Me Too

Me Too (Я тоже хочу)

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Me Too
Un commento di cha65

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Pubblicato il: 2023-03-26
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Sottotitoli per non udenti: No

Anteprima dei sottotitoli in German

Le prime 200 righe.

Untertitel: cha

Eine Produktion der CTB Film Company

Mit Unterstützung von THE RUSSIAN CINEMA FUND

Sanya, wir sind es.

ALEKSANDR MOSIN

Hallo, in der heutigen Ausgabe unserer Show Amazing People

spricht Serjosha Sholokhov mit einem bemerkenswerten jungen Mann.

Nun zu Serjosha Sholokhov und Pjotr.

Und nun, liebe Freunde, lernen Sie unseren neuen Gast kennen, Pjotr.

Bisher haben sich alle seine Vorhersagen im Gegensatz zu Pavel Globa bewahrheitet.

Pjotr, was ist deine neue Vorhersage?

Es gibt einen Planeten, außerhalb unseres Sonnensystems.

Er ist riesig. Er hat Wasser und Leben.

Und er hat auch Glück.

Und da ist...

OLEG GARKUSCHA

Hallo, haben Sie Tannenöl? 34 Rubel.

Danke.

Hallo, entschuldigen Sie mich für eine Sekunde.

Bitte, 20 Rubel für die Kerze.

Danke . Entschuldigung.

Gott, gib mir die Weisheit und Gelassenheit,

hinzunehmen, was ich nicht ändern kann,

den Mut, zu ändern, was ich ändern kann,

und Weisheit um das eine vom anderen zu unterscheiden.

Möge dein Wille geschehen, nicht meiner.

Amen.

YURI MATVEYEV

Heute ist Frauentag.

Sehe ich aus wie eine Frau?

Gehen Sie in den dritten Stock?

Vierten.

Wie es ihnen gefällt.

Hallo Serjosha! Viel los?

Nein, nur drei Leute.

Einer geht gleich, trinkt gerade sein Bier aus.

Und der Bandit, du kennst ihn.

Gibt es hier einen vierten Stock?

Nur den Dachboden.

Kann ich bitte ein paar Laken haben?

Hey, es ist unser Musiker!

Wie geht's?

Ich wusste, dass du kommen würdest.

Komm hierher.

Warum schaust du so grimmig?

Leben.

Was für ein Leben, du Dösel?

Ich habe ein Leben.

Letzte Nacht vier Halunken erledigt.

Dann direkt in die Kirche

zur Beichte und Kommunion

und jetzt sitze ich hier im Bad.

Gehen wir?

Wenig Wasser.

Ich weiß schon, wie viel. Dreh den Dampf auf.

Nett!

Warum hast du mir von den Menschen erzählt, die du getötet hast?

Tannenöl.

Es brennt nicht mehr, wir können hochgehen.

ALISA SCHITIKOVA

Rufe Serjosha. Lasse dich aufheizen.

Du hast nicht geantwortet.

Sei nicht so streng zu mir, das ist meine Sache.

Lass uns ein Bier trinken gehen, ich habe ein paar Makrelen.

Ich erzähle dir vom Glockenturm des Glücks.

Pater Raphael nahm mir die Beichte ab.

Er erzählte, irgendwo zwischen St. Petersburg

und Uglitsch gäbe es einen Glockenturm des Glücks.

Etwas ist passiert und eine Art elektromagnetischer Strahlung

tötete alles um ihn herum.

Sanya, bitte noch zwei.

Er sagte, das Gebiet sei groß.

Aber dort ist seit Jahren Winter.

Nuklearer Winter.

Ungeheure Strahlung.

Und mittendrin der Glockenturm.

Sie nimmt Menschen mit, sagt man.

Aber nicht alle.

Er sagte: "Warum versuchst du es nicht?"

Und ich habe eine gute Makrele - vielleicht wollen sie die.

Ich und mein Kumpel Matvey werden dorthin gehen.

Was, wenn es das Glück wirklich gibt?

Pater Raphael sagte, niemand sei jemals zurückgekehrt.

Vielleicht haben sie alle mitgenommen?

Ich will auch dorthin.

ICH WILL AUCH

Ich habe Gerüchte gehört, nichts offizielles. Ist es wie Tschernobyl?

Nicht genau so, aber die Strahlung ist extrem hoch.

Alle Einheimischen waren sofort tot.

Obwohl es keine Explosion gab.

Hier, mach Musik.

Deine?

Ist doch egal.

Woher weißt du vom Glockenturm

des Glücks, wenn alle sterben?

Kuh!

Warum zum Teufel lassen sie Tussis fahren?

Ich gehe, ihr Spinner.

Aber zuerst...

muss ich Matvey abholen.

