Uncle Buck

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게시일: 2016-03-08
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처음 200줄입니다.

Tasche runter vom Tisch! Hier wird gegessen.

Man isst vom Teller.

Mach keinen Scheiß, Maizy.

Das sag ich! Du hast "Scheiß" gesagt.

- Mit "Scheiß" ist nichts verkehrt. - Echt? Ist es nicht ein böses Wort?

- Du denkst an "Scheiße". - Richtig.

Ist es wohl möglich?

Ein Sechstklässler jagte mich mit seinem Rad und ich rannte.

Als ich müde wurde und hinfiel, verhaute er mich mit seinem Schuh.

- Bedank dich bei deinen Eltern. - Wieso?

Es war ihre brillante Idee, hierher zu ziehen.

In Indianapolis haben sie wohl nicht genug Kohle verdient.

Dass wir total zufrieden waren, hat sie nicht interessiert.

Also ist es ihre Schuld, dass du täglich wie Scheiße behandelt wirst.

- Das werde ich aber weitersagen. - Halt die Klappe!

- Die Tonne gehört nicht auf den Boden. - Reg dich doch ab.

- Deine Nägel schneiden mir ins Fleisch! -Heb das Ding auf!

Du sollst uns nur die Tür aufmachen.

Und nicht uns herumkommandieren!

Ich bin Amerikaner. Ich habe gewisse Rechte!

Maizy, habe ich euch herumkommandiert?

Nein, aber du hast zweimal "Scheiße" gesagt. Aber nur einmal so richtig.

Ich habe Besseres zu tun, als auf dich aufzupassen, du Nervensäge.

Was zum Beispiel? Mit Freunden rumhängen, die du nicht hast?

Soll ich dir das Maul stopfen?

Versuch's doch!

Wenn unsere Mutterfigur nicht hier ist, habe ich das Sagen.

- Ich hab diese Bezeichnung satt. - Tja, Pech gehabt.

Du Idiot!

- Wozu gibt's Jungs? Sie sind so laut. - Halt die Fresse!

- Selber! - Wir brauchen Jungs...

damit sie aufwachsen, heiraten und sich in Schatten verwandeln.

Lass den Hund raus.

Percy!

"Chinesisches Essen"

Ein tolles Abendessen, Mutter. Wo nimmst du bloß die Zeit her?

Miles!

Maizy, Ieg das hin.

- Hast du gestern im Hockey gewonnen? - Hockey ist seit zwei Wochen vorbei.

Ich nehme an, du willst keinen Hockeyschläger zum Geburtstag, was?

Wisst ihr was?

Wenn euer Vater nach New York fährt, nehme ich mir eine Woche frei.

Damit du die neue Haushälterin interviewen kannst?

- Deine Gehässigkeit reicht langsam. - Wirklich?

Wir alle haben dein Benehmen satt.

- Das ist wirklich eine gute Idee. - Danke.

- Wie ist der Kuchen? - Nicht schlecht.

Kommst du morgen früh arbeiten?

Es lässt sich nicht vermeiden.

Du scheinst nicht sehr glücklich darüber zu sein.

Damit du's weißt, ich bin nicht scharf drauf, für meine Freundin zu arbeiten.

Na bitte, ich hab's gesagt.

Buck, ich liebe dich.

Ich kann mir nicht helfen. Ich will heiraten und eine Familie gründen.

Meine biologische Uhr tickt.

Ich möchte in der Wohnung den Klang von kleinen Babyschritten hören.

Ich besorg dir eine Maus und ein Stück Blech.

- Sieh das nicht so dramatisch, okay? - Provozier mich nicht.

Ich provoziere dich nicht. Aber ich kenne mich.

Ich weiß, was ich mag.

Ich mag meine Freunde, meine Freiheit.

Ich mag den Gedanken, dass ich jederzeit Golf spielen kann.

Ich tue niemandem weh. Ich weiß nicht, wo das Problem liegt.

Das ist das beste Rezept für Einsamkeit, das ich kenne.

- Warum streiten wir uns? - Wir reden miteinander.

Ich sagte, ich werde morgen arbeiten. Ich werde da sein.

Okay.

Ich muss damit rausrücken.

Ich weiß, dass ich darauf rumreite, aber ich muss es sagen.

Ich verarbeite meine Erfahrung, meine Vergangenheit.

Du wirst aufkreuzen? Ehrenwort? Morgen früh? Versprochen?

Chanice, ich will ehrlich sein.

Wenn mir eine Ausrede einfiele, die du mir glaubst, würde ich sie anwenden.

Wenn mir eine Ausrede einfiele, die du mir glaubst, würde ich sie anwenden.

Hallo?

- Oh, mein Gott! - Was denn?

Einen Augenblick. Deine Tante ist am Apparat.

Was ist denn passiert?

Dein Vater hatte einen Herzinfarkt.

Wer passt denn auf die Kinder auf?

Marcie. Sie wohnt gleich gegenüber.

Es würde mir nicht einfallen, sie um etwas zu bitten.

Was ist mit den Nevilles?

Rufst du sie an?

Ich will so schnell wie möglich los.

Hier bin ich doch so hilflos.

Fang nicht wieder damit an, warum wir umgezogen sind.

Das hat nichts mit dem zu tun, was passiert ist.

Tut mir Ieid.

Dies ist nur so eine Idee.

Was ist mit Buck? Er hilft uns sicher gern.

