The first 200 lines.
Bisher bei Love Is Blind: Poland:
Die Paare lernten sich in den Kabinen kennen
und vertieften ihre Beziehung auf einer luxuriösen Reise.
Ich denk nur an dich. An nichts anderes.
Kann man sich echt so verlieben?
Tu, was dich glücklich macht.
Ich will für dich da sein.
Ich muss dahin gehen, wo ich mich sicherer fühle.
Ich fühl mich total zu dir hingezogen.
Mit dir fühlt sich alles gut an.
Bist du bereit, jemandem zu 100 % vertrauen?
Wenn es sich lohnt, ja.
Kinga… oder Malika. Ich wäre lieber nur mit einer zusammen.
Tut mir leid.
Ich knie hier hinter dieser Wand vor dir.
Ich will dir die wichtigste Frage meines Lebens stellen…
Willst du meine Verlobte werden?
Willst du mich heiraten?
Ich war mir noch nie bei etwas so sicher.
Ja.
- Sag nochmal ja. - Tausendmal ja.
- Verrückt, oder? - Ja.
Du bist noch schöner als gedacht.
Ich hab 'nen Ständer, was jetzt?
- Du bist perfekt. - Danke.
- Aber ist es gut oder nicht? - Ich muss das erst verarbeiten.
- Ich liebe dich. - Ich dich auch.
Affe, darf ich mich betrinken?
Ich gehe manchmal zu weit.
Ich will, dass alles perfekt ist.
Sie wirkt süß, ist aber dominant.
Ich habe die falsche Entscheidung getroffen.
Ich hätte nie gedacht, diese verdammten Worte zu hören.
Du hast Grenzen überschritten,
von denen ich dachte, wir würden sie nie überschreiten.
Was ist los?
Bist du sicher, dass du mit mir mithalten kannst?
Ich will, dass er mir die gleiche Energie gibt wie den anderen.
Das geht alles verdammt schnell.
Wenn du denkst, ich tendiere schon zu Ja… Nein.
Jetzt beginnt die nächste Phase: der Alltag
Wie beeinflusst er ihre Gefühle?
Akzeptieren ihre Familien die Entscheidung?
Jetzt kann sich alles ändern.
POLAND
WARSCHAU
Oh Gott, das ist ja schwer.
- War nur ein Witz. - Was hast du da drin?
- Ich nehme lieber was anderes. - Und ich nehme dich heute Abend.
Oh, wow.
Oh, wow. Lola, siehst du das?
Ich hatte Sorge, wie Lola auf Damian reagiert.
Ich habe Lola adoptiert, sie hat viel erlebt
und mag Fremde nicht besonders, vor allem keine Männer.
Umso schöner, dass sie sich so schnell miteinander angefreundet haben.
Ja?
LOLA MARTAS HUND
Ihre Augen haben geleuchtet.
Braver Hund, ganz brav.
- Gut gemacht. - Ich bin dran.
Streichel mich auch mal.
Pfote.
Brav. Ganz brav.
- Ich koche nicht mehr für euch zwei. - Echt?
Na gut.
Na toll.
Dann muss ich wohl kochen.
Das ist ziemlich sexy.
- Ich bin sexy? - Ja.
Weiß ich.
- Ich würde gern… - Ja?
…ein Zuhause haben, das sehr offen ist.
Laut.
Fröhlich laut.
Ich kann mir das richtig vorstellen.
- Mit mir? - Jetzt gerade.
Kinder, die herumrennen wie Kaulquappen.
Ich sehe es vor mir.
Mit dir kann ich mir das vorstellen.
Ja.
Ich bin noch im Urlaubsmodus.
Der muss aber irgendwann enden.
Erster Tag in Warschau. Ich freue mich total darauf.
Klar, wir hatten eine kleine Krise in Griechenland,
aber das ist normal und irgendwie auch nötig.
Ich habe meine Mutter angerufen.
Es kann gut sein, dass niemand aus meiner Familie zur Hochzeit kommt.
Echt?
Sie meinte: "Zieh mich da nicht mit rein", also in das Ganze.
Sie will mich nicht kennenlernen?
Doch, aber nicht vor der Kamera.
Ich habe Angst, dass Filips Familie und ihre Haltung zum Experiment
seine Gefühle und Einstellung zur Hochzeit beeinflussen.
Deshalb ist die Situation für mich alles andere als ideal.
Meine Familie ist bei dem Ganzen sehr skeptisch.
Seit Jahren heißt es: "Was hast du dir diesmal ausgedacht?"
Ich glaube, sie wollen da einfach nicht mitmachen.
Wenn meine so reagieren würde, würde ich das auch respektieren.
Aber ich bin für mich hier, nicht für meine Familie.
