The Mist

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The Mist Black&White - DC version [02:00:46]
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په خپور شو: 2020-02-26
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د German سرليکونو مخکتنه

لومړۍ 200 کرښې.

Hallo, ich bin Frank Darabont. Willkommen beim "Nebel" -Kommentar.

Ich fange gleich mit dem Set der ersten Einstellung an.

Es ist ein zweiwandiges Set.

Es ist Drew Struzans Atelier nachempfunden,

ein sehr lieber Freund und einer der besten Posterkünstler.

Für diese Szene borgte ich mir viele seiner Werke.

Wir reproduzierten sie, das sind keine Originale, aber wir taten so.

Da ist das Poster für John Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt",

"Pans Labyrinth", von Guillermo del Toro.

Und dieses Poster hier,

das ist Stephen-King-Fans klar, ist für "Der dunkle Turm".

Ich wollte also, dass die von Tom Jane gespielte Figur

ein Filmposter für einen fiktiven Dunklen-Turm-Film malt.

Auf Drew komme ich gleich zurück.

Diese Aufnahme entstand am selben Set mit einem Green-Screen,

Und der wunderbare Sturm wurde eingefügt von CafeFX.

Durch Everett Burrell und seinen tollen Leuten.

Zurück zu unserem zweiwandigen Set, als der riesige Baum reinfällt,

angetrieben von einer mittelalterlich wirkenden Konstruktion,

ausgeheckt von Darrell Pritchett, unserem Special-Effects-Leiter.

Diese Aufnahme drehte Greg Nicotero,

mein Freund und Second-Unit-Regisseur des Films.

Was könnte ich Ihnen noch zu der Aufnahme sagen?

Da sie sehr schnell vorbei sind... Nun, zwei Dinge:

Es war ein zweiwandiges Set, denn wir mussten die Kosten niedrig halten.

Für die heutige Zeit ist das ein sehr günstiger Film.

Deshalb suchte ich mit Greg Melton, meinem anderen lieben Freund,

dem Produktionsdesigner, immer nach Möglichkeiten, Geld zu sparen.

Ich sagte: "Greg, ich drehe die Szene aus zwei Richtungen."

Gib mir zwei Wände, keine vier, so können wir Geld sparen."

Dies ist in Shreveport, Louisiana,

das als Neuengland überzeugend genug war,

sodass Stephen King, als er den Film sah, mich fragte:

"Hast du das in Maine gedreht?"

Ich sagte: "Nein, das ist Shreveport. Da ist dieser reizende See."

Die Leute, denen das schöne alte Haus gehört,

erlaubten uns, dort zu drehen. Wir ramponierten es.

Greg und seine Crew brachten diesen riesigen Baum mit,

legten ihn hin und schaufelten ein Loch,

so als wären die Wurzeln ausgebrochen.

Es war ziemlich aufwendig, es so herzurichten,

als ob es ein Sturm verwüstet hätte.

Drew Struzan, der Künstler, den ich in der ersten Szene erwähnte,

mit all den fantastischen Kunstwerken an der Wand,

Schauen Sie sich seine Website an, kaufen Sie seine Bücher.

Er ist wirklich ein legendärer Künstler.

Als Extra auf dieser DVD gibt's eine Doku über ihn, eine Hommage an Drew.

Dieses kleine Set wurde auch von Greg Melton geschaffen.

Da treibt echter Schutt im Wasser,

aber es wurde auch digital aufgewertet durch CafeFX.

Sie fügten ein Dach hinzu, peppten den Baum auf.

Dadurch wirkte die Aufnahme viel überzeugender,

als wir sie hätten drehen können.

Das ist eine Aufnahme, die wir auch dort drehten,

aber die Berge und der Nebel sind digital.

Der Film erforderte Viele Effekte, auf die ich hinweisen werde,

weil man es den Verantwortlichen hoch anrechnen muss.

Besonders, da wir sehr schnell arbeiteten

und unsere Ressourcen begrenzt waren.

Diese reizende Schauspielerin ist Kelly Collins Lintz.

Sie ist eine lokale Schauspielerin, die wir dort engagierten.

Und der Kerl hier, Tom Jane, der Star des Films,

ist jemand, mit dem ich seit vielen Jahren arbeiten wollte.

Ich war schon immer ein Fan seiner Arbeit.

Es war eine große Freude... Wir kannten uns schon flüchtig.

