Cop or Hood

Cop or Hood (Flic ou Voyou)

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Pubblicato il: 2011-10-30
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Sottotitoli per non udenti: Yes

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Le prime 200 righe.

Licht aus, bitte.

Nanu, jetzt geht's aber ab!

Falls ihr die Uhrzeit wissen wollt: 10 vor.

Raus mit der Kohle!

Brieftasche!

Deine Stiefel!

Sind schick, deine Stiefel.

Die Jacke auch. Die ist auch schick.

Los, mach schon.

Was ist das denn?

- Scheiße! - He, Kumpels.

Diese Dinger sollte man nie gebrauchen.

Man erreicht sein Ziel doch auch anders. Ganz bestimmt.

Zum Beispiel, indem man freundlich fragt.

Verzeihen Sie, ziehen Sie bitte Ihre Hosen aus.

Ich sagte, Buxen runter!

Ich wüsste gern, was ihr darunter tragt.

Es heißt, dass Seide wieder in ist.

Diener.

Sagen Sie Ihrer Herrin, Antonio Cerutti ist da.

- Geht nicht, sie ist in Trauer. - Ach ja?

Ist da jemand?

Sind Sie verrückt geworden?

Ich komme wegen der Nacht vom 12. auf den 13.

Ich hätte Fragen zu Kommissar Bertrand.

- Mein Mann ist tot. - Darf ich fragen, was passierte?

- Er starb im Dienst. - In wessen Dienst?

Man fand seine Leiche an der Steilküste. Er wurde ermordet.

Der Schmerz macht Sie blind.

Man fand den flotten Bullen zunächst im Hotel Printania mit einer Nutte.

- Ich erlaube nicht... - Ich bin Antonio Cerutti.

Die Nutte war meine Schwester.

Das ist also eine Familienangelegenheit.

Ich verstehe nicht.

Dabei ist es klar.

Nicht wahr?

Camille, kümmern Sie sich um den Herrn.

Finden Sie dieses Vorgehen nicht ein wenig unschicklich?

Die Zeiten sind hart.

Das sind sie für uns alle.

Ein Grund mehr, zusammenzuhalten.

Weil ich Sie mag, sage ich es Ihnen:

Ich habe 18 Monate lang in Kanada gesessen.

Ich zählte auf Rita, um hier wieder Fuß zu fassen, und schwups...

Was höre ich da?

- Verstehen Sie das, Camille? - Ich versuche es.

Ich weiß nur nicht, was der Tod von Kommissar Bertrand, Elitebeamter...

Einer, der nicht Elitebeamter ist, könnte sich das wohl nicht leisten.

Ich meine, das alles gefällt mir sehr.

- Das Anwesen ist gemietet. - Schade.

Wir halfen Ihrer Familie schon sehr.

Ihre Mutter kann das bezeugen.

Wenn Sie sonst noch Forderungen stellen wollen...

- Überzeugt Sie das? - Aber sicher.

Das beruhigt mich.

Fachleute kommen ja immer gut miteinander aus.

Ich komme wieder.

Bis dahin kümmern Sie sich bitte um die Abrechnung, ja?

- Wann, glauben Sie? - Hören Sie.

Ich will nichts überstürzen. Vielleicht morgen, 11:30 Uhr?

Sagen Sie, wohnt Mama Cerutti noch hier?

Die alte Cerutti? Die säuft oben auf dem Dach, hinter dem Hafen.

Arme Mama Cerutti. Jetzt bin ich ganz allein.

Danke, Monsieur. Da hat man Kinder und schenkt Ihnen Gesundheit... Prost!

Meine arme kleine Rita. Mein kleiner Engel.

- Wenn Sie sie doch gekannt hätten. - Es tut mir sehr leid.

Sie war die Fröhlichkeit in Person, die Kleine.

Arme Clara, arme Clara.

Clara? Ich dachte Rita.

Nein, Clara, das bin ich.

- Geben Sie mir noch ein Gläschen. - Mit Vergnügen.

Meine arme kleine Tochter.

Das Unglück war, dass sie alles glaubte, was man ihr sagte.

Als Mario sie abholen kam...

Mario? Wer ist Mario?

Mario? Der Tänzer, so ein kleiner Gauner.

Da war angeblich ein großer Kunde.

Ein Emir, der sie im Motel Printania erwartete.

- Ein Ölscheich im Printania? - Na klar, na klar.

Sie glaubte alles, was er sagte.

Der mit seinem ganzen Geschwätz.

Sogar zu mir hat er gesagt, dass ich schön bin.

Der ist komisch, Mario.

Ich sage Ihnen, das ist nicht fair.

Langlois, Kundschaft.

Guten Tag. Nett bei Ihnen.

Ja. Was wünschen Sie?

Mein Porzellan!

Er hat eine Gedächtnislücke.

Er weiß, dass er in der Nacht vom 12. auf den 13. Rita herbrachte.

- Aber nicht, was danach war. - Wollen Sie was trinken?

- Ein Bier. - Madame Langlois, zwei Bier.

Kam der Kommissar lange nach der Kleinen?

Welcher Kommissar, welche Kleine, worum geht's?

- Kommissar Bertrand. - Wir reden wohl nicht über denselben.

Der, an den ich mich erinnere, wurde abgeknallt.

Den hat man an der Steilküste gefunden.

