The first 200 lines.
Übersetzung & Untertitel: flitze
Ich bin nicht von hier.
Man kann es sehen, wenn man genau hinschaut.
Meine Zeit läuft ab.
Bald bin ich fort.
Man soll nicht aufgeben,
aber ich kann nicht mehr.
Arbeiten.
Geld verdienen.
Um etwas zu kaufen,
das einen die Monotonie...
der Arbeit und des Wartens...
ertragen lässt.
Was ist passiert?
Ich bin hingefallen.
Hingefallen?
Ich koche was. Willst du mitessen?
Ja.
Prost.
Prost.
Also, im Moment will ich niemanden.
Unvorstellbar. Ich verstehe nicht, wozu das gut sein soll.
Ich will einen, der gut riecht.
Nach Schweiß und Schwanz?
Warum nicht? Klingt gut.
Nachtisch?
Willst du?
Vielleicht.
"Vielleicht"?
Du sagst nie Ja oder Nein.
Hier, meine Schöne.
Danke, Lea.
Danke, Sebbe.
Hallo! Schnipp, schnapp!
Schau mich an.
Bin ich Luft?
Ich mag es nicht, wenn du träumst und ins Leere starrst.
Du bist traurig. Was ist los?
Keine Ahnung.
Du bist so ein Träumer.
Das nervt.
Nein.
"Nein."
Du hast überhaupt keinen Bezug zur Realität mehr.
Doch.
Ich glaub schon.
Was? Ich verstehe kein Wort.
Weil du nicht zuhörst.
"Ich flüstere.
Vielleicht kommt ein Mann vorbei
und legt mir das Ohr an den Mund.
Ich bin ein kleines Mädchen mit Ponypostern an den Wänden."
- Dein Ernst? - Klingt wie eine Werbung.
Was du brauchst,
ist ein richtig guter Fick.
So einfach ist das.
In der Dunkelheit,
wo die Schatten tanzen,
da bin ich frei.
Da kann ich atmen.
Wo auch immer.
Spuck mich an, schlag mich.
Piss mir in den Mund, wenn du mich dann liebst.
Nimm mich nur ein paar Stunden in den Arm.
Lüg mich an und sag, dass alles gut wird.
Bist du schwul?
- Bist du schwul? - Nein.
- Hey, hey, hey, was tust du da? - Reg dich ab.
Alles okay mit dir? Wieso schlägst du ihn?
- Hier. - Danke.
Hey, meine Süße,
was hast du angestellt?
Lea.
Ich hab mich verliebt.
Das nervt. Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Sie kommt gleich.
Verdammt, Lea.
Ich hab nichts gemacht.
Her damit.
Du musst unter die Dusche, Lea.
- Nein. - Doch.
Nein.
Ab unter die Dusche.
Nein.
- Sofort. - Nein.
Sie ist gleich hier.
Und ich muss vorher noch diesen Saustall aufräumen.
Ich war noch nicht fertig.
Mir egal.
Geh unter die Dusche!
Ich wäre gern Ellie.
Am Wochenende soll es schön werden.
Ich geh zum Pferderennen.
Willst du mit?
Willst du mit zum Pferderennen kommen?
Das würde dir gefallen.
Die Spannung, die Pferde,
das schöne Wetter.
Sebastian, was meinst du?
Hier.
Mir geht's gut, mir geht's gut.
Erinnerst du dich an mich?
Was machst du denn hier?
Ich bin Andreas.
Sebastian.
Hallo, Sebastian, schön, dich kennenzulernen.
Was hast du jetzt vor?
Ich will weiterfeiern.
Aber ich brauche Bier.
Kann ich besorgen.
Und wie?
- Überlass das mir. - Dir?
Klingt gut.
Na dann los.
Verdammte Scheißschwuchteln!
Prost.
Prost.
Kannst du Tango?
Also, hier wohne ich.
Nett.
Käse oder Wurst?
Käse, bitte.
Bitte.
Danke.
Tada.
Was ist?
Nichts.
Wie spät ist es?
Verdammt, schon 5.50 Uhr.
Du kannst hier pennen.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Wie märchenhaft.
Er pinkelt,
schaut dir in die Augen,
und dann kotzt er.
Was für ein Fang.
Wie romantisch, da werd ich ganz heiß.
Ich meine,
ich hab das Gefühl,
ich kenne ihn noch gar nicht richtig, aber…
irgendwie fühlt es sich so an,
als ob wir füreinander bestimmt sind.
Das spüre ich, ganz deutlich.
Pass einfach auf dich auf, Sebastian.
Hallo.
Wie geht's?
Gut, danke.
Und dir?
Weiß nicht...
Mir ist langweilig.
Lust auf Sekt?
Verdammte Scheiße, ich will was richtig Abgefahrenes machen.
Da wüsste ich was.
Du bist der Lockvogel.
Zieh dir was Schickes an.
Wir treffen uns halb sieben in der Altstadt.
Alles klar.
Ich werde da sein.
Wie soll ich mich verhalten?
Prost.
Kommt ihr noch mit zu mir?
Schön hier.
Magst du Zitronen?
Klar.
Was magst du?
Ich stehe mehr auf Süßes.
Stehst du auf Fesselspiele?
Ich hab eine Idee.
Lauf nicht weg.
Du bist echt krank.
Durst?
Ja!
Was zum Teufel macht ihr da?
Brauchen wir den Mist?
Zigarette?
Oh, warte.
Schöner Abend.
Was, wenn wir Zecken haben?
Dann schau nach.
- Was? - Schau nach.
Was?
Mach ich.
Sie mögen es da.
Darf ich?
Leg dich hin.
Dreh dich um.
Ich komme.
- Wollen wir schwimmen gehen? - Ja.
Komm, ich will dir was zeigen.
Hi, hier ist Sebastian.
Ich kann heute nicht zur Arbeit kommen.
Ich hab mich den ganzen Morgen übergeben.
Keine Ahnung. Ich glaub, ich hab was Falsches gegessen.
Mach ich.
Okay.
Tschüss.
Sieh mal, das ist total abgefahren.
Das sind Croissants aus der Dose, zum Selbermachen.
Vielleicht können wir ein anderes Mal abhängen.
No comments yet. Be the first to leave one.