Er ist der erste Schauspieler, dem ich das Drehbuch schickte.

Und ich war sehr froh, dass er hier mitspielen wollte.

Die Zusammenarbeit mit ihm war genau so, wie ich sie mir vorstellte.

Wirklich sehr angenehm.

Andre Braugher, eine Naturgewalt,

Ist einer der großen Lebenden Schauspieler.

Und eine unglaubliche Freude, mit ihm zu arbeiten.

Ich war so geehrt, dass er bei diesem Film mitmachte.

Er gab dem Film etwas Einzigartiges

und Unersetzbares, denke ich.

Dieses Haus ist wirklich nur ein paar Häuser entfernt vom anderen Haus.

Es ist also wirklich ein Haus in der Nachbarschaft,

zu Fuß erreichbar, sodass wir schnell weiterdrehen konnten.

Dieser arme Mercedes... Den holten wir vom Schrottplatz.

Haben wir nicht?

Meine Co-Produzentin Denise Huth ist hier, und sie sagt mir,

er kam nicht vom Schrottplatz. Jetzt hat sie ein Mikrofon.

Denise, erzähl uns, woher er war.

Es war... Sprich ins Mikro. Danke.

Es war ein Mietauto, das kaputt war.

Es hatte keinen Blechschaden, wir mussten also nachhelfen.

Aber wir durften ihn nicht weiter zerstören.

Ich weiß nicht, wie es zu dieser Kommunikationsstörung kam,

aber die Jungs, die ihn herrichteten, wussten das wohl nicht.

Oder es war ihnen egal. Aber ich denke, sie wussten es nicht.

Die Zweige wurden einfach drauf geworfen, sodass das Polster riss,

das Auto sich verbog, und es Lackkratzer gab.

Unser Co-Produzent Randi Richmond musste mehrere Tausend Dollar

investieren, damit das Fahrzeug sein Aussehen vor dem Film wieder erhielt.

Das war also unsere größte Budget-Sünde.

Ich weiß nicht, ob das die größte war.

Wir hatten nicht so viele. Wir waren ganz gut.

Ja, da haben wir richtig Mist gebaut. Okay.

Das sind kleine Episoden unserer verrückten Herausforderungen.

Und der Dinge, die wir dir nicht erzählen. Genau.

Dinge, die sie mir nicht erzählen.

Wir sind auf einem Militärstützpunkt in der Nähe von Shreveport,

in Louisiana, ein zum großen Teil stillgelegter Stützpunkt.

Aber ein fantastischer Schauplatz für einige Außenaufnahmen,

besonders für diese Fahrsequenzen,

weil die Wege ländlich aussahen, mit vielen Bäumen, viel Wald.

Und wir durften da reinfahren. Ich hockte hinten,

mit meinen Kopfhörern, immer wenn wir im Auto waren.

Ich musste mich ducken und aufpassen, nicht ins Bild zu kommen.

Besonders wenn sie den Militärfahrzeugen nachschauten.

Nun, dieser Schauplatz ist in Vivian, Louisiana.

Man sieht es gleich, der schöne große Supermarkt.

Das ist ein echter Markt in Vivian, von dem wir so begeistert waren,

dass ich und Greg Melton, der Produktionsdesigner,

uns entschieden, unser Bühnenbild dem anzupassen,

diesem echten, alten, sehr ländlich aussehenden Supermarkt.

Gebaut in den frühen 60ern.

Wir bauten die Fassade der Apotheke, in der wir nun stehen.

Das soll eine Apotheke sein, aus der wir ihn am Telefon sehen,

und er dann zum Food House läuft. Das Schild haben wir hinzugefügt.

Aber diese Apotheke war nur eine Fassade.

Eine Fassade, die wir direkt auf dem Parkplatz errichteten.

Eine sehr überzeugende Illusion:

Der Schnitt, als Tom von der Apotheke auf dem echten Schauplatz,

dem echten Parkplatz, in diese Aufnahme läuft,

was unser Studio-Set ist.

Das wurde von Stageworks direkt in Shreveport gebaut.

In Shreveport gibt es Filmstudios, die fantastisch zu uns passten.

Das Set, es ist vielleicht etwas zu komplex, um es zu beschreiben,

aber was man hinter Marcia Gay Herden sieht,

ist ein riesiges Foto,

von dem, was wirklich außerhalb des echten Supermarkts ist,

wo wir auch die Außenaufnahmen drehten.

