The Viking Queen

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The Viking Queen (1967) DvDrip x264.AC3.Dual Audio.Eng.Ger.Subs.En.Ger.BY.juleyano

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Pierwsze 200 wierszy.

In den ersten Jahren der christlichen Zeitrechnung...

...hatte Rom seine Macht weit in der Welt ausgedehnt.

Von Griechenland und der Tiirkei, bis hin zu den Wiisten Nordafrikas...

...liber die StraBen Libyens und die blutgetrinkten Schlachtfelder Frankreichs.

Und schlieBlich bis ans Ende der damals bekannten Welt.

Zur 45. und letzten Provinz des réomischen Imperiums, Britannien.

Die unwirtliche Insel bestand aus kleinen unabhingigen Konigreichen...

...die von einer Handvoll rémischer Offiziere regiert wurde.

Diese Offiziere waren nur in der Kunst des Kriegshandwerks ausgebildet...

...und taten ihr Bestes, weise zu regieren, was nicht einfach war.

Sie befehligten knapp 40.000 Minner, missgestimmte Soldaten.

Da der Kampf entschieden war, gab es nur wenige...

...die sich nicht nach den Weingirten und den Hofen in Italien zuriicksehnten.

Sie hatten genug von dem regnerischen Wetter Britanniens und...

-..von der stindigen Bedrohungen durch Uberfille von blau angemalten Banditen.

Dieses verdammte Land. Bleibt nicht stehen!

In diesem Land herrschte auch noch die Kaste der Druiden-Priester...

...und prophezeiten, dass eines Tages eine Frau in Riistung kommen wiirde...

...die ihr Schwert gegen die Romer erheben wiirde.

Diese Frau wiirde man die Kénigin der Wikinger nennen.

Sie kdnnen mit ihren Streitwagen umgehen, das muss man den Briten lassen.

Ist das alles, was dir zu den Briten einfillt, Octavian.

Mit diesen Streitwagen haben sie Caesar zweimal besiegen kénnen.

Das liegt mehr als 100 Jahre zuriick. Seitdem sind sie nicht mehr so kriegerisch.

Weniger kriegerisch oder friedfertig? Das ist nicht unbedingt dasselbe.

Das hier sichert den Frieden, das rdmische Schwert.

Als Statthalter solltest du das wissen.

Ich weiB sehr gut, dass ich der Statthalter bin, Octavian...

...aber du scheinst das manchmal zu vergessen.

Heil, Justinian. Tristram.

Das ist mein Sohn Fergus.

Ihr kénnt stolz auf ihn sein, er lenkt den Streitwagen vortrefflich.

Octavian, hat Rom den Vorschliagen unseres Kdnigs zugestimmt?

Tiberion ist gerade aus Rom zuriick gekehrt.

Sie sind vom Kaiser bestitigt worden.

Gut, dann beeilt Euch, K&nig Priam liegt im Sterben.

Der Priester der Druiden hat schon die Totengesinge angestimmt.

Druiden? Diese Religion ist doch verboten.

Das Verbot gilt nur fiir die Offentlichkeit, Octavian.

Die Druiden Priester untergraben die Disziplin, sie predigen Verrat.

Jeder Sterbende hat ein Recht auf die Gebete...

...die ihn auf seine Wiedergeburt vorbereiten.

Sie hetzen gegen die Gesetze Neros und ihre Zeremonien sind widerwirtig und ...

Genug!

Kaiser Nero hat mit dem Vertrag ein halbes Kénigreich gewonnen.

Deshalb sollten wir so groRziigig sein und eine Zeremonie der Druiden tolerieren.

Wir werden vorreiten. Der Weg tiber die Berge ist ktirzer.

Warnt eure Manner vor den blauen Banditen.

Hauptmann Fabian, iibernehmt das Kommando.

Legion, weitermarschieren.

Tristram.

Wo ist er?

Er ist noch nicht wieder zuriick, Vater. Noch nicht wieder zuriick?

Und der Vertrag?

Vielleicht brauchen wir diesen Vertrag gar nicht.

Doch, er ist sehr wichtig, Salina.

Dieser Vertrag hitte niemals aufgesetzt werden diirfen.

Beatrice! Er ist ein Verrat an uns allen.

Maelgan!

Er ist dem Tod sehr nahe, Mylady.

Er muss leben, um sein Werk zu vollenden. Es wdre besser, er wiirde sterben.

