Redwood Massacre: Annihilation

Redwood Massacre: Annihilation

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Publicado em: 2021-12-05
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As primeiras 200 linhas.

Massaker: Das grausame Ermorden mehrerer hilfloser, wehrloser Menschen.

Nein! Bitte! Bitte! Nein, nein, nein!

Zehn Jahre später

Schatz, ich bin zu Hause!

Wo bist du?

Da bist du ja.

Einen Moment lang habe ich mir schon Sorgen gemacht.

Ich fürchte, das bedeutet für dich nichts Gutes.

Du hattest wirklich nicht die beste Woche, oder Pamela?

Was mache ich bloß mit dir?

Das hier funktioniert einfach nicht, oder?

Das ist eigentlich schade, wo es doch so gut anfing.

Ich habe wirklich gedacht, wir wären ein gutes Team.

Ich bin natürlich selber schuld.

Ich bin zu mitfühlend, zu nett.

Vielleicht muss ich das Ganze etwas aggressiver angehen.

Vielleicht bin ich die Sache falsch angegangen.

Ich glaube so langsam, dass ich zu sanft mit dir umgegangen bin.

Oh, Pammy, Pamela, Pamela, Pamela, oh komm schon.

Oh, oh, schon gut, alles gut.

Sieh dich an, du bist ganz fertig.

Vielleicht sollten wir von vorne anfangen.

Was sagst du dazu? Ein Neuanfang!

Weißt du, ich bewundere wirklich, was er getan hat.

Das tue ich wirklich.

Das ist eigentlich etwas Wunderschönes, wenn man es so betrachtet.

Ich muss schon zugeben, ich bin neidisch.

Da hast du es! Ich habe es gesagt.

Ich muss ihn wirklich irgendwann mal kennenlernen.

Na, wollen wir das jetzt nochmal versuchen, Pamela?

Also, wir wissen doch beide, was passiert, wenn du nicht ehrlich mit mir bist.

Diese Beziehung funktioniert nicht, wenn du Sachen für dich behältst.

Eine Fläche von 46 Quadratmeilen ist ziemlich schwierig abzusuchen.

Deswegen musst du dieses Mal ein bisschen genauer sein.

Hey, hey, Pammy.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich fast glauben, du hältst mich hin.

Du meinst also, ich liege da komplett falsch?

Wenn ich wüsste, wo er ist, hätte ich es dir schon gesagt.

Hä?

Wenn ich wüsste, wo er ist –

Es tut mir ja so leid, Entschuldige, wo sind denn bloß meine Manieren?

Hier, bitte.

Okay, lass dir Zeit.

- Bitte – - Sch.

Vergiss nicht, warum du hier bist.

Okay? Was habe ich dir übers Betteln gesagt?

Entschuldigung.

Jetzt sag mir, wo das Haus ist, wo er dich und deine Freunde hingebracht hat.

Ich habe dir schon alles gesagt, was ich weiß, ich weiß nicht –

Pamela, das ist nicht fair, das soll doch ein Neuanfang sein!

Es ist nicht weit von dort entfernt, wo du diese Maske gefunden hast, versprochen.

Das sagst du immer wieder, und wir sind schon wieder am Anfang.

Ich kann dir gar nicht sagen, wie enttäuscht ich bin.

Spürst du das? Du stirbst, Pamela.

Ich weiß nicht, wie lange du das noch aushältst.

Bitte... Bitte...

Ich sage dir die Wahrheit.

Das weiß ich doch.

Aber das macht einfach so viel Spaß!

Guten Morgen, und danke, dass Sie alle gekommen sind.

Mein Name, wie Sie sicher alle wissen, ist Tom Dempsey.

Vor 10 Jahren ging meine Tochter Sarah mit ihren Freunden auf einen Campingausflug.

Und sie kehrte nie wieder zurück.

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung meiner Ermittlungen der Morde.

Und der Jahre, die ich nach ihr gesucht habe.

Über 76 Menschen sind in dieser Gegend in weniger als 30 Jahren verschwunden.

Bei einer Bevölkerung von ungefähr 6.000 ist diese Statistik ziemlich erschreckend.

Nur eine Person hat überlebt, um diese Geschichte zu erzählen.

Sagt sie also die Wahrheit?

Oder war sie für das Verschwinden ihrer Freunde verantwortlich?

Wir kennen alle die schrecklichen Geschichten der Redwood Massaker.

Wie kommt es also, dass die Polizeibehörden sich weigern, diese zu ermitteln?

Was wollen sie uns nicht sagen? Was verheimlichen sie uns?

Eine dritte interessante Tatsache, die wahrscheinlich am meisten auffällt.

Keine dieser vermissten Personen ist je wieder aufgetaucht.

Keine Leichen, keine Erklärungen, keine Antworten, nichts.

Ich bewundere Ihre Arbeit.

Das freut mich zu hören.

Für wen soll ich es signieren?

Könnten Sie es bitte für Max signieren?

Max.

Ich habe Ihre letzte Vorlesung besucht und fand sie unglaublich interessant.

Das finden die meisten.

Nur schade, dass die wichtigen Leute dazu tendieren, meine Befunde zu ignorieren.

Ich bin nicht wie die meisten Leute.

Tja, Max, wie man so schön sagt:

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

1920, Edmund Burke.

Ziemlich passend, oder?

Ja, ein ziemlich amüsantes Zitat.

Hier, bitteschön.

Ich habe da etwas, das ich Ihnen zeigen möchte.

Tja, ehrlich gesagt, Max, habe ich es gerade etwas eilig.

Vielleicht kriegen Sie mich ja bei meiner nächsten Signierstunde.