Das Bier kostet zwölf Franc. Wir schließen.

Es ist warm.

Madame Langlois, zwei Bier aus dem Kühlschrank.

Der Kunde hat immer recht.

Wollen Sie wissen, was nach der Beerdigung war?

Nein, ich möchte wissen, was davor war.

Mario kam gegen zehn Uhr an.

Ja, zehn Uhr, fünf nach zehn.

- Und danach? - Danach?

Die Kleine bekam den Schlüssel für Zimmer 7.

Fast gleichzeitig kam ein Auto.

- Ich sagte, wir müssen schließen. - Ja, das stimmt.

In dem Moment haben wir die Schüsse gehört.

Was glauben Sie? Meine Frau und ich, wir sind gerannt.

Als wir die Tür öffneten...

Ein Meer von Blut.

- Was hast du gemacht? - Ich? Gar nichts.

- Mario hat die Bullen gerufen. - Ja, meine Bullen.

Das Sittendezernat. Damit es keinen Skandal gibt.

- Brauchten die lange? - Wir haben die Zeit nicht gestoppt.

Na, dann gehen wir alles noch mal durch.

Diesmal gucken wir ganz genau auf die Uhr.

Ich knall jetzt den Dicken und seine bessere Hälfte in orange ab.

Und bevor ich böse werde,

rennst du in Zimmer 7.

Sobald du da bist, rufst du deine Sittenbullen an.

Dann sehen wir ja, wie lange sie brauchen.

Marcel, sag es ihm doch.

Sie waren ziemlich schnell da.

- Wie lange? Fünf, sechs Minuten? - So ungefähr.

- Oder eher zwei bis drei Minuten? - Vielleicht.

- Sie waren nicht vielleicht schon da? - Nun ja, auch möglich.

- Weißt du noch ihre Namen? - Nein.

Und du? Du hast doch Angst, dass ich deinen Alten abknalle.

Und der andere, ist der dir egal?

Es waren...

Es waren die Polizeibeamten Massard und Rey.

Der mit der Brille ist Rey.

Der Gefährlichere ist Rey.

Der Dümmere ist Rey. Der andere ist Massard.

- Soll ich dir helfen? - Nein, nicht nötig.

Hast du den Schlitten gesehen?

Gar nicht schlecht, der Schlitten.

- Was ist denn das für einer? - Hier, guck mal!

Guckt mal, da ist der Typ mit der Karre.

Wow, was für'n Typ!

Musard, okay. Théodore Musard, okay.

Aber warum "der Knauser"?

Na, weil er sparsam ist, stell dir vor. Er liebt das Geld.

Dabei hat er's gar nicht mehr nötig.

Er schwimmt in Kohle.

Roulette, Baccara, Black Jack, Trente et quarante.

Alles, was über den Spieltisch geht, landet in seiner Tasche.

Er kontrolliert das gesamte Glücksspiel im Süden.

Sogar das Boule-Spiel.

- Zieh dich aus. - Was?

Alles ausziehen.

Nun gut, alles ausziehen.

Steig aus. Du musst bestimmt jemanden anrufen.

Bist du verrückt?

- Ja. - Gut, ich gehe anrufen.

- Fragst du mich gar nicht, wen? - Nein.

- Und mein Auto? - Brauchst du das zum Anrufen?

- Nein, nein. - Na dann...

Wer zum Teufel ist dieser Schwachmat?

NACHTCLUB - GLÜCKSSPIEL

Nummer drei.

20 Franc. Einen Moment, bitte.

Von sechs bis drei... Zéro.

- Nichts geht mehr. - 35.

Oh, Verzeihung.

- Nichts geht mehr. - Ja, das war's.

18. Pair und Manque, Cheval und Plein.

- Guten Abend. - Guten Abend.

- Ist Monsieur Musard da? - Ich weiß nicht.

Der Chef kommt meist gegen 10 Uhr. Er wird bald da sein.

Sehr gut.

Danke.

1000 Franc Banco. 1000 Franc, Banco Prime.

100 Franc, Impair.

Nein.

En Banque. Sieben, Impair.

Ihr könntet mir ja eine Hose bringen, nicht? Ihr Dummköpfe.

- Kein Anstand. - Dem heize ich ein.

Die ersten vier. Rien ne va plus.

- Die ersten vier, 100 Franc. - Die ersten vier, 100 Franc.

Nichts geht mehr.

Quatre, Noir, Pair, Manque und die ersten sechs.

100 Franc, Impair.

- Fürs Personal. - Vielen Dank, Monsieur.

Sieben, neun. Die ersten sechs.

- Fünf und Cheval für 100 Franc. - Fünf und Cheval.

Ihren Einsatz, bitte.

Alles in Ordnung. Bewahren Sie Ruhe.

Es gab eine Explosion. Keine Gefahr mehr.

Bitte bewegen Sie sich in Ruhe zum Ausgang.

Vorsicht, Vorsicht. Machen Sie bitte den Weg frei.

- Irgendwelche Probleme? - Da.

- Ist die echt? - Nein.

Ich könnte es ohnehin nicht reparieren. Ich kenne meine Grenzen.

Was für ein Abend.

Ich sollte im Casino irgendwem, der irgendwas gewann, den Pokal geben.

Und plötzlich: ein Attentat.

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