Sonatine

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Sonatine 1993 German SUBBED 720p BluRay x264-DOUCEMENT
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Pubblicato il: 2016-10-16
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Sottotitoli per non udenti: No

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Le prime 200 righe.

Nichts gegen deine Kneipe, aber du musst uns was dafür zahlen.

Sonst stehe ich blöd da.

Das sind doch Ihre Regeln.

Ich als "Normaler" brauche sie nicht zu befolgen.

Aber du machst Yakuza-Geschäfte.

Ich könnte verstehen, wenn die Polizei mir Schwierigkeiten macht...

Aber nicht Sie.

Du bist tot, du Arsch.

Reden Sie kein dummes Zeug.

Du bist doch der Dumme.

Hast du eine Verabredung?

Du wartest schon eine halbe Stunde.

Er hat dich bestimmt sitzengelassen.

Ich mache hier gleich Schluss. Sollen wir nicht noch irgendwo hingehen?

In die Disco, oder sonst wohin.

Willkommen.

Willkommen.

Der Boss vom Kitajima-Klan rief eben an.

Er will später zurückrufen.

Und, wie war es?

Wir zeigen's ihm.

Schon gut, ich gehe dran.

Verzeihung.

Ja... Der "alte Mann" ist dran.

Ja...

Ja...

Heute?

Ja.

Ja.

Lange nicht gesehen, Chef.

Wolltest du nicht in deine Heimat zurück?

Der Cafébesitzer bat mich, ihm hier auszuhelfen, da verschob ich die Reise.

Dann zieh dich auch wie ein Kellner an, und benimm dich gefälligst wie einer!

Ja, Chef.

Wenn du krumme Dinger drehst, kannst du was erleben!

Entschuldigen Sie.

Geh!

Also dann.

Murakawa GmbH.

Für Sie. Es ist Kishimoto.

Hallo, Katagiri hier.

Tanaka kann doch Auto fahren? - Ja, kann er.

Kennt ihr diesen Mah-Jongg-Laden? - Ja, den kennen wir.

Geht am frühen Abend dorthin. - Ja.

Ich werde mich bei euch melden. - verstanden.

Was, du kannst nicht?

Du verarschst uns wohl, du Scheißer. Wir schneiden dir die Eier ab!

Als du Geld haben wolltest, hast du rumgeschleimt. Verarsch uns nicht!

Ken. - Ja.

Ich habe keine Lust mehr, ein Yakuza zu sein.

Wir haben ja auch bis jetzt wirklich wilde Dinger gedreht.

Irgendwie bin ich müde geworden.

Wenn man genug Geld hat, verliert man vielleicht die Lust?

Da kommt er. Ihm scheint es in letzter Zeit wirklich gut zu gehen.

Keiner dachte, dass die U-Bahn mal in seinem Revier gebaut würde.

Deswegen laufen unsere Geschäfte so schlecht.

Aber die Sache wird uns retten.

Mach also keinen Fehler, verstanden?

Der Nakamatsu-Klan aus Okinawa hat Streit mit dem Anan-Klan.

Sie haben bei unserem Boss um Hilfe gebettelt.

Deswegen müssen wir Leute hinschicken.

Murakawa, kannst du nicht mit ein paar Leuten da hinfliegen?

Beim letzten Mal starben drei meiner jungen Männer. Ich weiß nicht recht.

Dafür hast du doch damals das Revier bekommen.

Es scheint dir ja gut zu gehen. Du musst dich dankbar erweisen.

Du kommst doch mit, Takahashi?

Du weißt doch, ich muss mich um den Boss und um den Klan kümmern.

Ich kann leider nicht mit.

Und was wird aus uns?

Katagiri wird's schon für dich machen.

Denk darüber nach.

Ihr müsst nur hinfahren, der Rest wird sich von selbst klären.

Ihr könnt rauchen.

Obwohl Nakamatsu ein Yakuza-Bruder von mir ist,

bin ich ihm noch nie zur Last gefallen.

Sie sind ihm nichts schuldig.

Zwischen uns gelten eben ganz andere Regeln.

Ja, wir müssen zu etwas Weißem schwarz sagen, wenn der Boss es will.

Du sagst doch, was du willst.

Herr Murakawa, Telefon für Sie.

Ich gehe jetzt. - Schönen Tag.

Kommt alle her! - Ja.

Schnell, schnell.

Was ist?

Nanu?

Und?

Er ist da drüben.

Ihr macht ja schlimme Sachen.

Herr Murakawa!

Herr Murakawa, hören Sie mich bitte an.

Halt's Maul, du Idiot.

Hören Sie doch. Wie viel möchten Sie im Monat?

Jetzt will ich nichts mehr. - Herr Murakawa!

Wie lange wird er es wohl unter Wasser aushalten?

In der Regel 2 bis 3 Minuten.

