Irreplaceable

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تاریخ انتشار: 2017-01-30
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نخستین 200 خط.

Legen Sie sich mit dem Kopf hierhin, bitte.

Keine, Angst, Sie werden nichts spüren.

Jean-Pierre...

Verstehst du, was ich gesagt habe?

Tumor im linken Schläfenlappen. Inoperabel.

Entschuldige, aber ich muss sicher sein, dass du es begriffen hast.

Mit einer Chemo hätte doch Chancen.

Ja.

Such dir einen Stellvertreter.

Hör auf zu arbeiten, wenn du gesund werden willst.

Du hast da einen Fleck.

Tinte oder Kaffee...

Ich bin's!

Dann ziehen wir uns jetzt aus, und schauen uns das mal an.

Ich nochmal, Monsieur Vaucher. Ziehen Sie nicht so viel an, wenn ich kommen.

Hallo, Doktor. - Hallo.

Was ist passiert?

Ich habe mich im Scharnier des Gatters eingeklemmt.

Ich kann die Hand nicht bewegen.

Mach den Fernseher leiser. - Wem gehören die blauroten Turnschuhe?

Enzo.

Ist er da? - Ich kann ihn rufen.

Jetzt der andere.

In Ordnung.

Stimmt etwas nicht?

Nichts Schlimmes.

Wir sollten mal seine Hüfte röntgen lassen.

Da ist etwas im Ungleichgewicht.

Die Hose auch?

Lasst mich in Ruhe! Haut ab!

300 Liter. Lass mal sehen...

Die haben dir 500 Liter verrechnet. - Das meine ich ja!

Und die Öluhr funktioniert?

Keine Ahnung.

Dein Vater prüfte jeweils nach, indem er einen Stab in den Tank hielt.

Wo ist der Stab?

Der Tank ist randvoll, Mama.

Die Öluhr funktioniert nicht.

Ich weiß, ich bin verspätet.

Sandana...

Vergiss nicht, dass du jetzt mit 720 Euro im Monat auskommen musst.

Wie hoch ist deine Miete? - 455 Euro.

Und wie soll das gehen? - Keine Ahnung.

Da bleibt nicht viel übrig.

Vielleicht solltest du mit deinem Arbeitgeber ansprechen.

Du hast Anrecht auf eine Lohnzulage.

Versprechen kann ich nichts...

Aber ich werde einen Brief schreiben,

damit du einen Termin beim Sozialamt bekommst.

In Ordnung.

Die Dame heißt...

Madame...

Le...

bre...

ton.

Madame Lebreton. Kannst du das lesen?

Kreuzband ist gut...

Ich spüre nichts.

Aber da, genau da.

Der innere Meniskus.

Sehr gut.

Zwei Zentimeter mehr.

Sie beginnen sich aufzurichten, mit mehr Selbstvertrauen. Sehr gut!

Hören Sie auf oder ich flenne los, wie letzte Woche.

Und wenn schon, ich habe genügend Taschentücher.

Machen Sie sich frei, dann kann ich Sie untersuchen.

Kopf hoch, wir schaffen das.

Wenn man in einer Depression steckt,

und wird einem gesagt, man sei wertlos, das ist das Letzte.

Sie machen das sehr gut.

Sie haben Pläne, wollen den Führerschein machen...

Sie schauen in die Zukunft.

Pillen helfen Ihnen nicht weiter.

Ich weiß, wer Sie da rausholen kann.

Sie selber.

Danke, Doktor.

Auf Wiedersehen.

Entschuldigung...

Ich bin Nathalie Delezia.

Kommen Sie rein. Setzen Sie sich.

Guten Abend.

Es ist schon 20.30 Uhr und ich musste schon jemandem absagen.

Also, wie kann ich Ihnen helfen?

Hat Dr. Norès Sie nicht avisiert?

Er meinte, Sie suchen jemanden zur Unterstützung.

Sie sind Ärztin? - Ja.

Haben Sie schon mal auf dem Land praktiziert? - Nein.

In der Stadt? - Ja, im Krankenhaus.

Schon mal freiberuflich praktiziert?

Ich habe gerade erst fertig studiert.

Das Medizinstudium ist zwar lang, aber Sie haben wohl ein paarmal wiederholt.

Ich habe spät angefangen. Vorher war ich zehn Jahre lang Krankenschwester.

Tatsächlich?

Seit meiner Doktorarbeit

arbeite ich zwischenzeitlich in der Notfallabteilung in Mantes.

Wie, zwischenzeitlich?

Bis ich aufs Land ziehe. Das Krankenhaus ist nichts für mich.

Und Norès hat Ihnen gesagt, ich suche jemanden?

Hat er noch etwas gesagt?

Nein.

Ich kenne die Gegend hier. Ich war in den Ferien oft bei meinem Vater in Thorigny.