Jetzt ist nicht die Zeit, über deinen Bruder zu debattieren.

- Ich will ihn hier nicht. - Es war doch nur ein Vorschlag.

Er hat keine Kinder. Er ist nicht verheiratet! Er hat keine Arbeit!

Er ist etwas unkonventionell, aber er ist vernünftig und gehört zur Familie.

Buck ist nicht die Sorte Mensch, dem ich unbesorgt meine Kinder anvertraue.

Die primitiven Leute, mit denen er sich umgibt.

Die Frau, die Reifen verkauft.

Die Pferdewetten, das Glücksspiel. Kannst du ihn dir hier vorstellen?

Okay.

Ruf die Nevilles an.

Fahren wir nach Indianapolis?

Nur Daddy und ich.

Und wir nicht?

Nein, das wäre nicht gut.

Danke.

Ich liebe meinen Vater sehr.

Warum bist du dann weggezogen?

Wenn meine Familie wegziehen würde, hätte ich auch einen Herzinfarkt.

Ach so.

- Wer wird sich um uns kümmern? - Mr. und Mrs. Neville.

- Soll das ein Witz sein? - Du magst die Nevilles nicht?

- Deren Hund ist ein Eierschnüffler. - Wie redest du denn!

Mr. Neville hat gebrüllt, weil sein Hund Michaels Eier beschnüffelte.

- Benutz doch nicht solche Wörter. - Ich kenne keine anderen Wörter.

Über den Hund können wir ja mit Mr. Neville reden.

Sorry, Schatz. Sie sind in Florida.

Geh ins Bett.

Du musst früh in der Schule sein.

- Wer ist in Florida? - Geh wieder schlafen.

- Wie heißen Eier denn noch anders? - Geh schlafen.

Nüsse!

Was machen wir nur?

Wir haben keine Wahl.

Können wir ihm vertrauen?

Ja?

Buck, hier ist Bob.

Bob? Welcher Bob?

Dein Bruder.

Bobby! Einen Augenblick.

Gerade habe ich dein Weihnachtsgeschenk benutzt.

Der Klatsch-Schalter.

Na, du kleiner Pisser, wie geht's dir?

Himmel! Bist du besoffen?

Weißt du was?

Wir sollten uns bald sehen. Euer neues Haus kenne ich noch gar nicht.

Tut mir leid wegen der Büsche. Ich hatte keine Ahnung...

dass sie so leicht Feuer fangen würden.

Du hattest Recht. Ich hätte den Grill nicht so nah aufstellen dürfen.

Cindys Vater hatte heute Abend einen Herzinfarkt.

Wir möchten so schnell wie möglich nach Indianapolis fahren.

Da ist aber das Problem mit den Kindern.

Wir brauchen jemanden, der auf sie aufpasst. Wenn du nichts vor hast--

Hat Cindy nichts dagegen? Ist sie auch dafür?

Oh, ja.

Das ist toll. Ich fühle mich geehrt.

Ich habe noch immer die zwei Zimmer. Bald besorge ich mir was Größeres.

Aber sie können Schlafsäcke mitbringen. Wir werden viel Spaß haben.

Wir machen Zelte. Besorgen Spielzeug und Erdnussbutter.

- Wir machen es uns so richtig schön. - Ich dachte, du kommst besser her.

Die Kinder müssen in die Schule gehen.

Wie dumm von mir. Na, klar.

Heute noch oder morgen früh?

Heute wäre am besten, wenn du kannst.

Heute Nacht geht in Ordnung. Keine Sorge.

Ich packe nur ein paar Sachen zusammen und mache mich auf den Weg.

Danke. Dann bis bald.

Er macht's! Er hatte geschlafen und ich habe ihn geweckt.

Zu dieser Stunde ist das ein gutes Zeichen. Also ist alles klar.

Okay, das, das und das.

Tasche, Tasche, Tasche.

Das reicht.

Hallo?

Chanice, Liebling?

Ich habe schlechte Nachrichten.

Lass mich mal raten.

Du kommst morgen früh nicht zur Arbeit.

Lass mich doch bitte--

Nein, aber-- Du verstehst--

Lässt du mich bitte-- Gib mir--

Lass mich doch--

Du bist nicht-- Gib mir--

Auf Wiedersehen.

Mann, ich habe diese Kinder schon eine ganze Weile nicht gesehen.

Tia muss schon neun sein.

Neun, vielleicht zehn. Oh, Mann.

Und die zwei neuen Kinder. Sie sind--

Larry und--

Larry und...

Betsy.

Betsy--

Jennifer.

Larry und Jennifer. Nette Kinder.

Liebling, er ist 40 Jahre alt. Er kommt schon zurecht.

Kümmere du dich bitte ums Packen und ich halte Ausschau nach Buck.

Was zum Teufel?

Wo sind denn alle?

Bob?

Das ist nicht lustig. Komm schon. Wach auf!

- Ich friere mir hier den Arsch ab. - Oh, Scheiße!

Ich werde sauer, Bob.

Buck?

Hier drüben!

Hast du eine Ahnung, wie viele große weiße Häuser in dieser Straße stehen?

Was?

- Sei bitte ruhig! - Was?

- Was soll ich mit meinem Wagen tun? - Verflixt nochmal!

Tut mir Ieid, Mr. Hatfield.

Es ist 2:00 Uhr!

Wie geht's? Tut mir Ieid, dass ich so spät komme.

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