نخستین 200 خط.
„Dieser Film ist eine filmische Interpretation der Entführung des Alfred Heineken
im Jahr 1983 und erhebt keinen Anspruch, wahrheitsgetreu zu sein.“
Kommst du noch mit auf ein Bier? - Macht es gut!
Ja, gern. - Wir gehen hier vorn hin.
Okay.
Verdammt! Drei Monate Arbeit umsonst!
Ich hab vor seinem Haus und seinem Büro gestanden und alles herausgefunden. Alles!
Alles offensichtlich nicht.
Niemand hat ihm Begleitschutz gegeben. Er war völlig allein.
Wir hätten ihn uns schnappen können. - Vielleicht hat er was gemerkt.
Wie meinst du das?
Reg dich ab, Frans!
Nein! Ich will wissen, was er gemerkt hat?
Ganz einfach! Er hat gemerkt, dass ihn jemand beobachtet
und lässt sich seitdem von jemandem schützen.
Was willst du hier? Verschwinde!
Ich arbeite hier, schon vergessen?
Mach einen Abflug! Wir sind beschäftigt.
Buh!
Es ist gut, Frans.
Lass ihn! Er ist okay.
In die Windeln gemacht?
Na, kommt jetzt, Jungs! Ist Zeit. Los!
„Arno Ketzer - Größter Holzimporteur in Europa“
„Arno Ketzer beglückwünscht sich zu seinen Jahreszahlen“
Verdammte Scheiße!
Ich hab dir gesagt, es klappt nicht. Viel zu wenig Sauerstoff.
Sein Vater war deutscher Meister.
Scheiße! Warum musste er gleich 24 Stunden rein?
"DIE HEINEKEN ENTFÜHRUNG"
Halt!
Was jetzt wieder? -Spiegel!
Da kommt nichts. Hab ich schon längst gesehen.
Spiegel!
Hier.
Vergiss die Theorie nicht! - Nein. Ist klar.
Was ist los?
Er hat Atemnot.
Ja.
Holst du das, Schatz?
Geht es denn? - So ein verdammter Scheiß!
Idiot! Kannst du nicht aufpassen? Arschloch!
Ab! -
Können wir weiterfahren? - Ich komme, mein Herr.
Ihre Tüte.
Und mein Moped?
Ich werde die Polizei holen.
Sie sind bei Rot rüber. - Tatsächlich?
Du bleibst schön hier und wartest, bis die Polizei da ist.
Das geht leider nicht. - Ach nein?
Nein. Sind 100 Gulden vielleicht genug?
Was weiß ich? Seh ich aus wie ein Werkstattmensch?
Hier, nimm!
Er wird es nicht mehr lange machen, wenn er nicht aufhört,
zu rauchen und zu trinken.
Rufst du Van Schaijk noch an? - Ja, bis morgen.
Ja.
Weißt du schon, wann wir fahren? Morgens oder mittags?
Wohin?
Nach London, nächsten Samstag.
Ich fahre nicht.
Da ist noch ein Preisschild auf deinem Rücken.
Neuer Anzug?
Nicht teuer.
Mein Herr! Mein Herr! Einen Gulden, mein Herr. Einen für die Straßenbahn.
Er verlässt sein Büro jeden Abend fast immer zur gleichen Zeit.
Der Chauffeur hat zwei Koffer in den Händen und kann nichts tun. Ist ganz simpel.
Hier. Der Weg durch den Fahrradtunnel. Ist perfekt. Hier!
Du lässt ein Auto im Tunnel stehen. Dann kann dich niemand verfolgen.
In einem Monat ist es um die Zeit dunkel.
Er wird nicht bewacht.
Und hat einen Haufen Kohle.
Ist perfekt, oder? Viel besser als dieser Arno Ketzer.
Was weißt du denn davon?
Hab es mitbekommen.
Lass mich mitmachen! Richtig mitmachen!
Ich weiß nicht, Rem.
Du weißt nicht, worauf du dich einlässt.
Ach nein? Denkst du, ich wüsste nicht, wie ihr euer Geld verdient?
Von den Einnahmen als Bauunternehmer kannst du dir keinen 500 SL Cabrio leisten.
Na, ihr wolltet ihn doch entführen und in den Tank stecken. Oder?
Lass mich das nochmal sehen!
Wenn da ein Lieferwagen in zweiter Spur steht, kommen wir nicht mehr weg.
Notfalls fahren wir in die andere Richtung, oder?
Wenn jemand entgegenkommt?
Dann ein Stück auf dem Bürgersteig. Wir kommen immer weg.
Er hat auf jeden Fall richtig Kohle.
Und ich sag mal so, solange er noch keinen Bodyguard hat...
