처음 200줄입니다.
Beeilung, der Bus ist schon da.
Der ist ja überpünktlich.
Schneller, schlaf nicht ein. Einsteigen.
Der fährt schon nicht ohne uns los.
Komm rein, wir wollen hier keine Wurzeln schlagen.
Seid ihr alle drin?
Hey, wartet. Verdammt, ihr sollt anhalten.
Wartet! Seid ihr denn taub?
Ihr könnt mich doch nicht einfach hier zurücklassen.
Ich will mit. Ihr habt mich vergessen, anhalten.
Hallo, ist jemand zu Hause?
Ist denn hier niemand?
Darf ich reinkommen? Mein Bus ist weggefahren.
Ich mache hier nur Urlaub und kenne mich in der Gegend nicht aus.
Ich brauche Hilfe.
Ich weiss daß jemand im Haus ist.
Bitte. Warum antworten Sie nicht?
Hallo, wo sind Sie?
Für mich ist das völlig neu, Professor.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie ein Insektenexperte...
...eine unschätzbare Hilfe für die Polizei sein soll.
Würden Sie mir das bitte genauer erklären.
Natürlich, auf den ersten Blick erkennt man nicht die Zusammenhänge.
Als ich mich dazu entschloß, mich auf Tierkadaver zu spezialisieren...
...ahnte ich auch nichts davon.
John, muß ich mir das etwa nochmal anhören?
Oh ja, genau wie beim ersten Mordfall.
Du kamst zu mir weil du nicht mehr weiter wußtest.
Wir haben den Fall gemeinsam gelöst.
Wenn ein toter Körper der Natur ausgesetzt ist, wird er irgendwann von Insekten gefressen
Du ungezogenes Mädchen, was ist denn los?
Wo hast Du das gefunden?
Du hättest dich böse schneiden können.
Es ist scharf, verstehst du.
Sieh her, daß ist kein Spielzeug.
Wo hast Du das her? Also von draußen.
Kannst Du mir vielleicht erklären wie das nach draußen gekommen ist?
Ich möchte nicht noch einmal erleben, dass Du hiermit spielst. Ist das klar?
Ach, ich hatte ja ganz vergessen sie euch vorzustellen. Das ist Inge.
Sie ist gewissermaßen meine Krankenschwester.
Ich habe Sie darauf trainiert mir alles zu bringen was ich mit dem Laser anstrahle.
Und außerdem ist Sie auch meine beste Freundin.
Nicht war Inge?
Hier. Ich muß sagen, sie ist eine sehr gute Krankenschwester.
Kadaverfressende Insekten sind in acht Gruppen unterteilt.
Diese acht Insektengruppen finden sich nacheinander auf dem Kadaver ein.
Und auch das wieder in nur ganz bestimmten Momenten und zu präzisen Zeiten.
Niemals früher und niemals später.
Wir nennen sie die acht Schwadronen des Todes.
Zuerst kommt die gemeine Fliege und legt ihre Eier im faulenden Körper ab.
Und damit beginnt der Zyklus.
Jede Insektengruppe bleibt genau fünfzehn Tage.
Fünfzehn multipliziert man also mit acht.
Der Anzahl der Gruppen. Das sind vier Monate.
Richtig. In diesem Fall scheint der Zyklus geschlossen zu sein.
Allerdings befindet er sich schon in der zweiten Generation.
Woraus wir folgern können, daß dieser Kopf seit acht Monaten dahinfault.
Indem man die Zahl, das Aussehen und die Art der Insekten berechnet und bestimmt...
...kann man den genauen Zeitpunkt des Todes feststellen.
Oder den des Mordes.
Das bedeutet also das unser Opfer vor ca. Acht Monaten getötet wurde.
Und fünfzehn Tage.
Du darfst nicht vergessen, das der Leichnam fünfzehn Tage auf dem Grund des Sees lag.
Bevor ihn die Fäulnisgase an die Oberfläche getrieben haben.
Wo die ersten Fliegen schon warteten.
Genau achteinhalb Monate.
Vielleicht auch weniger. Es war damals ungewöhnlich warm.
Ich kann aber doch davon ausgehen, daß sie zwischen dem 7. und 10. enthauptet wurde.
Ist das korrekt?
Laßt uns mal überlegen.
Das erste Mädchen verschwand am 9. September.
Eine sechzehn Jahre alte dänische Touristin.
Ihre Leiche wurde nie gefunden.
Genau wie bei den anderen Mädchen.
Kein schöner Anblick?
Genau wie bei Greta.
Arme Greta.
Sie steht auch mit auf der Liste.
Sie wird vermißt John. Wir haben keine Beweise, daß sie tot ist.
Bitte beschönige nichts. Wir müssen den Tatsachen ins Gesicht sehen.
Da ist ein Killer. Ein gefährlicher Killer.
Ein Mädchenkiller.
Wir kriegen ihn.
Diese Schwein muß doch zu fassen sein.
Gute Nacht.
Kennst du eigentlich schon die Schweiz, Jeniffer?
Nein, ich bin das erste Mal in Europa.
Diese Gegend nennt man das Transsilvanien der Schweiz.
Warum? - Ich weiss nicht, einfach nur so.
Du bist also die Tochter von Paul Corvino!
Dein Vater soll ja schrecklich... - Ja, ja, dass ist er.
Ich bin ein große Verehrerin von ihm.
Schade, ich hatte gehofft,
Nein, er arbeitet zur Zeit auf den Philippinen.
Er wird fast ein Jahr dort bleiben.
Man kann ihn nicht mal telefonisch erreichen.
Auf jeden Fall bist du bei uns in guten Händen.
Ich bin mir sicher, dass es dir bei uns auf dem Internat gefallen wird.
Schon weil wir alle Englisch sprechen.
