Sophie's Choice

Sophie's Choice

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Sophies Choice 1982 1080p BluRay X264-AMIABLE
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Pubblicato il: 2013-08-15
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Sottotitoli per non udenti: Yes

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Le prime 200 righe.

Es war 1947,

zwei Jahre nach Kriegsende,

als meine Reise

an den Ort begann, den mein Vater

das "Sodom des Nordens" nannte,

New York.

Nennen Sie mich Stingo,

das war damals mein Spitzname,

wenn ich überhaupt einen Namen hatte.

Ich hatte gerade so viel Geld gespart,

um meinen Roman zu schreiben,

denn ich wollte unbedingt

Schriftsteller werden.

Aber mein Geist war weiterhin verschlossen,

unerfahren in der Liebe und mit dem Tod.

Sogar damals

waren billige Wohnungen

in Manhattan Mangelware.

Und so begann meine Entdeckungsreise

an einen seltsamen Ort namens Brooklyn.

Ich weiß.

Sie denken an das Pink. Das tun alle.

Mein verstorbener Mann Saul

bekam dieses Angebot.

Hunderte Liter

dieser überschüssigen Farbe bei der Navy.

Ich nehme an, Pink war auf diesen Booten

nicht so nützlich, was?

Ok, ich nehme sie.

Yetta kündigte die Ankunft im

Ethnischen Königreich des Pinken Palastes

eines jungen Schriftstellers

aus dem Süden an.

Ihre Nachbarn laden sie ein,

oben mit uns zu speisen,

in Sophies Zimmer direkt über dem Ihren.

Heute Abend um acht.

Das Buch ist ein Willkommensgeschenk

von einem alteingesessenen Dichter

aus Brooklyn an einen Brooklyn-Neuling!

Sophie und Nathan

Geh nicht! Geh nicht!

Ich haue ab! Nein!

Nein!

Wir brauchen uns.

Du sollst mich in Ruhe lassen.

Lass mich. Geh mir aus dem Weg.

Nein, nein, nicht!

Ich lüge nicht!

Du lügst.

Nein.

Du lügst.

Bitte, geh nicht!

Lauf nicht vor mir weg, bitte!

Wir brauchen uns doch, Nathan,

das weißt du.

Wir brauchen uns gegenseitig.

Ich dich brauchen?

Ja...

Ich sage dir jetzt mal was.

Ich brauche dich so wenig wie jede

mir bekannte unerträgliche Krankheit!

Wie Milzbrand, ok?

Wie Trichinose.

Ich brauche dich so wenig

wie Gallensteine, Pellagra, Hirnentzündung.

Brightsche Krankheit, meine Güte!

Gehirn-Karzinom!

Ich brauche dich so wenig wie den Tod.

Hörst du mich? Wie den Tod.

Nein, Nathan.

Geh zurück nach Krakau, Baby.

Zurück nach Krakau!

Nun, guten Abend.

Hatten Sie Ihren Spaß?

Haben Sie unsere kleine Show genossen?

Erfreuen Sie sich

an Ihrer kleinen Lauscheinlage?

Meine Tür war offen.

Ich wollte nur wissen, was los war.

Ihre Tür war offen?

Sie wollten wissen, was los war?

Nun, wenn das nicht

unser neuer Literat aus dem Süden ist.

Zu schade,

dass ich auf keinen Plausch bleiben kann.

Wir hätten viel Spaß gehabt, Sie und ich.

Wir hätten über Sport plaudern können.

Sportarten aus dem Süden wie

Nigger-Lynchen oder "Bimbos",

so nennt man sie da unten doch.

Bis dann, Weißer.

Wir sehen uns in einem anderen Leben.

Geht es Ihnen gut?

Ja.

Ja.

Es tut mir sehr leid.

Normalerweise

ist er nicht so.

Sie müssen sich nicht entschuldigen, ok?

Ich wohne hier unten.

Falls Sie irgendetwas brauchen...

Danke.

Sie sind sehr nett.

Ich bin hier unten.

Nein, mir geht es gut.

Ich bin Stingo.

Bitte vergeben Sie uns.

60 Cent. Er erhöht immer um 50 Cent. 60...

Ja?

Wir hatten Sie zum Essen eingeladen.

Das ist sehr aufmerksam von Ihnen.

Hören Sie, ich arbeite und tippe nachts oft.

Falls Sie das stören sollte,

möchte ich nicht...

Nein!

Als ich noch klein war,

schrieb mein Vater auch auf der

Schreibmaschine und ich schlief damit ein.

Dadurch fühle ich mich...

Gott, wie sagt man das noch?

Sicher. Sicher.

Ihr Vater war Schriftsteller?

Nein, mein Vater war...

Mein Vater war Jura-Professor.

Er schrieb Artikel

und warnte die Polen

vor der Nazi-Bedrohung,

und er wollte den Juden helfen,

die verfolgt wurden.

Ja, das Tippen auf der Schreibmaschine

wird mich an meinen Vater

und seine Güte erinnern.

Möchten Sie reinkommen?

Vielleicht ein anderes Mal.

Wenn Sie entschuldigen.

Gute Nacht.

Ja.

Stinko, richtig?

Stingo.

Stingo, ja!

Ich habe diesen Namen noch nie gehört.

Ohne "K".

Ich verstehe.

Nur ein "G".

Ja, das ist schön!

Das klingt freundlich und glücklich.

Das gefällt mir.

Nathan!

Nathan.

Gott!

Siehst du es nicht, Sophie? Wir sterben.

Raus aus den Federn, Honigkind.

Beweg deine müden Knochen.

Die Grütze ist im Topf,

der Mais steht auf dem Herd.

Die Alten machen den Vierspänner fertig.

Bald gibt es ein Picknick draußen am Meer.

Guten Morgen, Stingo.

Guten Morgen.

Wir wollten uns mit Ihnen anfreunden

und mit Ihnen

diesen wundervollen Sommertag genießen!

Kommen Sie bitte zum Frühstück

hoch zu uns.

Und dann...

Ja.

Coney Island.

Coney Island! Oh, Junge!

Das mit gestern Abend tut mir leid.

Ja.

Sicherlich denken Sie:

"Was für seltsame Leute."

Sonntags kleiden wir uns gerne schick

und gehen aus.

Ok.

Ok?

Ich wusste, Sie würden es verstehen!

Da draußen kleiden sich alle gleich.

Sehen Sie sich diese armseligen Leute an.

Sehen Sie sie sich an. Drohnen.

Alle rennen herum, identisch gekleidet,

alle tragen die gleiche triste, öde Uniform.

Ihr seid langweilig!

Morgen!

Aber die hier. Sehen Sie doch.

Ein Geschenk Gottes!

Gib mir einen Kuss.

Einen Kuss. Bitte.

Ok, einen Kuss. Mehr hast du nicht verdient.

Noch einen. Ich brauche noch einen.

Nein.

Ich muss noch einen haben.

Nathan...

Ich kann nicht die Finger von dir lassen.

Das ist... Nein, Nathan Landau!

Wie finden Sie das, Stingo?

Hier bin ich, ein netter jüdischer Junge,

fast 30.

Und ich verliebe mich

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