Wenn ich mir die Teilnahme heute ansehe, lass ich es lieber nicht drauf ankommen.

Tja, ich fürchte, da werden Sie enttäuscht sein.

Ich weiß, dass Sie sie unbedingt finden wollen, genau wie ich.

Okay, Max, was haben Sie für mich, das so wichtig ist?

Erlösung, Rehabilitation und das Ende Ihres nächsten Bestsellers.

Und wie wollen Sie das erreichen?

Na, indem ich den Mann finde, der für diese grausamen Morde verantwortlich ist.

Ich meine, sehen Sie es doch mal so, Tom Dempsey:

Der Mann, der die Existenz des berüchtigten Redwood-Killers bewies.

Wir wissen beide, was die Stadt von Ihren Theorien halten.

Für die sind Sie ein Witz.

Das kann ich ändern.

Und dauert das jetzt lange?

Ich treffe mich später mit Freunden zum Abendessen, deswegen.

Nicht lange.

Ich garantiere Ihnen, Sie werden nicht enttäuscht sein.

Kommen Sie.

Max?

Max?

Ich bin hier drüben!

Also, wer ist denn das Paar auf den Fotos?

Das ist das Haus meiner Schwester.

Sie und ihr Mann besuchen gerade ein paar Freunde.

Und ich kümmere mich ums Haus.

Ah, interessantes Haus.

Es ist ruhig, genauso wie ich es mag.

Max, dauert das noch lange? Ich muss nämlich langsam zurück.

Mein Gott!

Mein Gott, Sie haben mich zu Tode erschreckt.

Soll das etwa ein Witz sein?

Ist es das, was ich denke?

Ich dachte, Sie würden nie fragen.

Sie ist beeindruckend.

Das sollte sie auch sein.

Sie ist meine Tochter.

Okay, ich übernehme das Reden, okay?

Wir wollen sie auf keinen Fall verärgern.

Laura, wir müssen reden.

Es gibt da etwas, das ich dir zeigen muss.

Ich bin nicht interessiert.

Hör zu, gib mir nur fünf Minuten.

Würdest du mir wenigstens zuhören?

Bitte?

Und jetzt?

Bleiben Sie hier.

Bitte.

Können wir jetzt reden?

Und ich dachte, ich sei besessen.

Wo sagte er, hat er sie gefunden?

Oh, hier, neben dem alten, verlassenen Schrottplatz.

Wir haben das Gebiet mehrmals abgesucht.

Wäre sie dort gewesen, hätten wir sie gefunden.

Sie haben offensichtlich nicht gründlich genug gesucht.

Warum ist er überhaupt hier?

Weil er die Maske gefunden hat.

Vielleicht kann er uns dabei helfen, den Mörder zu finden.

So einfach ist das, ja?

Irgendein Arsch, den du nicht mal kennst, taucht mit diesem Stück Scheiße auf.

Und du denkst gleich, dass sie echt ist?

Hast du den Verstand verloren?

Oh, sie ist echt.

Oh, und Sie haben sie einfach so herumliegen sehen? Wie praktisch.

Sie passt zu der Beschreibung.

Ja und? Das ist doch völlig egal!

Sarah ist tot, Dad, es tut mir leid, aber es ist Zeit loszulassen.

Tja, das kann ich nicht, okay?

Es wundert mich, dass du das kannst.

Weißt du was, das ist nicht fair.

Du hast recht, tut mir leid, das hätte ich nicht sagen sollen.

Es ist nur, dass wir schon so weit gekommen sind.

Wir haben über die Jahre so viel herausgefunden und sind so nah dran.

Ich kann es fühlen.

Die Maske wurde hier gefunden.

Das bestätigt nicht nur, was Pamela über die Geschehnisse gesagt hat.

Es bedeutet auch, dass wir es mit einer echten Person zu tun haben.

Einem Serienmörder.

Okay, sagen wir mal ganz hypothetisch, dass ich diesen Blödsinn glaube.

Glaubst du, er wird einfach dort sitzen und darauf warten, dass wir ihn finden?

Wer auch immer das getan hat, ist jetzt längst verschwunden.

Und wenn nicht, hm?

Schulden wir es deiner Schwester nicht, es wenigstens zu versuchen?

Da muss ich Ihrem Dad zustimmen.

Wenn mich Ihre Meinung interessieren würde, hätte ich Sie danach gefragt.

Halten Sie sich einfach da raus.

Was, wenn wir alle nur an den falschen Orten gesucht haben?

Was ist, wenn diese Sache sich von einer bestimmten Stelle ausgebreitet hat?

Einer Stelle, die wir übersehen haben.

Das ist doch lächerlich.

Du gehst nicht noch einmal da raus!

Welchen Ort durften wir nie absuchen?

Oh nein, auf keinen Fall.

Das ist das Einzige, was noch Sinn ergibt.

Wovon redet er?

Er spricht von einer alten, verlassenen RAF Basis am anderen Ende des Waldes.

Deswegen musste unser Held hier schon mal zwei Wochen in den Knast,

als er das das letzte Mal abgezogen hat und wegen unbefugten Betretens verhaftet wurde.

Dann versuchen wir es eben nochmal.

Das dauert zu Fuß zwei Tage.

Das schafft ihr nie im Leben.

Nicht alleine, nein.

Oh nein, denk gar nicht erst daran.

Auf keinen Fall!

Das fand er zusammen mit der Maske.

Ich kann dir versichern, dass es echt ist.

Wie viele Beweise brauchst du denn noch?

Ich gehe nicht zurück nach da draußen, es tut mir leid.

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