Martyrs

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Martyrs 2008 FRENCH 720p BluRay x264-FHD mkv
解説: Mad_Max

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BluRay
x264
720p
720
mkv
HD
公開日: 2009-04-01
ダウンロード: 64
聴覚障害者向け: Yes

German字幕のプレビュー

最初の198行です。

translated by daron

- Kann es losgehen ? - Wann immer sie wollen.

Wir sind gerade mitten im Industriegebiet von Chamfors.

Hier wurde das Kind aufgefunden.

Gebäude 1.

Wir haben die Erlaubnis diesen Film zu machen.

Zu Gunsten für die Forschung ...

... der Kinderstation des örtlichen Krankenhauses.

Da sind wir.

Hier hat sie gelebt.

Sie wurde nicht vergewaltigt, das können wir sicher sagen.

Es sieht mehr nach üblichen Missbrauch aus.

Unterernährung, Austrocknung, starke Unterkühlung.

Das Loch ermöglicht es seine Notdurft zu verrichten ohne aufzustehen.

Die Hämatome an den Handgelenken beweisen das sie angekettet war.

Wie ist sie hier rausgekommen?

Lucie redet mit niemanden darüber, was sie hier durchgemacht hat.

- Was ist das? Orangensaft? - Ja.

- Ist der für sie? - Ja.

- Du bist ja ´ne richtige Mami. - Sie hat sonst niemanden.

Keine Angst, Anna, diese Männer ...

- ... wollen dir nichts böses. - Okay.

Weisst du warum wir dir diesen Film zeigen?

Ja.

- Warum brauchen wir dich? - Weil ...

... sie die Leute kriegen wollen ...

- ... die Lucie wehgetan haben. - Ja, Anna.

Lucie will das auch. Sie sagt, das sie geschnappt werden müssen.

Was hat sie noch gesagt? Du hast stundenlang mit ihr geredet ...

Sie hat angst.

- Erzählt sie dir etwas? - Sie ist verängstigt.

An was erinnert sie sich?

Sie weiss nicht wer es war.

Manchmal glaubt sie sich zu erinnern, manchmal nicht.

Was glaubst du? Glaubst du, das sie sich erinnern wird?

Es war dunkel und sie konnte kaum etwas sehen. Sie erinnert sich nicht.

Herein.

Lucie Jurin ist nicht erschienen.

Lucie?

Anna,

... erzähl es niemanden, versprochen?

- Werde ich nicht. - Das bin nicht ich,

... das bin nicht ich,

... ich bin das nicht.

Beruhige dich.

Willst du bei mir schlafen?

Anna?

15 JAHRE SPÄTER

Gib es her!

Gib es her!

Stop, alle beide.

Verdammt!

Guck mal wie schlecht sie sich ausdrückt.

- Ich hab gesagt ihr sollt aufhören. - Du bist selber schlecht!

Fass mich nicht an. Übrigens geht es dich nichts an.

Was weisst du schon? Du weisst nicht was Liebe ist.

Du hast keinen Freund.

- Und? Frühstücken wir nun oder nicht? - Yeah, yeah.

Du gehst mir auf die Nerven.

Ich hasse dich.

"Gewinnerin des 100 Meter Schmetterling-Schwimmens"

Wirst du es ansprechen?

- Warum sollte ich? - Klugscheisser ...

Es ist Sonntag Morgen. Hast du mit deiner Mutter darüber geredet?

- Ja. - Und was hat sie gesagt?

Das sie Probleme mit dem "Druck" hat.

- Wenn sie arbeitet, ist sie unglücklich. - Bist du glücklich?

- Ich hab meinen Spaß. - "Ich hab meinen Spaß".

- Fertig. - Gut.

Hier.

Ein Geschenk.

- Verdammt, Gabrielle. - Ekelhaft!

War sie im Hauptleitungsrohr?

Sie hat ´ne Dusche genommen, die sie nicht hätte nehmen sollen.

- Widerlich. - Nun komm. Lass uns Essen.

Yeah, ich bin ekelhaft, aber jetzt können wir den Pool wieder benutzen.

Hat Antoine über seine großen Pläne gesprochen?

Ich hab gefragt, was du darüber denkst.

- Nein, du hast dich gefragt ob sie angepisst ist. - Hör auf. Das geht dich nichts an.

- Er ist mein Bruder. - Dein Bruder ist ein Träumer.

Hey, Antoine?

Du kannst keine Schule nach 3 Monaten verlassen, die soviel kostet.

- Erst recht nicht wenn man im vorraus bezahlt. - Da hast du´s.

- Halt den Rand! - Seit dem Zeitungsartikel prollt sie nur noch rum.

- Willst du das immer so weiterführen? - Was?

Wir mussten selbst eine Privatschule be- zahlen, damit du deinen Abschluss schaffst.

- Und das mit einer menge Aufwand. - Ich hab meinen Abschluss ...

Gott sei dank. Weisst du, wieviel uns das gekostet hat?

Das ganze Geld für seine Schule. Und dann sehen wir, das es dich gar nicht interessiert.

