Sin City: A Dame to Kill For

Sin City: A Dame to Kill For

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x264
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Publié le: 2015-03-09
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Les 200 premières lignes.

Metall kreischt.

Irgendwas trifft mich genau an der Brust.

Es gibt kein Oben oder Unten.

Ich bin schwerelos.

Ich erinnere mich an gar nichts.

Das sieht gar nicht gut aus.

Ich muss wieder was angestellt haben.

Wenn ich doch nur wüsste, was.

Wie bin ich hierhergekommen? Was habe ich getan, und warum?

Ich muss meine Medikamente vergessen haben. Ich bin krank.

Es ist schlecht, wenn man krank ist und seine Medizin nicht nimmt.

Ich habe eine Kugel abbekommen. Die Wunde ist erst rund eine Stunde alt.

Ich weiß nicht, wie das passiert ist.

Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern.

Die Siedlung... So hässlich wie eh und je.

Was zur Hölle mache ich hier?

Füge die Teile zusammen. Erinnere dich.

Es ist Samstag, also muss meine Nacht in Kadie's Pinte begonnen haben.

Ein stinknormaler Samstagabend.

Ich und all die anderen Versager

Ließen uns vollaufen

und kamen bei Nancy wie Idioten ins Sabbern.

Ich war mies drauf, selbst Nancys Anblick heiterte mich nicht auf.

Manchmal fühle ich mich so,

innerlich abgestumpft, völlig leer an diesem einsamen Ort.

Ich wünschte mir einen Vorwand, um jemanden zu verprügeln.

Es war ein ganz normaler Samstagabend.

Ich fragte mich, was ich mit mir anfangen sollte,

als ich einen furchtbaren Geruch wahrnahm.

Brennendes Haar.

Brennendes Fleisch.

Als wären die armen Säufer nicht schon übel genug dran.

Verdammtes Studentenpack,

reiche, verzogene Bengel.

- Lasst ihn in Ruhe. -Geh wieder saufen, Bernini Boy.

Warum nannte er mich Bernie?

Wenigstens weiß ich, dass sie übel sind. Die kann ich ruhig umbringen.

Nein, es ist quasi meine Bürgerpflicht.

Wer waren diese erbärmlichen Pisser? Ich hasse solche Typen.

Gott, tut das weh.

Sie wollten abhauen. Ich tat, was jeder gute Bürger tun würde.

Verdammt.

Was zur Hölle...

Was zur Hölle...

Was zur Hölle...

In dem Moment wurde mir etwas klar.

Falls sie es zu ihrer Uni in Sacred Oaks schafften, würde ich sie nie kriegen.

Ich hab sie bearbeitet wie einen Hockeypuck,

hab sie an jeder Ecke geschnitten.

Ich ließ ihnen keine andere Wahl, als zurück in die Siedlung zu fahren.

Ich könnte mich umdrehen und sie hier lassen.

Meine alten Nachbarn würden sich um sie kümmern.

Aber verdammt, warum sollten die den ganzen Spaß haben?

Die Siedlung.

Ich wurde hier geboren.

Mein altes Viertel.

Da. Er ist ein toter Mann.

Ich sage dir, ich bin ein guter Schütze, und er ist ein toter Mann.

Meine alten Nachbarn.

Sie sagen mir, dass sie mich beobachten.

Ich erinnere sie, wer ich bin.

Ich sage ihnen, was zu tun ist.

Nein. Nein, bitte...

Ich habe Geld, einen Treuhandfonds. Ich bezahle Sie.

Du wirst bezahlen.

Hey.

Vor dem Schuss hast du mich Bernie genannt.

- Warum hast du mich Bernie genannt? -"Bernini". Das ist ein Markenname.

Der Mantel, den du trägst, ist von Bernini.

Danke für die Klarstellung, Kleiner.

Messer!

Bernini‚ ja?

Das ist ein feiner Mantel. Jemand muss ein Vermögen bezahlt haben.

Ich frage mich, wer.

Und wenn ich schon dabei bin, woher habe ich diese Handschuhe?

Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern.

Poker.

Rohe Gewalt... in den Händen von Gentlemen.

Es ist ein gutes Spiel.

Also... wer will mitspielen?

Nach Sin City fährt man mit offenen Augen...

oder man kommt nicht mehr heraus.

Aber eine Stadt ist wie eine Frau oder ein Kasino.

Irgendwer wird gewinnen.

Und das werde ich sein.

Es ist einer dieser Orte, über die Väter nicht reden wollen.

Doch wo ich herkomme, scheinen Väter ohnehin unauffindbar zu sein.

Ich glaubte an mein Glück.

Ich hatte in der ganzen Stadt Geld gewonnen und war nun im Kadie's.

Da, wo man richtig absahnen kann.

Warum geht die Show nicht weiter?

Was macht die Kunst, Fremder?

- Kopf oder Zahl? -Kopf.

- Das war Kunst. -Das bringt dich aber nicht weiter.

Folge dem glänzenden Gegenstand.

- Woher kommst du, Hübscher? -Pustest du mal bitte?

- Hat die Glücksfee einen Namen? -Marcie.

