Želary

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Zelary 2003 1080p BluRay x264 AAC5 1-[YTS MX]
Zelary 2003 720p BluRay x264 AAC5 1-[YTS MX]
Zelary [2003 - Czech Republic] WWII drama
ناشر Moudy0007

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تاریخ انتشار: 2023-04-25
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نخستین 200 خط.

Hergestellt mit Unterstützung von

Produzenten

Dor Film in Kooperation mit ORF

MAI 1943

Ja, am Apparat.

Guten Abend, Slävek.

Nein, ich schlafe noch nicht. Ich habe hier noch zu tun.

Lass das.

Ja, sicher kann es warten.

Ernst?

Wie ernst?

Verstehe.

Im Sägewerk hat es einen arg zugerichtet.

Sie bringen ihn direkt vom Berg zu uns.

Und morgen?

Morgen geht es nicht. Ich operiere wieder in Prag.

Manche können es sich richten.

Am Donnerstag gehöre ich nur dir.

Ich habe Theaterkarten besorgt.

Verdammt.

Grüß dich, Slävek. - Guten Abend, Richard.

Schön, dich zu sehen. Wie geht es dem Patienten?

Er hält sich. Eigentlich hätten wir ihn längst verlieren müssen.

Ihr seid seine letzte Hoffnung.

Absaugen.

Ich gehe. Ich habe einen langen Weg vor mir.

Hier gibt es für mich nichts mehr zu tun.

Grüßen Sie Richard und Slävek von mir.

Mach ich. Wiedersehen.

Eliška.

Der Patient...

Wir brauchen sofort Blut.

Welche Blutgruppe? - Deine.

Ein Film von Ondřej Trojan

Drehbuch Fett Jarchovský

"Nach der Novelle ""Jozova Hanule von Květa Legatová"

Ausstattung Milan Býček Kostüm Katarina Bieliková

Schnitt Vladimir Barák Ton Jiři Klenka

Produktionskoordination

Herstellungsleitung

Musik

Produzenten

Koproduzenten

Irgendwann wird es schiefgehen.

Ich mache es doch nicht zum ersten Mal.

Eben.

Wenn du nicht mehr willst, kann dich niemand zwingen.

Wenn es Probleme gibt, musst du das Kuvert sofort vernichten.

Es wird keine geben.

Gut.

Dann wiederholen wir es noch einmal.

Ein 4-stöckiges Zinshaus an der Ecke...

Mit 2 Eingängen von 2 verschiedenen Straßen.

Ich komme von der Hauptstraße.

2. Stock, die Türe rechts vom Stiegenhaus.

Wann betrittst du das Haus? - Knapp nach fünf.

Zwei Namen an der Tür. Emilie Fojtková und Aleš Dobřanský.

Um 5 Uhr 3 wird drinnen der Staubsauger eingeschaltet.

Ich werfe das Kuvert durch den Briefschlitz,

und verlasse das Haus durch den anderen Eingang.

Gut.

Immer das gleiche Spiel.

Es wird langsam langweilig, meine Herren.

Vielen Dank.

Dürfte ich bei Ihnen kurz auf die Toilette?

Bitte schön. Kommen Sie nur.

Pardon.

Vielen Dank.

Wir haben Sie raufkommen sehen.

Werden die Wohnungen durchsucht?

Bisher noch nicht.

Wollen Sie sich nicht hinlegen?

Nein, danke,

mir ist nur kurz schwindlig geworden.

Es geht schon.

Haben Sie Durst, Herr Janda?

Sie sind mein persönlicher Patient, wissen Sie das?

Trinken Sie. Sie müssen viel trinken.

Vielen Dank, Frau Doktor.

Wie oft soll ich Ihnen sagen, dass ich noch keine Frau Doktor bin.

Wie auch, wenn sie die Schulen zugesperrt haben.

Sagen Sie Fräulein zu mir.

Auf die Frau Doktor müssen Sie noch warten.

Sie werden bald entlassen.

Wollen Sie nicht Ihrer Familie schreiben? Die freut sich sicher schon.

Sie haben keine Familie?

Ich weiß, wie es ist, wenn man keine Eltern hat,

oder wenn man nichts von ihnen weiß.

Herr Kukalík wie haben Sie geschlafen?

Gut.

Mein Gott!

Wieso sitzt du hier wie ein Geist?

Wo ist Richard?

Was machst du hier?

Du musst verschwinden.

Wie bitte?

Da hast du Geld,

Lebensmittelkarten, Arbeitsbuch, eine neue Kennkarte, alle Dokumente.

Lerne deinen neuen Lebenslauf sofort auswendig.

Bist du wahnsinnig? - Nein. Es ist Schluss.

Die Gestapo hat Dobřanský und Fojtková geholt.

