The first 200 lines.
Übersetzung & Untertitel: flitze
Nein.
Nein.
Oh, vielleicht.
Nein, nein.
Verkaufsleiter in einem großen Kaufhaus.
Zu viel zu tun.
Kosmetikerin auf einem Kreuzfahrtschiff?
Zu schiffig.
Du kannst später einen Job suchen und dein Leben regeln.
Der Pub schließt in fünf Stunden.
Du könntest ruhig helfen. Es ist schwer, einen Job zu finden.
Nimm Mannys Job. Er weiß, dass er nutzlos ist. Wird ihn nicht stören.
Du arbeitest hier, und der kann zurück in das Seemannsheim, in dem er geboren wurde.
Das reicht.
Ab in den Pub, Manny.
Nein, danke. Ich bin doch nutzlos.
Ich bleibe einfach hier.
Jetzt hab dich nicht so.
Ich meinte nur, dass du nie was Nützliches machst.
Hoffentlich hast du deine Schlüssel, wenn du heimgekrochen kommst.
Ich gehe ins Bett.
Manny, ich hab meine Schlüssel liegen lassen. Bring sie her, ja?
Ja?
Oh, hallo, Gus.
Lange nichts von dir gehört!
Oh. Seit wann bist du draußen?
Ja.
Ja!
Was, dein Neffe?
Ja, klar, können wir eine Buchlesung machen. Ja, kein Problem.
Ja. Ja, hör mal, Gus.
Eine Freundin sucht einen Job.
Du weißt da nicht irgendwas, oder?
Ja.
Gut.
Toll, ja.
Wie heißen die?
Okay, warte mal.
Jetzt werden wir sehen, wer hier nutzlos ist.
Okay, schieß los.
Sprich weiter, Gus. Ja.
Etwas lauter.
Ooh! Heiß, heiß!
Glück gehabt.
Fünf, sechs, sieben, acht...
- Morgen. - Morgen.
Dicke Freunde - Die Geschichte eines Gauners -
Danny Spudge liest aus seiner Autobiografie Hier am Freitag, 13 Uhr
- Und? - Hübsch.
Der Job gehört praktisch dir.
Dieser Typ, Nugent, schuldet meinem alten Freund, Gus, einen Gefallen.
Das ist die Adresse.
Wer ist Danny Spudge?
Du triffst ihn beim Lunch.
Hat dir Nugent was über den Job erzählt?
Nein. Ich hab Gus erst gesprochen, nachdem er mit Danny geredet hatte.
Nicht mit Nugent, also nein.
Wer ist Gus? Welcher Lunch?
Oh, Gott, ich komme zu spät.
Warte!
Also, wer ist Nugent?
Sie wird es erst erfahren, wenn du sie zum Job gehen lässt.
Welcher Job? Woher kennst du Danny Spudge?
Ich nicht. Gus.
- Wer ist Gus? - Ein Freund von Nugent.
- Hallo? - Wer bist du?!
Äh, ich bin Ralph.
Ralph wer?
- Was? - Keine Spielchen!
Was?
- Warum bist du hier?! - Ich will nur ein Hörbuch!
- Welches Buch? - Irgendwas von James Ellroy.
Was hat Ellroy damit zu tun?!
Rede oder Marmeladentoast! Wer ist Gus?
Bernard, Gus ist nur ein Freund von mir.
Rede weiter!
Ich hab früher für Gus gearbeitet.
Ein Gauner, hat aber gute Beziehungen.
Sein Neffe, Danny, hat ein Buch geschrieben.
Gus schlug vor, dass er eine Lesung hält.
Ich fragte ihn, ob er einen Job für Fran hat,
und er vermittelte sie an Nugent. Ganz einfach. Kein Geheimnis.
Okay?
Was ist mit diesem Bastard?
Er ist ein Kunde.
Sorry, wir haben keine Hörbücher. Versuchen Sie's die Straße runter.
Ja.
Ja.
Ja... Nein!
Nein! Wie oft hab ich...?
Wie oft hab ich das schon gehört?
Erledigen Sie das einfach, okay?!
Fran?
Ja.
Hören Sie, das ist hier kein Ponyhof, klar?
Haben Sie mich verstanden?
Also tun Sie es einfach, denn es ist Ihr Job!
Essensmarken für die Kantine. Tut mir leid hierfür.
Ja. Nein.
Nein.
Neeein!
Das sind die Schlüssel für Ihren Schreibtisch.
