The King

The King

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The King 2019 1080p NF WEBRip DDP5 1 Atmos x264-NTG GER
Un commento di nortwing
Netflix Official subtitle , runtime 02:20:30 , Frame rate 24.000 FPS

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1080
Pubblicato il: 2019-11-01
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Sottotitoli per non udenti: No

Anteprima dei sottotitoli in German

Le prime 200 righe.

NETFLIX PRÄSENTIERT

DAS FRÜHE 15. JAHRHUNDERT

Wohin willst du?

Du krabbelst in die falsche Richtung.

Der Wind, den du spürst, kommt aus England.

Schottland ist dort.

Meine Herren.

Verzeiht, dass ich Euch warten ließ.

Ich weiß, Eure Reise war weit und mühsam.

Ich hoffe, Ihr wisst, dass diese Zeit der Unruhen

an mir zehrt, und zwar Tag und Nacht.

Ich verstehe,

dass der Kampf mit den schottischen Rebellen hart war.

Das war er, Herr.

Wir haben 300 Männer verloren.

Amen.

Guter Hotspur,

du hattest die Leitung. Gab es wichtige Gefangene?

Viele.

-Sind sie unterwegs? -Nein.

Warum wurden sie nicht sofort zu mir gebracht?

Wieso bezahlt Ihr nicht Cousin Mortimers Lösegeld?

Du musst lauter sprechen, Junge.

Ich bin alt.

Meine Ohren sind voller Haare.

Mortimer wird von den Rebellen in Wales festgehalten.

Wieso verweigert Ihr das Lösegeld?

Ich weigere mich zu glauben, dass er ein Gefangener ist.

Mortimer ist ein Verräter. Er schloss sich den Rebellen in Wales an.

Er hat England verraten, und ist daher nun mein Feind und somit auch deiner.

Stimmst du dieser Zusammenfassung zu?

Nein. Das ist das Gefasel eines verrückten, alten Dämons.

Harry, bitte hör auf.

Nein, er soll reden.

Ich möchte es hören.

-Herr... -Das Gefasel eines alten Mannes,

so durchsetzt von Bosheit und Misstrauen,

dass er nichts mehr weiß

und nicht über die Mauern seines Schlosses sehen kann.

Meine Familie diente Euch.

Wir halfen bei Eurem Aufstieg, kämpfen für Euch, auch Mortimer.

Und während Ihr hier speist, wartet er zitternd in einem Verlies

auf die Folter der walisischen Hexen.

Mein Herr,

entschuldigt meinen Sohn.

Er braucht Ruhe.

Wir wollen Euch nur um Hilfe bei Mortimers Freilassung bitten.

Wir dienten Euch und dem Wohle Englands.

Aber unser Land ist vom Krieg zerrissen.

Die Schotten sind nicht fertig. Die Waliser legen los. Wofür?

Woran könnte das wohl liegen, alter Mann?

Wer ist wohl dafür verantwortlich?

Hühner können nicht fliegen.

Ich habe gesehen,

wie es eins gerade so über den Zaun schaffte.

Und es war frei.

Aber das sind auch die Füchse.

Du hast recht, Percy. Ich schulde euch viel.

Und eurer Familie noch mehr.

Aber wenn ihr die schottischen Verräter

nicht schnell zu mir bringt,

lasse ich dich hängen.

Hast du mich gehört, Percy?

Eure Majestät, bitte verzeiht.

Wie bösartig.

Er wird mich nun sicher verraten.

Wäre er doch nur mein Sohn.

Hal.

Hal?

-Was ist? -Falstaff hat sich verletzt.

Ja. Seht Ihr?

-Wie kamt ihr rein? -Die Tür war offen.

Nein.

Doch, sie stand offen.

Das stimmt nicht.

Wie kamen wir sonst hier rein?

Beschuldigt Ihr mich, einen geheimen Schlüssel zu haben?

Ja.

Falstaff hat sich verletzt. Könnt Ihr helfen?

Nein.

Eure Hoheit.

Ihr könnt Euch eine Münze verdienen.

Ich will Euer Geld nicht.

Ich brauche Eure Loyalität von hier bis Megiddo.

Die habt Ihr.

Ihr könnt nicht verhandeln.

Hey, du verschwendest guten Wein.

-Ich säubere nur. -Gib her.

Das sieht sehr heiß aus.

Macht es.

Prinz Heinrich.

Wer seid Ihr?

Wir kommen vom König und wollen mit Euch sprechen.

Weswegen?

Bitte. Unter vier Augen.

Ach, mitten in Eastcheap?

Soll ich alle bitten, sich die Ohren zuzuhalten?