Ernsthaft, Antoine, ist es nicht nervig so lästig zu sein?

Diese Schule ... ist nicht dasselbe.

Ich möchte etwas machen was MIR gefällt.

- Wir zwingen dich zu nichts. - Nein, aber ...

- Jura ist einfach nicht mein Ding. - Damit kannst du alles erreichen.

Darum geht es nicht. Er möchte mit seiner Freundin zusammenleben.

- Jura ... ist nicht mein Fall. - Wie auch immer, Antoine,

... es gibt nichts was "dein Fall" ist. Bis auf das eine mal als du Bäcker werden wolltest.

Unerhört.

Welches Arschloch klingelt um diese Zeit?

- Sei freundlich, Marie Belfond. - Es ist Sonntag.

Und? Warum brauchst du am Sonntag ´nen Freifahrtschein für dein benehmen?

In der Woche ist es doch dasselbe?

Bleib stehen. Beweg dich nicht!

Bewege dich nicht!

Setz dich hin!

Wie alt bist du?

Achtzehn.

Weisst du was deine Eltern getan haben?

Warum habt ihr mir das angetan?

Warum habt ihr mir das angetan

Warum?

- Es sind sie. - Lucie ?

- Sie sind es, Anna. - Hast du sie gesehen?

- Sie haben sich verändert, aber es sind definitiv sie. - Bist du dir sicher?

- Ich sag es dir doch. - Lucie, es ist 15 Jahre her.

- Und du hast sie in der Zeitung gefunden? - Ich sage es dir doch.

- Wir rufen die Polizei. - Nicht nötig.

- Was? - Ich hab getan, was ich tun musste

- Was hast du getan? - Was ich musste!

- Du solltest sie beobachten. Du warst dir nicht sicher. - Ich bin mir sicher.

- Ich wusste das so etwas passieren würde. - Warum glaubt du mir nicht?

Von wo rufst du an?

- Von dem Haus. - Von denen?

- Ja. - Gib mir die Adresse.

Lucie, gib mir die Adresse!

Ich hab es getan ...

Schau,

... ich habe es getan ...

Ich bin´s, Lucie. Ich bin´s. Beruhig dich. Ich bin´s.

Sie ist hier.

- Sie ist im Haus. - Ich weiss

Sie hat mich mehr verletzt als üblich.

Warte hier.

Wo gehst du hin?

- Ich guck mir das mal an. - Sie ist dort.

- Ich muss mir das ansehen. - Sie ist im Haus.

Guck mich an, ich muss es mir ansehen. Warte hier auf mich.

- Sie hat mich stärker verletzt als sonst. - Ich bin gleich da, Lucie.

Was soll ich nur machen?

Ich bin gleich da.

- Ich hab keine Patronen mehr. - Die brauchst du auch nicht.

- Warum gehen wir nicht ? - Komm.

Sie wird zurückkommen.

Komm.

Du hast mich von hieraus angerufen, jeder wird wissen das wir hier waren.

- Ist mir egal. - Ja.

- Ist mir egal. - Wenn du erstmal in ´ner Zelle sitzt, ist es dir nicht egal!

- Was sollen wir nur tun? - Beweg dich nicht.

- Es tut weh. - Entschuldige.

Was sollen wir tun, Anna?

Bist du Okay?

Bist du angewidert? Von dem was ich getan habe?

Riechst du das?

Dieser faule Gestank?

Ich habe das jedes mal gerochen, als sie sich über mich gebeugt hat. Jeden Tag.

Verstehst du?

Wenn sie mich geschlagen hat, habe ich es gerochen.

Schau.

Sie sind es.

Was machst du denn da?

Glaubst du, ich komme aus der Sache raus?

Ja. Ja.

Bitte, geben sie keinen Ton von sich.

Anna, was machst du da?

- Bist du okay? - Ja.

- Ich hab dich gerufen. - Ich war dort.

- Ich dachte, sie ist zurückgekommen. - Nein.

Bist du fertig? Wir brechen auf.

- Wir räumen noch das Haus auf. - Gehen wir?

Zieh dir was an.

Lucie!

- Mach auf, Anna. - Es ist abeschlossen, Lucie.

Mach auf!

Schnell!

Was willst du von mir?

Lass mich alleine.

Ich habe sie umgebracht!

Auch ihre Kinder!

Ich habe sogar ihre Kinder getötet!

Beruhige dich! Beruhige dich!

Geh weg von ihr, du Hure!

Ich werde dich töten!

Es tut mir Leid.

Es ist nicht meine Schuld.

Wo bist du?

Anna, ich weiss das du da drin bist. Mach auf!

Ich komme.

Wie heissen sie?

Gabrielle ...

Ich komme, Lucie!

Sie müssen mir helfen, Gabrielle.

Warum hat sie das getan?

Ich glaube, sie hat uns gehört.

Es muss schnell gehen.

- Einen Krankenwagen ... - Das kann ich nicht.

Für meine Kinder ...

Los!

Ich bring sie in den Wald. Danach sind sie auf sich allein gestellt, okay?

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