Ich liebe und respektiere sie,
aber ich treffe meine Entscheidungen, und das hat uns nie getrennt.
Deshalb habe ich mich gefragt, ob ich dich heiraten will oder nicht…
weil ich im Moment… Du hast ja meine Zweifel in Griechenland gesehen.
Und mir wurde klar, dass ich das verdammt nochmal will. Ich kann nicht…
Hab ich das gerade laut gesagt?
Scheiße!
Musst du nach etwas Schönem immer gleich einen Witz machen?
- Manchmal rutscht mir das einfach raus. - Ja, genau.
Ja.
Alles wird gut.
Sag mir das weiter.
Das wird jetzt Tradition.
Wir lassen Griechenland hinter uns.
Wir nehmen das als Lektion und schauen nach vorn.
Julia braucht mehr Sicherheit, also gebe ich mein Bestes.
Ich hoffe, es wird gut.
Julia.
Die sind für dich.
- Oh, die sind wunderschön! - Für unser neues Zuhause.
Danke!
Hältst du einen Monat mit mir hier aus?
Und danach den Rest unseres Lebens?
Klingt nach einer Herausforderung.
Aber die Antwort ist ja.
Gut.
Vielleicht machen wir einen Salat?
- Ich schneide die Zwiebel. - Du wirst weinen.
Nicht das erste Mal.
Unsere erste gemeinsame Mahlzeit.
- Team. - Komm her, ein Kuss.
Satt?
Ja. Ich warte nur, dass du abwäschst… Was?
Ich mache den Abwasch.
Nein, ich mache ihn, damit du nicht sagst, ich tue nichts.
- Außer rumliegen. - Teilen wir die Aufgaben.
Denk dran, wer die Kinder bekommt.
Wärst du bei der Geburt dabei?
Bei dir: ja.
- Wirklich? - Ja.
Soll ich meine Namensliste zeigen?
- Schreibst du die auf? - Ja, ich habe eine Liste.
So viele Kinder?
Artemis, Apollos, Barbie.
Andy! Oh, Andy ist schön. Ein toller Name.
Und passt für Jungen und Mädchen.
Alaska.
Für Junge oder Mädchen?
Für ein Mädchen. Schneewittchen.
- Schön. - Warte, ich muss fragen.
- Hast du die nüchtern ausgesucht? - Giselle,
- Étienne… - Kennst du
- irgendeine Giselle oder Schne… - Ich kenne eine Schneewittchen von TikTok.
Oder Summer. Ein schöner, sommerlicher Name.
Nennen wir sie Summer und der zweite Name ist Winter.
Und… dann wird sie gehänselt.
Nein, wird sie nicht. Kamil!
Ganz bestimmt nicht.
Ich glaube, bis wir Kinder haben, hast du deine Meinung geändert.
- Ja? - Nein.
Nein?
Also nein.
Unser letztes Gespräch mit Jela lief nicht ideal.
In Griechenland haben wir nur eine Seite betrachtet.
Es fühlte sich nicht wie ein Gespräch an,
sondern ich habe nur gehört, was ich ihr angetan habe.
Wir müssen über Gefühle reden.
Wenn mich etwas verletzt, will ich das sagen können.
Du weißt doch, wie sehr es mich verletzt hat.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich diesen Raum habe.
Also…
Ich sage etwas, und du sagst, es hat dich verletzt.
Ich will, dass wir beide unsere Gefühle haben dürfen
und dass wir beide gehört und verstanden werden.
So fühlt es sich für mich nicht an.
Tut mir leid.
Ich ziehe mich entweder zurück oder reagiere zu impulsiv.
Ich muss die richtige Balance finden.
Kommunikation.
Gib mir Zeit.
Okay?
Ich mache mir etwas Sorgen, weil ich über Kommunikation sprach.
Das war schon in den Kabinen wichtig für sie.
Und heute sagt sie, ich soll ihr Zeit geben.
Das würde ich gern, aber… wir haben nicht viel Zeit.
Und Kommunikation ist jetzt entscheidend.
Ich bin total gespannt…
was jetzt alles passieren wird.
- Wir kehren in den Alltag zurück. - In unsere Realitäten,
die wir zusammenführen müssen.
Ja.
Du weckst mich dann, du bist ja Frühaufsteher.
- Nicht um fünf. - Na, vorher schon.
Das ist mitten in der Nacht.
- Ich steh auf. - Sechs, halb sieben.
- Ich wecke dich nicht. - Doch.
Mit einem Kuss, dann mache ich dir Kaffee.
Ich trinke morgens keinen Kaffee.
Ich arbeite an einer Schule bei Radom.
Ich pendle jeden Tag, Arbeitsbeginn ist um 7:30 Uhr.
Mein Wecker klingelt um fünf.
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