The Heiress

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The Heiress 1949 DVD AC3 x264-HaB
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DVD
x264
AC3
Publicado em: 2017-10-01
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As primeiras 200 linhas.

- Guten Morgen. - Guten Morgen.

- Hier ist das Kleid für Miss Sloper. - Danke.

Miss Catherine, Ihr neues Kleid ist da.

Packen Sie es doch gleich aus und hängen Sie es auf, ja?

Ja, Miss.

So, das wär's erst einmal.

- Ich bin dann bei Harrisons. - Ist recht, Doktor.

Ich fahre heute vielleicht nicht in die Klinik.

- Guten Morgen, Lavinia. - Guten Morgen, Austin.

- Fängt Catherine ein Neues an? - Lhre Stickerei ist einmalig.

Hoffentlich wird das nicht zur Lebensaufgabe.

Austin, gestern gab es etwas Aufregendes!

- So? - Ich traf Leute aus Poughkeepsie.

Die beiden waren Mitglieder der Gemeinde meines Mannes.

Als sie hörten, dass ich bei meinem Bruder,

Dr. Sloper, 16 Washington Square, wohne, waren sie beeindruckt.

Wie ich jetzt beneidet werde.

Lavinia, möchtest du den Winter bei uns verbringen?

Den Winter? Das wäre herrlich.

Gut. Wenn du hier bleibst, könntest du Catherine helfen.

Helfen? Wie soll ich ihr helfen, Austin?

Zum Beispiel heute, auf Elizabeths Gesellschaft.

Es würde mich freuen, wenn sich Catherine etwas amüsiert.

Sich gut unterhält.

- Aber natürlich wird sie das. - Ich hoffe es.

Ach.

Sechs Pfund, das sind 30 Cents.

- Schneiden Sie bitte den Kopf ab? - Gern, Miss. Pussy, Pussy, Pussy.

- Bitte sehr. - Danke.

Herrliche frische Fische!

- Morgen, Vater. - Morgen, Catherine.

Heute Abend gibt es dein Leibgericht.

Lieb von dir, an mich zu denken.

In Zukunft soll der Mann den Fisch ins Haus bringen.

- Oh. Ja, Vater. - Ich komme!

Willst du heute nicht mit Tante Lavinia oder ein paar Freunden

etwas unternehmen? Lm Park ist sicher wieder ein Konzert.

Ich hab keine Zeit wegen der Stickerei.

Ach ja. Na dann, bis heute Abend.

Ja, Vater. Auf Wiedersehen.

- Catherine? - Komm rein, Tante Penniman.

Na, jetzt musst du dich aber beeilen.

Dauerte die Versammlung vom Krankenhauskomitee lange?

- Zu lange. - War's nicht nett?

Da sind einige dabei, die sind so dumm. Sie sind nutzlos.

Sie halten es für unter ihrer Würde, etwas vom Kochen zu verstehen.

So sind die Frauen heute.

Wir waren stolz auf unsere Hausfrauentugenden.

Ich habe solch leckere Sachen für den seligen Reverend Penniman gekocht!

- Dann hast du mich hübsch angeführt. - Wieso?

Weil du immer getan hast, als hättet ihr nur von Liebe gelebt.

So ein kleiner Geistesblitz wäre heute Abend sicher sehr willkommen.

So kommt man sich gleich näher.

Verkriech dich bitte heute Abend nicht wieder so.

Amüsier dich ein bisschen. Sei lustig.

Du hast mit Vater gesprochen.

Ja. Ist das so schlimm?

- Dein Vater... - Ich soll Konversation machen

- und mich unterhalten. - Na und?

- Das kann ich nicht, Tante Lavinia. - Du gibst dir nicht genug Mühe.

Ich gebe mir Mühe. Ich möchte, dass er mit mir zufrieden ist.

Ich würde alles für ihn tun.

Ich habe hier gesessen

und alles aufgeschrieben, was ich sagen soll und wie.

Aber in Gesellschaft scheint mir niemand zuzuhören.

Aber, Catherine. Wenn du heute Abend bei mir bleibst,

wirst du merken, dass das, was ich sage, nicht immer bedeutend ist,

aber deshalb muss ich nicht stumm dasitzen.

Ja, Tante.

Mach dich recht hübsch. Wir treffen uns unten.

Vater!

Komm rein, Catherine.

Guten Abend, Vater. Störe ich auch nicht?

Du gehörst zu den Frauen, die einen niemals stören.

Wie gefällt dir mein Kleid?

Ist diese Märchenprinzessin etwa meine Tochter?

Sehr eindrucksvoll. Geradezu prächtig.

Du siehst aus wie eine steinreiche Dame.

- Die Farbe hast du doch gern, nicht? - Ja.

- Das ist kirschrot. - Ja.

Mutter hat doch auch Rot getragen.

Lhre Hutbänder waren immer rot, Austin.

Ach, ja.

Aber, Catherine, deine Mutter war blendend schön.

Jeder hat nur sie gesehen, nicht die Farbe.

Ich muss mich umziehen.

Ich bitte noch um 10 Minuten Geduld.

Ich muss noch die Punschtassen für Tante Elizabeth einpacken.

Ist es passend für mich, auf die Gesellschaft zu gehen?

- Wieso nicht? - Ich bin immerhin noch in Trauer.

Lavinia, du trägst deine Trauer überall mit Würde,

ganz gleich, in welcher Umgebung.

Das stimmt. Der Kummer wird mir nicht abgenommen.

Sie waren hinreißend, meine Gnädigste.