Man muss viel planen, wenn man einen Film macht:

Wenn wir diese Aufnahme machen und sie mit dieser verbinden...

Am Ende ergibt sich eine sehr überzeugende Illusion.

Hier sind wir in dem wunderbaren Innenset des Supermarkts,

entworfen von Greg Melton, gebaut durch ihn und seiner Crew.

Dieses gesamte Set wurde in sechs Wochen hochgezogen.

Der Aufbau des Supermarkts war eine unglaubliche Leistung.

Das war ein kompletter Supermarkt mit Kassen,

mit Schaufenstern, durch die man auf einen unechten Parkplatz schaute,

in einem Studio. Das ist eine Illusion alter Schule.

Hinter den Soldaten, das ist ein riesiges Foto.

Es war ein 6 mal 18 Meter großes digitales Foto,

das wir vor Ort aufnahmen, vergrößerten und aufhingen.

Bevor der Nebel anrollt, schaut man sehr oft auf das Foto.

Es gab nur wenige Aufnahmen,

bei denen wir auf den echten Schauplatz schauen,

um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Auf die werde ich hinweisen.

Aber all das Zeug wurde im Studio gedreht, und das sehr überzeugend.

Die Ankunft des Militärjeeps wurde am echten Schauplatz gedreht.

Hinten erkennt man sogar vorbeifahrende Autos.

Auch das, als sich der MP umschaut.

Und wenn man das mit dem Rest verbindet,

der im Studio aufgenommen wurde, dann fällt das nicht auf.

Wenn man Aufnahmen vom echten Schauplatz

mit denen aus dem Studio verbindet,

ergibt sich eine angenehme Mischung.

Ich habe es immer gemocht, so eine Illusion zu kreieren.

Diesen Teil liebe ich einfach.

Hier sind noch ein paar Aufnahmen mit vorbeifahrenden Autos,

die auf einer echten Straße außerhalb des Markts gedreht wurden,

eingeschoben zwischen die Szenen mit diesen Leuten,

die im Supermarkt reagieren.

Und sie reagierten wahrscheinlich auf mich, der schrie:

"Okay, die Autos fahren nun vorbei!"

Ich glaube, wir ließen jemanden mit einer Flagge vorbeilaufen,

damit jeder einen Anhaltspunkt hatte. Corey. Oh, war es Corey?

Es war Corey. Es war immer Corey.

Corey Pritchett, der mit seinem Vater Barrel!

An den Spezialeffekten arbeitete. Darüber sprechen wir später.

Da ist wieder das Digitalbild, hinter dem MP.

Ja, ich gab hier viele Anweisungen. Wir hatten Lautsprecher im Markt,

damit ich direkt von den Monitoren Anweisungen geben konnte,

den Leuten Hinweise geben konnte, was sie gerade sehen sollten.

Und das über Lautsprecher zu machen war bei so vielen Leuten notwendig.

Hier ist wieder der echte Schauplatz.

Hier ist Jeff DeMunn, einer meiner Lieblingsschauspieler.

Da ist Alexa Davalos, eine fantastische junge Schauspielerin,

in unserem Studio, reagierend.

Hier ist der echte Schauplatz. Echter Schauplatz. Und...

Schnitt! Nun sind wir im Studio.

Das liebe ich. Das klingt etwas bescheuert.

Wenn man im Schnittraum ist und so etwas schneidet,

dann läuft es so nahtlos.

Aber am Set muss man dafür sorgen, dass alle wissen, was los ist.

Man muss das alles im Kopf haben und es allen kommunizieren:

Was erwartet wird, was passiert,

weil sie auf nichts als auf meine Anweisungen reagieren.

Gleich kommt eine große Aufnahme,

eine Panoramaaufnahme vom Nebel, der auf den Parkplatz zurollt.

Wieder geschaffen von den Visual-Effects-Genies von CafeFX.

Hier rechts im Bild ist unsere Apotheken-Fassade,

die wir da auf dem Parkplatz gebaut haben.

Diese CGI-Nebelaufnahmen waren sehr anspruchsvoll,

weil, wie Everett Burrell, der Effects Supervisor, betonte,

die kompliziertesten Dinge formlose Objekte sind.

Das ist eine Green-Screen-Aufnahme, die auch später hinzugefügt wurde,

ein digitaler Effekt vom Nebel, der alles einnimmt.

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