Bitte, Herr.

Worum geht es?

Euer Vater, Seine Majestät...

Seine Majestät König Heinrich ist krank.

Er verlangt nach Euch.

Ich schlage vor, Ihr kehrt zum Palast zurück

und sagt, seine Bitte wurde ignoriert.

Man wies mich an, die Dringlichkeit zu betonen.

Sagt ihm, dass auch die ignoriert wurde.

Meine Dame, es ist Zeit zu gehen.

Wieso?

Der Tag ist angebrochen. Seht Ihr? Er ist weit fortgeschritten.

Ihr verpasst ihn.

Steht auf. Ihr müsst gehen.

So ist es gut.

Jetzt hebt die Arme.

Sehr gut.

Lasst die Tür reparieren.

Was gibt es?

Besucht Euren Vater.

Verschwinde.

Wenn er wirklich krank genug ist, um nach Euch zu verlangen,

müsst Ihr ihn besuchen.

Es wäre besser, das zu bereuen als das Gegenteil.

Wenn Euer Vater krank ist, müsst Ihr ihn besuchen,

egal, wie Ihr fühlt.

Aber...

Ich sag es nicht aus Sorge um die Gesundheit des Königs,

sondern in Furcht vor dem Besäufnis, dem Ihr Euch hingeben würdet,

wenn Ihr gingt,

und er sterben würde, ohne dass Ihr reinen Tisch machen konntet.

Ihr würdet selbst mich unter den Tisch trinken.

Macht es.

Hört einmal auf mich.

Ich sehe, unter welchem Druck Eure Schatzkammer steht,

und frage mich, ob die Korruption von Lollardy

für den Vorschlag verantwortlich ist, die Kirche mit einer Steuer zu belasten,

um Probleme zu beheben, für die sie nicht verantwortlich ist.

Eure Majestät.

Heinrich, Prinz von Wales.

Mein Sohn.

Komm rein.

Ich spüre mein Ende nahen, doch selbst ich

wirke wohl gesünder als du.

Es ist an der Zeit,

meinen Nachfolger

zu erwägen.

Du wirst nicht König.

Obwohl du mein ältester Sohn bist,

wirst du aus Gründen, die klar ersichtlich und zu riechen sind,

nicht diese Krone erben.

Ich verlange nicht danach.

Das Privileg und die Verantwortung fallen deinem Bruder Thomas zu.

Er ist weichlich, aber willig.

Er wird mein Heer gegen den Verräter Harry Percy anführen.

Das ist für dich sicher weder überraschend noch enttäuschend.

Aber es ist meine Pflicht als König und Vater,

es dir persönlich mitzuteilen.

Wann ziehst du los?

Morgen.

-Am Ende der Woche kämpfen wir. -Das muss nicht sein.

Du musst die Fehden nicht fortführen.

Du hast gehört,

wozu du herbestellt wurdest.

Geh jetzt.

-Eure Hoheit. -Halt.

-Eure Hoheit. -Halt.

Lord Dorset.

Sind Eure Männer bereit für den Tag?

Das sind sie, Herr.

Sehr gut.

Erzähl mir, was vorbereitet wurde.

My Lord.

Warum bist du hier?

Ich lasse dieses Unheil nicht zu. Ich werde es verhindern.

Dies ist meine Schlacht.

Wenn es nach mir geht, gibt es keine.

Du. Komm her.

-My Lord. -Du hast hier nichts zu suchen.

Geh zu den Rebellen und übermittle Percy Hotspur Folgendes.

Prinz Heinrich fordert ihn heraus zu einem Zweikampf. Er und ich.

Wir kämpfen anstelle unserer Heere.

Ja, My Lord.

Für wen haltet Ihr Euch?

Für dich bin ich ein Niemand.

Ich werde gegen ihn kämpfen und ihn besiegen.

Das würdest du, Sohn.

Aber es kann nicht sein.

Der Prinz spricht nicht für seinen Vater.

Du willst unbedingt kämpfen.

Und das wirst du.

Und wir kämpfen an deiner Seite.

Wir vernichten sie.

Wir bringen Heinrichs Herrschaft zu Fall.

-Du hast hier nichts zu suchen. -Du kennst dich mit Krieg nicht aus.

-Doch. -Nein.

Der Irrsinn unseres Vaters brachte dich dazu,

unsinnige Kriege zu kämpfen.

Diese Männer sind nicht unsere Feinde. Unser Vater machte sie dazu.

Wieso bist du dann hier?

Du bist so sehr dagegen,

willst mich aber dennoch übertrumpfen.

Ich will dich nicht in den Schatten stellen.

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