Crime Busters

Crime Busters (I due superpiedi quasi piatti)

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Publié le: 2016-07-17
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Les 200 premières lignes.

Tschüss, Kleiner. - Tschüss, Großer.

Weg da!

Hey Chef, ich suche einen Job.

Es gibt keine freien Stellen.

Wieso gibt es denn keine freien Stellen?

Dieses Containerboot ist voll und ihr habt viel zu wenig Leute.

Hör mal, ich lade dir das sogar alleine ab.

Tut mir leid, keine freien Stellen.

Und warum?

Ich habe hier nichts zu sagen, das bestimmt der Chef.

Und wer ist hier der Chef?

Frag das die dort.

Probleme?

Nein, ich habe nur den Chef hier gefragt,

ob man hier nebenbei ein paar Piepen verdienen kann.

Sicher, aber 30% gehen davon an uns.

Aber wenn ich euch 30% abgebe, dann bleibt mir nicht viel für Essen übrig.

Du bist eh zu fett, das wäre also auch noch gut für deine Gesundheit.

Und jetzt zieh Leine.

Stimmt. Esse ich aber nichts anständiges, komme ich nicht aufs Klo,

und wenn ich nicht aufs Klo komme, dann verliere ich meine gute Laune.

Kurz gesagt: Ich werde sehr, sehr... reizbar.

Jetzt ist er platt.

Sieh mal, was du gemacht hast!

So!

Hättest mir ruhig sagen können, das eine Stelle als Autoverschrotter frei ist.

Bis dann.

Jetzt mache ich diesen Bastard fertig!

Nein, nicht jetzt. Wir haben Wichtigeres zu tun.

Wir brauchen aber erst eine neue Karre. - Ja, Chef.

Meine Leber.

Du hässlicher Sohn einer hässlichen Schlampe!

Wir werden dir zeigen, was "Blinder Passagier" bedeutet!

Stehenbleiben!

Habt ihr ihn? - Entschuldigung, ich muss weg.

Brecht dem Bastard alle Knochen!

Entschuldige Kumpel. - Schon okay.

Steh hier nicht im Weg, Idiot!

Weißt du, wo er lang ist?

Ja, da hinten, durch den Ausgang.

Alles Okay?

Ja, Mister.

Ich weiß nicht, warum du mir geholfen hast, aber dennoch danke, mein Freund.

Ich helfe lieber denen, die mich Freund nennen,

als denen, die mich Idiot nennen.

Wie kann ich das wieder gutmachen?

Keine Sorge, man trifft sich immer zwei Mal im Leben.

Weg da.

Hey Chef, mir klebt der Magen am Gaumen, kann ich hier was verdienen?

Es gibt nichts zu tun.

Wie kann das sein? Das Frachtschiff da muss doch bestimmt entladen werden?

Zieh Leine!

Stimmt was nicht?

Könnte man so sagen.

Hey Meisenarsch, wenn du nicht willst, dass ich dir die Flügel breche,

dann sieh mal zu, dass du Land gewinnst.

Hast du mich Meisenarsch genannt? - Ja!

Und du willst mir die Flügel brechen? - Ja!

Hab ich also doch richtig verstanden.

Das würde ich gerne mal sehen.

Sorry, Chef!

Da hast du dir echt ein paar Freunde gemacht.

Meine Leber. - Sorry Chef!

Meine Leber! - Sorry Chef!

Oh nein!

Bis dann!

Bis dann!

Wir brauchen eine neue Karre.

Ja.

Hör mal, Dicker. Du bist auf der falschen Spur.

Lkws fahren auf der linken Seite.

Blinker raus und Straße frei.

Hey, was denn, keine Reaktion?

Du hast Schiss, was?

Hast die Hosen gestrichen voll. Nicht wahr, Großer?

Denkst du, das regt mich auf?

Bravo! Sieh zu, das du Land gewinnst, Dicker!

Und sei froh, das du aussiehst wie mein kleiner Bruder!

Lauf besser weg, Dummschwätzer!

Lauf du besser weg, die haben es auf mich abgesehen!

Gib mir die Pistole.

Ich denk nicht dran.

Wo ist der Chef? - Im Büro.

Keine falsche Bewegung.

Entschuldige, Chef!

Die Tür.

Die machen das sehr gut. - Stimmt.

Soll ich eine neue Karre besorgen, Chef?

Nein!

Ein Taxi.

Weißt du, mein Freund, wir haben anscheinend viel gemein.

Ich bin Matt Kirby.

Ich nicht.

Ah, schöner Name, ein bisschen kurz vielleicht.

Warum hast du denn deren Karre demoliert?

Eine Kleinigkeit, es ging um den Weg zum Klo.

Ah, das dachte ich mir schon.

Darüber macht man keine Scherze.

Jetzt kennst du ja meine Lebensgeschichte, also zieh Leine.

Ich bin weg.

Und wohin willst du abhauen, Dicker?

Hast du einen guten Grund, hier rumzulungern?

