Berlin Station

Berlin Station

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Sezon 1

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Berlin Station S01E01 DVDRip X264
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Opublikowano: 2017-12-13
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Pierwsze 200 wierszy.

EINE EPIX ORIGINAL SERIE

Frei soweit.

-Vier in deine Richtung. -Verstanden. Danke.

Wo ist es?

Wo ist es, Daniel?

ZWEI MONATE ZUVOR

...eine weitere CIA-Lücke.

Haben Sie von Thomas Shaw gehört? Er ist die Quelle...

Sie sagen Dschihad, ich sage Maserati.

...und sie sagen nicht die Wahrheit.

Thomas Shaw ist, was wir brauchen. Wir müssen Bescheid wissen.

CIA-AUSSENSTATION

-Spricht er schon mit Langley? -Fast.

-Nicht stören. -Danke.

Raus. Die Stellvertreterin ist dran in drei... zwei.

Es geht um Thomas Shaw.

Du kannst meine Memos nicht ignorieren.

Au contraire , Daniel. Ich kann und werde.

Ich deckte ein Muster auf in den Log-in-Dateien der Berliner Zeitung,

die seine Leaks veröffentlicht hat.

Ich hielt dich für einen Einzelgänger, nicht für einen Stalker.

STRENG GEHEIM CLAUDIA

Claudia Gartner, Deutsche.

Ich glaube, sie ist der Kurier zwischen Thomas Shaw und dem Reporter.

Claudia war gerade erst wieder bei der Zeitung.

Ich sage dir, Shaw schlägt bald zu.

-Raus hier. -Na schön.

Jemma Moore ist in der Leitung.

Wenn Shaw in zwei Tagen das nächste Leak raushaut, zahlst du.

Ma'am, Verzeihung, ich bin schon weg.

Was ist das mit Thomas Shaw?

Peter kann alles erklären.

Sie brauchen wohl Gesellschaft.

-Matthew. -Katherine.

Was bringt Sie nach Panama?

Ich arbeite wie alle im Finanzsektor.

Könnten Sie die Nachrichten anmachen?

-Es erreichen uns gerade neue Nachrichten. -Den CIA hat es wieder schwer getroffen.

Ein Leak des anonymen Whistleblowers Thomas Shaw

zielt auf die Botschaft der USA in Berlin ab.

Die Heimatstadt von Shaws Sprachrohr,

der Journalistin Ingrid Hollander von der Berliner Zeitung.

Die Berliner Zeitung veröffentlichte vernichtende Infos über CIA-Taktiken.

Details vom Verschwinden von Terrorverdächtigen kommen zutage...

-Sie heißen nicht Katherine, oder? -Nein, Daniel.

Ein Hurrikan-Upgrade für den Tropensturm...

Ihre Vorhersage beeindruckte die Vizedirektorin.

Heften Sie sich an Shaws Fersen, begonnen beim Kurier.

Die Mission untersteht vollständig ihrer Befehlsgewalt.

Für Ihre Kollegen vom Außenposten Berlin ist es ein normaler Transfer.

In einer Woche beginnt die Mission.

Für die Station sind Sie gerade angekommen.

Berlin.

Zurück zu Ihren Wurzeln.

Sie nehmen den nächsten Flieger.

Danke für die Margarita.

"Flusslauf nach Adam und Eva"

"Von der Kurve der Küste bis in die Bucht." Wie ist Ihr Status?

Es ist erst eine Woche.

Nichts, das wie ein Kontakt zwischen dem Kurier und Thomas Shaw aussieht.

Ich hoffe, Sie haben damit recht.

Hören Sie...

Shaw hat vier Leaks in zwei Monaten abgesetzt.

Warschau, Bukarest, Sao Paulo und Berlin.

Nur ich habe die Verbindung zwischen allen hergestellt.

Shaws Kurier ist hier und arbeitet aus Berlin.

Viel Glück morgen.

Du siehst aus, als bräuchtest du einen Kaffee.

-Ich lade dich ein. -Hier lang.

Was ist so wichtig, dass wir uns auf der Straße treffen müssen?

Die Brüder sind gestern in Syrien eingereist.

Sie treffen sich mit Vertretern des ISIS.

Bist du sicher?

Sie wollen wohl die Operationen begutachten,

bevor sie Gelder versprechen.

Die Brüder erfreuen sich an der ISIL-Gastfreundschaft,

schreiben ein paar Schecks aus und dann heim zum Kronprinzen.

Danke.

Nächstes Mal treffen wir uns im Safehouse, okay?

Okay, was ist?

Das fragst du nach zwei Jahren?

Zwing mich nicht, es zu sagen, Hector.

US-BOTSCHAFT

-Hier entlang, Sir. -Guten Morgen.

Danke.

Bitte sehr.

Daniel Miller, Büro für regionale Angelegenheiten.

-Daniel. -Hi.

-Valerie Edwards. Willkommen in Berlin. -Freut mich.

-Wie war Ihr Flug? -Augenringe stehen mir nicht so.

Man sieht Ihnen nichts an.

Erst mal eine Tasse Regierungskaffee.

Wie sind die Auswirkungen des letzten Shaw-Leaks?

Bei den Deutschen bewegen wir uns auf dünnem Eis.

Bis sich alles beruhigt hat, sind wir überaus charmant.

Ich gebe mein Bestes.

Trotz Thomas Shaw läuft diese Station immer noch wie ein Uhrwerk.

Oder wie ein Irrenhaus. Das haben Sie nicht von mir.

