Season 1

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Kusunokis Garden Of Gods S01E08 CR WEB-DL German DE
[Crunchyroll] Kami no Niwatsuki Kusunoki-tei - 08
A Commentary by Abu3safeer
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anime
Published on: 2026-05-23
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FPS: 23.976

German subtitle preview

The first 177 lines.

Ich wär fast den Hitzetod gestorben!

In letzter Zeit ist es außergewöhnlich heiß.

Zum Glück ist dieser Garten ein Heiligtum und dadurch immer angenehm.

Mhm, so ist es.

Jedoch kann ich ihn noch angenehmer machen,

indem ich ihn ein wenig umgestalte.

Sollten Sie das nicht lieber sein lassen?

Bei zu viel Kraftanwendung schrumpfen Sie wieder.

Mache dir keine Sorgen.

Ein Bach!

Das Wasser fließt auch richtig!

So wirkt der Garten gleich ganz anders.

Nein, damit allein ist er immer noch zu trostlos.

Ach? Ich finde das völlig ausreichend.

Es fehlt noch eine Brücke.

Keine gute Position. Ein wenig weiter hierher.

Herr Yamagami, wenn Sie weiter so viel Kraft aufbrauchen …

Nein, dort ist sie besser!

Herr Yamagami, Sie sollten besser aufhören!

Es fehlt immer noch etwas.

Genau! Ein wenig Wasserplätschern!

Wasserplätschern? Ist das soo wichtig?!

W-Wow, kleine Wasserfälle!

Das Geräusch des Wassers hat definitiv was Beruhigendes.

Dadurch fühlt es sich hier direkt viel frischer an, Herr Yamagami.

Ah! Sie sind schon wieder auf Chihuahua-Größe geschrumpft!

Chihuahua? Ich bin Yamagami.

Das ist mir schon klar …

Selbst sein Heulen klingt dann knuffig.

Kusunoki’s Garden of Gods

Das uralte, schicksalhafte Band mit dem benachbarten Berg

Yamagami, wir sagen dir doch immer wieder, dass du nicht so viel Kraft einsetzen sollst.

Jedes Mal überschätzt du dich und nimmst diese traurige Gestalt an.

Aber wirklich! Diesmal bist du sogar noch kleiner als wir.

So was wirft mich doch nicht aus der Bahn.

Klein oder groß, ich bleibe ich.

Und bietet der Garten jetzt nicht einen anmutigen Anblick?

Herr Yamagami, warum liegt Ihnen so viel an der Umgestaltung des Gartens?

Ich mache es einfach gerne. Letztendlich passe ich ihn nur den Jahreszeiten an.

Und lassen aber Ihren eigenen Berg unangetastet und so verwildern?

Die Natur gewinnt ihre Schönheit, genau weil sie unangetastet bleibt.

Das kann ich nicht ganz verleugnen …

Die Größe ist doch sicher unpraktisch? Sie sollten besser bald wieder groß werden.

Ach, da gibt es nichts zu überstürzen.

Oh, gefällt Ihnen der Ort, Herr Drache?

Muss sehr angenehm dort sein.

Die Gottheit, die wir aus dem Heiligtum befreit haben, erwacht einfach nicht.

Du musst dir keine Sorgen machen.

Ja, sie braucht einfach noch etwas mehr Ruhe.

Sicher wird sie schon bald erwachen.

Und hier drüben ruht sich Herr Vogel aus.

Minato, komm mal her und schau dir das an!

Koi? Aber wie kommen die denn hierher?

Haben sich wohl hierher verirrt.

Sie steuern auf eine Sackgasse zu …

Sie klettern die Wasserfälle hinauf.

Nur die Wasserfälle?

Die Kois fliegen auch den Himmel hinauf!

Macht’s gut!

Verirrt euch nicht wieder!

Das kam alles etwas unerwartet.

Das erinnert mich an die Legende, wonach Koi zu Drachen werden,

wenn sie einen Wasserfall ganz hochklettern.

Sie gehören auch der Sippschaft einer Gottheit an.

Offenbar aus der Nachbarstadt.

Aha. Bei Nachbarstadt fällt mir ein …

Tsumugi vom benachbarten Berg hat sich seither nie wieder gezeigt.

Ich hoffe, es geht ihr gut?

Wer weiß. Der Pfirsich, den sie hiergelassen hatte, …

war verflucht bitter.

Eine Schande, jemanden so etwas Ekliges zum Esssen zu schenken.

Da fällt bei der Sippschaft der Apfel nicht weit vom Stamm.

Verstehen Sie sich mit der Nachbargottheit etwa nicht sonderlich gut, Herr Yamagami?

Ach nein.

Soso?

Was für eine Gottheit es wohl sein mag?

Herr Drache?

Haben sich die Kois etwa tatsächlich in einen Drachen verwandelt?!