Versuchen wir's mit 2 Minuten.

Lass ihn runter!

Herr Murakawa, tun Sie's nicht.

Herr Murakawa, tun Sie's nicht!

Herr Murakawa, tun Sie's nicht!

Herr Murakawa!

Hören Sie auf!

Zieh ihn mal raus!

Raus mit ihm!

Herr Murakawa.

Er lebt ja noch.

Lassen Sie das, bitte.

Versuchen wir's mit 3 Minuten.

Rein mit ihm!

Lassen Sie das.

Tun Sie's nicht,

Herr Murakawa!

Herr Murakawa!

Chef...

Ich glaube, es ist irgendwas faul an der Sache in Okinawa.

Der "alte Mann" sagte, wenn wir hingehen, wird's friedlich enden.

Die Sache in Okinawa wird nicht so leicht über die Bühne gehen.

Damals in Hokkaido haben wir drei Männer verloren.

3 Minuten sind vorbei, oder?

Ja, sie sind um.

Raus mit ihm!

Ist er etwa tot?

Na, egal. Den Rest überlasse ich euch. - Ja.

Schönen Tag noch.

Ich heiße Sakai, ich grüße Sie.

Okumura.

Hirose.

Ito.

Meine Leute kommen auch noch.

Du wärst froh, wenn ich krepiere, oder? - Ja, dann könnte ich sicherer pinkeln.

Stellt euch vor!

Maeda.

Ono.

Tsuda.

Warum bist du denn hier?

Herr Takahashi meinte,

ich könnte mit nach Okinawa fahren...

Das ist ja 'n Witz! Doch nicht mit solchen Bubis!

Wir machen keinen Schulausflug.

Was is' los, du Arsch? - Was is'?

Idiot! - Du verdammtes Blag! Was fällt dir...

Du Scheißkerl, was nimmt sich dieses Blag heraus? Ich zeig's dir.

Was machst du da?

Ich hab dir doch gesagt, dass du damit aufhören sollst!

Wir bedanken uns für Ihr Kommen.

Wir fahren jetzt ins Büro, wo Sie sich ausruhen können.

Heute Abend wird unser "alter Mann" Sie zum Essen einladen.

Ich heiße Ryoji.

Ich habe Eis und Getränke. Sagen Sie mir, wenn Sie was möchten.

Shiraishi, fahr los! - Ja.

Möchten Sie etwas trinken?

Ich möchte nicht. Ich kann nichts trinken, weil mein Bauch so weh tut.

Das ist ja wie ein Traum.

Das Büro wurde eine Weile nicht benutzt.

Es ist ein bisschen dreckig, aber Sie sind ja nur kurz da.

Die Toilette ist dort drüben.

Ryoji, bring das Zeug her! - Ja.

Es ist bestimmt überflüssig, aber nehmen Sie sich, was Sie brauchen.

Ich hab's einem Ami abgeluchst, ich weiß nicht, ob's was taugt.

Was soll das bedeuten?

Eine Begrüßung.

Das gibt's öfter. Aber jetzt wird der Streit ja beigelegt.

Wie geht's jetzt weiter?

Eben hat unser Boss beim Anan-Klan angerufen.

Weil Sie gekommen sind, haben die wohl Lust bekommen.

Wozu macht ihr alle Tee?

Chef, sollen wir auch etwas zur Begrüßung machen?

Dann geh ich mal.

ANAN-KLAN

Da passiert ja gar nichts, Dummkopf!

Dieser blöde Ami, lässt mich wieder so 'n Dreck klauen.

Was jetzt?

Es fing damit an, dass so 'n Trottel von meinem Klan einen von ihnen anschoss.

Die Sache ist gar nicht so wild. Schließlich lebt er ja noch.

Aber euer Boss wollte mir unbedingt Verstärkung schicken.

Ich hab's ja abgelehnt.

Er hätte sich das alles sparen können.

Aber ich danke euch, dass ihr extra gekommen seid.

Wir sind hier, weil Sie unbedingt Hilfe brauchten.

Das kann nicht sein.

Euer Boss wollte unbedingt Leute herschicken.

Es ist wirklich nichts Ernstes.

Solche Rangeleien gibt's öfter.

Nichts, was unseren Klan gefährden könnte.

Was macht ihr heute noch?

Wir gehen mit Herrn Ueji in die Stadt.

Wo wohnst du in Tokyo?

In Nakano.

Kennst du dann Tommy, den Laden vorm Bahnhof?

Kenn ich nicht.

Er ist aber ziemlich bekannt. - Ich sagte doch, ich kenn ihn nicht.

Willst du mal ziehen?

Was ist das?

Marihuana.

Das ist doch 'ne Droge, oder?

Nichts für mich.

Geht es Ihnen nicht gut?

Ich habe nichts. - Ach so.

Hast du eine Zigarette?

Chef...

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