Paradebeispiel, Gerald Ellman, Ihr geschätzter Vorgänger.

Das steife Äußere täuscht. Ein paar Runden und er wird weich.

Agata, einen Moment bitte. Hey.

-Hey. -In fünf Minuten, Übergabe.

-Sicher. -Es gibt viel zu besprechen.

Verarschen Sie mich? Verdammt.

Mit wem muss ich schlafen, um eine Netzwerkverbindung zu bekommen?

-Valerie. -Das ist Robert Kirsch.

-Daniel Miller. -Hallo.

-Ihr Ruf eilt Ihnen voraus. -Wie ist mein Ruf denn?

Nur der beste, Sir.

-Willkommen in Berlin. -Danke.

Valerie.

Johnson!

Also...

...Moskau...

...Panama...

Eine Runde im Kriegsgebiet, dann SIS?

Dann das Weiße Haus.

Ein Jahrzehnt als Analytiker schadet nicht.

Sie verstehen wohl besser als die meisten Asse hier, was wir zu tun haben.

Wenn Sie das sagen.

Sie haben richtig Deutsch gelernt. Hier aufgewachsen?

Ja. Mein Vater war bis 1984 in den Andrew Barracks stationiert.

Militärgeheimdienst.

-Das perfekte Vorbild für einen Jungen. -Kann man so sagen.

Schöne Erinnerungen?

Mom, die mich zum Fußballspielen in den Park bringt.

Wie alt waren Sie, als sie starb?

Acht.

Eine fiese Ironie vom Hauptquartier, Sie als Beförderung hierher zu versetzen.

Ironie ist für das Hauptquartier wohl eher ein Fremdwort.

Sie haben Glück, dass Sie Geralds Agenten erben.

Er hat sie akribisch rekrutiert.

Valerie Edwards.

-Warten Sie. -Ich...

Hat er alle Hände geschüttelt, stelle ich Sie Steven Frost vor.

-Danke. -Entschuldigen Sie.

Er wäre noch warm, wenn du pünktlich gewesen wärst.

Hast du dich noch nicht daran gewöhnt, wirst du es nie, Hans.

-Wie geht's Ulrich? -Er ist gereizt, das irritiert.

-Er will ein Kind. -Nein.

Der schlimmste Vater wäre er nicht.

Kommen wir zur Sache.

Hast du heute die Berliner Zeitung gelesen?

"Thomas Shaw und das Ende der Staatsgeheimnisse."

Ich meine, komm... Kneif mich mal.

Das letzte Leak hat dich das Wohlwollen der Kanzlerin gekostet.

CIA-Maulwürfe in Flüchtlingszentren.

Steven, was dachtet ihr euch bloß dabei?

Bist du nicht froh, dass wir euch nicht mehr abhören?

Na, wen haben wir da.

Sieh mal einer an.

Ich dachte, du kommst blass und gekrümmt hier an vom Sesselsitzen.

Ich sehe nicht älter aus als 60.

Dass wir wieder zusammen arbeiten

ist Schicksal oder eine schlechte Idee.

Mit dir ist das genau das Gleiche.

Hector!

Wir gehen einen trinken.

Seine Gefühle?

Es geht nicht um mich. Er will wissen, wie viel er wert ist.

Ich soll ihm zeigen, wie wichtig er ist.

Ein Offizier im Direktorat des saudischen Geheimdienstes?

-Der ist echt wichtig. -Faisal hat mir ein Ultimatum gestellt.

Er hat uns eins gestellt.

Das ist natürlich keine Option, also kaufen Sie ihm einen Freund.

Wir sind hier in Berlin.

Er ist kein Partytyp. Er liebt mich.

Er ist in Sie verliebt?

Das könnte eine Bedingung für sein Bleiben sein.

DEUTSCHER GEHEIMDIENST

Warum der Umzug nach Budapest?

Meine Frau ist Ungarin.

Wir sind viel gereist. Ich bin ihr den Gefallen schuldig.

Ich will nicht,

dass mein Sohn seine Pubertät im "Alles-geht-Berlin" durchläuft.

Ich war wohl weg, bevor der Spaß losging.

Ist das nicht zu süß?

"Ich breche für Thomas Shaw das Gesetz."

Mein Aufkleber wäre:

"Ich verhindere Terrorangriffe für undankbare Ärsche."

Julian Assange, Edward Snowden, Thomas Shaw.

Zähl sie zusammen, und es ergibt Null.

Null?

Letztendlich läuft alles weiter, so war es, so wird es immer sein.

Leute fliegen auf, ausländische Agenten rotten im Knast,

jahrelange Geheimdienstarbeit wegen Shaw im Eimer.

Das ist nicht Null.

Nein. Er ist ein Stück Scheiße.

Er verschwindet bald. Dann heißt es: "Weitermachen, Cowboy."

Kevin.

Kevin übernimmt meine Fälle.

Alles wie gewohnt. Er ist erreichbar, wenn Sie ihn brauchen.

Wenn Dieter anruft, hat das höchste Priorität.

Okay.

Hans Richter macht sich mehr Sorgen, als er zugibt, wegen der Shaw-Leaks.

Wir sind alle besorgt.

Gibt er uns endlich Zugang?

Wir haben den Datenverkehr der Zeitung überwacht.

E-Mails, Suchergebnisse, alles, was sich außerhalb der internen Server bewegt.

Scheinbar haben sie die Leaks geprüft, bevor sie die Story rausbrachten.

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