Pater Aleksius las eine Predigt in der Kirche.

Plötzlich rumpelte etwas und die Leute flogen davon.

Die Leute fliegen also weg, und was dann?

Du verarschst mich.

Wie hat man davon erfahren?

Wir sind hier. Muss einem Freund helfen.

Matvey ist in der Reha. Gegen seinen Willen.

Er wollte nicht aufhören zu trinken.

Seine Frau hat ihn angezeigt.

Dann wurde er dort eingesperrt.

Wenn du mir hilfst, schaffen wir es.

Hey wohin gehst du?

Hallo. Hallo.

Wir wollen einen Freund besuchen.

Wie heißt er?

Matveyev.

Matveyev... Gebäude vier. Rechts durch den Hof.

Danke. Wiedersehen.

Schon gut, Leutnant. Ich bin hier, um einen Verdächtigen zu befragen.

Ja, Genosse Major, kommen Sie.

Bitte geben Sie uns einen Augenblick, ich muss ihm ein paar Fragen stellen.

Sicher, einen Moment.

Ich habe dich auf der Wache gesucht.

Komm, Matvey, deine Sachen sind in der Tasche.

Zieh dich an, wir haben keine Zeit.

Nein, Bruder, ich gehe nicht.

Was ist los? Alles ist startklar!

Das ist Mist, Bruder.

Major, er braucht seine Behandlung. Sie müssen später weitermachen.

150 Milligramm Propofol.

Öffnen Sie ihren Mund und beißen Sie auf das Mundstück.

Zubeißen. Gut.

Sie werden jetzt einschlafen. Atmen Sie tief durch und sprechen Sie nicht.

Nimm den Arztkittel.

Luga, Luga, antworte 512.

Rezeption, Luga.

Melde einen Angriff auf Posten 512.

Ein Patient wurde entführt, ein Pfleger liegt am Boden.

Leutnant Pawlow, Verkehrspolizei. Ihre Papiere, bitte.

Officer, unser Colonel hatte einen Schlaganfall in seiner Datscha.

Ich habe hier einen Arzt für ihn.

Gute Fahrt, Major.

Hol mir etwas Schnaps, ich habe kein Bargeld.

Kein Problem.

Ist das deine?

Pater Alexius und vier andere wurden nicht mitgenommen.

Aber sie kamen lebend aus der Kirche heraus.

Pater Aleksius starb vier Tage später,

an der Verstrahlung.

Pater Raphael hat mir nichts über die anderen vier erzählt.

Wusste es wahrscheinlich nicht.

Aber ich vermute, dass sie auch...

Raphael blieb bei Alexius, bis zu dessen letztem Tag.

Er hat ihm alles erzählt.

Es war nicht wegen der Beichte, er erzählte ihm die Geschichte.

Daher weiß ich es.

Er hat es mir weitererzählt, ich weiß nicht warum.

Ich halte das für Blödsinn, ist jetzt aber auch egal.

Wir brauchen warme Sachen.

Dort ist es kalt.

Ich nehme auch meinen Alten mit.

Deinen Alten?

Warte hier.

Yura...

Gehen wir.

Im Bad ging ihnen das Bier aus.

Ich kannte einen Kiosk in der Nähe.

Also ging ich nach draußen.

Ich frage nach Bier und der Kanake im Kiosk

hängt mir das "Geschlossen"-Schild direkt vor die Nase.

Also fuhr ich in der Nacht mit einem Hebekran vor,

hob den Kiosk hoch und holte das Bier heraus.

Woher hast du den Kran?

Bist du blöd? An jeder Ecke stehen Kräne.

Woher weißt du, wie man einen Kran fährt?

In der Armee fuhr ich Panzer.

Ich habe auch eine gute Bad-Geschichte.

Ich habe auf die Kumpel gewartet.

Habe das Dampfbad vorbereitet, die Birkenbesen eingeweicht

aber keine Spur von den Kumpeln.

Ich nahm Blätter von einem alten trockenen Besen,

holte eine Zeitung,

und drehte vier Joints.

Die Kumpel tauchen auf.

Wir geben uns etwas Dampf, trinken ein paar Bier.

Ich sage: "Jungs, wollen wir kiffen?"

Natürlich wollten sie.

Also reichten sie die "Joints" herum,

und haben alle zu Ende geraucht.

Sie waren völlig fertig.

Ich war Funker in der Armee.

Und?

Sonst nichts.

Es ist heiß. Öffne doch das Fenster.

Nein, ich schalte die Klimaanlage ein.

Ich trinke schon lange.

Einmal verliebte ich mich in eine Schauspielerin.

Sie sagte: "Wenn du nicht aufhörst, gehe ich."

Ich blieb zwei Monate trocken

und fing dann wieder an.

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