As primeiras 200 linhas.
AM GROSSEN WEG Untertitel: ECLAIR.
Es lebe der Pernod!
Die haben mich durstig gemacht.
Dafür werden sie doch bezahlt!
Ich will nicht hingehen.
Louis! Ich will nicht alles 100 Mal wiederholen.
Bist du nicht mein kleiner, mutiger Mann?
Der Große Weg!
Du hast Verspätung!
Sei froh, dass ich bei der Hitze trotzdem fahre.
- Nimm das Dach wie ich ab. - Los, Großmutter.
- Hast du meine Bestellung dabei? - Sieh nach. Es ist offen.
Mama, ich will nicht hingehen!
Bitte, Louis. Fang nicht wieder an.
Weinst du, weil du in die Ferien fährst? Hör zu.
Wenn genug Wasser im Fluss ist, wirst du tolle Fische fangen.
- Hast du gehört, Louis? - Mama!
Drei Wochen sind doch nichts!
Wenn du zurückkommst,
gibt es sicher eine Überraschung.
Ich setze dich nicht im Wald aus.
Das geht vorbei. Ich weiß es. Ich habe 5!
Damit gibst du auch noch an.
- Wann fahren Sie hier wieder ab? - 17.50 Uhr.
Hier gibt es nicht einmal einen Strand.
Warum kann Papa nicht auf mich aufpassen?
In Nizza ist das Meer.
In der Hochsaison, mein Louis?
Er kommt nicht einmal zur Geburt.
Warum habt ihr es dann gemacht?
Es wird auch dein Baby sein. Du kannst es lieben.
Ich brauche es aber nicht.
Es ist seine Schuld.
Als ich so klein war wie du,
war Marcelle meine Freundin.
Sie ist nett, das wirst du sehen.
Ihr Mann auch.
Ist er alt?
Ich weiß es nicht.
- Woher weißt du, dass er nett ist? - Marcelle hat es mir geschrieben.
Das würde mich wundern.
- Das ist zu anstrengend für Sie. - Danke. Was für eine Hitze!
Heiß, nicht wahr?
Los, komm her.
Du bist schwerer als dein Kulturbeutel.
- Ziehst du zu den Lucas? - Nur für die Ferien.
Nicht begeistert?
Gutes Gefühl.
Hören Sie, Monsieur. Jetzt reicht es.
Steig ab, Louis.
Sie ist eine Furie!
Hallo, Pelo.
Trödel nicht.
Ich will nicht dahin. Er sagt, sie sei eine Furie.
Rede keinen Unsinn. Er hat dich nur veralbert.
Hat der Brunnen Wunderwasser, dass du es trinkst?
Es wäre seltsam, wenn Wein fließen würde.
Hier sind wir.
Ist jemand zu Hause?
Endlich seid ihr da!
- Sicher seid ihr heiß. - Vor allem im Bus.
- Du siehst aus wie früher. - Findest du?
Du bist also Louis?
Du bist aber groß! Von welchem Samen stammst du?
Gib Marcelle ein Küsschen.
Stört dich das Rot?
- Louis, sag wenigstens Hallo! - Lass ihn. Wir haben noch Zeit.
Ich mache das fertig. In der Sonne kann er nicht bleiben.
Ich habe ihn für dich geschlachtet. Es gibt Hasenbraten.
Freust du dich nicht? Du siehst so ernst aus!
- Er ist beeindruckt. - Stimmt! Er kommt ja aus Paris!
So zieht man dem Hasen den Schlafanzug aus!
Kein Omelett ohne kaputte Eier. Magst du Omelett?
Er liebt es.
Der Hase springt nicht von selbst in den Topf. So.
Das stille Örtchen. Musst du?
- Musst du pinkeln, Louis? - Nein.
Ganz klar dein Sohn.
Du hast die Toiletten im Internat gehasst.
Ich habe hinter der Kapelle gepinkelt.
Alle Jungen konnten dich sehen.
Gefällt dir das Auto?
Hat Pelo es gebaut?
Das Einzige, was ihm gelungen ist.
Ich hätte ihn gern kennengelernt.
Er kommt nie aus seinem Laden raus.
Glaubst du, er hätte euch abgeholt? Und er wusste es, der Hund.
Trink ihn heiß. Du bist leichenblass.
Es freut mich, dass du ihn mir bringst.
Du hättest es früher tun können.
Ich dachte, alles wird wieder.
Es wird wieder! Inzwischen verwöhne ich deinen Kleinen.
Geht es dir jetzt besser?
Antwortest du bitte?
Lass ihn. Ich freue mich, wenn er den Mund voll hat.
Schau! Deine Nachbarin streunt herum.
Sie kennt Pariser Jungen nicht aus der Nähe.
Komm rein, Martine, trau dich.
- Guten Tag, Madame. - Guten Tag.
Hier, bitte.
Zeig Louis, was du für Unsinn tust. Es interessiert ihn.
