The first 200 lines.
Nino, komm her.
Sie sind nicht hier. Schauen wir weiter.
Sie gehen.
- Ich seh sie nicht. - Leise. Versteck dich.
Ich gehe raus. Du bleibst.
Lass mich nicht allein.
Was ist los?
Nino, nicht jetzt.
Tut mir leid.
Hast du das gehört?
Ich lenke sie ab. Du bleibst hier.
Raus hier.
Was ist los, kleine Schwuchtel? Wolltest du weglaufen?
Schaut, wen ich gefunden hab.
Schaut, wer hier ist.
Kleiner Arschficker. Schaut, wer hier ist.
Was? Was ist?
- Ruinier nicht ihre Haare. - Schwuchtel.
- Schwanzlutscher. - Was, was, was? Was?
- Heulst du gleich? - Hast du 'nen Schwanz im Mund?
- Scheiß Schwanzlutscher. - Spuck auf sein Arschloch.
Weg mit ihm, weg mit ihm. Weg mit ihm, weg mit ihm.
Magst du Kröten?
Küss sie, dann kommt der Prinz.
Rein, rein, rein.
Ich kam, um über deinen Sohn zu reden.
Die Situation ist untragbar.
Du musst mit ihm reden.
Wir kennen uns schon sehr lange.
Wir sind in einer Kirche, teilen eine Religion.
Er ist mit ihnen aufgewachsen. Aber er ist ein schlechter Einfluss.
Es ist unakzeptabel.
Ich bitte dich, kümmer dich darum.
Rede mit ihm, ich weiß nicht.
Vielleicht kann er die Schule wechseln...
Vater...
ich bitte dich um Vergebung.
Was ist passiert, Sohn?
Ich bin die Schande der Nachbarschaft.
Wieso sagst du das?
Nino?
Du sagst immer, dass Gott alle Menschen liebt.
Ja.
Gott liebt uns.
Spürst du das nicht?
Armes kleines Ding.
Weißt du, was Jungen wie dir passiert?
Kleine Schwuchtel, kleine Schwuchtel...
- Hier kommt das Monster. - Hört auf, beide.
Hör auf, Natalia.
Das ist eine Geisterstadt.
Komm her.
Lass mal sehen.
Es ist besser.
Ich mache Eis und Alkohol drauf.
Aber das brennt wieder.
Lass es brennen.
Tut mir etwas weh, singe oder bete ich.
Dir geht es hier gut.
Vater unser im Himmel...
geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Wie im Himmel so auf Erden.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unserer Schuld.
Wo ist mein Parfum?
Wieso willst du es?
Die Flasche ist zwanzig Jahre alt.
Wenn es sich mit deinem Schweiß mischt...
Du verwöhnst ihn sehr.
Deshalb ist er so weich.
Sei nicht so hart.
Härter zu sein würde ihm nicht wehtun.
Welche Seite willst du?
Was?
Welche Bettseite, rechts oder links?
Hier ist es gut.
Los, Leute, beeilt euch.
Das ist alles, was ihr an Holz habt?
Das ist alles, was übrig ist.
Das reicht nicht.
Wo sind die anderen Männer?
Weißt du es nicht?
Was?
Maria's Enkel ist im Wald verschwunden.
Warte im Auto.
Los, sag schon.
Es ist eine Woche her.
Die Männer suchen ihn.
Hast du nichts gesehen?
An dem Tag arbeiteten wir nicht hier.
Er ist nicht der erste, der im Wald verschwand.
Der Junge bei ihm sagte, ein Monster hat ihn entführt.
Sag ihnen, dass sie morgen hier sein sollen.
Mutter Erde...
wo ist Panchito?
Maria?
Maria?
Wann arbeitet Maria wieder?
Es ist zu früh.
Er verschwand erst vor einer Woche.
Mit Arbeit wird es besser.
Alles muss in den Schuppen.
Da ist kein Platz.
Naja, wir können etwas davon den Armen geben.
Das sind die Sachen meiner Eltern.
Wie kannst du nur in diesem Dreck leben?
Wie oft bist du hier?
Zwei, drei Tage die Woche?
Was ist mit den Putzfrauen?
Was ist mit ihnen?
Das frage ich mich ja.
Ich werde nicht im Dreck leben.
Herr...
segne unser Essen...
segne Ernesto's Arbeit...
beschütze meinen Nino und meine Natalia...
und Maria.
Möge Gott uns immer segnen.
Amen.
Ich will die Arbeiter nicht im Haus.
Es ist wie ihr zu Hause.
Sie sind es nicht gewohnt Leute hier zu sehen.
Jetzt sind hier Leute.
Sie dürfen nicht her und Nino und Natalia nicht hin.
Halte dich vom Wald fern.
Warum?
Darum!
Ein Baum könnte auf dich fallen.
Du könntest dich verletzen.
Da sind Schlangen, Eulen und sowas.
Oder du verschwindest, wie Maria's Enkel.
Natalia!
Armer Junge.
Vom Vater verlassen...
Falls er der Vater war.
Wer weiß, was diese Leute tun.
Wieso sind wir dann hier?
Wenn wir nichts machen dürfen.
Ich will nach Hause.
Schluss, wir haben darüber geredet.
Wie lange bleiben wir?
Ich weiß nicht. Zwei, drei Monate.
Bis nach den Feiertagen.
Zwei, drei Monate.
Das macht keinen Sinn.
Soll ich hier in die Schule gehen?
Hier werde ich depressiv.
Denk an deinen Bruder.
Hab Geduld.
Wenn es sich beruhigt hat, gehen wir zurück.
Hier geht es uns gut.
Haben Angestellte, werden respektiert, sind bei Papa.
Sieh es als eine andere Art Ferien.
Natalia, das reicht.
Du kannst einladen, wen du willst.
Tut dir was weh?
Mir?
Nein, wieso?
Weil du singst.
- Kaufen Sie eine Schildkröte. - Nein, danke.
- Bitte, 500 Pesos. - Ich hab nichts.
- Bitte, 500 Pesos. - Ich hab keine 500.
500 Pesos, nur 500 Pesos. 500 Pesos, bitte.
Ich hab nur eine Münze.
Sorry, ich hab nichts dabei.
Gut, gut, gut, geht schon.
Lasst die Dame aussteigen.
Diese Jungs sind wie die Kakerlaken.
Du musst Elsa sein.
Ich bin Tania.
Ich wohne um die Ecke.
- Wie geht's dir? - Gut.
Ich wusste nicht, dass du jung bist.
Ich meine jünger als dein Mann.
Du hast schöne Haare.
Sie gefallen mir.
Danke.
Das ist Nino, mein Sohn.
Hallo, Süßer.
- Sag hallo. - Nimmst du mich mit?
Ich komme. Ich muss los.
Die Jungs sind drinnen, geh rein.
Okay, danke.
Gehen wir.
Wie ein Paar, das viele Jahre zusammen lebt
und nicht kommunizieren kann,
so sind auch unsere Dialoge mit Gott.
Unser Körper ist der Ort.
Unsere Beziehung wird durch Gespräche mit ihm gestärkt.
Vielen Dank, Antonio. Danke.
Vater?
Elsa. Eine Sekunde, Jungs.
Elsa, wie geht es dir?
Schön, dass du hier bist.
Nino, du bist gekommen.
Wie versprochen.
Gratulation. Die Konfirmation ist ein großer Schritt.
Also?
Lässt du mich mit ihm reden?
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