The Extraordinary Adventures of Adele Blanc-Sec (Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec)

The Extraordinary Adventures of Adele Blanc-Sec (Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec)

Les Aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec

Muat Turun Sari Kata German

Maklumat siaran

Adele und das Geheimnis des Pharaos German 1080p BluRay x264 PROPER-BRiGHT
Adele und das Geheimnis des Pharaos German 720p BluRay x264-BRiGHT
Adele und das Geheimnis des Pharaos German AC3 BDRip XviD-BRiGHT
Adele und das Geheimnis des Pharaos 2010 German DTS 1080p BluRay x264-SoW
Ulasan oleh damaja
OCR, Rechtschreibung geprüft

Tag

BluRay
x264
1080
TS
720p
720
Diterbitkan pada: 2016-11-19
Muat Turun: 49
Masalah Pendengaran: No

Pratonton sari kata German

200 baris pertama.

Ferdinand Choupard ist in dieser Geschichte nur eine Randfigur.

Dennoch beginnt dieses Abenteuer mit ihm.

Er ist auf dem Heimweg, nachdem er den Abend über Karten gespielt

und an einem edlen, zwölf Jahre alten Whiskey genippt hat.

Wir haben den 4. November 1911, es ist ein Uhr morgens.

Die Straßen sind verlassen und es ist kalt.

Zeitgleich tobt, 953 Meter von der Rue de Rivoli entfernt,

das Leben.

Auf der Bühne verlustierte sich die langbeinige Nicole Gambert.

Das Publikum verbarg seine Begeisterung nicht.

Ja! Limousin!

- Bravo! - Zugabe!

Jeder Abend war ein Erfolg.

Von dem Herrn da oben.

Und seit fast einem Monat feierte Raymond Pointrenaud,

der frühere Präfekt von Orne,

hier jeden Abend seine Ernennung zum Außenminister in Paris.

Währenddessen war Ferdinand Choupard lediglich die 280 Meter gelaufen,

die den Place de la Concorde...

vom Place des Pyramides trennen.

Tu nicht so prüde,

den Anblick kennst du sicher.

Mein Gott. Mein Gott.

Oh Gott.

Die Visionen von Ferdinand Choupard waren nichts als ein optischer Effekt.

Das tanzende Licht kam aus der Wohnung von Prof. Marie-Joseph Espérandieu.

Der bekannte Spezialist für das alte Ägypten

hatte mit 16 seinen Abschluss in Physik gemacht.

Seine Forschungen gipfelten 35 Jahre später

in einem Buch mit dem provokanten Titel:

"Gibt es ein Leben nach dem Tod?"

Zeitgleich, auf der anderen Seite der Seine,

hatte man diese Frage schon lange beantwortet.

Doch im ersten Stock

sollte ein Wesen die Gesetze der Physik ins Wanken bringen

und unserem Wissenschaftler endlich eine Antwort liefern.

Während sich dieses unfassbare Ereignis vor unseren Augen abspielt,

sind jene von Inspektor Albert Caponi fest geschlossen.

Hätte unser Freund den Pterodactylus am Fenster gesehen,

wäre der Lauf der Geschichte ein anderer gewesen.

Doch im Moment warf niemand dem Inspektor sein kleines Nickerchen vor.

Seine Loyalität und Beharrlichkeit

hatten ihm bereits zahlreiche Auszeichnungen eingebracht.

Man verlieh ihm auch den Verdienstorden

für die Aufklärung der Vermisstenfälle in der Irrenanstalt von Dreux.

Er erhielt sie am 28. August 1907

vom damaligen Präfekten von Orne: Raymond Pointrenaud.

Raymond, was machen Sie denn?

Lasst mein Vögelchen Auf Euren Ästen ruhen.

Hören Sie auf. Poesie erregt mich mehr als alles andere.

- Wirklich? - Ja.

Wenn die Nacht entschwindet,

Quellen die Säfte Im knospenden Zweige.

Und das kleine Vögelchen Wird bald schlüpfen.

