The first 200 lines.
Die Leute erkennen mich vielleicht.
Oder kennen meinen Namen.
Aber sie werden nie wissen, wer ich bin.
Sie kann nicht anrufen? Sie kriegt Haare und Make-up gemacht...
Die Ermittlungen im Mordfall Rachel Hopkins gehen weiter.
Die Polizei prüft eine mögliche Verbindung zur St. Hillary's Mädchenschule,
der hiesigen Eliteschule, welche Hopkins einst besuchte.
Wir verstecken uns hinter der Maske, die wir der Welt zeigen.
Hopkins Freundin und Rektorin der St. Hillary's,
Helen Wang, lehnte einen Kommentar ab.
Aber Menschen ändern sich nicht. Nicht wirklich.
Nicht tief drinnen.
Oh mein Gott. Wie furchtbar.
- Lustig. - Wisst ihr, was ich hasse?
- Neuntklässler. - Helen!
Nein. Ich hasse unsichere Leute.
Igitt.
Irgendwie schräg, ihre Schwester ist nämlich cool.
Sie futtert alles in sich rein.
- Dann futtert sie ganz schön viel. - Sie ist sicher nur einsam.
Sie könnte sich zu uns setzen.
Ja, bring sie her. Ich hole mir noch eine Cola.
Ich wette, sie hat was vor.
Catherine.
Setz dich zu uns.
Ich weiß nicht...
Ich glaube nicht, dass die mich da wollen.
Sie können auch nett sein.
Hey, Catherine.
- Was liest du? - Mary Shelleys "Frankenstein".
Oh. Toll.
Catherine Kelly!
Wie geht es dir?
Oh mein Gott, ich liebe deine Haare.
Was ist dein Geheimnis?
- Ich habe keins. - Nein, sie sind viel hübscher...
Das tut mir echt leid. Hier, nimm meinen.
- Schon gut. - Nein, ich bestehe darauf.
- Ich hatte genug zu trinken. - Trink es.
- Da ist irgendwas drin. - Stimmt.
Pisse.
Was?
Sie hat meine Pisse getrunken!
Oh mein Gott!
- Ich wusste es nicht. - Oh nein!
Oh nein!
- Nein! - Tschüss!
Oh mein Gott!
- Du bist unglaublich. - Nein.
Lexy ist keine Straßenbauarbeiterin, sie baut auch keine Trockenbauwände ein.
Sie verdient ihr Geld im Sitzen.
Fabelhaft, Ladys. Das reicht.
Perfektion braucht ihre Zeit.
Blödsinn. Auf geht's.
- Ich komme. - Zähne.
- Gut. - Vielen Dank.
Danke, Ladys.
Ok, wir haben die Pressekonferenz des GBI zur Anklage der Staatsanwaltschaft,
bei der es nicht zu Rate gezogen wurde.
Dieser ganze Polizeireform-Blödsinn. Bla, bla, bla.
Aber erst Dahlonega, richtig?
Genau, und dann haken Sie es ab.
Wieso abhaken? Ich fange gerade erst an.
Irgendwann ist es ausgeschlachtet,
auch wenn es eine tote Weiße mit zig Messerstichen ist.
Ok, sehen Sie mich an.
Tief einatmen.
Wir brauchen keinen Homerun, ein starker Schlag reicht.
Ich dachte, ich sollte kurz erwähnen,
dass ich eine Auszeit gebraucht habe und dankbar für die Unterstützung bin.
- Was ich auch bin. - Super. Ganz toll.
Danach schlucken Sie, als hätten Sie einen Kloß im Hals.
- Mal sehen, wie die Reaktionen sind und... - Und was?
Wer weiß?
Die Rückkehr der Königin.
IST DER SEX MIT J BESSER?
Herrgott.
ERPRESSUNG? SCHON WIEDER?
Erpressung. Aber warum?
HAST DU MIT J SCHLUSS GEMACHT?
Du musst betteln. Bettle, Clyde.
Hier, Bitch.
Ja, du Schwein...
- Rachel, schnapp dir seine Eier. - Gefällt dir das, Clyde?
- Schlag ihn, Helen! - Magst du das?
Erwischt!
- Scheiße! Verdammt! - Du hast Mommys böses Wort gesagt.
Ich weiß, Baby. Tut mir leid.
Es tut mir leid.
Wessen Handy ist das?
Was? Das ist mein Handy.
Es ist rosa.
Ich weiß, aber Jungs können rosa Handys haben.
Das kommt vor.
Was guckst du dir an?
Was, am Telefon?
Das ist nur was von der Arbeit.
- Mommy sagt, es ist Essenszeit. - Ach ja?
Sag ihr, ich komme gleich.
- Ja. - Ok.
Wo ist die letzte Keule?
- Sie haben uns zu wenig gegeben. - Aber ich mag Keulen.
Ich auch. Hast du es bezahlt?
Nein.
Weißt du, wer es auch nicht bezahlt hat? Mama.
Bitte sehr, Baby.
