Le prime 200 righe.
DISKUSSION UM DIE KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG
Merci beaucoup.
- Bonjour. - Bonjour.
Erinnern Sie sich an mich?
Ja. Natürlich.
Wir haben uns entschlossen, ihn Patrice zu nennen.
- Patrice. So wie ich? - So wie Sie.
Dann: "Für Patrice."
Merci. Au revoir.
Bonjour. Ich wollte ihm seinen zweiten Papa vorstellen.
Ohne Sie gäbe es ihn überhaupt nicht.
Natürlich. Wie heißt du?
- Elio. - Elio.
Hier. Bitte. Viel Glück in deinem Leben. - Merci!
Bitte nicht weinen, Madame. Das macht mich verlegen.
Wir wollen uns bei Ihnen bedanken für den kleinen Samen,
der durch Ihre Hilfe gewachsen ist im Bauch unserer Mama.
Merci. Merci. Merci.
Das habt ihr fein gemacht. Und jetzt gebt ihm ein Küsschen.
Sehen wir uns nachher noch?
- Nein. Heute Abend geht's nicht. - Und wieso nicht?
Es ist Freitag, am Freitag ist Schabbat.
Und am Schabbat entflammt man weder Kerzen noch Kellnerinnen.
- Bist du überhaupt Jude? - Nein. Aber ich habe jüdische Freunde.
Man muss Kellnerinnen übrigens nicht nur vögeln, sondern auch bezahlen.
Wie dumm. Mein Computer ist kaputt.
Ich klär das am Montag. Okay?
Ich verspreche euch: Am Montag bekommt ihr euer Geld.
Auch die, die ich nicht gevögelt hab.
Ja. Auch du.
Ja. Ich schlag ihnen vor, dass wir sie am Wochenende besuchen.
Ich richte Grüße von dir aus. Ich mach Schluss, ja? Ich dich auch. Ciao.
- Bonjour. - Bonjour.
Ich möchte die Rechnung für den letzten Monat bezahlen.
- Ja. Merci. Sie warten draußen. - Wer wartet?
Ihre Eltern. Im Garten.
Bei den Preisen sollen sie den auch benutzen. Hab ich recht?
- Haben sie mich schon gesehen? - Es sieht ganz so aus.
Ich hab's geahnt.
Bleib, wo du bist. Ich komme zu dir.
- Bonjour. - Maman.
Wie geht's dir, mein Schatz?
- Hast du schon was gegessen? - Ja. Bei mir im Restaurant.
Ich habe etwas Richtiges, nicht so 'ne Fischpastete gemeint.
Was ist mit Vater? Hast du Blumen auf sein Grab gelegt?
Noch nicht. Ich hab's nicht geschafft. Aber am Montag.
Na, zum Glück wartet er ja nicht auf die Blumen.
Ich geh kurz mal rauf.
Ich habe von den vielen Alten hier die Nase voll.
Ich bitte dich, Papa. Das bringt so ein Altersheim nun mal mit sich.
- Und wann sehen wir mal die Kleine? - Schon bald. Sehr bald.
Fahren wir dieses Wochenende in die Normandie?
Nein. Diesmal nicht. An diesem Wochenende will ich mal nichts tun.
Ich muss mal abschalten.
Es ist schönes Wetter, wir haben Sommer...
Alle wollen Kinder haben. Ich fühl mich wie 'n Hamster im Laufrad.
Nächstes Wochenende. Versprochen.
Es war mir sehr wichtig, dass wir uns heute hier treffen.
Für dich.
Glaubst du, ich bin eine von deinen Huren?
Auf keinen Fall. Ich hab gedacht, du bräuchtest etwas...
Hältst du mich für bescheuert?
Wir waren fünf Jahre lang verheiratet,
und du hast mich immer wieder betrogen.
Und auf einmal willst du mich sehen, um mir Geld zu geben?
- Zum Glück haben wir keine Kinder. - Sieh's als Abschiedsgeschenk.
Als Entschädigung.
Wir haben uns schon verabschiedet, Eric. An dem Tag unserer Scheidung.
Ja. Ja. Ich weiß.
Dann nehm ich's eben wieder mit.
Du wirst dich niemals ändern. Wie erbärmlich du bist!
Und armselig!
Du verstehst gar nichts.
Eines Tages endest du allein und einsam.
- Hallo, Patrice. - Hey.
- Ich bin's. Eric. - Ja.
Wo bist du? Ich muss dich sprechen.
Ich besuch grad meine Eltern.
- Wie geht es ihnen? - So wie's Alten geht.
- Was ist los? - Da vorn steht 'n Polizist. Warte.
Das war's. Kann ich vorbeikommen?
Heute nicht. Ich fahr mit Caro und der Kleinen aufs Land. Montag?
Nein. Heute noch. Montag ist zu spät.
Dann komm doch einfach zum Landhaus vorbei. Da haben wir Zeit.
Gut. Aber ich bleibe nur zum Essen. Und danach fahre ich wieder.
Wie du meinst. Wir erwarten dich.
Hallo, Bärchen!
Hallo, mein Schatz.
- Du hast mich vergessen. - Nein, niemals!
Aber war das nicht später?
Gut. Komm mit.
Hör auf.
Weißt du was? Ich habe eine Entscheidung getroffen.
Du wirst mich heiraten.
Nein. Besser. Wir fahren aufs Land.
Und essen dort zu Abend. Sekunde.
Geh nicht weg.
Was ist das für Post? Und was ist das hier?
