Le prime 200 righe.
KUROKAWA ANWESEN
Herr Kurokawa saß vor seinem Computer,
als er beim Trinken von hinten erschlagen wurde.
Die Bronzestatue neben ihm ist ohne Zweifel die Tatwaffe,
Aber was ich nicht verstehe, ist das,
Es scheint eine Todesbotschaft zu sein,
aber was bedeutet J U N?
Das weist direkt auf den Mörder hin,
Wie bitte?
Noch dazu ist der Mörder einer von den dreien dort.
Wie unerwartet scharfsinnig.
Seine Frau, Mina Kurokawa.
Sein ältester Sohn, Daisuke Kurokawa, Und
die Hausangestellte Manami Nakazawa. Einer von ihnen war es.
Fantastisch, Môri-kun. Und, wer ist der Mörder?
Der Täter, der Daizô Kurokawa erschlagen hat,
sind Sie! - Häh?
- Äh? - Seine Frau?
Die drei Buchstaben J, U, N von Herrn Kurokawa,
das ist der Juni auf Englisch. Die ersten Buchstaben davon.
In diesem Monat regnet es wenig.
Daher nennt man ihn auch Minazuki,
Kurzum, es ist Mina-san. Noch dazu haben Sie...
Weil ich im Juni Geburtstag habe?
Nur weil in Minazuki Mina steckt?
Dieser Unsinn macht mich zum Täter?
Nun, das nennt man logisches Schlussfolgern.
Würde jemand, der an der Schwelle des Todes steht, so umständlich denken?
An seiner Stelle hätte ich den Namen des Täters getippt.
Nicht Sie auch noch, Inspektor.
Jetzt ist er mit seiner Logik am Ende. Nicht zu ändern.
Unschuldige zu beschuldigen, ist das Ihr Job?
Da werde ich wohl wie üblich mit einem Betäubungspfeil
den Alten schlafen schicken.
Oh, da ist er, der Gedankenblitz!
Ja? Ich habe schon darauf gewartet.
Nun, dass Sie die Mörderin sind,
war natürlich ein Scherz.
Ein Scherz?
Inspektor Megure, sehen Sie sich die Leiche gut an.
Nur der kleine Finger an Kurokawas rechter Hand
ist voller Blut.
Ja. Das ist richtig.
Nun, an welchen Stellen der Tastatur befindet sich Blut?
Auf den Tasten ke, mu und ro,
sowie auf der linken Alphabet-Umstelltaste.
Das Blut bei ke, mu, ro kam auf die Tasten,
als Kurokawa mit dem Zeigefinger
die Tasten j, u, n drückte und so das Blut
vom kleinen Finger auf besagte Tasten schmierte.
Aber niemand wird mit dem rechten kleinen Finger
eine Taste am linken Rand drücken.
Also, wie kam das Blut auf die linke Taste?
Wahrscheinlich wurde dem Opfer
vom heranschleichenden Täter der Hinterkopf eingeschlagen.
Danach fasste er sich an den Kopf.
So kam das Blut an den kleinen Finger.
Beim Umdrehen bekam er wieder einen Schlag
und riss mit dem kleinen Finger die Tastatur zu Boden.
Kurzum, die linke Taste,
die Alphabet-Umstelltaste,
wurde von Herrn Kurokawa nicht mit Absicht gedrückt,
sondern beim Fallen aus Versehen betätigt.
Als der Täter sich verzog, hat Herr Kurokawa,
während ihm schon die Sinne Schwanden,
mit letzter Kraft die Tasten vor ihm gedrückt.
Mit der Absicht, japanisch zu schreiben.
Dann sind die japanischen Zeichen,
die Herr Kurokawa gedrückt hat...
Ma-na-mi?!
Genau. Die Hausangestellte Manami Nakazawa.
Sie waren es!
Das ist ein Scherz, oder? Herr Detektiv?
Es gibt schließlich keine Beweise.
Es gibt einen Beweis.
Als Sie das Verbrechen begingen,
haben Sie da nicht Ihre Schuhe ausgezogen?
Auf dem Holzboden wären die Pantoffeln zu laut gewesen
und Sie hätten sich nicht unbemerkt anschleichen können.
Ohne es zu merken,
traten Sie dann in das auf den Boden gespritzte Blut,
Das bezeugt die Stelle A, an der ein Blutfleck
nicht vollständig ist.
An Ihren weißen Socken
müsste ein Blutfleck zu sehen sein,
Bei der Vernehmung durch die Polizei sagten Sie aus,
dass Sie sich der Leiche nicht genähert haben.
Sind Sie mit einer Untersuchung des Blutflecks an der Socke einverstanden?
Kurokawa hat vor einem Jahr
meinen Mann getötet.
Sind Sie etwa die Frau des Patienten, den mein Vater am Herz operiert hat?
Ja. Weil Kurokawa bei der Operation betrunken war, musste mein Mann sterben.
Ich habe Frisur und Namen geändert und keiner hat mich erkannt.
Das heißt, für euch war dieser Vorfall nichts,
woran man sich erinnern müsste.
Ich wollte Klage erheben und bat
das Krankenhauspersonal, gegen ihn auszusagen.
Aber niemand hat mich unterstützt.
Alle hatten Angst vor Kurokawa.
Und daher wollten Sie Rache für Ihren Mann.
Heute ist es genau ein Jahr her.
Ich bereue es nicht,
Schließlich konnte ich ihn rächen,
Gehen wir.
Da habe ich dem Alten wieder zu Ruhm verholfen.