Nein!

Dann mach die Fliege!

Polizei, Sergeant Adams, wie kann ich Ihnen helfen?

Das hoffe ich, denn da ist so ein Irrer, der sich umbringen will,

auf der Brücke in der Rochester Street.

Vielen Dank, ich informiere das Leichenschauhaus.

Noch lebt er aber doch.

Dann rufe ich die Psychiatrie, lenken Sie ihn so lange ab.

Womit denn, mit einem Lutscher? Der Typ ist ein Bulldozer!

Okay, wir schicken einen Krankenwagen.

Wenn er die Sirene hört, springt er sicher.

Meinen Sie, dass ein weißer Viertürer ausreicht?

Ja, wär perfekt.

Ein Job für die Jungs von der Psychiatrie.

Hier muss es sein.

Hallo! - Hallo!

Hey, wie geht's? - Gut.

Ist doch wirklich ein schöner Tag, oder nicht?

Wunderschön! Vielleicht ein bisschen zu warm.

Er hat recht, ist ziemlich stickig.

Bei der Jacke kein Wunder, wie wäre es denn mit dieser?

Ist der letzte Schrei.

Seid ihr die von der Klapse?

Nein. - Nein.

Moment, ich habe die Polizei angerufen.

Wie bitte?

Das da ist der Verrückte.

Gott, was für ein Kreuz! Ist er gefährlich?

Nein, er ist zahm wie ein Lämmchen. Er hat nur diesen Tick mit dem Klosett.

Mit dem Klosett? - Ja.

Er sagt, das er den Dingern heute nicht traut. Darum will er Schluss machen.

Mysterien des menschlichen Geistes.

Gib mir das Gas.

Was ist denn das?

Schlafmittel, eine Prise davon und er schläft wie ein Bär im Winter.

Ah, gut!

Warten Sie hier, zur Sicherheit. - Ja, ja!

Hallo!

Hallo! - Schöner Blick auf die Stadt, oder?

Eh, ja, sehr schön.

Das ist keine Stadt, sondern ein Klosett.

Ja, der Herr hat recht. - Tatsache, ein Klosett.

Das sehe ich aber gar nicht so.

Moderne Klosetts sind doch Meisterwerke der Architektur,

da können Städte doch nicht mithalten.

Vielleicht sind das Meisterwerke, aber wo bleibt denn die Freude

einer wundervollen Erleichterung in freier Natur, wenn die Sonne scheint,

oder im Angesicht eines ruhigen Flusses?

Ach, die Zeiten haben sich aber geändert. Ich habe nichts gegen moderne Toiletten.

Und Sie, mein Herr? - Nein, habe ich auch nicht.

Ich habe nur was gegen Scheißer wie euch.

Sie sind aber rüde und asozial.

Hey, das stinkt aber ziemlich nach Krankenhaus.

Möchten Sie vielleicht diese Jacke anprobieren?

Zuziehen!

Spring in die Karre, Büffel.

Das Zeug hat nicht funktioniert!

Ey, sag doch was?

Na, wie lange kann es denn dauern zwei Hamburger zu machen?

Wenn du sie roh magst, dann sind sie jetzt schon fertig.

Was hast du gesagt?

Dass ich keine Lust mehr auf die Arbeitssuche habe.

Dann wird es Zeit das wir das Leben von hier auf jetzt ändern.

Was sagst du da?

Jeden Freitag hält da ein Geldtransporter mit Lohngeldern

beim Supermarkt. Das habe ich einen ganzen Monat beobachtet.

So!

Sind sie fertig?

Wie wär es mit einem kühlen Bier, Jungs?

Nein, kein Alkohol, wir sind im Dienst. Eine Cola.

Im Dienst dürft ihr nichts trinken?

Oh nein, absolut nichts.

Das holt ihr dann am Abend nach, oder?

Nun, ein (Bläschen in Ehren kann keiner verwehren.

Das hat mein alter Herr auch immer gesagt.

Und damit wären es dann 16.

Mahlzeit!

Sie futtern ohne Ende.

Wie hoch drehen denn eure Öfen so?

Nun, bis zu 200 km/h die Stunde ist drin.

Hey! 200 km/h?

Einmal Mitfahren geht nicht, oder?

Nein, eher nicht.

Aber wenn ihr bei uns anfangt, dann geht das sicher.

Daran haben wir sogar schon gedacht, nicht wahr?

Gut, wir suchen immer fitte Leute.

Es auf, wir müssen gehen. - Wohin?

Wir sind zu spät, die warten doch schon auf uns.

Wer?

Hast du das etwa vergessen? - Was?

Patrouille 1 und 2 bitte zu Sektor B.

Wir müssen.

Ich wiederhole: Bankraub in der 16. Straße.

Patrouille 1 und 2 bitte zu Sektor B.

Achtung, die Räuber sind bewaffnet! - Knaller!

Die düsen ja ab wie die Raketen.

Wie viele Angestellte hat der Supermarkt?

Ungefähr 70.

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