Le prime 200 righe.
Scheiße.
Was machst du denn hier draußen?
Ich bin die ganze Nacht durchgefahren.
Ich hab 'n Megakater.
Und du klaust mir meine Freizeit. Also können wir bitte gehen?
- Wir nehmen meinen Wagen. Komm. - Wohl eher nicht.
Warum machst du es so schwierig?
Wieso schwierig? Er stellt sich den Behörden. So einfach ist das.
Warum sollte er sich stellen?
Was genau, sagt er, hätte ich getan?
Gar nichts. Er meinte nur, ich soll dich abholen.
- Sonst nichts? Nichts über Barcelona? - Nein.
Nichts über Dublin? Nichts über Paul?
Hallo. Was kann ich euch bringen? Braucht ihr noch 'n Moment?
- Habt ihr Bier? - Nein. Leider.
Dann nur 'n Kaffee. Schwarz.
Wenn du was zu sagen hast, dann sag's.
Aaron...
Hast du ihn überhaupt gesehen?
Nein.
- Du steigst nicht in den Wagen, oder? - Nein.
- Danke. - Hast du noch was...
Du steigst jetzt in den Wagen, Mallory!
- Hast du 'n Auto? Hast du 'n Auto? - Was?
- Welcher ist es? - Der da.
Nein, Beifahrerseite. Gib mir den Schlüssel.
- Hier. - Schlüssel!
- Was wird das hier? Wo fahren wir hin? - Schnall dich erst mal an.
Scheiße.
- Wie heißt du? - Scott.
- Ich bin Mallory. - Hi.
Du versorgst erst mal meinen Arm, OK, Scott?
Ja.
Da. Alles klar?
Und jetzt nimmst du zwei von den Mullkompressen
und machst sie auf die andere oben drauf.
Jetzt wickele das Klebeband um die Gaze, damit sie mir nicht vom Arm rutscht.
Fest.
Ja. 'tschuldigung.
- Ein paarmal rum. - Vorsicht mit dem Arm.
OK. Jetzt nimm die Schere und schneid's ab.
OK, das wird erst mal reichen.
Großer Gott. Ich bin am Hyperventilieren.
- Danke. - Ja, schon gut.
Also, wer... Wer war der Kerl?
- Jetzt mal ehrlich. - Aaron?
Wir haben mal zusammen gearbeitet.
- War er dein... Du weißt schon... - Nein. Nein.
- Wo habt ihr gearbeitet? - In Barcelona.
Ich will nicht irgendwie neugierig sein, aber handelst du mit Drogen?
- Nein. - Arbeitest du für die Regierung?
Ich arbeite im Auftrag der Regierung. Für eine Privatfirma.
- Echt jetzt? - Ja.
Das ergibt Sinn. Und was machst du? Wie sieht dein Job aus?
Barcelona. Separatisten?
Nein, nein, Routine.
Die Verhandlungen sind gescheitert, und jetzt muss einer den Herrn da rausholen.
OK. Wie auch immer.
Vier Punkte: Eine bessere Immunitätsklausel.
Leichterer Zugang zu Geheimakten. Die Zahlungsmodalitäten sind inakzeptabel...
Geheimakten?
Ja, ich brauche Augenhöhe mit Rodrigo und seiner Mannschaft.
Todos.
- Sie arbeiten im Außenministerium? - Ja.
Gefällt es Ihnen?
Mir gefällt es, meine Arbeit selbst zu machen.
Besser als der Gedanke, dass jemand anderer sie macht.
In Sachen Immunitätsklausel gibt es für uns keinen Spielraum.
Zahlungsmodalitäten... Was, der Betrag?
Ja, die ganze Vergütung gilt es zu überarbeiten.
So dass wir Dinge wie Gefahrenzulagen mit einbauen.
Ich mach eine Liste. Auch darüber, wie die Teilzahlungen zu erfolgen haben.
Größere Raten.
- Bin ich etwa der Erste? - Ja. Victor kommt um halb fünf,
und Jamie verspätet sich.
Also, ein Cash-Flow-Problem?
Der Zeitrahmen ist ein wenig eng. Muss ich nervös werden?
Wenn es Sie beruhigt, bekommen Sie die gleiche Mannschaft wie in Mexiko, Alex.
Wir sollten zwar warten, bis alle hier sind, aber wollen wir's schon mal durchgehen?
Ich hätte da 'n paar Ideen.
Du hast recht. Wir sollten warten, bis alle hier sind.
- Das wird ja lustig. - Deine Ausrüstung ist unter deinem Bett.
- Ist deine komplett? - Alles da.
Ich check meine nachher. Danke.
Hier ist übrigens Rauchverbot.
Ist 'n Telefon.
Erzählen Sie mir von Kenneth.
Was wollen Sie wissen?
Wie lange haben Sie zusammengearbeitet?
Drei Jahre.
Nicht sehr lang.
In dem Geschäft schon.
Sie sagten "vier Punkte".
Sie verlangen Mallory Kane als wesentliches Element.
- Ist das ein Problem? - Kein guter Präzedenzfall für mein Geschäft.
Wenn sie nicht mit dabei ist, hat das für uns keinen Sinn.
Sie ist nicht verfügbar.
Was dagegen, wenn ich mich dessen vergewissere?
Dehnt sich Ihr Interesse inzwischen auf Personalfragen aus?
Oh nein. Aber wenn jemand gut ist, dann erfahre ich das.
Und ich habe auch erfahren, dass Sie sich etwas zu sehr verzetteln, Kenneth.