Du steigst noch heute Nacht in den Rettungswagen.

In Křenovice lasse ich dich aussteigen.

Mein Gott, was mache ich in Křenovice?

Ihr fahrt mit dem Zug weiter,

du und dieser Janda, dem du Blut gespendet hast.

Lass dich hier nicht mehr blicken.

Wo ist Richard? Ich will mit ihm sprechen.

Nein, du packst und verschwindest.

Das soll mir Richard sagen. - Er ist weg.

Richard ist im Ausland.

Du lügst. Wie sollte er ins Ausland kommen?

Sag mir, was passiert ist.

Ich kann es ertragen, das weißt du.

Damit haben wir doch gerechnet.

Er hätte mir etwas gesagt. Das ist nicht möglich.

Alles ist möglich.

Richard hat das hier für dich dagelassen.

Richard haut ab und lässt das für mich da.

Das willst du mir einreden?

Wieso durfte ich als Einzige nicht wissen, was mich erwartet?

Es hat niemand gewusst.

Ihr wart vorbereitet, aber ich bin es nicht.

Sei bitte still.

Zum Glück ist dein Verhältnis mit Richard kein Geheimnis,

also bist du mit ihm geflüchtet.

Die Gestapo wird es hoffentlich glauben.

Wo fährst du hin?

Mach dir keine Sorgen. Gib mir die Schlüssel.

Ich kann selbst nach Hause gehen. - Nein, du bleibst hier.

In der Stadt darf dich keiner sehen. Die Schlüssel.

Was soll ich jetzt machen?

Jetzt...

Jetzt lernst du deinen Lebenslauf.

Komm schon, hör auf zu zittern, Schatz.

Slävek, komm mit mir. - Reiß dich zusammen.

Die Tasche bekommst du am Bahnhof in Tynec.

Darin sind Kleider und ein paar persönliche Sachen.

Dr. Beniček gibt sie dir. Das ist der, der Janda gebracht hat.

Janda ist ein Geschenk des Himmels.

Er wird dich nicht verlassen, selbst wenn es sein Leben kostet.

Beniček bürgt für ihn.

Was hat der denn an?

Die Hose und die Schuhe gehören ihm.

Der Mantel, das Hemd und die Tasche sind von mir.

Darin findest du etwas zu Essen.

In Richards Sekretär sind Fotos von uns.

Keine Angst, ich lasse alles von dir verschwinden.

Mach's gut, Schatz.

Den Koffer lasse ich im Zug.

Josa?

So nennt man Sie doch bei Ihnen, oder?

Sie wissen doch Bescheid.

Ich muss mich irgendwo verstecken und weiß nicht wie lange.

Sie müssen vergessen, wer ich bin.

Ich bin jetzt Hana Hofmanová.

Hat Dr. Chlädek nichts gesagt? - Doch, schon, hat er.

Wir sollten uns lieber duzen. Ich bin Hana.

Sie haben eiskalte Hände.

"Du!" "Du hast eiskalte Hände, Hana.

Du hast eiskalte Hände, Hana.

Wir sind in der Stadt.

In welcher Stadt?

In Šádová Huť.

Es ist matschig. Passen Sie auf.

Kannst du nicht du zu mir sagen?

Doch.

Hier musst du eine Zeit lang bleiben, bis ich alles erledigt habe.

Dort, wo ich bis jetzt gewohnt habe, kannst du nicht hin.

Aber ich werde schon ein leeres Haus finden.

Ihr habt leere Häuser hier?

Aber ja doch. Von denen, die weggegangen oder gestorben sind.

Und du bist nicht gestorben?

Ich bin nicht gestorben.

Wartest du auf deinen Prinzen?

Ich warte auf Lipka und der ist nicht mein Prinz.

Gestern hat er wieder 10 mit dem Rohrstock bekommen.

Hat dich eine Fee gerettet?

Sie gehört zu uns.

Helenka

von Blaiena Bojarová...

Sie kann ein paar Tage bei uns bleiben.

Wenn es gut genug ist für sie.

Ich stelle keine Fragen.

Das ist auch besser.

Ich werde mit dem Herrn Lehrer reden.

Da bist du also wieder?

Du siehst besser aus als früher.

Warum läßt man sie nicht in Ruhe?

Sie ist aus Želary. Deshalb.

Danke.

Haben Sie mich erschreckt.

Was Sie gemacht haben, ist gefährlich.

Slävek hätte mich nicht dorthin geschickt, hätte er gewusst...

Slävek ist tot.

Die Gestapo hat ihn im Krankenhaus geschnappt.

Wenn man Sie verhaftet, werden alle hingerichtet, die Ihnen geholfen haben.

Ich auch.

Ich bringe Sie jetzt zurück.

Sie gehen zurück nach Želary,

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