Belleville Cop (Le Flic de Belleville)

Belleville Cop (Le Flic de Belleville)

Le Flic de Belleville

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په خپور شو: 2019-06-14
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لومړۍ 200 کرښې.

Das ist mein Sohn. Ein ganz Hübscher, he?

Er liebt chinesischen Kampfsport. Nur den echten.

Ist irgendwas?

- Hör auf. - Zieh die Mundwinkel hoch.

Du bist nicht bei der Sache. Konzentrier dich.

Frohes Neues Jahr übrigens.

- Was? - Wir reden später.

Du bist angepisst. Los, spuck's aus.

Baaba! Baaba!

Ein Taschendieb. Bist du blind?

- Der beklaut eine alte Frau. - Was?

Da ist ein Taschendieb. Der dahinten mit der Maske.

- Wo? - Wozu hast du zwei Augen?

Er hat ihr den Geldbeutel geklaut. Steh nicht so blöd rum.

- Hey. - Gleich.

- Worauf wartest du? - Was läuft hier?

Ich komme wieder. Den kaufe ich mir.

- Baaba! - Gleich wieder da.

Wo willst du hin?

Der schon wieder.

Schalt mal einen Gang runter.

Ich habe keinen Bock zu rennen.

Zieh den Bauch ein.

Scheiße, ist das rutschig.

Da bin ich.

Das war's. Ich habe dich gewarnt.

Arschloch.

Finger weg.

- Mir reicht's. - Machst du schlapp?

- Keinen Bock mehr. - Echt jetzt?

Doch nicht mit mir.

Okay, Fantomas, zeig mal, wer du bist.

Die Fresse kenne ich doch.

Wir wollten eine Pause einlegen.

Habe ich mich nicht klar ausgedrückt?

Polizei. Treten Sie zur Seite.

- Auch schon da? - Wie siehst du aus, Keita?

- Meine Klamotten? Das nennt man Tarnung. - Ach, echt?

Das trägt man, wenn man inkognito ist.

Von so was habe ich keine Ahnung, aber du brauchst einen Krankenwagen.

- Ja, ruf da an. - Mache ich.

Und du darfst jetzt Gefängnisklos putzen, hm?

Hey, Leute. Steht nicht so blöd rum.

Sieht schlimm aus. Was hat er?

Ein paar Stiche, in einer Woche ist er wieder fit.

Bravo. Freie Woche für dich, Scheißwoche für mich.

Das zum Thema Personalmangel.

Könnt ihr knicken.

Eine Woche mit meiner Mutter und ihr könnt mich einbuddeln.

Nächste Woche kann der Verband ab.

Hiernach überlebst du auch eine Woche mit ihr.

- Sie kennen sie nicht. - Sieben Tage.

Oder ich tätowiere dir die Kündigung auf 'n Arsch.

Drei Tage, ohne Bezahlung.

- Eine Woche. - Okay, eine Woche.

Freue mich.

Äh, Chef?

Wegen meiner Gehaltserhöhung, gibt's was Neues?

Nein? Wollen wir essen gehen und darüber reden?

Wäre ja noch schöner.

Merci.

- Du bist neu hier? - Ja.

- Seit wann? - Seit einer Woche.

Deswegen sind wir uns fremd.

- Was geht hier ab? - Chérie, geht's dir gut?

Ach, das ist nur eine Schnittwunde vom Rasieren.

Dein Freund ist hart im Nehmen.

Hast du das Polizeihandbuch verschluckt?

Du wischst damit ab. Du warst nicht im Dienst.

Chill mal, den Wiederholungstäter lasse ich nicht laufen.

Du bist ja auf Taschendiebe spezialisiert.

Du bist sauer, wegen gestern.

- Entschuldige. - Ich habe beim Makler gewartet.

Warum rufst du nicht an? Du bist ein Favorit.

Mit Foto, Klingelton, Kurzwahlnummer.

Du hast alle Wohnungen abgelehnt, zu laut, zu klein...

Ich habe mich noch in keine verknallt.

Eine Wohnung ist ein Feeling, wie ein Schal,

er ist weich oder pikst.

Die Wohnung sucht dich aus und nicht umgekehrt.

Du willst nicht mit mir zusammenziehen.

Das ist doch Quatsch. Wir finden eine Wohnung, ich schwöre.

Auf das Leben deiner Mutter?

Die halten wir da raus.

- Sie weiß es nicht. - Was?

Sie weiß von nichts.

- Ich sage es ihr. - Du hast gesagt, sie ist einverstanden.

Ich war da etwas voreilig.

Habe mich mit dem Timing verzockt.

Aber ich sage es ihr, auch wenn es mir schwerfällt.

- (Handyklingeln) - Den Ton kenne ich.

Bleib hier. Ja, Maman, was ist?

Wo treibst du dich rum?

Bei Lin, wir klären was Wichtiges. Nein, bleib.

Ich habe sie weggedrückt, Lin.

Bleib dran, Maman.

Geht nicht. Auf meiner Prepaid ist nichts mehr drauf.

Der Termin morgen steht. Wir sehen uns die Wohnung an, okay?

Mein Feeling sagt mir, dass der Schal diesmal nicht pikst.

- Was ist los? - Hast du den Dieb erwischt?

- Klar, war ein Kinderspiel. - Bravo, mein Sohn.

Wir beide sind ein Superteam, unschlagbar.

Wie oft soll ich es dir noch sagen?

- Wir sind keine Kollegen. - Undankbarer Mistkerl.

Ohne deine Mutter hättest du ihn nicht geschnappt.