Ich will nicht Ihr B-Team. Sie ist ein Mehrwert.
Der einzige Grund, weshalb wir zu Ihnen kommen.
Gut. Ich werde sie frei machen.
Und ich verzichte auf die Gefahrenzulage, wenn Sie die Wesenselementklausel streichen.
- Ist das so wichtig, ja? - Wollen Sie sie in Barcelona oder nicht?
GEISEL
Chinesischer Journalist wird vermisst
Jiangs Aufenthaltsort unbekannt
BÖSEWICHT NUMMER 1
3,5 BIS 4 MINUTEN
Erklär's mir. Und zwar so, dass ich's verstehe.
Was heißt "Wir sind nicht unterbesetzt"?
Du sagst, wir haben einen Mann im Wagen und einen an der Tür.
Das heißt, dir bleiben zwei, um reinzugehen.
Das ist eine Geiselbefreiung. Es gibt zwei Zimmer da drin.
Das heißt, wenn ich's richtig verstehe, fehlen dir zwei Mann in einem Raum
oder ein Mann in jedem Raum.
Noch jemand dieser Meinung?
Wir?
- Auf keinen Fall. - Nö. Alles gut.
Alles gut.
Hijo de puta!
Konntest du mir folgen mit den Namen? Wiederhol sie.
Mallory, Kenneth, Aaron...
Jamie, Victor, Rodrigo...
Barcelona...
Name der Geisel?
- Yang. - Jiang.
Scheiße. Jiang. Jiang.
Sie sagen kein Wort. Gehen vor mir.
Wenn ich Sie berühre, fallen Sie auf die Knie. Haben Sie verstanden?
Erledigt.
Sind alle weg?
Als der Kerl abgehauen ist, wieso hast du ihn verfolgt?
Wir hatten Jiang schon im Wagen sitzen.
Ich bringe Sachen gern zu Ende.
Ist das deine Art zu entspannen? Wein und Waffenpflege?
In der Küche ist noch ein Glas.
Hinterlässt du anschließend Name und Nummer?
Warum? Willst du die haben?
Willst du Kenneth verlassen?
Das hab ich schon vor 'nem halben Jahr getan.
Ich meine, die Firma. Willst du die Firma verlassen?
Die Firma hab ich vor 'ner Stunde verlassen.
Warum?
Ich bleibe auf keinem sinkenden Schiff.
Und du?
Wenn er bezahlt, dann bleibe ich, ja.
Und wärst du geblieben, dann... Dann vielleicht...
Mallory - wieder einmal "Semper Fi" Alles Liebe, Dad
Was willst du hier?
Der Torschlüssel passt noch.
Ich hab nicht alle Schlösser austauschen lassen, nur meine.
- Ich bin hier, weil du nicht abnimmst. - Bin gerade gelandet.
Ja, vor zwei Stunden.
Ich war neun Wochen weg. Das war mein dritter Auftrag in Folge.
- Also verschon mich. - Schonung ist für dich doch ein Fremdwort.
Du glaubst, du kennst mich?
Ich kenn dich genau.
- Ich wette, er ist wie seine Bücher. - Was?
Dein Vater. Ich wette, er ist genau wie die Figuren in seinen Büchern.
Woher willst du das wissen? Du hast keins seiner Bücher gelesen
- und bist ihm nie begegnet. - Ich gehe nur nach seinem Foto.
Was willst du?
Das Übliche. Ich hab einen Auftrag.
Du hast 'n Scheiß-Timing. Ich hab noch nicht mal ausgepackt.
Er ist überhaupt nicht zeitaufwendig. Ist wie ein bezahlter Urlaub.
Und wann fängt dieser Auftrag an?
Na ja, heute Abend.
Das heißt, du müsstest heute Abend aufbrechen.
Wenn das wirklich ein bezahlter Urlaub ist, dann brauchst du nicht mich.
Ich bin überqualifiziert.
Der Kunde hat dich angefordert.
Es ist der MI-6. Das ist die Chance für mich. Ich könnte expandieren.
- Klingt toll. Für dich. - Ich muss wohl 'n bisschen aufdrehen.
Du hast mich doch bestimmt mal von Paul reden hören.
- Nein. Nie gehört. - Also, Paul ist...
Er ist einer von uns, arbeitet freischaffend.
Ich dachte, du könntest ihn vielleicht für uns gewinnen, aber das ist zweitrangig.
Paul pflegt Kontakte zu einer merkwürdigen Figur namens Studer.
Und unser Kunde möchte diese Kontakte nutzen.
Studer ist französischer Staatsbürger, wohnhaft in Irland.
- Die Sache ist heikel. - Du hast doch Paul.
Ich habe Paul, aber Paul hat sich als Teil eines Power-Pärchens präsentiert.
Und das soll mich überzeugen? Du willst, dass ich den Blickfang spiele?
MI-6 will mich als Blickfang?
Mallory, du bist der Fang.
Das ist nicht meine Rolle. Augenklimpern liegt mir nicht.
- Lass Paul klimpern. - Ich kann ihn gern fragen.
Mach es. Bitte. Anschließend verreisen wir. Wir fliegen nach Mallorca.
- Nach Mallorca? - Nicht wie früher. Als Freunde.
Und du kannst dich mal schonen.
Es sind wirklich nur zwei Tage.
Paul... Das ist Paul.
Ihr zwei bildet das perfekte Paar.
Daran erkennt er dich.
Ich brauche diesen Auftrag.
Meine bessere Hälfte. Du siehst toll aus.
Darf ich zuerst ins Bad?
No comments yet. Be the first to leave one.