Und außerdem basiert unser Lehrprogramm auf dem Amerikanischen.
Vorsicht, eine Biene.
Pass auf, sonst sticht sie Dich.
Nein, tun Sie ihr nichts.
Bitte lassen Sie sie in Ruhe.
Laß sie, sie wird Dich stechen.
Sie wird mir nichts tun. Insekten tun mir nie etwas, ich liebe sie.
Du liebst sie?
Ja. Ich liebe alle Insekten.
Nun ja, wenn Du meinst.
Nun also war Jenniffer endlich im Richard Wagner Internat eingetroffen.
Und es stand ihr hier ihre erste Nacht bevor.
Eine sehr denkwürdige, die das Grauen nach sich ziehen sollte.
Laden Sie das Gepäck aus.
Sehr eindrucksvoll, nicht war?
Dieser Besitz war einst Richard Wagners Zuhause.
Das Internat beansprucht nur das Hauptgebäude...
...die anderen sind geschlossen, weil sie baufällig geworden sind.
Gehe da niemals rein.
Komm rein.
Ich verhungere, gibt es hier irgendwo etwas zu Essen?
Nein, tut mir leid.
Ich habe zwei Tage nichts mehr richtiges gegessen, nur gefrühstückt.
Was ist das?
Babynahrung. Von meiner Mutter.
Rind, gemischtes Gemüse.
Er ist 7 Monate alt.
Er ist wohl das einzige männliche Wesen, dass dieses Gebäude von innen gesehen hat.
Gemüse ist toll, ich bin nämlich Vegetarierin Hast Du einen Löffel?
Nein.
Wie schmeckt es?
Wie Katzenfutter.
Ich bin Sophie und komme aus Frankreich. - Jenniffer.
Bist Du schon der Direktorin begegnet?
Wenn man vom Teufel spricht.
Du bist also die neue. Wir hatten Dich heute Nachmittag erwartet.
Die Maschine hatte Verspätung. Möchten Sie auch etwas?
Du hast dich an die Vorschriften des Hauses zu halten, darum muß ich das konfiszieren.
Wie kommen Sie dazu? Das dürfen Sie nicht. Das ist doch Paul Corvino.
Sophie gehe ins Bett. Wenn ich Dich noch mal beim Rauchen erwische kannst Du was erleben.
Für dich gilt das gleiche.
Und macht das Licht aus.
Diese Ziege. Klaut einfach Paul Corvino.
Ich habe noch ein paar Poster im Gepäck.
Und morgen früh werde ich sie alle im ganzen Zimmer aufhängen.
Ich habe alle seine Filme gesehen. Den letzten sogar dreimal.
Du Glückliche. Ich mußte ihn mir insgesamt fünfzehnmal ansehen.
Ihm ist meine Meinung sehr wichtig.
Willst Du damit sagen, Du kennst Ihn persönlich?
Natürlich kenne ich ihn.
Warst Du auch mit ihm im Bett?
Er ist mein Vater. - Oh, Entschuldigung.
Schon gut.
Ich weiß alles über dich. - So!
Ja, deine Mutter lebt in Indien hat ein Hotel und ist wieder verheiratet.
Dein Vater nicht.
Du warst erst sieben als sie sich haben scheiden lassen.
Nein, ich war acht.
Nein, Du warst sieben.
Woher weißt Du soviel über Paul Corvino?
Ich lese Cinema. - Oh!
Es war Weihnachten, wir waren beim Geschenke auspacken, da läutete das Telefon.
Ma ging hin und sagte...
...sie sagte, ich bin gleich da.
Es war ihr Liebhaber.
Dann ging sie ganz einfach...
...und ist nie mehr zurückgekommen.
Ich erinnere mich noch. Dad hatte zwölf Geschenke bekommen.
Er sagte das dreizehnte ist von Mam, mit ihrer Leidenschaft auf mir rumzutrampeln.
Das hast Du nicht in der Cinema gelesen, oder?
Nein, aber ich freue mich wirklich, dass Du jetzt hier bist.
Bisher mußte ich immer alleine schlafen.
Ich fand es manchmal ganz schön unheimlich.
Wir werden uns bestimmt gut verstehen.
Davon bin ich absolut überzeugt.
Und erinnere mich daran, dass ich dir ein Essen schulde.
In der Gegend hier treibt sich ein Mörder herum!
Der junge Mädchen kidnappt, sie umbringt und dann versteckt.
Können wir bitte das Thema wechseln...
...sonst kann ich nicht einschlafen und ich bin wirklich müde von der Reise.
Du hast recht. Manchmal liege ich die halbe Nacht wach und denke an den Kerl.
Woran denkst Du so bevor Du einschläfst?
An meinen Vater.
Dann könnte ich erst recht nicht einschlafen.
Stört es dich eigentlich wenn ich noch fernsehe, ich habe auch Kopfhörer?
Überhaupt nicht. Gute Nacht, Sophie.
Schlaf gut, Jenniffer.
Bist Du in Ordnung, bist Du Ausländer?
Springst Du immer nachts auf der Straße rum?
Antworte doch mal.
Was ist eigentlich mit Dir los?
Die steht wahrscheinlich unter Stoff. Schau Dir mal ihre Augen an.
Siehst Du was? Nein.
Was sollen wir jetzt machen, sollen wir da unten mal nachsehen?
Die ist bestimmt hin, schnell weg von hier. Hauen wir ab.
Wo kommst Du denn her?
Na gut, wenn Du meinst komme ich eben mit.
Ist es das erste Mal, daß Du schlafgewandelt bist?
Nein, es ist schon öfter passiert.
Du wirkst völlig verwirrt. Hast Du irgend eine Ahnung wo Du warst?
Es ist alles weg, ich kann mich an nichts mehr erinnern.
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