Oh, toll. Äh, gut.
Erzählen Sie weiter!
Entschuldigung, aber ich weiß nicht genau, was meine Aufgabe...
Um Himmels willen, muss man Ihnen alles erklären?!
Wir sehen uns später.
Hör zu, wenn ich runterkommen und dir die Sache erklären muss, dann mache ich das!
Aber das willst du nicht, denn wenn ich mal da bin, ist die Kacke am dampfen!
Ja, die Kacke!
Also ließ ich ihn dort sitzen und seine Daumen im Aschenbecher anstarren.
Es ist eine ziemlich lustige Geschichte.
Daumen, ja.
Im Aschenbecher.
Ja, ja.
- Daumen, ja. - Lag da blutig rum.
- Ja. - Und verkrümmt.
Das ist eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lustige, lustige Geschichte.
So lustig ist sie nicht.
- Nein. - Nein.
Ich will den Leuten keinen falschen Eindruck vermitteln.
- Das wäre dann...? - Manche halten mich für einen Gangster.
Das verletzt mich sehr.
Deshalb hab ich das Buch geschrieben.
Das stellt ein paar Dinge richtig.
Damit sie dein liebenswertes Wesen sehen.
Ganz genau!
Wie auch immer, Jungs, was die Buchlesung angeht.
Ich hab ein kleines Problem.
Wir sagen es ab. Das ist okay! Kein Problem.
Absagen? Nein, nein, nein, nein.
Keine große Sache.
Ich sollte meine Lesefähigkeiten etwas auffrischen.
Aber du hast ein Buch geschrieben.
Nein, das war ein Ghostwriter.
Der Typ, der das Spice-Girls-Buch geschrieben hat.
Wow!
Also, ihr gebt mir Nachhilfe, ja?
Äh, nein, wir, wir...
Du kannst doch lesen, oder?
Aber jeder kann doch lesen.
- Ähem. - Aber wir...
Jeder... mit...
Leute, wie du...
Ich denke, wir können dir helfen.
Also, auf die Nachhilfe!
- Prost. - Prost.
- Prost. - Prost.
- Prost. - Prost.
Ach übrigens, erzählt niemandem davon.
Sonst bringe ich euch beide um.
Und eure Mütter.
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Sie feuern mich, wenn sie dahinterkommen.
- Keine Sorge. - Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Ich weiß nicht, was von mir erwartet wird… oder...
oder was ich tun soll. Oh, ich brauche diesen Job.
Oh, du packst das schon.
Das ist eine Einstellungssache. Geh einfach hin und gib dein Bestes.
Du packst das schon.
Ich meine, wir wissen nicht, wie man jemandem Lesen beibringt, aber wir packen das.
So lernt man doch alles, stimmt's? Es ist wie… Autofahren oder…
Ja, genau. Ich mache mir keine Sorgen.
- ... Astrophysik. - Genau.
Löwen bändigen.
Genau.
Ich mache mir keine Sorgen.
Was mache ich hier?
Was mache ich hier?
Was mache ich hier mit Fettkloß und Pickelfresse...
Haben Sie Ted gesehen?
Zahnspange, Pickel.
Das ist Scheiße.
- Er ist scheiße. - Wobei?
Bei allem!
Es ist, als wüsste er gar nicht, was er da tut.
Es gibt immer so einen. Einen Wichser,
der sich die Eier schaukelt und die anderen die Arbeit machen lässt.
- Wie kommen Sie voran? Gut? - Gut, ja. Etwas hektisch.
Schade, das mit Ted.
Sie hat nicht viel gemacht, seit ich hier bin.
Alles klar, ist notiert.
Danke, Fran.
Wann kriege ich Ihre Arbeit?
Donnerstag?
Donnerstag?
Das ist ja übermorgen. Ich meine, das ist nur fair. Ich...
wurde gestern eingestellt. Sie haben nichts über den Job erzählt. Ich werde Sie nicht...
bis Donnerstag warten lassen.
Gleich morgen früh.
Ja, der Vorstand wird da sein. Stellen Sie es selbst vor?
Ja, natürlich. Natürlich.
Großartig.
Ich wünschte, Gus würde mir noch ein paar wie Sie schicken.
An die Arbeit!
Ich hatte sein Ohr einen Monat lang in meiner Tasche.
Ich hab auf Partys darauf rumgekaut.
Das sorgt für Aufsehen, das kann ich dir sagen.
Der ist irre! Das ist irre!
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