Disney Worldbuilders

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Pubblicato il: 2026-08-20
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Le prime 200 righe.

HIER VERLÄSST DU DAS HEUTE UND BETRITTST DIE WELT

VON GESTERN, MORGEN UND DER FANTASIE

Wir wissen alle, dass Walt viele Geschichten erzählte.

EHEMALIGER GESCHÄFTSFÜHRER

Wenn ich die Main Street entlanggehe, muss ich daran denken,

dass er die Bedeutung der Nostalgie verstanden hat.

Er war aber auch ein echter Futurist.

Er brachte die Welt von gestern,

die Welt von heute und die Welt von morgen harmonisch zusammen.

Das macht Disneyland in vielerlei Hinsicht aus.

DISNEYLAND FEUERWEHR

Wir möchten unsere neuesten und kühnsten Träume teilen.

Das ist es, genau hier.

Disneyland.

Es soll sich von allem anderen auf der Welt abheben.

Hier gibt es Hoffnungen, Träume, Fakten und Fantasie.

MAIN ST. KINO - BEWEGTBILDER

Es ist überwältigend, hier zu stehen

"KRYSTAL-ARCADE"

und an Walts Worte zu denken.

Man taucht in die Welt ein, die er beschrieb,

in das, was er zu bauen erträumte.

Man kann sich gar nicht vorstellen, wie inspiriert ich damals von ihm war.

Ich war verblüfft, als mich ein Junge fragte:

"Mr Disney, was machen Sie?"

Ich sagte: "Manchmal sehe ich mich als kleines Bienchen.

Ich sause durch das Studio, sammle Pollen und beflügele alle.

Das ist wohl mein Job."

Es gibt nichts Spannenderes, als einem Geschichtenerzähler zuzuhören.

Pixar, Marvel, Lucasfilm und auch 20th Century Fox

kreierten eine Menge wunderbarer Geschichten.

Würden sie alle zur Walt Disney Company gehören,

könnten sie noch viel mehr erreichen.

Die Firma könnte wachsen und noch erfolgreicher werden.

Ein toller Geschichtenerzähler

besitzt seine Geschichten auf verschiedene Arten.

Sie stammen aus ihrem Herzen.

Sie sind eine Erweiterung ihres Wesens.

Sie sind sehr eng mit den erzählten Geschichten verbunden.

Das muss man verstehen, wenn man mit einem Geschichtenerzähler arbeitet.

Jede Attraktion eines Freizeitparks entspringt

einer tollen Geschichte eines guten Geschichtenerzählers.

So einfach ist das.

DISNEYS WELTENBAUER

Das entsprang dem Spielen.

KREATIVCHEF, PIXAR ANIMATIONSSTUDIOS

Man erinnert sich an seine Kindheit,

als man zwei kleine Plastikfiguren nahm und in seine eigene Welt reiste.

Für mich war Disneyland genau das im großen Stil.

Sobald man es betritt, lädt es zum Spielen ein.

STAND-BY - FASTPASS

Ich wuchs in einer kleinen Vorstadt in Minnesota auf. Einmal im Jahr

fuhren wir mit dem VW-Camperbus zu unserer Familie nach Südkalifornien.

Leider war mein Highlight nicht,

zu meinen Großeltern oder Tanten und Onkeln zu fahren,

sondern nach Disneyland.

Ich wollte nur schnell das Foto machen, um endlich diesen Ort erkunden zu können.

Ich plante es monatelang im Voraus.

Ich wollte das Maximum aus der zweieinhalbminütigen Filmrolle

der Super-8-Kamera herausholen, um die ganze Magie einzufangen.

Bis heute fahre ich Fluch der Karibik am liebsten.

Ich weiß noch, damals kam ich mir vor, wie in einer Traumwelt.

Tote erzählen keine Geschichten!

Die Geschichte wird so toll erzählt.

Man geht rein, schläft ein, erlebt das alles,

kommt raus, wacht auf und denkt sich:

"Was ist gerade passiert?" Versteht ihr? Es ist magisch.

Ich widmete mich der Animation wegen der Illusion von Bewegung.

Ich verstand Daumenkinos recht schnell.

Wenn ich einen Punkt zeichne, wuchs er zu einer Linie,

rollte sich herum, wurde zu einem Tisch und ...

Ich war begeistert von der Bewegung.

Je mehr ich mich damit beschäftigte,

desto mehr wurde mir klar, dass die Bewegung zur Geschichte beiträgt.

Als ich mit der Schule fertig war, faszinierte mich das Geschichtenerzählen.

Ich wollte Animator werden, obwohl ich nicht so gut zeichnen konnte.

Doch aus einem mir unbekannten Grund

landete ich in diesem völlig unbekannten Computerstudio namens Pixar.

Da war es sogar nur eine Computerfirma.

Sie erstellten Hardware und Software und nebenbei auch Werbungen.

So kam ich ins Spiel.

Eins führte zum anderen und plötzlich war ich leitender Animator bei Toy Story.

Das konnte ich?

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

'Toy Story' - bestes Fünf-Tage-Wochenende

Daran mitzuwirken, hat mein Leben verändert.

Wir sahen uns als Rebellen.

Es gab dieses Hin und Her: "Ich will die Grenzen sprengen.

Animation kann alles."

Dann kam mir diese Idee mit den Monstern.

Es gibt nichts Giftigeres oder Tödlicheres als ein menschliches Kind.

Eine Berührung kann dich töten.

Buh!

Keiner sagte mir, dass ich die Regie führen soll.

Es hat sich einfach so ergeben.

Ich kam damit gerade so durch.

Sie wollten mich sicher mehrmals feuern,

weil die Geschichte einfach nicht zustande kam.

Doch ich überstand es.