Meg, geh und schau fern.
- Aber ich will bei Onkel Jack bleiben. - Ins Wohnzimmer. Jetzt.
- Aber... - Tu einfach, was ich sage.
Hey. Komm runter.
Alles gut. Mach "Love Island" an.
- Nein, "Sesamstraße", Baby. - Das läuft jetzt nicht, Einstein.
- Was hast du nur? - Was ist los, verdammt?
Du hast keine Ahnung, womit ich täglich konfrontiert werde.
- Setz dich und iss. - Ich kann's mir vorstellen.
- Mach den Fernseher an. - Reg dich ab. Was beschäftigt dich?
Warum bist du so?
- Rachel war meine Freundin. - Ach ja? Wann hast du sie zuletzt gesehen?
Vor 20 Jahren? Hör doch auf.
- Letzte Woche an der Tankstelle. - Ja?
- Sie hat sich gefreut. Warum? - Ihr seid doch alle so dicke. Sag's mir.
- Heißt? - Nichts.
Hast du sie gevögelt?
Oh Gott. Du hast sie gevögelt.
Hey. Hey, hör zu.
Was ich tue, geht dich nichts an.
Mein Privatleben ist meine Sache. Klar?
Hast du sie am Abend ihres Todes gesehen?
- Ich habe gearbeitet. - Ja?
- Ich habe bis spät gearbeitet. - Woran?
- Du bist "Detective" in Lumpkin County. - Hör auf. Toll.
Als Anna abgehauen ist, sagte ich, zieh für ein paar Wochen ein,
nicht für ein Jahr.
Falle ich dir zur Last?
- Weil ich Rechnungen und Essen bezahle? - Ok.
Und Meg überall hinfahre? Ich will es nur verstehen.
- Meg, geh mal nach oben. - Nein.
- In mein Zimmer. - In deins. Hör auf mich.
Ich bin deine Mutter!
- Super-Mom. - Verdammt.
Die Meg den ganzen Tag alleine lässt. Ich kann auch gehen.
Du kannst wieder den alten Kram verhökern. Scheiße, du kriegst ja Unterhalt, oder?
Oh nein! Das wird hart. Du weißt nicht, wer der Daddy ist.
- Hast du Rachel getötet? - Was fällt dir ein?
Hast du es getan, Jack?
Ich bin Detective. Ich bin dein Bruder.
Denkst du wirklich, ich könnte so was tun? Denkst du das wirklich?
Wozu brauchst du dann Megs DNA-Probe?
Detective spielen?
- Echt, Jack? - Hör auf.
Denkst du, mir entgeht es, wenn mein armer Bruder
dreimal die Woche abends ausgeht und gut drauf ist?
Dann wird Rachel getötet.
Du bist wieder schlecht drauf und stinkst nach Parfüm.
Nach teurem Parfüm, das lange anhält.
Rachel hätte mich damit an der Tankstelle fast erstickt.
- Ok! - Also lass uns Detective spielen, Jack.
Warst du mit ihr zusammen oder nicht?
- Ja. - Ja. Und?
- Wir hatten Sex. Ist es das, was du... - Wo?
Im Truck.
Wo in Dahlonega, verdammter Idiot.
Im Wald, Zoe. Ich hatte Sex mit ihr im Wald.
- Dann bin ich gegangen. Das ist alles. - Hast du deinen Kollegen davon erzählt?
- Nein. - Warum nicht?
Sie würden mich so ansehen wie du jetzt. Zoe, ich meine, was...
Ich war es nicht.
- Sieh mir in die Augen und sag es. - Zoe.
Komm schon, ich...
Ich habe ihr nichts getan.
Ehrlich nicht.
Hi.
Hier sind zwei DNA-Proben zum Rachel-Hopkins-Fall.
Ok. Immer her damit.
- Faszinierend, was Sie hier tun. - Ja. Ok...
Ich habe übrigens beide DNA-Proben entnommen.
Eine von Clyde Duffie und eine von mir.
Hat er ihn gefunden?
Wie bitte?
Ihr Partner.
Seinen Ehering.
Er gab seine Probe ab und sagte, er könnte ihn hier verloren haben.
Nein.
Ich glaube nicht.
Schade. Ich kümmere mich um die Proben.
Die Zuschauer werden ausrasten, wenn sie Sie sehen. Sie sind die Coolste.
Sie sind die Beste.
Ok, es geht gleich los.
- Ok. - Hier gehören Sie hin.
- Ich bin da. - Lexy ist da!
Tut mir leid, Leute.
Die Nanny meiner Schwägerin hat abgesagt.
Dann habe ich mein Handy vergessen.
Das ist jetzt egal. Es tut mir so leid.
Ich bin jetzt da. Anna.
Es tut mir leid. Haben sie dich extra geholt?
- Jim, wie konnten Sie nur? - 30 Sekunden.
Soll Lexy jetzt übernehmen?
Tauscht sie aus, sofort.
Tut mir leid. Ich mache das ungern.
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