Er kommt herab!

Ist der riesig!

Gerate nicht in Panik.

Warum sind Sie denn so entspannt?!

Das ist ein Bekannter von Ōryū.

Minato, halt dir die Augen zu!

Er ist geschrumpft?

Er fragt, ob er hineinkommen dürfe.

Ja, kommen Sie gerne rein.

Herzlich willkommen in unserem Heim.

Ähm …

Ein Geschenk auf die Bekanntschaft.

Nimm es am besten an.

Das ist zu freundlich, vielen Dank.

Ähm, noch eins?

D-Doch nicht so viele!

Bin ich ja sehr dankbar für, aber bitte nicht noch mehr.

Er möchte sich nun verabschieden.

Ähm, dann hoffe ich, Ihr Aufenthalt hat Ihnen gefallen.

Kommen Sie gerne wieder!

Ich frage mich, …

was das wohl alles ist.

Öffne sie und sieh selbst.

Oh, die sehen ja lecker aus!

Das dürfte Mondkuchen sein.

Mit ganz toller, süßer Füllung!

Ich weiß was!

Herr Yamagami, könnte der Verzehr des Kuchens Sie nicht wieder groß machen?

Mhm. Dann bediene ich mich sogleich daran.

Und?

Mhm, schmeckt nicht übel.

Aber Sie sind weiterhin klein …

Das sieht nach einer exotischen Süßigkeit aus.

Hier haben wir chinesischen Tee!

Na gut!

Herr Yamagami, schlemmen Sie sich so richtig schön durch.

Das ist das letzte Stück.

Jetzt aber!

Selten etwas Leckereres gegessen!

Warum verwandelt er sich nicht zurück?

Vielleicht muss er noch viel mehr essen, um seine Kraft wiederzuerlangen?

Hätte selbst gerne was davon gefuttert …

Ich habe alle erdenklichen, hochwertigen Süßspeisen gekauft.

Mhm, ich freue mich darauf, Sie verspeisen zu dürfen.

Werden Sie bitte bald wieder groß.

Das hier ist doch der Berg, in dem auch Tsumugi haust?

So ist es.

Das ist ja ein recht niedlicher Berg.

Ich dachte immer, Götter würden nur in großen Bergen hausen.

Größe spielt keine Rolle.

Es gibt sie überall, aber die Gottheit hier …

Was?! Wieder ein aufgegebenes Heiligtum?!

Treib mit ihm nicht einfach deine Spielchen!

Kommt nicht sehr häufig vor,

dass du dich in meiner Anwesenheit zeigst.

Ein Fuchs?

Mit neun Schwänzen …

Ein Yōkai?

Nein, sie ist eine Gottheit.

Hä? Also die Gottheit dieses Berges?

Ihr Name ist Tenko. Tsumugi ist Teil ihrer Sippschaft.

Tenko

Sie scheinen sich wirklich nicht gut mit ihr zu verstehen?

Wir verstehen uns weder gut noch schlecht.

Ah, warten Sie doch, Herr Yamagami!

Sie hat dich zu ihr eingeladen.

Warum das? Ich bin doch heute zum ersten Mal hier entlanggekommen

und habe sie noch nie getroffen.

Sie kennt umgekehrt aber dich.

Die Taten und Erlebnisse einer Sippschaft

sickern alle zur ursprünglichen Gottheit durch.

Verstehe.

Wer weiß, ob sie dich nur einmal direkt sehen wollte

oder es auf die Inari-zushi abgesehen hatte.

Die Einladung war dann schon etwas forsch.

Würde sie mich normal einladen, käme ich gerne vorbei.

Dann gäbe es nur keinerlei Garantie, dass du je wieder zurückkommst.

Ähm, Verzeihung, dann verzichte ich lieber.

Inari-Schrein

Was? Die Austreiber aus der Nachbarstadt?

Neulich bei der Arbeit im verlassenen Krankenhaus

habe ich diesen Anshō erspäht.

Er ist doch Austreiber in der Nachbarstadt,

also was macht er auf unserem Gebiet?

Wer weiß …

Herr Saiga, das hat mich auch beschäftigt,

weshalb ich eigene Nachforschungen betrieben habe.

Vielen Dank. Was kam dabei heraus?

Dieser Anshō wird ab und zu mit einem vermuteten Handlanger

bei uns in der Stadt Hōjō gesehen.

Was sein Ziel ist, weiß ich aber nicht.

Hmm, das gibt mir schon zu denken.

Na gut, ich schau mir das auch mal an.

Ich bitte darum.

Was? Ihrer Hüfte geht es nicht gut, meine Dame?

Das ist zweifellos das Werk böser Geister.

Herrje, böse Geister?

Wir sind Austreiber und können böse Geister daher sehen.

Na so was. Kann man dagegen denn nichts unternehmen?

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