Arbeiten oder hier die Ferien verbringen ist nicht dasselbe.

Ach nein?

Sie sind wohl Idealistin.

Wenn Sie meinen.

Landarzt ist kein Beruf, den man lernen kann.

Ich komme wegen meinen Kopfschmerzen.

Sie haben vor zwei Wochen angefangen. Ich weiß nicht mehr, wie.

Ganz plötzlich, glaube ich.

Aber ich glaube, dass ich an dem Abend...

Und diese Schmerzen haben Sie den ganzen Tag?

Vor allem am Morgen. - Beim Aufwachen.

Also, wenn ich aufstehe, dann habe ich zwar Schmerzen, aber...

Also beim Aufwachen.

Und ist dieser Schmerz einseitig? Vorne? Hinten?

Unterschiedlich. Meistens vorne, aber...

Also vorne.

Eher vorne.

Sehr gut Ich untersuche Sie jetzt.

Finden Sie nicht, dass Sie fragen und auch gleich antworten?

Hat sie dich nicht etwas gesteuert, Nicolas?

Was wolltest du gerade sagen, als Doktor Delezia dich das erste Mal unterbrochen hat?

Du sagtest "Der Schmerz begann vor zwei Wochen,

ich weiß nicht wie, aber an dem Abend,

da..."

Da hatte ich die neuen Diabetes-Medikamente genommen.

Ich untersuche dich mal.

Ein Arzt unterbricht seine Patienten im Schnitt alle 22 Sekunden.

Man sie reden lassen.

90 % der Diagnosen kommen von den Patienten selber.

Darf ich das Radio anmachen? - Nein.

Gehen Sie mal alleine.

Was gibt's? - Monsieur Jallet, ich bin Dr. Delezia.

Und wo ist Dr. Werner?

Er hat Sprechstunde, ich mache heute die Hausbesuche.

Kann er morgen kommen?

Er vertraut mir. Er hat mich hergeschickt.

Ich möchte lieber den Doktor.

Na sowas...

Das überrascht mich jetzt. Jallet ist sonst ein netter Kerl.

Es gibt ein paar schwierige Typen, aber nicht er...

Ich versteh das nicht.

Versuchen Sie's noch mal alleine. Ich mache einen Anruf und komme nach.

Was ist mit den Enten?

Gut, in Ordnung.

Welche Enten?

Da! Die haben mich angegriffen.

Das sind keine Enten, das sind Ganter, männliche Gänse.

Ich bin mal erwischt worden. Man musste mit 22 Stichen nähen.

Man sie demütigen. Nur das hilft. - Und wie?

Man steckt ihnen den Schnabel in den Arsch.

Sie fühlen sich gedemütigt und lassen einen in Ruhe.

Den Schnabel ganz ins Arschloch rein.

Nicht ungefährlich, aber es nützt. - Schon verstanden.

Was?

Warum tun Sie das? Warum behandeln Sie mich so?

Haut ab, hört auf, mich zu nerven!

Haut ab oder ihr landet im Kochtopf!

Das gehört meinem Sohn. Er studiert Architektur.

Er arbeitet für Von Leron.

Architekt der Oper von Madrid. Schon gehört?

Nein.

Medizin war nichts für ihn?

Als Arzt arbeitet man hier rund um die Uhr. Das schreckte ihn ab.

So folgte er seiner Mutter nach Paris.

Wir könnten uns aufteilen, ich mache die Hausbesuche und Sie die Sprechstunde.

Nein, ich fahre um 7 Uhr los. Sie können mitkommen, wenn Sie wollen.

In Ordnung.

Dann bis morgen.

Fanny, nehmen Sie bitte den Hund weg, damit wir rein können?

Ich bin Krankenschwester, nicht Tierarzt.

Wie geht's ihm?

Nicht viel besser.

Ich hab ihm Heparin verabreicht und Blutabgenommen.

Seine Temperatur ist bei 38 °C.

Sachte.

Umdrehen. Setzen Sie sich.

Ich nehme das...

Geht es so?

Bist du das, Jean-Pierre? - Ja. Wie geht es dir?

Das ist Dr. Delezia. Wir arbeiten zusammen.

Guten Tag, Monsieur.

Ist der Kleine nicht zu streng mit dir?

Doch, aber ich halte dagegen.

Gut so.

Nie aufgeben.

Nicht schlecht.

Nicht schlecht.

Aufmachen, Zunge raus

und wir sind fertig.

Sehr gut.

Öffne deine hübschen Augen.

Ich hab immer noch diesen Druck auf der Brust.

Entspann dich.

Ganz ruhig.

Na komm...

Alles ist gut.

Hallo, Guy.

Wie geht's? - Okay.

Das ist der finsterte Typ, den ich kenne.

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