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Scenes de chasse au sanglier
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게시일: 2010-03-22
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처음 198줄입니다.

SZENEN DER WILDSCHWEINJAGD

Du sagst:

"Baum."

Du sagst: "Na, so was."

Du sagst noch einmal "Baum"; du sagst...

"Na, aber...", sagst du.

"Alles steht still."

Du sagst wieder: "Baum",

du sagst:

"Ist das ein Kirschbaum?"

Du sagst...

Du sagst: "Berühre!"

Du sagst - nein, du verlierst den Faden.

"Geh näher heran, mach schon. Richtig."

Dann taucht plötzlich das Wort auf,

ganz exakt...

Und dann sagst du:

"Benenne! Mach schon, und tu dir...

... weh. An den Worten." Du sagst:

"Gib allem...

... einen Namen."

Du sagst: "Es ist alles da, im Stillstand."

"Wo sind...

... die Kirschbäume?"

Was willst du ausschöpfen?

Du sagst: "Ja..."

"Dieser Urtraum

ist zum Sichverlieren." - berühre! - Du sagst:

"Na, so was." - "Alles steht still". Du sagst:

"Wo ist nur dein Alphabet geblieben,

das vor den Bildern da war?"

Du sagst:

"Was willst du?"

"Wo ist die Schönheit?

Wo ist...

die Schönheit...,

... die vor den Bildern da war?", sagst du.

Kein Wort mehr...

Du sagst: "Komm näher, mach schon."

"Benenne ganz exakt."

Du sagst...

Du sagst: "Los, berühre!"

Du sagst: "Nein, hör auf." Du sagst...

Du sagst:

"Berühre." Du sagst:

"Filme!"

Du sagst: "Es ist alles da."

"Wo ist die Fülle?" Du sagst:

"Komm da heraus."

Und dann sagst du: "Berühre - diese kostbaren Momente,

die kein Bild erfassen könnte."

Und du sagst: "Filme!" Ja.

Nein, du sagst: "Benenne!

Benenne jedes Ding neu."

Du sagst: "Erfinde ein Wort

für alles, was einzigartig ist."

Du sagst: "Komm heraus."

Und dann: "Die ursprüngliche Schönheit."

"Wo ist die Schönheit?",

sagst du.

"Komm heraus aus diesen Bildern. Es war dein Haus."

Du sagst:

"Es ist alles da, im Stillstand."

Fort, das Bild..."

Du sagst: "Dort hast du gewohnt,

auf diesen biegsamen, leicht brennbaren Kontinenten."

Nein. Du sagst:

"In diesem Haus hast du gewohnt."

Du sagst: "Dein Haus ist fast leer."

Komm, benenne! Deinen Vater, deine Mutter...

Du sagst: "Dies war dein Haus."

Du sagst...

"Nähere dich dem, was keinen Namen mehr hat.

Töte auch du etwas,

dort."

"Und benenne,

was deine Bilder verstummen lässt."

Du sagst: "Komm aus diesen Bildern heraus."

Du sagst: "Benenne.

Verlasse diese Bilder."

Und all diese Nachbarn... Du sagst:

"Die Abwesenheit der Deinen hat keinen Geruch mehr."

"Und das Bild, das immer wiederkehrt..."

- erfinde! - "Ein weniger blindes Bild", sagst du.

"Schreibe auf diesem weißen Erbe", sagst du.

Ihr Abbild. Sehen,

wie es sich bewegt,

in diesem Magazin...

Und hier, die lichtempfindlichen Platten...

der Abzug...

Und ganz am Ende,

vor dem Ende der Liebe...

ein Gewehr... - ganz am Ende -

dieses paradoxen Gewehrs... - magisch -

bewegt sich...

dein Vater...

noch immer...

... für mich, und stirbt.

Und sagt:

"Alles, was stirbt,

tötet dich ein wenig."

Sehen.

"Ein Toter", sagst du.

"Sein Tod."

"Verlasse diese Bilder."

Das ist eigentlich kein Gewehr, sondern ein Fotoapparat.

Hier kommen die Filme rein...

das Papier...

Und hier drin ist eine Platte...

Da passen 12 Bilder drauf.

Hier,

mit dem Auslöser...

Zack! So kann man 12 Fotos auf einmal machen. - Du meine Güte!

Das wurde erfunden,

um die Bewegungsphasen von Tieren zu beobachten.

Sehen Sie ruhig rein - es ist ein Objektiv drin...

Ah, ja, so kann man es sehen.

Sie haben hier gefressen, aber sonst ist hier nichts zu sehen.

Alles ganz abgegrast. - Hier sind nicht mal Exkremente.

Wir werden schon was finden...

Du sagst: "Was hast du hier verloren?" Du sagst:

"Nicht vorhersehbar?" Nein.

"Sichtbar?"

Du sagst...

Nein.

Du sagst:

"Die Stille, die rauscht und zischt."

Keine Bilder dafür.

Du sagst: "Keine Bilder. Das Wirkliche hat kein Abbild."

"Berühre deine Bilder", sagst du,

"berühre...

... und erfinde."

"Ersticke sie, mach schon."

"Los, ersticke die Bilder, die dir zusetzen."

"Erfinde ein Wort... - benenne -

... für jedes Ding, das einzigartig ist."

Du sagst: "Keine Spur von Mottenkugeln

oder Lavendel."

Du sagst: "Dies ist nicht mehr seine Decke.

Du sagst: "Seine Hand,

ja, immer noch seine Hand."

Du sagst: "Da ist es. Er ist da, noch immer."

Du sagst: "Seine Haut..."

Du sagst: "Dies ist der Mund, der nach dir gerufen hat...

... und tötet." Und du sagst: "Dies ist der Mund...

der nun schweigt,

der mundtot macht..." Und du sagst:

"Dieser Mann war dein Vater."

Du sagst: "Dies sind die Hände, die dich geschlagen haben."

Du sagst: "Seine Haut spricht nicht."

Du sagst: "Da ist kein...

oder doch? -

... Schmerz?"

Du sagst:

"Berühre!"

Du sagst: "Nun ist er wieder ein Wilder."

Du sagst: "Dies ist der Kontinent,

den du überfluten wolltest."

Du sagst: "Diese Kälte ist grauenvoll."

Du sagst: "Hör auf." Du sagst:

"Ich bin dein Sohn."

Du sagst: "Wir hätten noch... gekonnt."

Du sagst:

"Ich will...

noch einmal...

... im selben Bild sein,

gemeinsam mit dir."

Also, sag:

"Schicke an alle dieses Bild deines Vaters.

Teile mit allen dein Entsetzen über das Wissen, dass er

nicht mehr da ist.

"Hier", sagst du.

Du sagst: "Sein Wunsch..."

Du sagst: "Begrabe dieses Bild irgendwo."

EIN BAUM

Du sagst:

"Welche Bilder willst du loswerden?"

"Komm näher."

"Töte..."

Nein.

"Was suchst du...

... am Ende dieser Bilder?"

Er hat eine Kugel abgekriegt. Ein Riesenvieh!

Ich hab das gar nicht mitgekriegt...

Du sagst:

"Du wolltest deine Finger auf tote Bilder legen."

Nein. Du sagst:

"Keine Bilder für das, was in dir zischt

und brandet."

Du sagst:

"Die verletzten Bilder...

... wohnen in dir."

"Das Bild haftet nicht mehr an seinem Gegenstand", sagst du.

"Kein Bild für diese Art von Wirklichkeit."

Du sagst: "Der Geruch aus diesem Beutel...

... ist immer noch grauenvoll."

Erfinde. Mach schon.

Du sagst:

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