Das war schon immer so.

In Sachen Spurensuche war ich von uns der Spezifist.

Was? Du meinst Spezialist, aber selbst das ist lachhaft.

Nenn einen Fall, wo das so war, und ich sage nie wieder was.

Okay.

Dann wollen wir mal.

Heute nichts los.

Aha.

- (Reifenquietschen, Hupen) - Oh!

Mierda! Fuck! Scheiße!

So ein Pisser. Den Arsch kaufe ich mir.

Dir reiße ich die Eier raus.

Fahr mal rechts ran. Auch noch schwerhörig.

Okay, aber heul mir nachher nicht in die Krawatte.

Alter, ich hänge dir am Arsch.

So wollte ich nicht in den Tag starten. Ich bin mega angepisst!

Lasst mich durch. Sehr nett von dir.

Deinetwegen breche ich das Gesetz.

Oho.

Okay, hast du es dir anders überlegt. Ja? Alles klar.

Na dann wollen wir mal.

Hm.

Miami-Dade Police Department.

Was ist, Officer?

Ich muss zu einer Verabredung, ich habe es eilig.

Das zieht nicht. Sie hätten mich beinahe umgefahren.

Ins Handy tippen bei der Geschwindigkeit ist ein No-Go.

- Sorry, ich habe Sie nicht gesehen. - Machen Sie die Musik aus.

Stehen Sie nicht auf afrikanische Musik?

- Machen Sie die Musik aus. - Ist ja gut, Officer.

Ich bin Iman Touré, Afrikanerin.

Mein Mann ist Diplomat, er hat viel Macht.

Wissen Sie was? Das interessiert mich nicht.

- Nein. - Steigen Sie bitte aus.

- Sie wollen Ärger haben, ja? - Wie bitte?

- Was? Ich will Ärger? - Sie haben mich verstanden.

- Das kriegen wir geregelt. - Nein, Ma'am.

Hören Sie mal gut zu. Das hier ist Amerika.

Hier läuft es anders. Jetzt steigen Sie aus, hopp.

Ich mach Ihnen sogar die Tür auf.

Wird's bald? Da hinstellen.

Wissen Sie was? Den Tag habe ich mir anders vorgestellt.

- Was soll das, Officer? - Dahin, umdrehen.

- Ich stehe nicht auf Handschellen. - Was?

Das hat ein Nachspiel.

(Lied: "Mr. Romantic" von Mike Stanley Feat. Don Omar)

- Was kriege ich für 50? - Geiles Zeug.

Baaba, hier im Viertel gibt's wieder Drogendealer.

Was du nicht sagst. Und woher weißt du das?

Ich weiß es, weil ich es weiß.

Ja, ich habe die Augen auf, spioniere sozusagen.

Die Nachbarschaft hat einen Geheimdienst ins Leben gerufen.

Kojak hat es mir beigebracht.

- Der mit dem Lutscher, ein Held. - Wenn du das sagst.

Dank ihm weiß ich, wie man so was angeht.

Das waren noch Polizisten, im Gegensatz zu euch.

Ihr schlaft oder spielt auf dem Handy.

- Das hat gesessen. - Noch was.

- Es reicht. - Durch die Drogen haben wir Rambazamba.

- Ich kümmere mich drum. - Versprochen?

Nein, ich stiefle nicht jedes Mal los, wenn du dir was einbildest.

Ich rieche Drogen zehn Meilen gegen den Wind.

- Jaja. - Ich habe einen Riesenzinken.

- Hey! - Keine Angst, ich bin's.

Ich glaube es nicht, Roland.

- Wie geht's? - Gut, und dir?

- Kann nicht klagen. - Lieber Roland.

- Mein Großer, wie geht's? - Gut, und dir, Tantchen?

- Das ist ein schicker Anzug. - Steht dir verdammt gut.

- Hübsches Teil. - Siehst jünger aus, Arschloch.

- Hör auf mit den Kraftausdrücken. - Reg dich ab.

Er soll wissen, wo er hingehört, nachdem er in Amerika war.

Gehen wir in die Wohnung. Wie geht's den Kindern und deiner Frau?

- Bestens. Ich soll euch grüßen. - Schön.

- Der Aufzug geht schon wieder nicht. - Halb so schlimm.

Wir wohnen im ersten Stock, die paar Treppen hüpft man mit links.

- Der vierte wäre ein Thema. - Ein Stockwerk nicht.

Vor zehn Jahren hat er mir ein Häuschen versprochen,

wo ich meinen Lebensabend verbringen kann.

Da ging ich von einer Gehaltserhöhung aus.

Aber das liegt am System. Bitte sag ihr, was in der Verwaltung abgeht.

Ein Schritt nach vorn, fünf nach hinten.

Hör auf, den Bullenversteher zu spielen. Hör zu.

Bin ich bis zum Lebensende hier?

So ein Quatsch, wir sterben vor ihr.

- Sie wird uns zu Grabe tragen. - Gott, stehe mir bei.

Sie hat richtig Power.

- Leider. - Das habe ich gehört.

- Wir müssen nicht in Belleville essen. - Hier ist es am schönsten.

Nicht weit von hier steht ein Ding, nennt sich Eifelturm, warst du da mal?

- Ja, sogar mit dir. In der Grundschule. - Echt jetzt?

Hast du es vergessen? Hattest du in Miami eine Gehirnwäsche?

So lange warst du also nicht mehr da, alles klar.

Und Lin? Letztes Mal wart ihr auf Wohnungssuche.

Ist eine schwere Geburt.

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