نخستین 200 خط.
Ich laufe unermüdlich.
Ich sprinte mit voller Geschwindigkeit.
Aber…
…ich weiß nicht, wohin ich laufe.
Diesmal muss ich in der Schule sein.
Je näher ich meinem Klassenzimmer komme,
desto mehr Sicherheit gewinne ich darüber…
…dass die Tür wie immer verschlossen sein wird.
Hr. Lehrer, ich bin nicht im Unterricht. Bitte öffnen Sie die Tür!
Hr. Lehrer!
Hey, macht mir die Tür auf!
Könnt ihr mich nicht hören?
BERATUNGSBÜRO KLASSENZIMMER DER ZEHNTKLÄSSLER
-Antwortbögen, bitte. -Lasst mich rein!
Macht doch die Tür auf!
Bitte macht die Tür auf!
Hört ihr mich nicht?
So geht es wohl Männern,
wenn sie davon träumen, wieder ins Militär gezerrt zu werden.
Bitte nicht rennen, spielen und seitwärts auf die Rolltreppe lehnen.
Der Zug fährt ein.
Der Zug nach Gupabal fährt ein.
Die Türen schließen sich jetzt.
Die Bahnsteigtüren öffnen sich jetzt.
Die Ziele in meinen Träumen sind verschieden.
Mal ist es die Schule, die Arbeit oder die Aufnahmeprüfung für die Uni.
Die Orte sind verschieden,
aber es endet immer auf dieselbe Weise.
Ich stehe immer verlassen
vor verschlossener Tür.
Hallo, ich bin Lee Yeo-reum vom Planungsteam Eins.
Hallo, ich bin Lee Yeo-reum vom Planungsteam Eins.
Handgeschriebene Gedichte.
Gedichte werden nicht nur mit Logik verfasst…
DIE EMOTIONEN WERDEN GEFÜHLT…
Haben Sie geprobt?
Sind Sie erfahren genug, um Entwürfe einzureichen?
"Handgeschriebene Gedichte".
Das Thema des Projekts ist…
Irgendwie altmodisch, oder?
Sind alle bereit?
Das hier ist wichtig.
Sie sehen heute ganz passabel aus.
Ich rufe jetzt den CEO.
Hr. Choi.
Das ist vielleicht nicht so wichtig, aber…
Was? Ich bekomme Angst.
Ich habe gehört, dass der neue CEO extrem wählerisch ist.
Er trinkt nicht jeden beliebigen Kaffee.
Meinen Sie, dieser billige Dosenkaffee ist gut genug?
-Wirklich? -Ja.
Er trinkt nur diesen teuren Kaffee namens Geisha oder so.
Moment mal.
-Wie hieß der? -Geisha.
Fr. Lee.
Wussten Sie das nicht?
-Es tut mir leid. -Ich meine…
Ist es nicht Ihre Aufgabe herauszufinden, was Ihre Vorgesetzten mögen?
Soll ich gleich welchen kaufen gehen?
Beeilung. Ich kann ihn nicht lange hinhalten.
Geht das nicht schneller?
Geisha-Kaffee, bitte.
…handgeschriebene Gedichte.
Als nächstes folgt das Konzept des Projekts.
Wie Sie auf der Folie sehen können,
veranschaulicht jedes Gedicht den Charakter, die Gefühle
und die Umgebung des Dichters zu der Zeit.
Die Dichterin Shin Dal-ja war beispielsweise…
…in ihre Umgebung versunken.
Es erschließt sich dem Leser, dass das Gedicht für ihren Liebhaber ist.
So enthalten handgeschriebene Gedichte
retrospektive Gefühle und tief empfundene Emotionen, die gedruckte Gedichte…
Das war großartig.
Bisher konzentrierten wir uns nur darauf,
durch gute Investitionen Gewinne zu erzielen.
Aber ein Retro-Projekt in Zeiten wie diesen?
Es ist wunderbar. Ich war gerührt.
Vielen Dank.
Sie sind unser Vorbild.
Entwickeln wir dieses Projekt weiter und entwerfen für jeden Dichter eines?
Vielen Dank.
-Danke. -Wir geben unser Bestes!
Lasst uns alle zusammen essen.
-Gehen wir? -Gern.
Eine geniale Idee, oder?
Allerdings.
Sie waren super. Als hätten Sie das Projekt vorbereitet.
Hr. Choi.
Wissen Sie, er kam sofort herein, nachdem Sie gegangen waren.
-Wir waren alle so verdutzt. -Stimmt.
Während Sie Kaffee holten,
sprang Fr. Kim ein, und es gelang ihr, für Sie zu übernehmen.
Tolle Arbeit.
Da-mi wird alle Hände voll zu tun haben, alleine aufzuräumen.
Das ist wahr.
-Ich bleibe noch und helfe. -Ach, wirklich?