Und er? - Ja.
Er muss rund um die Uhr bewacht werden. Einer muss sich ums Essen kümmern.
Ein anderer ums Lösegeld.
Und nach außen hin muss unser Leben den gewohnten Gang gehen. Es gibt genug zu tun.
Ich bin dagegen, Cor. Er ist zu jung.
Er gehört schon zur Familie.
Ich verbürge mich für ihn. Er ist jung und möchte gerne.
Und wir können Hilfe gut gebrauchen.
Er ist unser Untergang, ich sag es dir.
Okay. Aber dann fordern wir 100 Millionen.
Das ist zu viel, Mann.
Wieso zu viel? - Ist zu schwer zu tragen.
Seht mal! Mein neuer Wachhund.
He, he! - Ist ein Hübscher!
Du bist echt ein Hübscher.
So, Jungs! Dann sucht mal schön!
Hierfür müsste man ihn vierteilen.
Hast du auch noch Eier versteckt, Jan?
Aha! Na, was haben wir denn hier?
Kommt her! Seht mal! - Was entdeckt, Frans?
Treffer!
Gut gemacht, Jan. Klasse!
Alle Achtung, Mann!
Kompliment, Jan!
Seht nur! Es ist richtig groß. Hier passen locker zwei Zellen rein.
Warum nehmen wir nicht auch den Chauffeur mit?
Dann kann er keine Angaben über uns machen.
Ja, lasst uns alle Leute mitnehmen, die in der Nähe sind.
Also, ich finde... - Halt den Mund, ja?
Du darfst mitmachen. Aber du machst, was wir dir sagen.
Frans...
Leute. Wenn wir den Chauffeur mitnehmen,
haben wir schon so was wie Wechselgeld. Falls es Stress gibt.
Na, das sag ich doch. Denk noch mal darüber nach, Cor.
Pa.
Pa. Komm!
Komm! - Rem. Ich brauch was zu trinken.
Nein. Darfst du nicht.
Ja, doch. Ich muss etwas trinken.
Nein. Es ist gut jetzt. Komm her! Ich bring dich nach oben.
Weiter!
Weiter!
Gut so. Stopp! Stopp!
Scheiße.
Und was jetzt?
Wir machen weiter.
Gottverdammte...
Zurück! Gib her!
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,
Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes.
Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
Scheiße. -Was?
Der Chauffeur.
Frank Sinatras Manager hat sich gemeldet. Irgendwie gefällt ihm die Nummer.
Echt?
Wow! Gratulation!
Er kommt jetzt runter.
Scheiße. Wir schaffen es nicht. Müssen abbrechen.
Du hast dein Moped ja noch.
Wenn du wüsstest, wie der Junge heißt, könnten wir die Anzeige aufnehmen.
Jetzt ist er schon über alle Berge.
Komm! Wir müssen weiter. Mach es gut!
Na, fahr schon!
Okay.
Warte kurz! Ich hab was vergessen.
Ja, das muss er sein.
Scheiße.
Stopp, stopp! -Was?
Das ist er nicht.
Ja, da ist er.
Was...
Weg!
Was wollt ihr von uns?
Nein!
Einsteigen!
Oh Gott! Nein!
Oh nein!
Seid ihr verrückt geworden, oder was?
Schweigen!
Vorsicht!
Scheiße! Taxi!
Oh nein!
Nein. Nein, bitte! Tut mir nichts! Oh nein.
Was soll das? - Hilfe.
Oh nein. - Anziehen! Hier! Los!
Nein.
Nein!
Wahnsinn, Leute!
Ja!
He, Jungs! - Thomas!
Hi! - Na, wie läuft es?
Sehr gut.
Hi, mein Lieber. Noch beim Pferderennen gewesen?
Ist doch erst Sonntag. Gehst du mit?
Wenn du mich bei dir mitnimmst...
Kannst du das lauter stellen?
In Amsterdam wurden der Brauereidirektor Heineken
und sein Chauffeur von bewaffneten Kidnappern in ein Auto gezerrt und entführt.
Das gibt es doch gar nicht.
Die Täter, vermutlich drei Männer, zogen Herrn Heineken
und seinen Chauffeur in einen bereit- stehenden Kastenwagen und fuhren davon.
Sieh einer an! - Gütiger!
Das ist ein Ding, was, Thomas? - Miese Sache!
Gibst du uns drei Bier und ein Seven-up, ja?
Wann wollen wir Sonntag los?
Früh. Wir müssen zeitig zurück,
um Heineken und dem Chauffeur was zu essen zu geben.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung.
Ja, der ist gut.
Hast du bis eben im Bett gelegen?
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