- Glückspilz. -Jedes Mal. Wo geht's hier richtig ab?

- Kleiner, das willst du nicht wissen. -Doch, will ich.

Wie du meinst, Boss. Hinter der Bar.

- Die fressen dich bei lebendigem Leib. -Ich bin ziemlich zäh.

Komm mit.

Würdest du sie diesmal küssen?

Mein Gott.

- Hey, Marcie. -Ja?

- Sollen wir richtig abräumen? -Ja.

- Check. -Ich setze hundert.

Gute Nacht.

Ich gehe mit.

Fold.

Wer ist das?

Ich habe ihn mal bei Josie's fürs Würfelspielen hochgenommen.

Er hat bezahlt. Er ist okay.

Was immer du tust, gewinn nicht zu viel.

Ich verliere nie.

- Was sucht das Weibsbild hier? -Sie ist meine Glücksbringerin.

Außerdem will ich abkassieren, und irgendwer muss davon profitieren.

Sylvio, gib unserem jungen Freund die Karten.

Abheben.

Der Bursche ist gut.

- Nancy! -Nancy!

- Nancy! -Nancy!

- Nancy! -Nancy!

Und der Geber nimmt zwei.

- Ich setze hundert. -Ich gehe mit.

- Ich bin raus. -Ich auch.

- Fold. -Bin raus.

Wie dumm kommst du dir jetzt vor, Junge?

Ziemlich dumm.

Senator, ich bin auf Ihr Schlimmstes gefasst.

- Das willst du dir nicht mal vorstellen. -Das stimmt wohl.

Ich ziehe Sie schnell noch ab, und wir machen Feierabend.

Klar, ist ein faires Spiel unter Ehrenmännern.

Und ich erhöhe um dreihundert.

Ruhig, Kleiner. Weißt du, mit wem du es zu tun hast?

- Ich glaube, mit einem Mann. -Du hast es mit einem Roark zu tun.

Ich wurde hier geboren. Ich kenne Sie.

Wir alle sterben hier früher oder später.

Ich erhöhe um weitere fünfhundert.

Ich mag diesen Knaben. Ich mag ihn wirklich gern.

Ich gehe mit.

Sie brauchen kein Geld fürs Taxi, oder?

Ein glücklicheres Händchen wirst du nie haben.

Vergiss nicht, woraus Hände gemacht sind.

Das werde ich.

Hey. Verschwinde sofort von hier.

Wenn du rennst, könntest du überleben.

Ich lasse mir das Spiel morgen nicht entgehen. So wie Sie, Officer.

Und ich habe Marcie versprochen, dass wir ausgehen.

- Ich kann dich nicht beschützen. -Warum sind Sie dann Polizist?

Wohin fahren wir, Johnny?

Überallhin.

Irgendwann wird sie abdrücken.

Und dann kann ich nichts mehr unternehmen.

Ich kann auch schon jetzt nichts tun.

Ich kann dich nur bitten:

Bitte tu es nicht.

Räche mich nicht, Nancy.

Es wäre dein Tod.

Und ich kann nicht helfen.

Ich kann nicht zusehen.

Der Tod ist wie das Leben in Sin City.

Man kann nichts dagegen tun.

Und Liebe überwindet gar nichts.

Viel Glück, Nancy.

Lebe dein Leben.

Versuch es, Liebling.

Wir schreiben Geschichte in Sin City, gehen in die besten Läden der Stadt.

Ich gebe fast so viel aus, wie ich im Spiel verdiene.

Der Ärger beginnt, als ich meine Kreditkarten benutze.

Das muss ein Irrtum sein. Wir gewähren Ihnen gern Kredit.

Wie können alle am selben Abend gesperrt werden?

Du hast ja noch genug Bargeld.

Darum geht es nicht. Komm.

Ich bringe dich nach Hause.

Hinter uns tut sich was.

Die Sache stinkt.

Das wird uns aufhalten.

Geh zur Seite, Marcie. Ich muss ein paar Knochen brechen.

- Wovon redest du, Dummerchen? -Bleib da.

Gentlemen, ich denke, ich weiß, worum es geht.

Sie haben keine Gegenwehr zu erwarten.

Mit dem Totschläger können Sie Schädel spalten.

- Was sollte das? -Du hältst dich bedeckt.

In Old Town bist du sicher.

Wir treffen uns im Three Sheets Hotel, Zimmer 166.

166...

Bringen wir es hinter uns.

Genießt es nicht zu sehr, Jungs.

Du hast mich lächerlich gemacht, Junge. Vor den falschen Leuten.

Sie haben es riskiert wie wir alle und verloren.

Ist dir klar, wie leicht ich Schnösel wie dich erledigen kann?

Und nun sehen wir uns dein glückliches Händchen an.

Mächtige Männer beobachten, was am Tisch geschieht.

Sie sollen den Preis für Ungehorsam kennen.

Macht ist etwas Zerbrechliches.

Sie duldet keine Bedrohungen.

Ungehorsam begegnet man am besten, indem man seine Konsequenzen zeigt.

Sie täten gut daran, mich jetzt zu töten.

Ich habe viel Schlimmeres vor, Junge.

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