Beim Film sollte es nicht darum gehen, was die Leute wollen.

Er muss von den tiefen Gefühlen eines Menschen angetrieben werden.

So führt dann eins zum anderen.

Ich glaube, das Förderband der Türen entstand erstmalig im Jahr 1999.

Nach nur 30 Sekunden dachten wir uns: "Das wäre eine tolle Attraktion."

Aufgrund der fehlenden Technologie oder des fehlenden Budgets

wurde es immer wieder verschoben.

Es ist äußerst aufregend, dass es jetzt endlich gebaut wird.

Pixar Pier.

California Adventure bot sich für Pixar-Filme an.

Sie machten uns ein großartiges Kompliment:

"Wir machen aus eurem Film eine Disneyland-Attraktion."

Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich Woody herumlaufen sah.

Ich glaube, ich weinte.

Beim Entwerfen der Figuren und der Geschichten

wollten wir, dass die Leute dasselbe glauben und erleben wie die Figur.

Wenn die Kinder dann kommen,

denken sie, sie wären im Film, oder die Figur wäre hergekommen.

Sie kennen ihn schon, weil sie bereits ein emotionales Erlebnis mit ihm teilten.

Ich denke, alle Filmemacher, alle Künstler

wollen etwas Persönliches erschaffen, das dann

wie eine Spieluhr, für jemand anderes aufdreht.

Sie gibt deine erlebten Gefühle wieder.

Ich spreche Kevin, den Vogel von Oben.

Uns fehlte ein Geräusch also machte ich ...

Und das kam in den Film.

Ich weiß noch, dass ich 1989 ein Praktikum bei Disney Animation bekam.

Ich war so aufgeregt.

Ich sollte für EPCOT animieren.

So erstellte ich einige der ersten Erkundungsszenen von Buzzy

für den Cranium Command.

- Wie heißt du, Rekrut? - Buzzy, Sir.

- Bereit, ein Gehirn zu steuern, Fuzzy? - Buzzy, Sir. Oh ja.

Natürlich spielt sich alles im Gehirn, im Körper dieses Jungen ab.

Das war Jahre später wohl die Inspiration für Alles steht Kopf.

Das wurde mir erst später klar.

Ich bin Kummer.

Hallo. Ich bin Freude.

Das ist Angst.

Das ist Ekel.

Das ist Wut.

Ich glaube, die erste Figur, die entstand, war Wut.

Er war einfach viereckig.

Es ist seltsam, ein Land zu besuchen,

dessen Sprache ich nicht spreche, dessen Einwohner ich nicht kenne.

Dennoch können sich Millionen Menschen in diese Figur hineinversetzen,

die ich vor acht Jahren auf eine Serviette gemalt habe.

Die Filme und die Attraktionen des Freizeitparks

vermitteln ein Gefühl von: "Du bist nicht der Einzige,

der so fühlt." Das verbindet die Menschen.

Es bringt Menschen zusammen. Das hätte ich mir nie erträumen lassen.

Kannst du ihn anhalten? Kannst du ihn anhalten?

- Mal sehen. - Wir haben ... Was ...

Hey, geschafft.

In Ordnung. Er soll sich andersherum drehen.

Er ist rutschig.

Man spürt die Verbundenheit, dass wir alle diese Geschichte teilen.

Disney hat ein Händchen dafür,

diese seltsamen und besonderen Geschichten,

für alle zugänglich zu machen.

DAS ABENTEUER WARTET DA DRAUSSEN!

Ich hatte das große Glück,

Hüter von existierenden Welten zu sein und sie weiterentwickeln zu dürfen.

Das ist eine besondere Art des Worldbuildings,

da man nicht bei Null anfängt.

Man hält sich an das, was es schon gibt, versucht das aber voranzutreiben.

Dank neuer Technologien kann man es moderner angehen

"AUTOR/REGISSEUR"

und gleichzeitig an der ursprünglichen Welt festhalten.

Disneyland ist mein Lieblingspark. Ich finde es toll, dass Walt da war.

Das ist lustig. Viele verbinden Disney oder Disneyland mit Nostalgie,

dabei vergisst man schnell,

wie innovativ diese Technologie war, als sie damals vorgestellt wurde.

Ich glaube, die Mischung aus Alt und Neu kreiert etwas, das für jeden relevant ist.

Meine Faszination für Star Wars begann 1977,

als ich den ersten Film sah. Da war ich etwa zehn.

Das richtige Alter für den Film.

Es ist wie mit Disneyland.

Für uns ist das normal, da wir damit aufgewachsen sind.

Es ist fast 50 Jahre her.

Früher erkannte man noch nicht, wie bemerkenswert dieser Film doch war.

Schaut man Star Wars zum ersten Mal,

"PRÄSIDENT/KREATIVCHEF"

ist man direkt hin und weg, weil man Luke versteht.

Man kann sich sofort mit ihm identifizieren.

Man fühlt sich wie jemand, aus diesem sehr kleinen Ort.

Doch es gibt eine noch viel größere, hellere Galaxie.

Man weiß, dass es einen dorthin verschlagen wird.

Als Kind spricht es einen so an, weil man weiß,

dass man sich auf diese Reise begeben wird.

Als ich Pittsburgh verließ, meinte meine Mutter:

"Du wirst deine Mentoren da draußen finden."

Ich dachte nicht, dass George Lucas einer davon sein würde.

Das war ein großer Schock.

Schaut man sich George Lucas so an, war er wie unser Walt Disney.

Er war der Schöpfer von alledem

und wir spielten in seinem Sandkasten und erzählten seine Geschichten.

Willst du das Baby halten?

Das ist dein Urururgroßvater.

Das ist er. Das ist er.

Er ist wie Yoda. Er sagte Dinge wie: "Trau dich, Großes zu tun."

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