Ferdinand, fahren Sie doch bitte anständig!

Hier Caponi, ich höre.

Caponi. Ich höre.

In die Seine?

- Mein Gott. - Mein Gott.

- Mein Gott. - Mein Gott.

Lass mich die richtigen Worte finden.

Dieser junge Mann ist auch Wissenschaftler.

Eigentlich ist er nur Assistent

und arbeitet seit einem Jahr im Botanischen Garten.

Er heißt Zborowski und ist 23.

Doch neben der Wissenschaft

hat er noch eine andere, größere Leidenschaft.

Liebe...

Mademoiselle Adèle...

Und wenn sie schon verheiratet oder gar Witwe ist?

Diese Leidenschaft war seine bedingungslose Liebe

zu Mademoiselle Adèle Blanc-Sec.

Dieses Verlangen weckte sie mit den knappen Worten:

- Für wen ist es? - Zworobo... Borowo...

- Boromo. .. - Ihr Vorname vielleicht?

- Ja. - Und der wäre?

Andrej. Mit "J" wie "Japanischer Garten".

Ich wollte schon immer einen haben.

Einen Garten.

FÜR ANDREJ MIT "J" WIE "JAPANISCHER GARTEN"

Danke.

Andrej Zborowski hatte keine Augen mehr für die Wissenschaft.

Unterdessen erlebte die humorvolle Adèle Blanc-Sec

bereits ein weniger monströses, aber deutlich exotischeres Abenteuer.

Ihr Verleger hatte sie nach Peru geschickt,

um das Geheimnis der letzten Inka zu lüften.

Eines muss man noch über Adèle wissen, um ihren Charakter einzuschätzen.

Sie folgt immer ihrem Instinkt und nie ihrem Verleger.

Aziz? Wie lange brauchen wir zum Treffpunkt?

- Bei dieser Hitze bestimmt 6 Stunden. - Alles klar.

Brechen wir auf. Los, auf geht's!

- Was heißt "Los!" auf Arabisch? - Yalla.

Yalla.

Und was heißt "Los, Klepper, oder ich mach Hackfleisch aus dir"?

Yalla.

Stopp.

- Geht es hier runter? - Ich denke schon.

Gut.

Hier. In dieser Hitze muss man viel trinken.

Das sind die zwei Männer, die ich erwähnt hatte.

- Eine Tasse Tee vor dem Abstieg? - Sehe ich so aus?

- Ist das die Grabkammer? - Nein, das ist die Balsamierungshalle.

Hier wurden die Mumien präpariert.

Man entnahm ihnen die Organe auf dem Altar.

Dann kamen die Eingeweide in diese Krüge.

Danach machte man sie schick mit Puder, Schminke und Kleidung.

- Und was ist das? - Das Ding fertigte passende Kleidung.

Die Maschine wickelte die Leiche in 20 Lagen Bandagen.

Nicht zu vergessen das Öl...

das sie auf jede Lage sprühte.

- Was für ein Öl ist das? - Keine Ahnung, aber es konserviert.

Ich habe sie gefunden!

Ja, da ist sie. Messieurs, holen Sie Ihre Schätze hervor.

Der Tod...

ist der einzige Weg...

der... zur Geburt führt.

Die Reise endet hier, meine Gazelle.

Und zum Dank für Ihre Kooperation lassen wir Sie am Leben.

- Raus hier. - Ich hielt die Ägypter für gastlicher.

Ja, aber er ist kein Ägypter.

Na schön.

Der Boden ist mit leicht brennbarem Öl bedeckt.

Da drin reicht schon ein Streichholz für ein hübsches Feuerwerk.

Sagen Sie Bescheid, sobald Ihre Herrenrunde wieder Frauen aufnimmt.

Verzeihung.

Das meinte ich.

Mademoiselle. Mademoiselle.

Nach reiflicher Überlegung sollen Sie uns anführen.

Ja. Ich hebe mir die Freudentränen für später auf.

Das hätten wir.

Moment, Schmetterling.