Deine Tante hat eine Eroberung gemacht.

Ja.

- Unterhältst du dich gut, Catherine? - Es ist reizend.

- Jefferson auch. - Oh.

Wer ist krank, wer ist tot? Wen hast du aufgeschnitten?

Wenn deine Galle wieder Probleme macht, bist du nicht mehr übermütig.

- Wolltest du nicht etwas sagen? - Ja, Schatz.

- Dann bitte! - Ich bin ja schon dabei!

In einer Stunde lallt er nämlich bloß noch.

Verehrte Nachbarn und liebe Freunde,

ich verliere das Liebste,

die hübscheste Tochter...

das beste Mädchen der Welt.

Aber ich verliere sie an einen großartigen Mann, an Arthur Townsend.

Ich bin also ein sehr trauriger, aber auch sehr glücklicher Vater.

Ich bitte euch, das Glas zu erheben auf meinen Verlust

und auf meinen Gewinn.

- Auf das glückliche Paar. - Es lebe hoch.

Ach, Mutti!

Ich komme sicher ganz oft zu Besuch. Onkel Austin.

Meinen herzlichen Glückwunsch.

Danke, Sir.

Cathy, ist es nicht ein himmlisches Fest?

Komm, wir wollen tanzen.

- Ja, komm. - Entschuldigt uns bitte.

Ach, Quintus.

- Sie haben noch nicht engagiert? - Nein.

Sie kennen Catherine Sloper, meine Nichte?

Ja, allerdings.

Würden Sie mir die Ehre geben, Catherine?

Gerne, Quintus. Würdest du mich entschuldigen?

- Gib das mir, Catherine. - Danke, Vater.

Meinst du nicht, es ließe sich noch ein zweiter Arthur auftreiben?

- Für Catherine findet sich jemand. - Glaubst du?

Sie hat doch immerhin mal 30.000 jährlich.

Du schätzt sie richtig ein.

Ich will nicht sagen, dass sie bloß Geld hätte.

Aber du tust so, als würde sie nie einen Mann abkriegen.

Ich rede darüber genauso reizend wie du, Liz.

Ob Jefferson noch etwas von dem Cognac übrig gelassen hat?

Das stellen wir gleich fest.

Dürfte ich Ihnen ein Getränk bringen?

Ach ja. Bitte.

Sie hat die beste Schule der Stadt besucht.

Ich habe ihr eine erstklassige Ausbildung gegeben, Musik und Tanz.

Ich habe mit ihr gesessen

und versucht, Konversation zu machen, ihr Schliff beizubringen.

Sie hatte jede Möglichkeit. Du siehst heute das Ergebnis.

Ein verunsichertes Geschöpf. Von gutem Auftreten keine Spur.

Austin, du bist so unerbittlich. Du verlangst zu viel von ihr.

Erinnerst du dich an ihre Mutter, Liz?

Lhre Mutter war voller Anmut, voller Grazie und Leichtigkeit.

Und das ist ihre Tochter.

Kein Mädchen könnte mit so einem Idealbild von Mutter konkurrieren.

Je länger deine Frau tot ist, desto mehr idealisierst du sie.

Du hast kein Recht, so etwas zu sagen.

Nur ich weiß, was ich an ihr verloren habe, als sie starb.

Und was ich dafür eingetauscht habe...

Catherine, was machst du denn hier?

Ich warte auf Quintus Seabury.

Da sitzt du hier allein? Es ist besser, wenn er dich sucht.

Nur über Tanzen waren wir nicht einer Meinung, mein Seliger und ich.

Glaubst du, dass er von da oben auf mich heruntersieht?

Das kommt darauf an, wo er ist, Tante.

- Guten Abend, Mrs Penniman. - Guten Abend.

Darf ich dir Mr Morris Townsend vorstellen?

Guten Abend, Miss Sloper?

Mr Townsend ist Arthurs Cousin. Er ist gerade aus Europa zurück.

- Freut mich sehr, Sir. - Darf ich um einen Tanz bitten?

Der Walzer ist sicher noch frei.

Entschuldige. Mr Abeel wartet auf mich.

Gestatten Sie?

Ja.

Welchen Tanz darf ich mir notieren?

Ach so! Ja...

Ähm... den fünften?

Den fünften? Gut.

Morris schreibt sich mit zwei "R".

Miss Sloper, Sie wissen gar nicht, was für eine Ehre Sie mir erweisen.

Ich bin auch sehr wählerisch.

Catherine... Sloper.

Catherine Sloper.

Catherine Sloper, Catherine Sloper.

Wir brauchen nicht bis zum fünften zu warten.

- Nein? - Nein.

Wollen wir etwas vereinbaren?

Wir werden uns nicht auf die Füße treten.

Ich bin so ungeschickt.

Ich habe Arthurs Schuhe an und er ist ein miserabler Tänzer.

Oh!

Und jetzt, eins, zwei, drei.

Eins, zwei, drei.

- Nicht auf die Füße sehen. - Wohin denn sonst?

- Sehen Sie mich an. - Oh.

Nein.

Sehr gut.

Als Jungen nannten wir Arthur immer Grützkopf.

Wollen wir uns setzen?

Während ich in Europa war,

wurde er ein erfolgreicher Geschäftsmann.

Und jetzt sind Sie dran, Miss Sloper. Erzählen Sie mir was.

Ähm...

Haben Sie die Absicht, sich länger in New York aufzuhalten, Mr Townsend?

Was für eine wunderbare Frage.

Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

Aber jetzt weiß ich, was ich tun werde.

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