Die Zeichen des Himmels sagen, dass der K&nig einen Vertrag unterschreiben wird.

Und dass du eine Riistung und ein Schwert in der rechten Hand tragen wirst.

So steht es geschrieben.

Ich muss meinen Nachfolger bestimmen. Nachfolger?

Beatrice, nach dem Gesetz miisste die Nachfolge auf dich fallen...

...aber diese Wahl wire nicht weise.

Du und die Rémer kommt nicht gut miteinander aus.

Aber ich habe ein Anrecht darauf. Ich bin die Erstgeborene.

Deine Verbindung mit den Druiden wiirde nur zu einer Katastrophe fiihren.

Die Druiden sind die Priester deiner geheiligten Bruderschaft.

Du bist viel zu ehrgeizig, um dieses Land zu regieren, Maelgan.

Oder willst du das bestreiten?

Und das wire fiir uns alle der Untergang.

Kleine Talia, wenn Unschuld und Liebreiz geniigen wiirden...

...um unser Land zu regieren, wilrde meine Wahl auf dich fallen.

Aber leider braucht man dazu auch einen kithlen Verstand.

Ich habe mich entschlossen, dich Salina zu meiner Nachfolgerin zu ernennen.

Ich bin sicher, du wirst mit Verstand und Duldsamkeit regieren.

Wie deine Mutter sollst du die Kénigin der Wikinger sein.

Komm niher, Salina.

Ich will dir meinen Segen geben.

Justinian ist hier, mein Kénig. Justinian?

Ja. Eure Majestit.

Der Vertrag ...

Er ist nach Euren Wiinschen ausgefertigt worden.

Lies ihn mir vor.

Ich Tiberion, Gestalter, Notar und Anwalt in Rom, habe folgenden letzten Willen von...

...K6nig Priam von Iceni auf Britannien nach dessen Wiinschen aufgesetzt.

Die Herrschaft iiber Reich und Volk der Briten soll mit gleichen Rechten...

...von Kaiser Nero und der Nachfolgerin K&nig Priams ausgeiibt werden.

Mit Unterschrift besiegelt und auf den heutigen Tag datiert.

Gut ...

Vater, du darfst deinen Namen nicht darunter setzen.

Das Volk wiirde den Vertrag niemals anerkennen.

Das Volk wird ihn anerkennen, wenn man ihm die Mdglichkeit dazu gibt.

Dies ist das reichste und friedfertigste Reich in Britannien...

...und wenn ich diesen Vertrag unterschreibe, wird es auch so bleiben.

Vater!

Die Gotter haben uns ein Zeichen gegeben.

Ich, Maelgan, bin beauftragt, dir den Willen der michtigen Gotter kundzutun.

Hor mich an, Salina, Kénigin von Iceni.

Und schwére beim heiligen Mistelzweig und der goldenen Sichel...

...dass du dein Volk immer nach dem Willen der Gétter regierst.

Du sollst es schiitzen und behiiten, vor allen Méchten...

...die ihm ein Leid zufiijgen wollen, die es unterdriicken wollen...

...und die es versklaven wollen. Genug!

Salina, ich bitte Euch, weise zu regieren, nun da lhr Kénigin geworden seid...

...denn die Hilfte des Landes gehort jetzt Kaiser Nero.

Die er sich heimtiickisch erschlichen hat. Vergesst das wirre Gerede der Druiden.

Die rechtmifBigen Fiihrer des Volkes sind wir Priester.

Ihr steht unter rémischer Vorherrschaft, und der habt ihr euch zu beugen.

Hort auf! Miisst ihr die Totenruhe unseres K&nigs mit eurem Gezink stéren.

Geht hinaus, geht alle hinaus. Ich will mit ihm allein sein.

Bitte.

Tristram, wie soll ich eine K&nigin sein?

Es gibt eine Zeit, wo man eine Koénigin ist, und eine Zeit, wo man nur eine Frau ist.

Vater, hilf mir.

Vorwiarts, Manner!

lhr seid nicht eine Horde dieser blau angemalten Briten.

Catus, die Pferde.

Wann werdet Ihr mit unseren neuen Konigin sprechen?

Eure Majestit.

Ich habe eine Bitte an Euch. Ehe ihr fortgeht.

Was wiinscht Ihr?

Dass der K&nig, mein Vater, vor seinem Volk auf einem Scheiterhaufen...

