The first 200 lines.
Detektei Tōnome
Ich bin wieder da.
W-Willkommen zurück.
Danke.
Ich schicke Ihnen gleich meine Ausgaben.
Danke schön!
Haben wir noch genug Druckerpapier?
Ja, es ist noch genügend da.
Vielen Dank.
Seit einer Woche sind wir nun ein Paar.
Und alles, woran ich denken kann, …
Yakō Tōnome
ist, dass ich mit ihm Pärchendinge machen will.
Hier, Mund auf.
Ich bin beschwipst.
Sie sind so süß.
Hier kann uns niemand sehen.
W-Will er mich küssen?
Wir hatten ausgemacht, Privates und Berufliches zu trennen und das ist okay, …
aber natürlich schwimmen wir jetzt in Arbeit.
Immerhin
haben wir denselben Arbeitsplatz.
J-Ja, Sie haben völlig recht.
Wie peinlich, wie ich mich Tagträumen hingebe,
während er sich in die Arbeit stürzt und alles gibt.
Gut.
Dann heißt es jetzt, ultimativen Arbeitsmodus an!
Schluss mit der Tagträumerei!
Fwooossssh!
Fwooossssh!
Fwooossssh!
Frau Yakō?
Ja, was gibt es, Chef?
Alles in Ordnung?
Äh, ja. Gibt es noch etwas zu erledigen?
Nur her damit.
Da momentan sehr viel zu tun ist,
wollte ich Sie fragen, ob wir unsere Abmachung kurz aussetzen könnten.
Wie?
Tut mir leid, dass ich in letzter Zeit so beschäftigt war.
Ach was, ich doch auch.
Wollen wir am Wochenende etwas unternehmen?
Gerne.
Dabei hatte ich doch den Arbeitsmodus aktiviert.
Das ist eine Strafe, weil Sie die Abmachung gebrochen haben.
Wie bitte?
A-Ah, Gnade, Frau Yakō!
Kille, kille.
Ich warte besser …
Detektei Tōnome
The Invisible Man and His Soon-to-Be Wife
Frau Yakō.
Ja, bitte?
Ich gehe heute ebenfalls etwas früher heim.
Ich bringe Sie nach Hause.
Danke, dass Sie mich bis zur Tür gebracht haben.
Gerne. Bis morgen.
Ä-Ähm … Wollen Sie auf einen Tee reinkommen?
Gut!
Danke, das ist sehr nett von Ihnen.
Nichts zu danken. Ich rufe uns ein Taxi.
Bitte warten Sie!
Ich dachte, wir könnten ein Stück zu Fuß gehen.
Wäre das okay?
Selbstverständlich. Sehr gerne sogar.
Ich erwarte Ihren Besuch.
Ä-Ähm, Herr Tōno …
Oh, der Zug fährt ein.
Das ist
meine zweite Chance, ihn zu mir einzuladen.
Ich will den nächsten Schritt machen!
Alles ist picobello.
Meine Mutter hat vor drei Tagen meine Wohnung kontrolliert.
Danke!
Meine Wäsche habe ich auch weggeräumt.
Perfekt, es ist alles vorbereitet.
Werden Sie mich heute wieder auf einen Tee zu sich einladen?
Oder sollen wir es verschieben?
Nein, nein, Tee für den Herrn!
Das freut mich.
Jetzt haben wir sogar noch Snacks gekauft.
Ich kann es kaum erwarten, sie zu essen.
Ich bereite den Tee zu, darum setzen Sie sich doch.
Ich helfe Ihnen.
Nein.
Wie?
Sie sind mein Gast.
In Ordnung.
Ach ja!
Ich habe aufgeräumt, aber ich entschuldige mich,
falls ich etwas übersehen haben sollte.
Es ist blitzblank.
Oh, das beruhigt mich.
Leider fällt mir manchmal beim Saubermachen etwas unbemerkt zu Boden.
Oh, das kenne ich.
W-Was jetzt?
Warum ausgerechnet ihr Höschen?
Darum sagen Sie mir bitte, falls Sie etwas entdecken.
Wie soll ich das ansprechen?
Fürs Erste versuche ich, nicht hinzustarren.
Wo haben Sie sich hingesetzt?
Äh …
Auf den Stuhl bei der Balkontür.
Ich hole mir meinen Tee.
Schon in Ordnung. Ich bringe ihn Ihnen.
Habe ich was verschüttet?