Sind das Flugtickets?
- Fliegen wir in den Urlaub? - Das ist nichts. Nur Werbung.
- Eric. Mach mir ein Kompliment. - Ich liebe deinen Arsch.
Kannst ihn jederzeit sehen.
Die auch noch? Wir fahren bloß übers Wochenende weg!
Beim nächsten Mal packst du dein Zeug selbst ein.
Entschuldige. Ich war schon bei meinen Eltern und bin seit sechs auf den...
Und ich lieg auf dem Sofa?
Ich durfte heute Vormittag in vier Stunden 35 Patienten pflegen.
- Falls du weißt, was Pflege bedeutet. - Ich kümmere mich um andere Dinge.
Wovon ich nicht viel merke.
Chloé. Los! Rein ins Auto.
Das geht ja gut los...
Der Magnetstreifen muss defekt sein.
Ja doch! Moment. Moment. Immer mit der Ruhe.
Hier wollen noch mehr durch!
Ich weiß nicht, was damit ist.
Könntest du vielleicht. ...?
Ich geb's dir Montag zurück.
Wer sagt's denn?
Ja doch! Schon gut. Schon gut.
Schon gut! Man wird doch wohl mal 'n Sushi verlieren dürfen.
Du spinnst wohl!
Kann sein.
- Oh. Merde. Merde. Merde! - Passt es nicht rein?
Nein. Zufällig passt es nicht rein!
"Passt es nicht rein?"
Merde! Merde! Merde! Merde!
Den Wasabi lass ich Ihnen auch mit hier. Der passt sehr gut zu Sushi.
Aber Vorsicht! Der ist scharf.
So ein Idiot. Manche Leute sind wirklich komisch.
- Gib mir mal deine Brille. - Aber doch nicht, wenn ich fahre!
Das reicht. Sauberer wird sie nicht.
Hier.
Ja.
Everybody's got to learn sometime.
Everybody's got to learn sometime.
Ist gut. Lass das. Ich fahre.
Früher hat dir mein britischer Akzent gefallen.
Fällt dir was bei der Musik ein?
Ja. Unser erster Kuss im Main Jaune.
Nein. Da haben wir nur einfach getanzt.
Zum ersten Mal geküsst haben wir uns im Landhaus deiner Eltern.
Auf der Feier zum Abi-Abschluss. Bei diesem Lied.
Du weißt es nicht mehr.
Wir hätten doch deine Eltern mitnehmen können.
Aber dafür gibt's doch Altenheime.
Die Leute gehen nach draußen. Gehen wieder rein. Raus. Rein...
Meine Eltern haben's dort gut.
Da sind so...
...so gepflegte...
...Blumenrabatte.
So eine... Hast du das gesehen? Ich wurde geblitzt!
- Diese verfluchten Wegelagerer! Merde! - Doch nicht vor dem Kind!
Sie kriegt doch überhaupt nicht mit, was ich sage.
Verfluchte Scheiße! Merde!
Diese Penner! Scheiß Bullen!
Ouagadougou?
Aber so nennt man doch keine Stadt! Ouagadougou.
Was gibt's denn da so in Ouagadougou?
Das ist in Burkina Faso.
Und außer Malaria gibt's da nicht viel.
Und du überlässt ihm Chloé für einen Monat?
Haben wir schon alles besprochen.
Da unten spielt sich ein humanitäres Drama ab.
Und sieh ihn dir an. Deinem Mann hat das Thema den Appetit verdorben.
Weißt du was, Caroline?
Nimm den Rest, tupper alles ein
und wir beide fliegen nach Ouagadougou und leben von der Liebe.
Übrigens. Chloé...
In diesem Haus hat dein Vater zum ersten Mal deine Mutter angebaggert.
Ja. Ja. Genau. Das stimmt. Bei einem Blues.
- Von der Stereoanlage. - Auf einer Fete. Zum Abi.
Falls man Abi gemacht hat.
Eine Fete ist so was wie eine Party. Aber ohne Drogen.
Und ohne Alkoholmissbrauch.
Verstehst du? Das war im Jahr 1986.
1986 bin ich geboren worden.
Wow. Ganz schön jung.
- Weißt du was, Patricia? - Ich bin Sabrina.
Pardon. Sabrina. Eigentlich wollte ich den Mann da küssen.
Du warst schon damals ein Schürzenjäger.
Nicht doch. Hör auf. Ich hab nur ausprobiert.
Hör bloß nicht auf das, was sie sagt.
Wenn ich mich recht entsinne, warst du damals mit Loic Galland zusammen.
Richtig?
Und wer war das?
Das war mein Freund. Bevor Papa mein Freund wurde.
- Echt süß war der. - Allerdings.
Hat viel gekifft, aber war süß.
Hast du auch gekifft?
- Ab und zu... - Echt krass.
Na bravo! Erzähl ruhig weiter. Gib ihr noch mehr Tipps.
- Damit sie weiß, wie's gemacht wird. - War doch nur Spaß. Entspann dich.
Außerdem hat Papa dafür gesorgt, dass er mit mir Schluss gemacht hat.
Oder?
Damals gab's noch keine SMS, um Schluss zu machen.
Hast du denn schon mal so Schluss gemacht? - Ich? Nie!
Ist nicht mein Stil.
Galland heißt der? Ich guck mal, ob er bei Facebook ist.
Hör auf damit! Es reicht. Das kommt davon, wenn man alte Sachen auftaut!
Ich kann machen, was ich will.
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