schenk den Wein ein.

Möchtest du lieber kochen, oder soll ich es tun?

Wir können zusammen kochen.

Wie wäre es, wenn wir uns die Pflichten aufteilen?

Na gut.

-Hast du kein zweites Glas? -Nein, ich trinke nicht.

Ich habe es mir untersagt.

Du kannst den Kamin anzünden, wenn du willst.

Sonst erfrieren wir beim Essen.

Hier gibt es keinen Empfang, wegen des Berges hinter uns.

Das ist ok.

Das Festnetz geht. Es ist da drüben.

Du kannst deinen Mann anrufen.

Schon ok, vielleicht später.

-Macht er sich keine Sorgen? -Warum?

Sag ihm, ich komme dir normal vor.

Dass ich dich offenbar nicht töten will.

Wie wurdest du so berühmt?

Der Beruf meines Mannes führte mich in diese Welt.

Klar.

Du dachtest, es wäre genug Zeit vergangen.

Das ist unmöglich. Das Holz ist feucht.

Wofür?

Dass ich dich vergesse.

Wie hast du deinen Mann kennengelernt? Wie heißt er?

Bernabé.

Wie hast du ihn kennengelernt?

Als ich ging, nun...

Ich ging wieder zur Schule, und er unterrichtete Wirtschaft

an der Universität.

Wir gingen danach mit der Gruppe etwas trinken.

Wir blickten uns an.

Später nahm er mich zur Seite und lud mich zum Essen ein.

Was macht er?

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