Nein, nicht einen Tropfen.
Hier, bitte.
Danke schön.
Ist wohl das Beste, ich tue so, als sei nichts.
Aber wie lange, bis sie das Höschen bemerkt?
Jemand könnte sie in der Zwischenzeit besuchen und es entdecken.
Wie kommuniziere ich es, ohne sie in eine unangenehme Situation zu bringen?
Vielleicht sollte ich meine Detektivskills anwenden.
Nanu, was liegt denn da am Boden?
Äh …!
Ein Handtüchlein?
Ja, natürlich! Ein Handtüchlein!
Wollen wir einen Snack zu uns nehmen?
Zum Tee.
Ja, das ist eine gute Idee!
Mhm, sind die lecker.
Ich beneide Sie.
Warum das denn?
Ach wissen Sie, unsere Körper sind zwar unsichtbar,
aber wenn wir etwas zu uns nehmen, dauert es zwei Sekunden bis es unsichtbar wird.
Oh, wie interessant.
Die meisten wollen beim Kauen der Speisen nicht beobachtet werden,
darum warten sie, bis das Essen im Mund unsichtbar ist.
Ah, verstehe!
Als Kind haben mich
meine Eltern ermahnt, beim Essen den Mund zuzulassen.
Manchmal bin ich neidisch, dass andere
ihr Essen einfach verschlingen können.
Ach so.
Nun, bei mir müssen Sie sich deshalb keine Gedanken machen.
Wie?
Schließlich bin ich blind.
Oh, nein! Hier hätte ich „Schließlich sind wir ein Paar“ sagen sollen!
Aber ich trau mich nicht!
Denn ich kann noch nicht ganz fassen, dass wir tatsächlich zusammen sind.
Tja, dann …
Hat es geschmeckt?
Es hat sich angefühlt, als hätte ich etwas Verbotenes getan.
Oh, das tut mir leid.
Kommen Sie gut nach Hause, Herr Tōnome.
Mach ich. Danke für den köstlichen Tee.
Das mit dem Höschen war wirklich peinlich.
Gut, dass er es für ein Handtüchlein hielt.
Sagen Sie, …
Ja?
… wollen wir uns nicht duzen und beim Vornamen nennen, wenn wir unter uns sind?
D-Da werde ich bestimmt rot.
Das verstehe ich. Ich auch, …
Shizuka.
Shizuka.
Ah, das ist noch so ungewohnt.
Sag doch nicht so oft meinen Namen.
Das waren doch nur zwei Mal.
Hach, ich glühe richtig.
Du bist noch hier, oder?
Ah, da bist du ja.
W-Wieso lachst du?
Tut mir leid.
Aber du warst gerade so süß, dass ich dich am liebsten geküsst hätte.
Beim Küssen gibt man sich für gewöhnlich
mit den Blicken ein Signal.
Aber das geht ja bei uns beiden nicht.
Hmm, was sollen wir stattdessen machen?
Irgendein Signal?
Oh, küssen darf ich dich also?
Hast du gerade meine Stirn berührt?
Ja, das habe ich.
The Invisible Man and His Soon-to-Be Wife
Bitte kümmern Sie sich auch darum, Jarashi.
Wird gemacht!
Herr Kikira, wie laufen die Nachforschungen?
Herr Tōnome, ist irgendetwas Gutes passiert?
Wie bitte?
Ihre Stimme und Schritte klingen so freudig.
Ach so. Nun, ich habe mir einen neuen Anzug anfertigen lassen.
Stimmt, den seh ich zum ersten Mal.
Steht er mir?
Das ist schwer zu sagen.
Sie sind ja unsichtbar.
Das stimmt natürlich, aber …
Ich kann an seiner Stimme hören, dass ihn das getroffen hat.
Ich würde ihn gerne aufmuntern,
aber bei Kleidung kann ich nicht viel sagen.
Ich kenn mich zwar nicht aus,
aber vom Stil her passt er zu Ihnen.
Ach so! Es ging um den Stil.
Der steht Ihnen.
So ein sanftes Grün sieht man nicht überall. Mir gefällt’s.
Ja? Das freut mich sehr!
Das hat mich nämlich angesprochen.
Ah, wie schön.
Sie verstehen ja doch was von Kleidung.
Ich kann mich an dem Gespräch nicht wirklich beteiligen,
aber es freut mich, dass sie sich so heiter unterhalten.
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