...verbrannt werden darf, wie es Sitte unseres Landes ist.

Das ist eine Druiden-Zeremonie. Ja.

lIhr wisst, dass alle ffentlichen Zeremonien der Druiden...

...nach rémischem Gesetz verboten sind. Nicht nach unseren Gesetzen.

Aber wir herrschen jetzt tiber Euer Land gemeinsam.

Tristram, lhr seid ein weiser Mann, was ratet lhr?

Zweige, die dem Wind nachgeben, brechen nicht.

Ihr habt meine Erlaubnis. Danke.

Ihr seid weit weg von London, Osiris.

Was macht ein reicher Kaufmann wie lhr hier?

Ich will der neuen Kénigin von Iceni meinen Respekt erweisen.

Was hat Euer geldgieriger Verstand fiir einen Plan ersonnen...

...um an ihr Gold zu kommen? Stets zu Diensten, Statthalter.

Ich bin nicht der Statthalter. Noch nicht ...

Was ist, Zenturio?

Ein Uberfall, Herr. Was sagst du da?

Die Truppe, Herr, wurde von Briten iiberfallen.

Tote? Zwei.

Verwundete? Acht.

Ich ziehe meine Zustimmung zuriick. Die Zeremonie der Druiden ist verboten.

Was soll das heiRen? Bis Ihr Eure Wilden unter Kontrolle habt.

Meine Untertanen sind keine Wilden.

Ab sofort sind 6ffentliche Versammlungen verboten, bis ich es widerrufe.

Ist das klar? Ist das klar?

Ich verstehe. Gut.

Die Zeremonie findet heute Nacht statt.

Oh, Zeus.

Wir flehen dich an, nimm Priam bei dir auf.

Und sei seinem Geist gnidig, damit er nicht umherirrt.

Zeus, Zeus.

Und dass sein neuer Leib und sein neues Leben fruchtbar sind.

Zeus, Zeus.

Wir flehen dich an, bei dieser heiligen Eiche...

...dass du seinen neuen Leib mit Kraft und Stirke erfiillst...

...damit sein neues Leben sein Ziel erreicht, die Eindringlinge zu verjagen.

Zeus, Zeus.

Und wir werden Zeus dafiir eine Jungfrau opfern.

Damit unsere Bitten erhort werden.

Nein.

Wenn hier Jungfrauen geopfert werden, dann nur fiir uns.

Ich will sie lebendig.

Treibt sie zusammen.

Sie sollen alle nach London gebracht werden, Rom braucht Sklaven.

Halt! Halt!

Das Ritual fiir das Begribnis eines britischen Kénigs ist édlter...

...als die romische Gesetzgebung hier.

Es gilt nur ein Gesetz in diesem Land, Mylady...

...unseres, und dagegen habt ihr verstoflen.

Auf wessen Befehl handelt ihr? Eine berechtigte Frage, Catus.

Wie lautet die Antwort, Catus?

Auf wessen Befehl? Octavian?

Es ist eine 6ffentliche Zeremonie der Druiden abgehalten worden...

...und sie hetzen zum Aufstand.

Nun?

Ihr habt uns eine &ffentliche Zeremonie verboten...

...wenn lhr Euch umseht, werdet lhr feststellen, dass sie privat ist.

Lasst die Gefangenen und Verwundeten frei.

Geht zuriick in eure Dérfer! Alle!

Catus.

Nehmt Eure Manner und kehrt in die Kaserne zuriick.

Heil, Justinian. Ein R&mer, der unser Volk versteht.

Was heute passiert ist, diirft Ihr nicht missverstehen, Maelgan.

Wenn nétig, kann ich auch hart durchgreifen.

Kein von Menschen geschaffenes Gesetz...

...kann die Lehre der Druiden und ihre Wahrheit unterdriicken.

Bitte, Maelgan, Justinian hat heute bewiesen, dass er unser Freund ist.

Mylady ...

Weist nicht jene zuriick, deren Macht lhr vielleicht eines Tages brauchen werdet.

Meine Familie ist Euch sehr dankbar fiir das, was lhr getan habt.

Auch die K6nigin? Auch sie?

Heil, Justinian.

Catus darf das Lager vorlaufig nicht verlassen.

Er hat auf meinen Befehl gehandelt.

Natiirlich, er besitzt iiberhaupt nicht die Intelligenz, so etwas von sich aus zu tun.

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