Geh draußen spielen.
Lass dich nicht einschüchtern. Sie ist mehr albern als schlau.
Los. Wir Frauen wollen reden.
Raus mit euch!
Wie alt bist du?
Ich bin 9.
Ich 10, fast ein Halbes mehr. Ich bin aber schlauer als das.
Ich bin Klassenbeste. Dabei lerne ich nie.
Willst du meine geheime Beobachtungsstelle sehen?
Komm mit.
Wir müssen unten durch.
Das ist eine echt tolle Hütte!
Los komm. Steig hoch.
Von hier siehst du alles. Komm hoch.
Sieh mal. Hier hast du was fürs Auge.
Meine Schwester Solange. Sie trägt nicht einmal einen BH.
- Simon wird das freuen. - Wer ist das?
Ihr Typ.
Er geht bald zur Armee nach Oran.
Denk dir den Rest.
Schau, dort. Das ist Yvonne, meine Mutter.
Nicht mehr lange, Suzanne. Noch 5 Minuten.
Ist sie Friseurin?
Ein wenig. Samstags legt sie den Damen Locken.
Gehört dir der Posten hier allein?
Ja. Ich habe mich verkracht mit allen.
Manchmal werfe ich den Nonnen Nacktschnecken auf den Kopf,
wenn sie vorbeiradeln.
Sogar auch Kröten.
- Lebendige? - Klar.
Am besten sind Beerdigungen. Die mag ich gern.
Ich zeig dir was.
Schau mal. Hier ist der beste Platz.
Es ist witzig. Manche weinen oder ziehen ein Gesicht.
Andere zwicken sich, um nicht loszulachen.
Angeblich liegt es an den Nerven.
So eben.
- Weiß nicht, was ich denken soll. - Hör zu.
Du musst an dich denken.
Ich mache mir Sorgen um Louis.
- Was soll ich ihm sagen? - Überhaupt nichts!
Das wäre noch schöner! Fragt er denn?
- Wie ist Pelo so? - Schreiner.
- Ist er nett? - Kommt darauf an.
Wenn er besoffen ist, ist er ungemütlich.
Doch das schreckt Marcelle nicht.
Sie ist eine harte Nuss.
- Ist sie eine Furie? - Eine "Fürie"?
- Furie. Weißt du, was das ist? - Nein.
Aber ich suche es im Wörterbuch. Da steht alles drin.
Weißt du zum Beispiel, was eine Gonorrhoe ist?
Ich wette nicht. Das ist ein Tripper!
Das wusste ich.
Martine!
Bring Louis her, seine Mutter muss gehen.
Er ist so beschäftigt, er merkt nicht, dass du gehst.
Ich liebe dich, mein Spatz.
Ich schreibe dir bald einen langen Brief, ja?
Schreibt Papa mir auch?
Wenn er Zeit hat. Kann er mit dir sein, Martine?
Kein Problem. Ich hab ihm schon viel gezeigt.
Simon bringt dich vor zum Grand Chemin.
- Danke. - Wofür?
Alles wird gut.
Los jetzt, sonst kommst du zu spät.
Hallo, Madame.
- Kommen Sie mit? - Das ist nett.
Ich muss los. Bist du schön brav bei Marcelle?
Wenn er nicht brav ist, passt Pelo auf ihn auf.
Steigen Sie vorne ein?
- Sollen wir "Kuh" spielen? - Morgen. Wir haben zu tun.
Du reißt sie ganz einfach am Schwänzchen ab.
Aber nicht ziehen!
Und nimm nur die Roten.
Wenn die Schönste dich anmacht, kannst du sie ruhig futtern.
- Schau mal, die Dicke da! - Iss sie auf.
Lecker. Sie ist ganz warm.
Hier auf dem Land warten viele Genüsse auf dich.
- Schmeckt's? - Der Kerl da!
Das ist Pelo. Nicht blitzeblank, aber er ist es.
- Dein Schützling ist nervös. - Was hast du ihm erzählt?
Ich? Nichts. Ich kam gerade an. Wir kennen uns nicht mal.
Beruhige dich. Er ist nicht höflich, aber er frisst dich nicht.
Marcelle verhätschelt gern Kinder und kleine Hasen.
Hast du nichts gegessen?
Schmeckt es dir nicht?
Ich hab keinen Hunger.
Er mag kein totes Fleisch.
Macht nichts. Beim Nachtisch kannst du zulangen.
Das geht von allein runter.
Hallo zusammen.
- Hallo, Hippolyte. - Hast du in der Schweiz gepichelt?
- Oder, du Sau? - Wenn niemand daheim ist...
Das lässt sich ändern.
Genau. Geh ruhig.
Wenn du besoffen zurückkommst, weck nicht das ganze Haus auf!
Jetzt haben wir eine Weile unsere Ruhe.
Lass dir den Appetit nicht verderben. Er ist dümmer als böse.
- Wer ist Hippolyte? - Der Totengräber.
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