Gehen Sie dann unbedingt noch Mittag essen, ok?
Danke für den Kaffee. Gute Arbeit.
-Hallo? - Hey.
Hey, Mama.
Hast du zu tun?
Nicht wirklich. Es ist Mittagszeit.
Stimmt was nicht? Warum klingst du so deprimiert?
Doch, alles ok.
Warum rufst du an?
Ich wollte dir ein paar Gerichte mit Sardellen schicken.
Hast du noch Kimchi?
Soll ich dir welches schicken?
Ich habe noch welches.
Du hast es noch nicht aufgebraucht?
Du solltest gut essen.
Koche am besten selbst.
Ok, ich kann auf mich selbst aufpassen.
Na gut.
Ich will nicht nerven.
Brauchst du etwas?
Ich hole es dir zum Geburtstag.
Du musst nicht kommen. Von wegen Geburtstag.
Dann kaufe ich einfach irgendwas.
Ach so.
Geht es deinen Knien besser?
Es ist alles ok. Damals taten sie nur kurz weh.
Arbeite nicht mehr im Restaurant. Du hast es versprochen.
Natürlich.
Hey, haben Sie den Kohl gewaschen?
-Legen Sie eine Kaffeepause ein. -Ok.
Du arbeitest wieder, stimmt's?
Meine Güte.
Ich will dich nicht vom Essen abhalten. Ich rufe zurück.
Warum arbeitet sie wieder im Restaurant?
Ich mache doch Überstunden.
Du hast nichts gegessen, oder?
Du liebst das Sushi von diesem Lokal.
Das wäre doch nicht nötig gewesen.
Du musst zurück zur Arbeit, oder?
-Noch ein Bier, bitte. -Ok.
Ich bin mit Kaffee in der Hand neben den Autos auf der Straße gesprintet.
Aber ich hatte überhaupt keine Angst.
Dann kam ich endlich mit dem Kaffee im Büro an,
nur um zu erfahren, dass der CEO keinen Kaffee trinkt.
Da-mi sagt, dass Fr. Kim mich absichtlich ausgetrickst hat.
Meinst du, das stimmt?
Na ja…
Was du wissen willst, ist,
ob sie dich angelogen haben, richtig?
Ja. Genau.
Ok, wie wäre es damit?
Sagen wir, sie haben dich angelogen.
Wozu?
Wozu sollten sie das tun?
Diese Lüge ist zu offensichtlich.
-Ich weiß. -Also wozu?
Warum behandeln sie dich wie einen Schwächling?
Überlegen wir mal.
Denkst du wirklich, du hast keine Schuld daran?
Jae-dong.
Außerdem ist nicht die Lüge das eigentliche Problem hier.
Sondern, dass du draußen geblieben bist.
Stell dir vor, du hättest den Raum mit Kaffee betreten, schweißgebadet.
Der CEO hätte sich gefreut.
Wärst du reingegangen und hättest präsentiert, hättest du ihn überzeugt.
Verstehst du, Yeo-reum?
Yeo-reum. Die…
Die Lüge ist hier nicht das Problem.
Das Problem ist deine passive Haltung.
Was ist?
Habe ich dich beleidigt?
Du hast mir schon immer gern Rat gegeben.
Aber…
…früher hast du dich dabei nicht so aufgeregt.
Yeo-reum. Ich…
Ich bin gerade nicht wütend.
Ich empfinde keine Wut.
Ich bin dich nur etwas leid.
Jae-dong.
Ich bin seit der Uni, seit sechs Jahren mit ihm zusammen.
Wir haben uns beide im Laufe der Zeit verändert.
Und ich bin seit einiger Zeit vom Heiraten besessen.
Ich bin mir sicher, dass er mich deswegen satt hat.
HEY, ES TUT MIR LEID, DASS ICH DICH NERVE, OBWOHL DU SO BESCHÄFTIGT BIST…
ICH VERSPRECHE, ES KOMMT NICHT WIEDER VOR
Ich hätte ihn nicht besuchen sollen.
YEO-REUM, LEGEN WIR EINE ZEITLANG EINE PAUSE EIN
WAS MEINST DU DAMIT?
DU WEISST, WAS ICH MEINE
ICH DENKE, ES IST DAS BESTE. REDEN WIR SPÄTER.
Jae-dong rief seitdem nicht mehr an.
In unserer sechsjährigen Beziehung gab es solche Streitereien.
Aber Jae-dong rief mich am Tag danach immer zuerst an.
Fr. Lee.
Fr. Lee!
Ja?
Was machen Sie denn?
Hr. Choi ruft Sie.
Ja.
Kommen Sie rein.
Sie arbeiten seit ungefähr vier Jahren hier, stimmt's?
Ja. Seit vier Jahren und drei Monaten.
Verstehe.
Sie müssen begierig darauf sein, mehr zu tun, oder?
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