- Woher können Sie das? - Es gibt nur zwei Wege:

Ägypterin sein oder lesen lernen.

Unglaublich.

Allah ist groß!

Alles meins! Alles meins!

Den suchte ich.

Yalla! Sie sind dort.

Selbst ohne Deckel ist er sehr schwer. Wie kriegen wir ihn durch den Schacht?

In solchen Grabstätten gibt es immer Eingang und Ausgang. Such ihn.

Ja, Mademoiselle Adèle.

Aufmachen.

Pharaonengräber öffnen ist ein Sakrileg. Dafür wird man gehängt.

- Und was ist, wenn man ihr Gold klaut? - Nichts.

Sei bloß vorsichtig, Hexe.

- Ich gehe nicht ohne mein Gold. - Ich fürchte doch.

Geld macht nicht immer glücklich, Aziz. Macht ihn auf.

Ist... Ist das ein Pharao?

Nein, ein Arzt.

Wenn Sie seinen Rat suchen, sind Sie ein wenig spät dran.

Aber ich kenne ein spezielles Institut in Kairo,

wo gewisse Ärzte Sie nur zu gern untersuchen würden.

Es geht mir gut. Abgesehen von einer Übelkeit,

die mich bei Ihrem Anblick immer befällt.

Ihr Humor ist bissig wie eh und je, werte Adèle.

Den werden Sie brauchen. Können Sie mir erklären,

warum eine berühmte Journalistin wie Sie Gräber plündert?

- Ich plündere nicht, ich borge. - Ja, Sie wollten ihn ausführen!

- Ihn Luft schnappen lassen. - Patmosis war Leibarzt von Ramses II.

Er war der größte altägyptische Arzt, sein Wissen ist grenzenlos. Und...

- Ich brauche sein Wissen. - Um die Menschheit zu heilen?

Nein, nur meine Schwester. Sie ist krank.

Ein wirklich rührendes Ansinnen.

Aber haben Sie bemerkt,

dass Ihr Professor... tot ist?

Habe ich. Danke.

Und wie wollen Sie ihn wiederbeleben?

Gestatten Sie?

GIBT ES EIN LEBEN NACH DEM TOD?

Dieser alte Narr Espérandieu?

Der kann kaum noch einen Stuhl rotieren lassen.

Er wird tot sein, bevor er Ihre alte Mumie erwecken kann.

Hüten Sie Ihre Zunge, Dieuleveult.

Mumien hören alles und hassen Respektlosigkeit.

Ich kriege wirklich Angst. Nach dem "Monster aus dem Eis"

kommt nun der "Zombie aus dem Sand" mit schlechtem Charakter.

Werte Adèle, ich muss gestehen, ich bin einer Ihrer treuesten Leser.

Aber diese Geschichte ist Ihre mit Abstand lächerlichste.

Bringt sie weg.

- Ausgang gefunden? - An den Mauern ist nichts.

- Dann muss er in der Mitte sein. - Da ist nur der Sarkophag.

Bingo.

Gottverdammt.

Nun denn. Kennen Sie das Los, das Grabräubern beschieden ist?

- Der Strick. - Nur bei Einheimischen.

Ausländern gewährt man nachsichtig einen schnelleren Tod.

Er ist konventioneller, aber weniger schmerzhaft.

Mademoiselle... Adèle.

Noch einen letzten Wunsch?

Ich weiß, es ist ungesund, aber ich hätte gern eine Zigarette.

Warum nicht?

An der werden Sie nicht sterben.

Danke.

- Das ist ja hübsch. - Ja.

- Darf ich? - Ja.

- War es ein Geschenk? - Eher ein Erinnerungsstück.

Von meinem Vater, als er starb.

Aber es ist besser so, denn nun denke ich an ihn, wenn ich es benutze.

- Ich habe auch ein Souvenir für Sie. - Ach ja?

Nun denken Sie immer an mich, wenn Sie den benutzen.

Komen

No comments yet. Be the first to leave one.

Keep it about this subtitle — sync, quality, typos.500 characters left