DER TICKENDE WOLKENKRATZER
Ich bin Oberschülerdetektiv Shin'ichi Kudô.
Als ich mit Ran Môri, Freundin und Klassenkameradin im Vergnügungspark war,
beobachtete ich Männer in Schwarz bei einem verdächtigen Deal.
Ich war so auf das Geschehen konzentriert,
dass ich den dritten Mann hinter mir nicht bemerkte.
Er verabreichte mir ein Gift und als ich wieder zu mir kam,
war mein Körper geschrumpft!
Wenn bekannt wird, dass ich noch lebe,
ist mein Leben und das meiner Freunde in Gefahr.
Professor Agasa riet, meine wahre Identität geheim zu halten.
Als Ran nach meinem Namen fragte, sagte ich Conan Edogawa.
Um mehr über diese Männer zu erfahren,
zog ich zu Ran, deren Vater eine Detektei betreibt.
Jedoch ist der Alte ein Trottel von Detektiv.
Ich konnte das nicht länger mitansehen
und löste mit meiner Logik einen Fall nach dem anderen.
Dank dessen ist der Alte jetzt ein berühmter Detektiv.
Und ich bin wieder zurück an der Grundschule.
Meine Klassenkameraden Ayumi, Genie und Mitsuhiko
haben mit mir die Detective Boys gebildet.
Jetzt möchte ich euch die Erfindungen von Professor Agasa vorstellen.
Das Narkosechronometer.
Wenn man bei aufgeklapptem Visier den Knopf drückt,
schießt eine Nadel heraus, die einen sofort einschläfert.
Der Stimmentransposer in Form einer Fliege.
Durch Einstellen der Wählscheiben
kann man verschiedenste Stimmlagen erzeugen.
Meine Geheimwaffe sind die Power-Kick-Boots.
Die Druckpunkte am Fuß werden stimuliert und erhöhen so meine Muskelkraft.
Für die Verbrecherjagd: Skateboard mit Turbo-Antrieb,
Allerdings wird es mit Sonnenenergie betrieben,
so dass man es nur bei Tageslicht benutzen kann.
Upps, das darf ich nicht vergessen. Unsere Club-Anstecknadel
ist ein winziges Gerät, mit dem man
senden und empfangen kann. Ein tolles Teil!
Es gibt noch vieles mehr,
aber meine beste Waffe ist hier oben!
Mein Verstand ist immer noch derselbe. Ich löse jeden Fall!
Es gibt immer nur eine Wahrheit!
PROFESSOR AGASAS HAUS 26. APRIL (SAMSTAG)
An Herrn Yûsaku Kudô, Mr, Yûsaku Kudô.
Ts, alles nur für Vater.
Wahrscheinlich sind das Meiste eh Fanbriefe.
Auch die neue Serie "Night Baron", die dein Vater geschrieben hat,
soll in den Staaten ein Bestseller sein,
Ja, aber er ist momentan in der Schweiz.
Er reist ständig in der ganzen Welt herum.
Es ist voll lästig, ihm seine Fanpost hinterherzuschicken.
Da er dir freie Hand lässt, ist es das Mindeste, was du tun kannst.
Ja, ich weiß. Übrigens, Professor, Was basteln Sie da?
Was Neues für mich?
Leider nein, es ist nichts dergleichen,
Die Menschheit hat fliegende Vögel erforscht
und das Flugzeug erfunden, Aber bisher
gelang es niemandem, die Flugmechanik von Insekten nachzubilden,
Ich werde das erste Modell fertigstellen
und als Spielzeug vermarkten.
Alle Kinder der Welt werden daran interessiert sein!
Das Geld wird mir nur so zuströmen
und ich werde zum Millionär!
Wann soll das Wirklichkeit werden?
Ich höre das schon seit meiner Kindheit.
Und überhaupt.
Kein einziger Fanbrief für mich. Man hat mich wohl vergessen.
Hm? Der ist für mich!
Teiji Moriya?
Etwa jener Teiji Moriya?
Bitte verzeihen Sie, dass ich so plötzlich schreibe.
Ich wollte schon lange Ihnen, dem Oberschülerdetektiv,
dessen Tätigkeiten ich in der Zeitung
und im Fernsehen verfolgt habe, begegnen
und mich mit Ihnen unterhalten.
Was mein Anliegen betrifft, so findet am Dienstag, den 29. April,
nachmittags ab halb vier in meinem bescheidenen Heim
eine Afterneon Tea Gartenparty statt, zu der ich Sie
ganz herzlich einladen möchte.
EINLADUNG FÜR SHIN'ICHI KUDÔ BEGLEITUNG WILLKOMMEN
Was denn, eine Einladung zu einer Party?
Professor, Sie kennen doch Teiji Moriya, oder?
Natürlich. Er ist Professor für Architektur an der Tôto Universität
und einer der führenden Architekten Japans.
Warum interessiert sich so jemand für mich?
Architekten sind auch Künstler.
Vielleicht sucht er neue Anregungen.
Schließlich ist Professor Moriya ein Genie wie ich.
Ein Genie also.
Eine Gartenparty?
Ja, ich bin mitten in der Untersuchung eines Falls und kann nicht hingehen.
Ich soll an deiner Stelle hingehen?
"Begleitung willkommen" steht in der Einladung.
Nimm doch deinen Vater und den Jungen mit. Wie heißt er gleich?
- Conan-kun? - Ja genau, ihr könnt zu dritt hingehen,
Die Einladung steckt bereits bei euch im Briefkasten.
Also wirklich! Da rufst du einmal an und verlangst gleich was von mir.
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